Gedanken zur Lesung am Hochfest Christi Himmelfahrt
(17.05.2012)
"Vom Himmel trennen uns nicht die Weiten des Weltalls, sondern der Mangel an Glaube, Hoffnung und Liebe. Wo diese fehlen, ist das Leben auf Erden finster. Ja es kann zur Qual, zur Hölle werden. Jesu 'Himmelfahrt' ist sozusagen der Brückenschlag zwischen unserer Welt und dem 'Himmel', so Kardinal Schönborn.
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Gedanken zum Evangelium am 6. Sonntag der Osterzeit
(13.05.2012)
"Wer für die Freundschaft keine Zeit aufwendet, der wird seine Freunde verlieren. Das gilt auch für die Freundschaft mit Jesus. Sie lebt davon, dass ich mir Zeit nehme, für die Stille, das Gebet, Zeit für Jesus. Es ist nie verlorene Zeit", schreibt Kardinal Schönborn.
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Gedanken zum Evangelium am 5. Sonntag der Osterzeit
(06.05.2012)
"Gott ist der Grund meines Lebens. Jesus ist der Weinstock, aus dem mein Leben Saft und Kraft bekommt. Ich kann zwar versuchen, sozusagen auf mein eigenes Konto zu leben, jede Abhängigkeit ablehnen, mein eigener Herr, meine eigene Chefin zu sein versuchen. Aber das ist ebenso unsinnig wie eine Rebe sein zu wollen, ohne am Weinstock zu bleiben", so Kardinal Schönborn.
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Gedanken zum Evangelium am 4. Sonntag der Osterzeit
(29.04.2012)
"'Der gute Hirte gibt sein Leben hin für die Schafe'. Er dient der Herde statt sich an ihr zu bedienen. Er lebt für sie und setzt alles für sie ein. Und er erkennt die Seinen, er weiß wo sie der Schuh drückt, was ihnen Sorgen und Freuden macht", so Kardinal Schönborn.
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Gedanken zum Evangelium am 3. Sonntag der Osterzeit
Gedanken zum Evangelium am 2. Sonntag der Osterzeit
(15.04.2012)
"Ich sage immer: es ist das schönste Ostergeschenk, das Jesus uns gemacht hat: Sünden vergeben. Mit Gott und den Menschen versöhnen!", so Kardinal Schönborn.
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Gedanken zum Evangelium am Ostersonntag
(08.04.2012)
"Jesus ist gekommen, um den Trauernden Trost und Freude zu bringen - bis heute. Und sein Trost ist keine billige Vertröstung, sondern der echte Trost einer liebenden Zuwendung", sagt Kardinal Christoph Schönborn.
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Gedanken zum Evangelium am Karfreitag
(06.04.2012)
"Wenn Jesus von sich sagt, er sei 'die Wahrheit', dann heißt das auch, er ist die Treue in Person. Und diese Treue zum Auftrag seines Gottes und Vaters hat er bis zuletzt ganz gelebt", so Kardinal Schönborn.
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Gedanken zum Evangelium am Palmsonntag
(01.04.2012)
""Heute gehen viele Menschen im ganzen Land zur Palmprozession, lassen ihre 'Palmkatzerln' segnen. Nur ein schöner Brauch? Ich erlebe etwas anderes. Auch wenn der Kirchenbesuch in Österreich allgemein sinkt, so nimmt die Zahl derer zu, die sich auf den Weg einlassen, der heute, mit dem Einzug Jesu in Jerusalem beginnt", schreibt Kardinal Schönborn.
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Gedanken zum Evangelium am 5. Fastensonntag
(25.03.2012)
"Mich berührte damals schon, als ich meine Doktorarbeit schrieb, dieser Wunsch griechischer Pilger, Jesus zu sehen. Was bewog sie? Offensichtlich war der Ruf des Mannes aus Nazareth, aus Galiläa, über die Grenzen des Landes hinaus gedrungen", so Kardinal Schönborn.
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Gedanken zum Evangelium am 4. Fastensonntag
(18.03.2012)
"Die Welt kann also gerettet werden. Sie ist nicht verloren. Gott hat sie nicht abgeschrieben. Er liebt sie. Sie ist ihm wert, gerettet zu werden. Und Gott lässt sich diese Rettung etwas kosten, viel sogar, alles, Sein Kostbarstes, Seinen Sohn", so Kardinal Schönborn.
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Gedanken zum Evangelium am 3. Fastensonntag
(11.03.2012)
"Heute sehen wir im Evangelium einen kritischen, zornigen Jesus, der über die Geschäftemacherei im Tempel in Jerusalem empört ist. Aber was erregt eigentlich seinen Zorn? Die Pracht des Tempels? Das viele Geld, die jahrelange Bautätigkeit, die dieser gewaltige Tempel erfordert hat?", fragt Kardinal Schönborn in seinem Kommentar zum Sonntagsevangelium.
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Gedanken zum Evangelium am 2. Fastensonntag
(04.03.2012)
"Warum liest die Kirche dieses Evangelium am Zweiten Fastensonntag? Ich glaube, sie will damit sagen, warum es in der Fastenzeit geht: Um unsere Verwandlung. Um eine echte 'Metamorphose'. Der alte Mensch soll abgelegt, der neue Mensch 'angezogen' werden. Leben ist Wandel. Vieles wandelt sich leider zum Schlechteren. Immer ist die Gefahr, dass unter uns Menschen 'die Liebe erkaltet', wie die Bibel sagt", so Kardinal Schönborn.
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Gedanken zum Evangelium am 1. Fastensonntag
(26.02.2012)
"Im Lärm des Alltags ist es schwer, die Stimme Gottes im Inneren zu vernehmen. 'Ich habe keine Zeit für das Gebet!' Das ist sehr oft der eigene Eindruck. Zu viel Arbeit. Zu wenig Stille. Zu viel Zerstreuung. Fastenzeit - das kann auch heißen: Bewusst Zeiten der Stille suchen. Weniger Fernsehen. Weniger Surfen im Internet. Jeden Tag lassen sich Momente der Besinnung, des Gebets finden. Es ist nie verlorene Zeit!", so Kardinal Schönborn.
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Gedanken zum Evangelium am 7. Sonntag im Jahreskreis
(19.02.2012)
"Der Gelähmte, der heute im Evangelium zu Jesus gebracht wird, der bin ich selber. Heute darf ich auf das schauen, was mich in meinem Leben lähmt", so Kardinal Christoph Schönborn.
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