Tuesday 31. March 2020

Unser Pfarrblatt

Evangelium von heute Joh 8,21-30 In jener Zeit sprach Jesus zu den Pharisäern: Ich gehe...
Namenstage Hl. Benjamin von Persien, Hl. Goswin, Hl. Heinrich Thyssen, Klemens Fuhl, Hl....
Auszug aus den Sitzungsprotokollen

Sitzung vom 22. Jänner 2020

  • Am 26. Jänner 2020 begeht die Kirche weltweit erstmals den "Sonntag des Wortes Gottes", den Papst Franziskus mit seinem Motu proprio "Aperuit illis" für den 3. Sonntag im Jahreskreis eingeführt hat. Darin ist unter anderem zu lesen:
    Zu Recht konnte der heilige Hieronymus schreiben: »Die Schrift nicht kennen heißt Christus nicht kennen« (Comm. in Is., Prolog). Lasst uns nie müde werden, der Heiligen Schrift Zeit und Gebet zu widmen, damit sie »nicht als Menschenwort, sondern – was es in Wahrheit ist – als Gotteswort angenommen« wird (1 Thess 2,13). Das Zweite Vatikanische Konzil lehrt: »Die Kirche hat die Heiligen Schriften immer verehrt wie den Herrenleib selbst, weil sie, vor allem in der heiligen Liturgie, vom Tisch des Wortes Gottes wie des Leibes Christi ohne Unterlass das Brot des Lebens nimmt und den Gläubigen reicht« (Dei Verbum, 21).
  • Wann immer in der Kirche die Heilige Schrift gelesen wird, spricht Gott selbst zu seinem Volk und verkündet Christus, gegenwärtig in seinem Wort, die Frohbotschaft. Daher sind die Lesungen des Wortes Gottes eines der wesentlichen Elemente der Liturgie und von allen mit Ehrfurcht aufzunehmen.

  • Anzahl der Lesungen: Es wird im Pfarrverband die vorgesehene Anzahl von den Lesungen verwendet (also an Sonn- und Feiertagen sind es 2 Lesungen plus das Evangelium). Wenn für eine Meßfeier drei Lesungen angegeben sind (siehe auch Direktorium), sollen wirklich die drei Lesungen genommen werden (auch bei Familienmessen).

  • Antwortpsalm: Er ist ein „wesentliches Element des Wortgottesdienstes“. In Notsituationen kann er durch ein Lied ersetzt werden. In den Kirchen des Pfarrverbandes soll diese Notsituation seltener werden. Der Antwortpsalm soll zumindest gelesen werden, in jenen Gemeinden, die noch keinen Kantor haben, sollen zumindest einige wenige einfache Kehrverse eingeübt werden. Falls ein Lied genommen wird, so soll es ein Psalmenlied sein (gilt auch für rhythmische Messen, Familienmessen, udgl.)

  • Liedgestaltung: Durchsingen von Liedern vermeiden und den Stellen entsprechende Lieder im Liedplan vorsehen. Also zur Gabenbereitung auch wirklich ein Gabenbereitungslied und nicht die x-te Strophe des Eröffnungsliedes.

  • Auf dem Weg zur Pfarre mit Teilgemeinden - Projekt im PV 

Zeitrahmen für das Projekt: Bildung der Pfarre mit Teilgemeinden Ende 2021

Antrag: Einholung des Projektauftrages beim Bischofsvikar für die Bildung einer Pfarre mit Teilgemeinden aus den bisherigen Pfarren des Pfarrverbandes. Dieser Antrag wurde vom Pfarrverbandsrat einstimmig angenommen.

 

Sitzung vom 27. November 2019

Gespräch über Pfarre mit Teilgemeinde

  • Gespräch mit Pfarrmoderator Juraj BOHYNIK sowie der St.Vo des PGR´s, Frau Regina Fellner von der Pfarre Zum Guten Hirten im Steinfeld (Pfarre mit Teilgemeinden) zu allfälligen Fragen über eine Pfarre mit Teilgemeinden. 
  • Am 1.1.2017 wurde die Pfarre aus den bisherigen Pfarren Felixdorf, Sollenau, Theresienfeld und Siedlung Maria Theresia gegründet. Zu ihr gehören rund 7000 Katholiken bei 14000 Einwohner.
  • Grundfragen, denen wir uns stellen sollten:
    • Was verbinde ich mit Pfarre?
    • Was ist mir beim gelebten Christ-Sein wichtig? 
  • Wenn wir nur eine Pfarre sind, weil wir was haben wollen, wenn wir nur eine Pfarre sind, weil wir einen Pfarrhof, einen Pfarrer und eine Kirche haben – so ist die Motivation des Christ-Seins fraglich. Christ-Sein ist mehr als die Struktur. Christ kann/soll ich auch in größeren Strukturen sein.
  • Wichtig ist der Schritt und die Wandlung, die in unserem Kopf passieren muss. Das Leben vor Ort hängt nicht davon ab, ob ich Pfarre oder Teilgemeinde heiße, sondern von den konkreten Menschen die dort wohnen und wie die das Leben vor Ort gestalten. Es hängt auch nicht davon ab, ob ein Pfarrer dort wohnt oder nicht. Christ-Sein ist mehr als der Name oder der Wohnort des Pfarrers. In den letzten Jahrzehnten hat die Kirche eher nur auf die Veränderungen in der Gesellschaft reagiert, aber selten den Mut gehabt, selbst mutige Schritte in die Zukunft zu gehen und zu agieren.
  • In den unterschiedlichsten Bereichen und Gruppen in der Pfarre wird die Zusammenarbeit mitlerweile als Bereicherung empfunden – auch wenn es am Anfang natürlich Vorbehalte gegen diese Zusammenarbeit gab.
  • Frage: Gibt es da überhaupt noch eine Eigenständigkeit in den Gemeinden?
    Antwort: Es wurde funktionierendes nicht abgeschafft, das was lebt kann und soll auch weiter Leben. Jede Gemeinde ist selbstständig, Teilgemeinden bleiben auch selbstständig, aber sie müssen nicht mehr alle Grundaufträge einer Pfarre erfüllen. Man kann sich gegenseitig helfen und sich gegenseitig am Weg stärken, wenn mal was nicht funktioniert.
  • Die Frage am Beginn des Pastoralkonzeptes war „Warum bin ich Christ?“. Sicher nicht, weil es immer so war, nicht wegen eines Festes - - das wäre nicht unsere ursprüngliche Sendung als Christ.

 

Neue Regelung für Familienforschung, Anfragen nach Vorfahren und Einsicht in pfarramtliche Bücher (Archivordnung). Matirkennachforschungen sind über Matricula-online http://data.matricula-online.eu/de/ möglich. Einsicht in die Bücher nur unter Einhaltung der Sperrfristen. Chroniken und Archivbücher versperrt aufzubewahren und eine allfällige, begründetet Einsicht nur unter Aufsicht in pfarrlichen Räumen gestattet.

Sitzung vom 30. Oktober 2019

  • Ab 25. November gibt es jeden Montag um 19 Uhr in Gramatneusiedl einen Bibelabend mit Paul Such als Vorbereitung auf die kommenden Sonntagslesungen.
  • Gemeinsame Wallfahrt des PV am Pfingstmontag: Der Gedanke, eine Wallfahrt nach Frauenkirchen zu organisieren, lässt sich im Jahr 2020 aufgrund der Feierlichkeiten der Diözese Eisenstadt nicht umsetzten. Es sollen alternative Vorschläge erarbeitet werden. Dabei können auch alte und bereits aufgegebene Wallfahrtsorte aus den einzelnen Pfarren neu in den Blick genommen werden.
  • Fußwallfahrt von Mitterndorf nach Loretto: Die erste Fußwallfahrt nach Lorette war am 23. September 1984 und auch die Jahre danach war sie Mitte- oder Ende September. Vielleicht könnte diese Wallfahrt doch auch zu einer Wallfahrt des Pfarrverbandes am Beginn des Arbeitsjahres mit einem neuen Termin werden.
  • Die nächste PGR-Wahl im Jahr 2022 soll schon in der neuen Struktur, also der Pfarre mit Teilgemeinden erfolgen.
  • Einladung zum Pop-Prayer am 8.11. um 18:30 in Wasenbruck. Martina Bruckner, die Pastoralassistentin des Dekanats Bruck leistet dort Aufbauarbeit für einen Standort der Jugendkirche-Süd sogar über die Dekanatsgrenzen hinweg. Diese Angebote sind für die Dekanate Hainburg, Bruck, Schwechat und Weigelsdorf gedacht.

Sitzung vom 26. September 2019

  • Glauben mit Herz und Hirn: Hier gibt es bereits Termine – jeweils 19 Uhr in Ebergassing
    • 14. November: Spurensuche: Im Glauben unterwegs
    • 12. Dezember: Koinomia: Was ist Kirche?
    • 16. Jänner: Wozu Religion?
  • Bibelabend mit Pfarrvikar Paul Such: Ab dem neuen Kirchenjahr wird es wöchentlich Bibelabende geben. Dabei soll das Wort Gottes der kommenden Sonntage im Mittelpunkt stehen. 
  • Der Parteienverkehr in der Pfarrkanzlei wird eingeschränkt – in Zukunft ist am Donnerstag kein Parteienverkehr um die vielfachen Verwaltungsaufgaben erledigen zu können. 
  • Aufgrund der Umstellung des alten Produktes und der ISDN-Anlage kommt es zu einer neuen Telefonnummer ab 12. Oktober: 02234/73787

 

  • Da eine Pfarre mit Teilgemeinden vorwiegend eine strukturelle Veränderung ist - aus jetzt 5 Pfarren mit eigenständigen Rechtspersonen wird eine Rechtsperson -, werden auch die Effekte vorwiegend struktureller Natur sein und in der gelebten Pastoral vor Ort sich kaum auswirken.
    Aus 5 Pfarren werden 5 gleichberechtigte Teilgemeinden. 
    Jede bisherige Pfarre hat in der neuen Pfarre den Status einer Teilgemeinde. 
    Alle Teilgemeinden zusammen bilden eine neue Pfarre mit einem neuen Namen.
  • 1. Rechtspersönlichkeit
    Eine Rechtspersönlichkeit bedeutet, dass diese gemeinsame Pfarre das gesamte bewegliche und unbewegliche Vermögen besitzt und alle pfarrlichen MitarbeiterInnen (z.B. PfarrsekretärIn MesnerIn, KirchenmusikerIn, technische Hilfskräfte, …) anstellt. Das gilt auch für sämtliche Verträge, die von der gemeinsamen Pfarre geschlossen werden und für die gemeinsame Steuernummer.

  • 2. Pfarrname, Adresse und Siegel
    Als äußeres Zeichen der neuen Wirklichkeit einer gemeinsamen Pfarre gibt es einen neuen Namen, eine gemeinsame Geschäftsadresse und ein neues Pfarrsiegel, das auch für die Urkunden (Taufe, Eheschließung, …) verwendet wird.

  • 3. Gremien
    Auch die Gremien bilden das Gemeinsame ab. Ein gemeinsamer Pfarrgemeinderat und ein gemeinsamer Vermögensverwaltungsrat werden in der Pfarre gebildet, aber für jede Teilgemeinde – also für die ehemalige Pfarre – wird ein Gemeindeausschuss gebildet. Gemeindeausschüssen organisieren das Leben vor Ort.  Jeder Gemeindeausschuss ist im PGR vertreten, jede Teilgemeinde im VVR. 

  • 4. Buchhaltung
    Auch die Buchhaltung wird für die gemeinsame Pfarre gemacht, allerdings gibt es für die Teilgemeinden sogenannte Kostenstellen, um den Gemeindeausschüssen ein Budget zu überantworten und Ein- und Ausgänge nachvollziehen zu können. Doch es gibt einen gemeinsamen Jahresabschluss. Den Kirchenbeitragsanteil, der bisher den Pfarren ausgezahlt wurde, gibt es nur mehr für die gemeinsame Pfarre. Zweckgebunden Sammlungen, Spenden, Miet- & Pachteinnahmen bleiben in den Kostenstellen der Teilgemeinden. 

  • 5. Pfarrgrenzen
    Die bisherigen Grenzen zwischen den Pfarren werden aufgehoben. 

  • 6. Pfarrkirche
    Eine Teil-Kirche im Pfarrgebiet trägt zugleich auch den Titel Pfarrkirche (für die Rechtsperson notwendig). Bei ihr hat immer die gesamte Pfarre Gestaltungs- und Mitspracherecht.

Sitzung vom 29. August 2019

  • Pfarrvikar Wladyslaw (Walter) Strus ist am 26. August in den PV Leopoldsdorf im Marchfeld übersiedelt.
    Ab. 1.9. wird Pfarrvikar Dr. Pawel (Paul) Such, bisher Kaplan in Baden St.Stephan in unserem PV tätig sein.
  • Es gilt auch in Zukunft, dass die Priester sich bei den Gottesdiensten abwechseln und es keinen fixen Bezugspriester pro Gemeinde geben wird.
  • Rahmenordnung Liturgie: Mit 29. Juni 2017 hat der Erzbischof die Rahmenordnung Liturgie in Kraft gesetzt. Die Rahmenordnung ruft dabei manches in Erinnerung, was wir aus Pragmatismus verdrängt oder in der Praxis verloren haben. Sie  ist auch über die HP des Liturgiereferates www.liturgie.wien als pdf-Datei abrufbar. Es geht um eine schrittweise
    Umsetzung in allen Gemeinden unserer Diözese und so werden wir auch im PV verstärkt Punkte aus der Rahmenordnung aufgreifen.
  • „Glauben mit Herz und Hirn“ – Angebot der Theologischen Kurse in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk der ED - MODUL 1: Der Ort des Glaubens. Kirche in der Welt von heute
  • Pfarrverbands-Ausflug am 19. Oktober - Fahrt nach Neuberg an der Mürz: Abfahrt ab 7:00, 9:30 Hl. Messe mit anschließender Führung im Münster, 13:00 Mittagessen, 15:00  Führung im Südbahnmuseum, 18:00 Heuriger in Katzelsdorf, ca. 20:00 Rückkunft. 
  • Zielbild: Entwicklung zur Pfarre mit Teilgemeinden – nächsten Schritte im PV: Pfarrer Sandora fände es sinnvoll, wenn wir die diesbezüglichen Schritte so vorbereiten, dass die nächste PGR-Wahl (also im Jahr 2022) schon im Modus „Pfarre mit Teilgemeinden“  vorgenommen werden kann. Es werden in nächster Zeit konkrete Schritte in diese Richtung folgen und wir werden uns in den PGR Sitzungen damit beschäftigen.

Sitzung vom 26. Juni 2019

  • Nach der eigenständigen Versetzungsbitte aufgrund von gesundheitlichen Problemen von Pfarrvikar Ladi Strus Ende Mai (schriftlich gerichtet an den Bischofsvikar) wurde die Stelle des Pfarrvikars im Diözesanblatt ausgeschrieben. Aufgrund dieser Ausschreibung hat Pfarrmoderator Jan Sandora am 5. Juni von dieser Versetzungsbitte erfahren.
     
  • Prozess in der Erzdiözese Wien: Sakramente im Kindes- und Jugendalter gemeinsam neu denken.
    Es wird auch neue Richtlinien für die Taufvorbereitung von Kindern im Schulalter geben – ein Grundsatz lautet aber schon jetzt, je älter das Kind, umso länger die Taufvorbereitung. Ab dem Schulalter erstreckt sich die Vorbereitung über mehrer Wochen. Ab dem 14. Lebensjahr beträgt die Vorbereitungszeit rund 12 Monate.

Sitzung vom 29. Mai 2019

  • Nachdem es bis 20. Mai keine Einsprüche zum bestehenden Vorschlag vom 24.4. gab, kann in dieser Sitzung die Beschlussfassung erfolgen.
    Antrag: Das Konzept in der vorliegenden Fassung vom 24.4. zu genehmigen.
    Der Antrag wird einstimmig angenommen
  • Es wird eine Layoutvorlage zur Besprechung des künftig gemeinsam im PV für alle Handzettel zu verwendenden Grundlayout verteilt und diese Besprochen.
    Layout der Handzettel kann auch auf A4 vergrößert als Plakatlayout verwendet werden.
    Layout für Plakate A3 / A4:
    An der einheitlichen Kopfzeile gibt es eine kleine Veränderung. Das Logo steht in Zukunft seitlich neben der Zeile und nicht mehr auf der Zeile selbst. Als Schriftart ist für „Pfarrverband (in GRÜN)“ und die „Pfarre (in BLAU)“ Arial zu verwenden. Die Zeile wird ebenfalls in GRÜN ausgeführt. Diese Plakate können auch auf A6 reduziert als Handzettel verwendet werden.
    ANTRAG: Das vorliegende Layout als verbindliches Grundlayout im PV vorzusehen.
    Der Antrag wird einstimmig angenommen.
  • Entsprechend dem Diözesanblatt vom Juli 2018 (Jahrgang 156, Nr.7) gilt:
    DEKRETE UND LITURGISCHE BEAUFTRAGUNGEN im Blick auf den strukturellen Wandel: Das Erzbischöfliche Ordinariat Wien stellt bezüglich der bereits ausgestellten Dekrete und Beauftragungen in den bisherigen Pfarren fest: Diese Dekrete und Beauftragungen behalten ihre uneingeschränkte Gültigkeit auch in Zukunft für die betreffende Pfarre mit Teilgemeinden, einen Pfarrverband oder einen Seelsorgeraum.
    Alle Pfarren werden aufgerufen, sich in den PGR Sitzungen dringend zu überlegen, wie die liturgischen Dienste auf breitere Basis gestellt werden kann und wie in allen Bereichen auch Personen hinzugewonnen werden können.

 

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