Monday 23. September 2019

Rechtsberatung in Familienberatungsstellen und am Bezirksgericht

Kommen die Klienten entweder im Rahmen des Amtstages oder gleich in die Familienberatungsstellen zu uns so haben sie in der Regel etwas gemeinsam:

Sie sind in einer Lebenskrise und suchen nach Mitteln und Wegen, diese zu bewältigen.

 

Die juristischen Aspekte dienen hier oftmals als erster Anknüpfungspunkt. Dabei geht es in der Regel um Fragen der Scheidung (welche Varianten gibt es, welche rechtlichen Folgen machen hier den Unterschied) , aber auch der Auflösung von Lebensgemeinschaften, Fragen hinsichtlich Unterhalt, Obsorge, Kontaktrecht, etc.

 

Unsere Klienten erwarten sich zurecht juristische Fachkompetenz, doch erhalten sie darüber hinaus auch ein offenes Ohr und die Möglichkeit, sich einmal auszusprechen. Sollte die Zeit einmal nicht reichen, weil bei Gericht bereits eine lange Schlange vor der Tür ungeduldig auf die Beantwortung der eigenen Fragen wartet, so wird der nächstmögliche Termin in einer Beratungsstelle angeboten, um dort dann ohne zeitlichen Druck beraten zu können.

 

Das Ziel der Beratung ist jedenfalls einerseits die Beantwortung der Fragen unserer Klienten, aber genauso auch die Deeskalation der Situation. Die Beratungen wiegeln nicht auf, sie eskalieren nicht durch die krampfhafte Suche nach Klagsmöglichkeiten, sondern stellen die Suche nach Konsens vor den juristischen Kampf. Insbesondere in jenen Fällen, in denen Kinder von einer Trennung oder Scheidung der Eltern betroffen sind, versuchen die JuristInnen der Familienberatung einen das Kindeswohl sichernden Weg vorzuschlagen, indem das Wohl der Kinder immer wieder in den Fokus der Beratung gerückt wird.

 

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Ehe-, Familien- und Lebensberatung
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