Tuesday 10. December 2019

 

Trauern ist ...

 

... ein natürlicher Vorgang und nicht krankhaft. Es ist zugleich Ausdruck des Verlustes und seiner Bewältigung. Alle Kulturen nehmen mit Ritualen Abschied von Menschen.

 

... die natürliche Reaktion des Menschen auf einen Verlust. Die Welt verändert sich von heute auf morgen und Betroffene müssen lernen mit den neuen Lebensbedingungen zu leben.

 

... ein Prozess, der für jeden Menschen anders abläuft. Die Dauer und die Intensität des Trauerweges sind so unterschiedlich wie die Menschen.

 

Körperliche Schmerzen, wie zum Beispiel Stechen in der Brust, Atemnot, Schlaflosigkeit,.. gehören ebenso dazu wie seelische Schmerzen: Wut, Zorn, Ohnmacht, aber auch Gefühle von Erleichterung, Dankbarkeit und vieles mehr.

 

In der Trauer fühlen sich viele Menschen von ihrer Umgebung, von Freunden nicht verstanden, nicht wahr- und ernstgenommen. Der tiefe Schmerz und das Ausmaß der Gefühle sind für Außenstehende kaum nachvollziehbar.

 

Viele Betroffene schaffen die Bewältigung des Verlustes alleine und mit der Unterstützung des engeren Umfeldes. Bei anderen Hinterbliebenen hingegen kann die extreme persönliche Ausnahmesituation auch zu psychischen Problemen führen, die nur mit professioneller Unterstützung bewältigt werden können.

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