Samstag 15. Dezember 2018

Informationen zum Datenschutz können auf der Homepage der Österreichischen Bischofskonferenz nachgelesen werden.

 

Terminvorschau 2019:

ORT: wenn nicht anders angegeben finden die Veranstaltungen im Bildungszentrum St.Bernhard/Wiener Neustadt statt.


INFO: unterstrichene Wörter = weiterführende links


ANMELDUNG


 

19. Jänner 2019

Fachtag Liturgie:          9.00 - ca. 16.30

 

16. Februar 2019

Fachnachmittag Kinderpastoral:           13.30 - 17.00

Thema: Brot und Wein (speziell für Erstkommunionkinder mit Begleitern)

 

Ausbildung zu Leitern von Wortgottesdiensten mit Kurzansprache 2019

  1. Teil: 9. März
  2. Teil: 23. März
  3. Teil: 6. April / gemeinsam für alle TN aus allen drei Vikariaten. Wo der dritte Teil stattfindet entnehmen Sie bitte Ihrer persönlichen Einladung!
  4. Teil: 27. April
  5. Teil:  11. Mai

jeweils: 9.00 - 18.00

 

14. März 2019

Besinnungsabend: 18.00 - 20.00

für Personen die einen liturgischen Dienst ausüben

 

16. März 2019

Krankenkommunion-helferkurs   9.00 - ca 16.00

 

Liturgiestammtisch:

18. März, 18.30 im BZ St.Bernhard / Wiener Neustadt

21. März, 18.30 in Enzersdorf/Fischa (Pfarrheim)

 

Medienstammtisch

SCHAU WEG WENN DU KANNST

Plakate wirkungsvoll gestalten

  • 29. März, 17.30 - 20.30  im Gemeindezentrum Erlöserkirche WN
  • 30. März, 9.30 - 12.30 im Pfarrhof Bruck/Leitha

6. April 2019

Kommunionhelfer-grundkurs, 9.00 - ca. 17.00

 



Vikariatsratswahl 2019

Hier finden Sie alle Informationen zur Wahl

 



50.ster Geburtstag der Vikariate

Vikariat Süd feiert am 24. Mai 2019 in Wiener Neustadt ab 16.00

 

Das gemeinsame Fest aller drei Vikariate findet in Wien am 14. September 2019 statt.

 

BILDUNGSZENTRUM

ST. BERNHARD

ein modernes Seminarzentrum

in der Propstei (Stadtzentrum)
 

2700 Wiener Neustadt

Domplatz 1

02622/29131

Heute ist diesem Haus das Heil geschenkt worden. Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.
Lk 19 9-10

wir gedenken verstorbener Schwestern und Brüder

Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.

Heiligenkreuzer Kreuzreliquie zu Gast in der griechisch-orthodoxen Kathedrale in Wien

Anläßlich des Heiligen Jahres war die Heiligenkreuzer Kreuzreliquie (Schenkung von Herzog Leopold von 1188) drei Tage zu Gast in der orthodoxen Kathedrale am Fleischmarkt in Wien. Mit Video!

Der hochwürdigste Herr Abt P. Dr. Maximilian Heim OCist hat dem griechisch-orthodoxen Metropoliten Dr. Arsenios Kardamakis zugesagt, dass die Kreuzreliquie für drei Tage nach Wien in die orthodoxe Dreifaltigkeitskathedrale kommt. In einer feierlichen Prozession wurde am Freitag, 1.April 2016 die Kreuzreliquie von der Bernardikapelle (Heiligenkreuzerhof, Wien I) zur Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit (Fleischmarkt, Wien I) gebracht.

Am Samstag wurde die Göttliche Liturgie gefeiert und abends ein Konzert aufgeführt, an dem auch der hochwürdigste Apostolische Nuntius von Österreich, Erzbischof Stephan Zurbriggen, teilnahm. Auch am Sonntag wurde die Göttliche Liturgie gefeiert, an der auch der hochwürdigste Herr Abt P. Dr. Maximilian Heim OCist und Mönche des Stiftes Heiligenkreuz teilnahmen.

Abt Maximilian Heim und Metropolit Arsenius Kardamakis haben den Wunsch eines regelmäßigen Treffens und Austauschs beider Gemeinschaften geäußert. Abt Maximilian Heim betonte:"Es wächst eine Ökumene des Herzens. Diese brüderliche Einheit ist außergewöhnlich und sehr bewegend."

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Ein ausführlicher Bericht über die Beweggründe von Abt P. Dr. Maximilian Heim OCist für diese "Ökumene im Zeichen des Kreuzes" ist mit freundlicher Genehmigung von "Die Tagespost" hier (PDF-Datei) zu lesen.

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VIDEO (8 Minuten):

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Mehr zum 3-Tages-Programm (1. - 3. April 2016)  hier...

Foto oben links (v.li.n.re.): Abt des Stiftes Heiligenkreuz, P. Dr. Maximilian Heim OCist, Griechisch-orthodoxer Metropolit Dr. Arsenios Kardamakis, Diözesanbischof von Eisenstadt, Dr. Ägidius J. Zsifkovics 

 Prozession von der Bernardikapelle (Heiligenkreuzerhof, Wien I)

zur griechisch-orthodoxen Kathedrale am Fleischmarkt (Wien I)

 

Die Fotos können mit einem Klick vergrößert werden; anschließend besteht

im rechten oberen Eck des Bildes nochmas die Möglichkeit zur Vergrößerung

Eisenstadts Bischof Ägidius Zsifkovics und Heiligenkreuzer Abt Maximilian Heim stiften anlässlich der feierlichen Übertragung der großen Kreuzreliquie des Stiftes Heiligenkreuz in die griechisch-orthodoxe Dreifaltigkeitskathedrale in Wien der Bischofskirche des Metropoliten Arsenios von Austria eine zweite Kreuzreliquie zum dauerhaften Verbleib (siehe Foto links oben).

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Aus www.martinus.at, der Internetseite der Diözese Eisenstadt:

 

Abt Maximilian Heim: „Große ökumenische Strahlkraft“
Bereits am Beginn der feierlichen Prozession, mit der die große Kreuzreliquie des Stiftes Heiligenkreuz in die griechisch-orthodoxe Dreifaltigkeitskathedrale getragen wurde, hatte Abt Maximilian Heim betont, „dass die Kreuzreliquie überall dort sein darf, wo Menschen das Kreuz verehren“. Die Reliquie aus Heiligenkreuz sei bereits in der Vergangenheit „an verschiedene Orte gewandert, doch nun erstmalig in eine orthodoxe Kirche“, so der Abt, der die vorübergehende Übertragung als einen Akt großer ökumenischer Strahlkraft wertet. Während das große Heiligenkreuzer Reliquiar nach dem orthodoxen Fest der Kreuzerhöhung in wenigen Tagen wieder zurück in seine Heimat gebracht werden wird, ist nun mit dem dauerhaften Verbleib der kleinen Eisenstädter Kreuzreliquie in der traditionsreichsten und mit der Geschichte Österreichs am stärksten verbundenen orthodoxen Kirche des Landes „eine besondere Manifestation dieser ökumenischen Strahlkraft“ gegeben, so Abt Heim und Bischof Zsifkovics.

 

Bischof Zsifkovics: „Gemeinsamer Blick auf das Kreuz Christi ist das einende Band unserer beiden Kirchen“
Bischof Zsifkovics zeigte sich bei der Überreichung der kleinen Kreuzreliquie aus der Diözese Eisenstadt  davon überzeugt, dass es das Kreuz als Ursprung und Zukunft sei, „das letztlich alle historischen Spaltungen zwischen katholischer und orthodoxer Kirche überwinden wird“. Die Übergabe erfolgte im Anschluss an die von hunderten Menschen begleitete feierliche Übertragung der großen Kreuzreliquie des Stiftes Heiligenkreuz in die Bischofskirche des Metropoliten von Austria, an der Zsifkovics als offizieller Vertreter der Österreichischen Bischofskonferenz teilnahm. Dabei gelte es aber nicht nur, „ein Stück des Kreuzesholzes zu teilen, sondern auch, das Kreuz gemeinsam zu tragen“, so Zsifkovics. Die Tatsache, dass Abt Maximilian und Metropolit Arsenios gemeinsam das große, äußerst schwere Reliquiar vom Heiligenkreuzer Hof in der Wiener Innenstadt zur bis auf den letzten Platz gefüllten Dreifaltigkeitskathedrale am Fleischmarkt, wo die Schenkung in Gegenwart zahlreicher Mönche aus dem Stift Heiligenkreuz sowie orthodoxer Geistlicher stattfand, getragen haben, sei für Zsifkovics ein starkes Symbol dafür, dass „der gemeinsame Blick auf das Kreuz Christi und das Leid der Menschheit ebenso wie das gemeinsame Tragen dieses Kreuzes in den vielen Herausforderungen der heutigen Zeit das einende Band unserer beiden Kirchen ist.“

Metropolit Arsenios: „Du liebst es zu teilen – der heilige Martin wäre zufrieden“
Der Metropolit von Austria und Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich war völlig überrascht, als Bischof und Abt ihm die kostbare kleine Reliquie in der randvollen Dreifaltigkeitskathedrale überreichten. In einer spontanen Rede bedankte sich der sichtlich gerührte Metropolit bei den Stiftern.  Dabei ließ er es sich nicht nehmen, Bischof Zsifkovics erneut für die Stiftung des Grundstücks für das erste orthodoxe Kloster Österreichs zu danken, das sich mittlerweile in der heißen Phase der nötigen landesbehördlichen Verfahren für den Bau befindet. Der Metropolit wörtlich zu Bischof Zsifkovics: „Du bist der Bischof, der Vater einer Martinsdiözese, und du liebst es, zu teilen. Ich denke der heilige Martin ist froh und zufrieden mit dir, weil du gern teilst.“

Ökumenisches „Kräftedreieck“ Eisenstadt–Wien–Heiligenkreuz
Erst Mitte Februar waren die drei Geistlichen einander im Stift Heiligenkreuz begegnet, als Abt Maximilian Heim die Gastgeberrolle bei der von Bischof Zsifkovics als COMECE- Beauftragter geleiteten internationalen Konferenz von mehr als einem Dutzend Bischöfen zum Thema Flucht, Migration und Integration einnahm. „Die Flüchtlingskrise ist ein Kreuz – für die Menschen in Bedrängnis, für die herausgeforderten Länder Europas und die um internationale Solidarität ringende Europäische Union. Über dieses leidvolle Thema müssen wir Bischöfe an einem Ort des Kreuzes sprechen und beten!“ – mit diesem Satz eröffnete Bischof Zsifkovics damals die Konferenz, bei der auch Metropolit Arsenios über die Flüchtlingssituation in Griechenland und das Hilfsprogramm der Orthodoxen Kirche referierte. Mit der nun gestifteten Kreuzreliquie erhält das – wie Bischof Zsifkovics es nennt – „ökumenische Kräftedreieck“ Eisenstadt-Stift Heiligenkreuz-Metropolis von Austria ein weiteres, besonders kostbares Zeichen einer herbeigesehnten Einheit von katholischer und orthodoxer Kirche.

 

 

www.stift-heiligenkreuz.at                                      

www.metropolisvonaustria.at

 

Hier kommen Sie zu weiteren Berichten auf unserer Internetseite www.vikariatsued.at

 

 

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