Mittwoch 23. Januar 2019

Informationen zum Datenschutz können auf der Homepage der Österreichischen Bischofskonferenz nachgelesen werden.

 

Terminvorschau 2019:

ORT: wenn nicht anders angegeben finden die Veranstaltungen im Bildungszentrum St.Bernhard/Wiener Neustadt statt.


INFO: unterstrichene Wörter = weiterführende links


ANMELDUNG


 

19. Jänner 2019

Fachtag Liturgie:          9.00 - ca. 16.30

 

16. Februar 2019

Fachnachmittag Kinderpastoral:           13.30 - 17.00

Thema: Brot und Wein (speziell für Erstkommunionkinder mit Begleitern)

 

Ausbildung zu Leitung von Wortgottesfeiern mit Kurzansprache 2019

  1. Teil: 9. März
  2. Teil: 23. März
  3. Teil: 6. April / gemeinsam für alle TN aus allen drei Vikariaten. Wo der dritte Teil stattfindet entnehmen Sie bitte Ihrer persönlichen Einladung!
  4. Teil: 27. April
  5. Teil:  11. Mai

jeweils: 9.00 - 18.00

 

14. März 2019

Besinnungsabend: 18.00 - 20.00

für Personen die einen liturgischen Dienst ausüben

 

16. März 2019

Krankenkommunion-helferkurs   9.00 - ca 16.00

 

Liturgiestammtisch:

18. März, 18.30 im BZ St.Bernhard / Wiener Neustadt

21. März, 18.30 in Enzersdorf/Fischa (Pfarrheim)

 

Medienstammtisch

SCHAU WEG WENN DU KANNST

Plakate wirkungsvoll gestalten

  • 29. März, 17.30 - 20.30  im Gemeindezentrum Erlöserkirche WN
  • 30. März, 9.30 - 12.30 im Pfarrhof Bruck/Leitha

6. April 2019

Kommunionhelfer-grundkurs, 9.00 - ca. 17.00

 

18./ 19. Oktober 2019

Lektorenkurs, Fr 18.00 - Sa 17.00

 



Vikariatsratswahl 2019

Hier finden Sie alle Informationen zur Wahl

 



50.ster Geburtstag der Vikariate

Vikariat Süd feiert am 24. Mai 2019 in Wiener Neustadt ab 16.00

 

Das gemeinsame Fest aller drei Vikariate findet in Wien am 14. September 2019 statt.

 

BILDUNGSZENTRUM

ST. BERNHARD

ein modernes Seminarzentrum

in der Propstei (Stadtzentrum)
 

2700 Wiener Neustadt

Domplatz 1

02622/29131

Wenn das Weizenkorn nicht auf die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht
Joh. 12, 24

wir gedenken verstorbener Schwestern und Brüder

Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

3. SONNTAG  im Jahreskreis  C

27. Jänner 2019

„Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.“ (Lk 4, 21)

 

Er hält ja wahrhaftig wieder Wunderbares an aufrüttelnder und mutmachender Botschaft für uns bereit! Nur zwei kleine Gedanken:

  • In der 1. Lesung werden die aus dem Elend (das Wort kommt von „Aliland“, also fremdes Land), also aus der Gefangenschaft Babylons heimkehrenden Israeliten ermutigt: „Seid nicht traurig und weint nicht! Denn die Freude am HERRN ist eure Stärke.“ (Neh 8, 9f.)
    Für uns heute: Wir sagen oft und gerne „Des geht net!“ Gerade auch im Bezug auf die Diözesanreform.
    Unser Herr Kardinal hat beim Treffen der Vikariatsräte vergangener Tage gesagt: „Habt Mut zur Teamarbeit!“
    Darin liegt tatsächlich die Zukunft unserer Pastoral. Größerer Raum und beherzte Zusammenarbeit. Die Freude am HERRN kann uns da sehr stärken!
    Es ist übrigens mein Lieblingswort im AT. Wir brauchen tagtäglich diese Ermutigung für unseren Dienst.
  • Im Evangelium präsentiert uns der Evangelist s e i n Lieblingswort: HEUTE!
    Wir finden es oft bei ihm: Bei der Weihnachtsbotschaft, bei Zachäus, bei der Kreuzigung u.a.
    Für uns heute: Dieses HEUTE will uns doch nichts anderes sagen, als: Jeder Augenblick in Deinem Leben will ein KAIRÓS sein!
    In jeder Sekunde Deines Lebens, bei jeder Begegnung sollst Du wissen „Der Geist Gottes ruht auf Dir und sendet Dich!“

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

2. SONNTAG im Jahreskreis C

20. Jänner 2019

„Jesus offenbarte seine Herrlichkeit.“ (Joh 2, 11)

 

Dankbar, reich beschenkt und erfüllt von den vergangenen Tagen gehen wir wieder in den „Alltag“, auch in den liturgischen: „Zeit im Jahreskreis“.

Wir wollen den Reichtum der Gaben mit hineinnehmen und davon zehren!
Und da wird uns gleich am nächsten Sonntag ein „tolles Angebot“ gemacht:

Wir sind mit Jesus (als seine Jünger/innen) zu einer Hochzeit eingeladen!

Es ist dies – laut dem vierten Evangelium – die erste Katechese, bei der er den Jüngern und uns zeigen will, worauf es ankommt: WANDLUNG!

Er will die Welt – und damit auch uns! – verwandeln.

Die Verwandlung von Wasser zu hochwertigen Wein in dieser großen Menge will Zeichen dafür sein, dass der Herr unser Leben „aufwerten“ und uns Sein Leben in Fülle schenken will!

So offenbart er an Jedem von uns Seine Herrlichkeit.

Und daran lohnt es sich zu glauben!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

TAUFE DES HERRN

13. Jänner 2019

„Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.“ (Lk 3, 22)

 

Auch wenn die Taufe Jesu am Jordan durch Johannes nicht unseren sakramentalen Vollzug darstellt, so ist sie doch durch ihre Zeichenhaftigkeit ein starker Hinweis auf das, was der Herr uns sein will: Er nimmt unsere Schuld und damit unser ganzes Leben auf sich!

Anlass genug, um an diesem Tag unsere Taufe, d.h. unsere Verbindung mit dem Herrn, zu erneuern.

So eignet sich z.B. als Bußritus eine Weihe des Wassers, zu dem alle Gläubigen in Prozession nach vor kommen, mit der Hand eintauchen, sich bekreuzigen und ganz fest daran denken (oder leise sprechen):
„Ich danke dir, Herr, dass du mich sosehr liebst, dass du auch in meinem kleinen Herzen deine Wohnung aufgeschlagen hast,

um mit mir durch’s Leben zu gehen!“

Dazu kann ein Tauflied gesungen werden (s. Liedplan!).

Eine gesegnete Woche und eine erhebende Liturgie.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

ERSCHEINUNG DES HERRN

6. Jänner 2019

 

Zunächst allen ein kräftiges PROSIT NEUJAHR!

Anbei diesmal auch eine kleine Geschichte, die ich von unserem Mitbruder Marcus König erhalten habe. Anhand dieser können wir uns immer wieder die Frage stellen: Was bringen wir dem Jesuskind?

Denn wir meinen ja immer, wir müssten recht viel „leisten“, um gottgefällig zu sein, oder?

Ist es nicht seine Leidenschaft, uns seine Liebe und sein Erbarmen zu schenken?

Genügt es nicht, oder besser: wollen wir ihm nicht einfach uns selbst – mit all unseren Fähigkeiten und Schwächen, Freuden und Traurigkeiten, gutem Willen und so manchem Misslingen – schenken?

Wie heißt es so schön im Lied? (GL 806):

„Ich komme, bring und schenke dir,

was du mir hast gegeben.

Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,

Herz, Seel und Mut, nimm alles hin

und lass dir’s wohl gefallen.“

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

HOCHFEST  DER  GOTTESMUTTER  MARIA – Neujahr 2019

„Maria bewahrte alles in ihrem Herzen und dachte darüber nach.“ (Lk 2, 19)

 

 

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

JAHRESSCHLUSS

(HOCHFEST DER GOTTESMUTTER MARIA)

31. Dez. 2018

„Dem Herrn, der Tag und Jahr geschenkt...“ (GL 258)

 

Der kalendergemäße „Jahreswechsel“ ist ja im Gefühl der Menschen stärker verankert als der Beginn des Kirchenjahres. Es wird ja auch kräftig zu Silvester gefeiert, das Alte Jahr verabschiedet und das Neue willkommen geheißen.

Man muss – glaube ich – kein Griesgram oder Pessimist sein, um festzustellen, dass die Weltlage derzeit nicht ohne große Sorge betrachtet werden muss: Die weltpolitische Situation, das Weltklima, die umfassende Frage der Migration, sowie der (un)gerechten Verteilung der Güter, aber auch so manche innenpolitische Vorgänge sind Grund genug, unsere Gebete „zum Himmel zu schicken“, aber auch – wenn es sein muss – unsere Stimme zu erheben!

So darf ich Dir mit diesen Text- und Liedvorschlägen für Deine Treue als „Abonnent“ danken, v.a. aber Dir und den Deinen, die Dir anvertraut sind (Familie und Gemeinde) ein segensreiches Neues Jahr 2019 wünschen!
 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

FEST DER HL. FAMILIE C

30. Dez. 2018

 

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

STEPHANITAG

26. Dez. 2018

„Ihr werdet meine Zeugen sein.“ (Apg 1, 8)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

CHRISTTAG

25. Dez. 2018

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

CHRISTMETTE

24. Dezember 2018

 

FROHES FEST !

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

4. ADVENTSONNTAG  C

23. Dezember 2018

„Selig ist die, die geglaubt hat...“ (Lk 1, 45)

 

Wenn wir etwas Besonderes wollen, nehmen wir auch einen weiten Weg auf uns.

So bin ich einmal vor Jahren mit dem Nachtzug nach Florenz gefahren, um dort im Palazzo Pitti eine Ausstellung über den Maler Caravaggio zu besuchen; und am Abend bin ich wieder mit dem Nachtzug nachhause gefahren. Vielleicht eine verrückte Idee, aber es war mir diese Mühe wert.

Auch Maria war es wert, als hochschwangere junge Frau, den weiten Fußmarsch durch das „Bergland von Judäa“ (Lk 1, 39) auf sich zu nehmen, um ihre Verwandte Elisabeth aufzusuchen, um sich gemeinsam mit einem guten Gesprächspartner über ihre Situation klar zu werden: „Maria blieb etwa drei Monate bei ihr“ , heißt es dann am Schluss(LK 1, 56). (4. Adventsonntag).

 

Das Fest der Menschwerdung des Herrn rührt uns zu Recht immer wieder zu Tränen.

Es ist einfach unfassbar, dass der Allerhöchste sich für uns so erniedrigt, um uns zu retten.

Diese Ergriffenheit möge auch in Deiner Verkündigung durchscheinen; Dann werden die Gläubigen auch „mitgenommen“ in dieses Staunen:
„Eh‘ ich durch deine Hand gemacht,

da hast du schon bei dir bedacht,

wie du mein wolltest werden.“ (GL 806)

 

Ich wünsche Dir und Deiner Gemeinde, aber auch Deinen Lieben dieses Berührtsein und die Freude darüber!
 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

3. ADVENTSONNTAG  C

16. Dezember 2018

„Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Der Herr ist nahe.“ (Phil 4, 4.5)

 

Die Texte des kommenden Sonntags sprühen nur so vor Freude.

Sie sind wie Edelsteine des Glücks, mit denen wir geschmückt werden:

  • Im Zentrum steht das Wort des hl. Paulus an seine Gemeinde in Philippi.
    Sie ist ihm besonders ans Herz gewachsen; sie ist seine erste Gründung auf europäischem Boden (Mazedonien).
    Und zu ihnen sagt er „Freut euch im Herrn zu jeder Zeit!“ (Phil 4, 4).
    Das Besondere daran ist, dass diese Freude uns immer geschenkt ist – auch wenn es äußerlich nicht danach ist (und er weiß wovon er spricht: Er schreibt dies aus dem Gefängnis!).
    D.h. diese tiefe Freude, die vom Herrn kommt, lässt uns auch die Unbill des Lebens gut überstehen.
  • Darauf bezieht sich auch die erste Lesung: „Freu dich und frohlocke vom ganzen Herzen! Denn der Herr ist in deiner Mitte!“ (Zef 3, 14).
    Dieses Bewusstsein der Gegenwart des Herrn, der sein Volk trotz der Sünden und Vergehen liebt und immer wieder heimbringt, trägt den gläubigen Israeliten durch die Geschichte und durch das eigene Leben.
  • Im Evangelium geht es dann um die konkrete Ausformung: Die Freude am Herrn soll sich auswirken – wie es auch im Lied heißt

„Nun tragt eurer Güte hellen Schein weit in die dunkle Welt hinein!“ (GL 223, 3).
Die Wiederkunft des Herrn ist immer auch Gericht, d.h. wir haben uns zu verantworten.
Das will aber nicht Furcht, sondern innere Freude vermitteln, weil der Herr – wie es gestern geheißen hat – „das gute Werk,
das er bei euch begonnen hat, auch vollenden wird.“
(Phil 1, 6).

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

2. ADVENTSONNTAG  C

9. Dez. 2018

„Bereitet dem Herrn den Weg!“ (Lk 3, 4)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

MARIÄ  EMPFÄNGNIS

8. Dez. 2018

 

Maria ist zweifellos die Hauptheilige des Advents.

Sie tritt uns an diesem Fest nicht „aktiv“ hervor, sondern es wird betont, was Gott an ihr wirkt.

Dieses Geschehnis wirkt sich aus in ihrer Hingabefähigkeit – an ihrem Sohn und an uns, der Welt!

Aber auch am Sonntag wird uns nahegelegt, dass uns allen dieser „Schmuck der Herrlichkeit“ (1. Lsg.) verliehen wird, und dass Gott auch bei uns „das gute Werk vollenden wird“ (2. Lsg.).

So wird diese Zeit zu einem einzigen Appell „dem Herrn den Weg zu bereiten“ (Ev.).

Ich wünsche Dir und den Dir Anvertrauten diese Offenheit, dass der Herr auch an Dir wirken kann!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

1. ADVENTSONNTAG  C

2. Dezember 2018

 

Mit dem 1. Advent wird diesmal die Erneuerung unseres kirchlichen Lebens mit vielen Zeichen unterstrichen:

  • Es beginnt eine neue heilige Zeit mit vielen Bräuchen und Symbolen.
  • Es beginnt ein neues Lesejahr, das des Evangelisten Lukas.
  • Und das gleich mit der neuen Einheitsübersetzung und damit auch mit dem neuen Lektionar.

Und all das will verstärkt und sehr eindringlich darauf hinweisen, dass diese Erneuerung auch uns erfassen will: Unsere Beziehung zum Herrn!
Nützen wir gerade diese Tage zur Vertiefung unseres Glaubens und unserer Liebe zu Jesus Christus!
Die feierliche Inthronisierung des Lektionars (bzw. Evangeliars) will uns auch nahelegen, wie direkt uns der Herr besonders in diesen Tagen ansprechen will.

Ich wünsche Dir eine frohe und verinnerlichte Verkündigung!
 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

CHRISTKÖNIG  B

25. Nov. 2018

„Du sagst es. Ich bin ein König.“ (Joh 18,37)

 

Wenn wir Christus als König feiern, dann erinnert mich das an die „tria munera“, an die drei Geschenke, die wir bei der Taufe empfangen haben:

Bei der Chrisamsalbung heißt es: „damit du für immer ein Glied Christi bleibst, der gesalbt ist zum Priester, König und Propheten in Ewigkeit“.

Neben dem Gemeinsamen Priestertum (Heiligung) und dem Prophetenamt (Verkündigung) haben wir auch Anteil an Seinem Königtum!

Wir wissen, dass der König in Israel der Hirte war (David wurde von der Herde weg berufen und gesalbt 1Sam 16), also einer, der auf die Herde schaut, sie beschützt und „auf gute Weide führt“. Sobald er „herrscht“, wird er verworfen. Dieser Hirtendienst wird durch Christus vollendet (Joh 10) und am Kreuz durch seine Lebenshingabe besiegelt.

Das ist sein Königtum: die Herrschaft seiner unendlichen, allen Menschen geltenden Liebe!
Dank sei IHM! Halleluja!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

33. SONNTAG B

18. November 2018

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

32. SONNTAG  B

11. Nov. 2018

Gott stellt sich auf die Seite der Armen und Schwachen (1. Lsg. und Ev.)

 

Wir nähern uns in großen Schritten dem Ende des Kirchenjahres, und daher hören wir im heutigen Evangelium den Abschluss der Verkündigung Jesu (ab dem nächsten Kapitel geht es bereits um die Endzeitreden und anschl. um die Verurteilung des Herrn).

 

Und es ist bezeichnend, dass der Herr den Jüngern (=uns!) noch einmal zeigt, worauf es ankommt: HINSCHAUEN! Das betont im Übrigen immer auch unser Kardinal: Hinschauen! Jede Situation ist anders, differenziert, individuell etc. Und nur wenn wir hinschauen, werden wir der Situation, bzw. den Menschen gerecht.

 

In diesem Fall (Evangelium): der Reiche gibt viel, aber eigentlich wenig, weil er reich ist, und die arme Witwe gibt zwar wenig („zwei kleine Münzen“), aber eigentlich viel, weil sie alles gibt!

Jesus weist also die Jünger – und somit uns – am Schluss noch einmal darauf hin, was ihm wichtig ist: Nur der liebevolle Blick sieht richtig!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

ALLERHEILIGEN

1. Nov. 2018

„Selig seid ihr...! (Mt 5, 11a)

 

ALLERSEELEN

2. Nov. 2018

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

31. SONNTAG  B

4. Nov. 2018

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben; und: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!“ (Mk 12, 30f.)

 

Vor uns liegen viele liturgische Feiern; sie sind vielfach auch von Menschen besucht (Allerheiligen!), die nicht regelmäßig zum Gottesdienst kommen.

Bei uns hier am Land hängt das damit zusammen, dass entweder vorher der Gefallenen beim „Kriegerdenkmal“ gedacht wird, oder nach dem Gottesdienst eine Gräbersegnung mit Totengedenken auf dem Friedhof vorgenommen wird.

Eine große Chance, den Glauben an die Auferstehung zu verkünden!

Ich wünsche Dir viel Freude dabei, damit deine Verkündigung auch glaubwürdig wird!

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Unterlagen zur Arbeit im Pfarrgemeinderat finden Sie unter den jeweiligen Punkten:

 

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