Samstag 22. September 2018

Informationen zum Datenschutz können auf der Homepage der Österreichischen Bischofskonferenz nachgelesen werden.

 

Terminvorschau 2018:

ORT: wenn nicht anders angegeben finden die Veranstaltungen im Bildungszentrum St.Bernhard/Wiener Neustadt statt.


INFO: unterstrichene Wörter = weiterführende links


ANMELDUNG

 

7. - 9. September 2018

14. September 2018

5./6. Oktober 2018

  • Lektorenkurs:            Fr 18.00 - 21.00 und Sa  9:00 - 17.00

20. Oktober 2018 (Teil 1 von 3)

  • Mesnerbasiskurs        9.00 - 17.00
  • Teil 2.    10. November 2018
  • Teil 3.    26. Jänner 2019

20. Oktober 2018

17. November 2018

17. November 2018

 


Vorschau 2019

19. Jänner 2019

  • Fachtag Liturgie:          9.00 - ca. 16.30

26. Jänner 2019

  • INFO-Treffen:           Solidaritätseinsätze 2019:  14.30 - 17.30

Ausbildung zu Leitern von Wortgottesdiensten mit Kurzansprache 2019

  1. Teil: 9. März
  2. Teil: 23. März
  3. Teil: 6. April / gemeinsam für alle TN aus allen drei Vikariaten. Wo der dritte Teil stattfindet entnehmen Sie bitte Ihrer persönlichen Einladung!
  4. Teil: 27. April
  5. Teil:  11. Mai

jeweils: 9.00 - 18.00

 



Vikariatsratswahl 2019

Terminerstellung für die Wahl in Regionen ist in Arbeit

 



50er Geburtstag der Vikariate

gemeinsames Fest in Wien ist am 14. September geplant

 

BILDUNGSZENTRUM

ST. BERNHARD

ein modernes Seminarzentrum

in der Propstei (Stadtzentrum)
 

2700 Wiener Neustadt

Domplatz 1

02622/29131

Das ist mein geliebter Sohn, auf ihn sollt ihr hören.
Mk. 9, 7

wir gedenken verstorbener Schwestern und Brüder

Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

25. SONNTAG  B

23. Sept. 2018

 

„Vor Gott muss man sich beugen, weil er so groß ist;

vor dem Kinde, weil es so klein ist...“     Peter Rosegger

 

Die totale Hingabe des Herrn, das restlos sich-Ausliefern an uns Menschen steht im Gegensatz zum kleingeistigen unbedingt Erster-sein Wollen – damals wie heute!

Eines der großen Probleme im Zusammenhang mit dem Diözesanprozess ist die Tatsache, dass so mancher Pfarrer einer eigenen Pfarre durch seine Versetzung in einen Pfarrverband jetzt „nur mehr“ Pfarrvikar ist!

Und ich habe es am eigenen Leib gespürt: Es ist nicht leicht, vom bisherigen Stadtpfarrer auf’s Land als Moderator zu wechseln. Aber es hat nicht lange gedauert, und ich war wirklich froh darüber, in dieser wunderschönen Gegend und bei so netten Leuten wirken zu dürfen!

 

Aber überhaupt: Was soll das??!!

Sind wir als Jünger des Herrn dazu geweiht, um Karriere zu machen?

Darf man sich etwa zu gut vorkommen, bei einfachen Menschen zu wirken?

Werden wir nicht überall gebraucht, um den Menschen zu dienen?

„Wer der erste sein will, der soll der Diener aller sein!“ (Mk 9, 35).

Das wollen wir am Sonntag nicht nur eindrücklich verkünden, sondern auch leben!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

24. SONNTAG  B

16. September 2018

„Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Mk 8, 29)

 

Es ist eine Lebensfrage für uns Christ(inn)en: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Mk 8, 29).

Es ist ein Leichtes, Christ(in) zu sein ohne diese Frage.

Je weniger wir uns nämlich dieser Frage stellen, desto routinierter wird unser Glaube und unser Leben aus dem Glauben, vergleichbar mit einem Auto, dessen Motor abgestorben ist – er fährt noch eine Weile dahin, wird aber immer langsamer. D.h. wir brauchen diese Frage (und natürlich auch die beherzte Antwort des Petrus) als „Motor“, damit wir wieder Schwung in unseren Glauben bringen.

Noch besser gefällt mir die Antwort als Motor, die Petrus dem Herrn in Joh 21 gibt:
„Herr, du weißt alles, du weißt auch, dass ich dich liebe!“

Sagen wir es Jesus oftmals am Tag!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

23. SONNTAG  B

9. September 2018

 

„Er hat alles gut gemacht.“ (Mk 7, 37)

 

Die Heilung des Taubstummen ist symptomatisch für die Begegnung des Herrn mit seinem Volk, mit uns!

Die Bibel zeigt von Anfang an, dass es mit dem Hören und Sprechen nicht so recht klappt: „Höre, Israel!“ (Dtn 6), oder letzten Sonntag: „Hört, und ihr werdet leben!“ (Dtn 4).

Aber auch das Sprechen des Volkes Gottes sind oft „leere Versprechungen“: „Das sei fern von uns, dass wir den Herrn verlassen!“ ( Jos 24, 16)

Mit der Heilung will immer auch die unterbrochene Verbindung wieder hergestellt werden – zu den Menschen, zu Gott!

So bitten auch wir den Herrn um Heilung unserer Ohren, damit wir offen sind für sein Wort;

um Heilung unserer Zunge, damit wir den Mut haben, über unseren Glauben zu sprechen;

um Heilung des Herzens, damit wir liebevoller werden und so ER sichtbar werden kann!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

22. SONNTAG  B

2. September 2018

NICHT KONFORM MIT DER NORM

 

Wir waren jetzt einige Wochen „zu Gast“ bei der Johanneischen Gemeinde.

Und wir haben (besonders am heutigen Sonntag) bemerkt, wie sehr es dort eine „Krise“ gab (die immer auch unsere ist). Vielleicht so etwas wie eine „Gottesmüdigkeit“.

Es geht ja im Leben immer um Bleiben oder Weggehen.

Dieses Wort „krisis“ wurde erst später negativ besetzt, ursprünglich hatte es die Bedeutung von „Entscheidung“: „Wollt auch Ihr gehen?“

Bleiben können wir nur, wenn wir mit dem Herrn völlig eins sind.

Und das drückt er in seiner „Brotrede“ immer wieder aus: „Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben (=Christus) nicht in euch.“ (Joh 6, 53).

Nur wenn wir den Herrn in uns wissen, können wir seine Jünger(innen) sein!

Und nächsten Sonntag sind wir wieder bei Markus (ca. 30 Jahre früher), und auch hier setzt der Herr schon auf das Innere, das, was die Verbindung mit ihm ausmacht: Dass unser Lippenbekenntnis mit unserem Herzen übereinstimmen muss, unser Handeln mit unserem Glauben.

Nur die innige Verbindung mit ihm führt zum Zeugnis!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

21. SONNTAG  B

26. August 2018

Bleiben oder Gehen?

„Wollt auch ihr weggehen?“ (Joh 6, 67)

 

Liebe Schwestern und Brüder im liturgischen bzw. pastoralen Dienst!

Im Anschluss an die „große Brotrede“ des Herrn hören wir heute vom Unmut der Zuhörer bzw. Jünger.

Wir dürfen nicht vergessen: Uns sind diese Worte geläufig, wir hören sie immer wieder –

aber sind sie nicht auch für uns eine Zumutung, wenn wir sie einmal so ganz „frisch“ betrachten?

Jesus essen?

Sein Fleisch?

Sein Blut trinken?

(Sogar seine engsten Verwandten sagten: „Er ist von Sinnen!“)

Und doch (bei Jesus muss es immer heißen „und doch!“):

Es darf das Brot nicht zu einem Symbol werden, der Wein nicht nur „geweiht“ sein, es muss ER SELBST sein, der uns hier begegnet – daher diese drastische Sprache!

Und das gilt auch für sein Wort – es will ein wirksames und „nachhaltiges“ sein. Eines, das man nicht so schnell vergisst, das in uns „hineinfährt wie der Bltz“. Sein Wort will verwandeln!

Gott segne Dich und Deine Verkündigung!

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

20. SONNTAG  B

19. August 2018

„Brot für das Leben der Welt“ (nach Joh 6, 51)

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

MARIÄ HIMMELFAHRT

15. August 2018

 

Neben dem „Großen Frauentag“ – wie in den Alpenländern der kommende Feiertag gern genannt wird – am kommenden Mittwoch, setzt sich am nächsten Sonntag die „Brotrede“ des Herrn in der Synagoge von Kafarnaum fort: Das Brot, d.h. das Angebot dieser Welt, reicht nicht aus, um unseren Hunger, unsere Sehnsucht nach Leben zu stillen.

Wir brauchen die Speise, „die uns schmeckt“, wie es in der Geschichte „der Hungerkünstler“, der letzten Veröffentlichung von Franz Kafka, heißt. Ich habe sie gestern in der Predigt anlässlich des 40 – jährigen Priesterjubiläums unseres lieben Mitbruders,  Msgr. Dr. Laurent Lupenzu-Ndombi, in seiner Pfarre Gablitz erzählt:

Ein Wanderzirkus kommt in die Stadt; und die große Attraktion des Abends ist der Hungerkünstler. Die Menschen kommen in Scharen, um ihn zu sehen und zu bewundern. Die Tragik dieser Attraktion liegt allerdings darin, dass er nicht hungern will, sondern muss! „Ich kann nicht anders, weil ich“, sagte der Hungerkünstler, hob sein Köpfchen ein wenig, und sprach mit wie zum Kuss gespitzten Lippen gerade in das Ohr des Aufsehers hinein, damit nichts verloren ginge, „weil ich nicht die Speise finden konnte, die mir schmeckt!“

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

19. SONNTAG  B

12. August 2018

„Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.“ (Joh 6, 51)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

18. SONNTAG  B

5. August 2018

„Ich bin das Brot des Lebens.“ (Joh 6, 35)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

17. SONNTAG  B

29. Juli 2018

„...was ist das für so viele!“ (Joh 6, 9)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

16. SONNTAG  B

22. Juli 2018

„Kommt an einen einsamen Ort und ruht ein wenig aus!“ (Mk 6, 31)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

15. SONNTAG  B

15. Juli 2018

„Jesus rief die zwölf zu sich und sandte sie aus.“ (Mk 6, 7)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

14. SONNTAG  B

8. Juli 2018

 

„Was will denn der hier?“ Eine Frage, die wir immer wieder hören, (vielleicht auch manchmal selbst gebrauchen?). Sie ist abschätzig und voreingenommen.

Jesus ist es ähnlich gegangen, aber auch schon vorher den Propheten (1. Lesung), und erst recht dem hl. Paulus (2. Lesung).

„Was will den der hier? Ist das nicht der Zimmermann? Der Sohn Marias etc. Und sie nahmen Anstoß“.

Dieses Evangelium – wie eigentlich jedes! – lädt uns ein, unser Bild von Gott, von Jesus, überhaupt meine Beziehung zum Herrn, stets neu zu überdenken.

Denn: Bilder im Kopf – egal in welcher Hinsicht – verbauen uns die Zukunft.

Die Frohe Botschaft (deswegen ist sie u.a. eine frohe!) will uns öffnen für eine neue Sichtweise,

damit wir die Menschen, die Schöpfung, überhaupt unseren Alltag, und v.a. Gott stets neu zu entdecken!

Das wünsche ich Dir für die Verkündigung am kommenden Sonntag, aber auch für die kommenden Tage der Ferien, des Urlaubes, der Erholung, damit sie eine abenteuerliche Entdeckungsreise für Neues in Deinem Leben werden!
 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

HOCHFEST PETRUS und PAULUS

Patrozinium 1. Juli 2018

„Liebst du mich mehr als diese?“ (Joh 21, 15)

 

Da wir am Jahresschluss immer unser Patrozinium feiern (Petrus und Paulus), hier für dieses Fest eine Vorlage. Vielleicht feiern manche von Euch auch diesen „Kirtag“.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

13. SONNTAG  B

1. Juli 2018

„Ein Wunder passiert nicht gegen die Natur, sondern gegen unser Wissen von der Natur.“  (Aurelius Augustinus)

 

Der kommende Sonntag berichtet von zwei sehr berührenden Ereignissen: Heilung der „blutflüssigen“ Frau, sowie der Tochter des Jairus. Immer wieder wird bei den Wundern (v.a. bei Heilungen) betont, dass es nicht einfach um ein Durchbrechen eines Naturgesetzes geht, sondern um das tiefe Vertrauen dessen, der um eine Heilung bittet: „Dein Glaube hat dir geholfen!“ (Mk 5, 34).

Oft denke ich mir: Wie schwach ist mein Glaube in die Möglichkeiten des Wirkens Jesu!
Wie sehr verlassen wir uns noch immer allzu sehr auf unsere eigenen Kräfte!

Und wie schnell sind wir darob betrübt, weil wir es auf diese Weise „nicht schaffen“!

Gerade in der Pastoral (aktuell: Firmung und Erstkommunion) wollen wir im Anschluss an unsere Bemühungen auf das Wirken und die Kraft Gottes (v.a. des Hl. Geistes) vertrauen!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

HOCHFEST DER GEBURT JOHANNES, DES TÄUFERS

24. Juni 2018

„Erwählt und gesendet“

 

Eines der stärksten kulturellen Eindrücke war für mich bei meinem Aufenthalt im Elsaß der „Isenheimer Altar“ von Matthias Grünewald im Museum Unterlinden in Colmar.

Es ist das bekannte Bild mit der stark realistischen Kreuzesdarstellung, und auf dem rechten Flügel dieses Altares die Abbildung Johannes, des Täufers mit dem überlangen Finger, der auf Jesus hinweist. Dazu das Schriftband „seht das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt“.

Johannes wird gerne als der „Vorläufer“ bezeichnet, die letzte prägende Gestalt des Ersten Bundes, v.a. aber ist er der, der auf Jesus hinweist: „Er muss wachsen, ich aber geringer werden“ (Joh 3, 30).

Diese Gestalt ist die ständige Anfrage an uns, die wir zur Verkündigung berufen sind:

„Verkündige ich IHN ? Oder mich?“

„Ist mein Leben ein Hinweis auf IHN – so wie der überlange Finger des Täufers bei Grünewald?“

„Oder schiebe ich mich immer wieder gern selbst in die Mitte des Interesses der Menschen?“

„Ist mein Sprechen von Gott, meine Predigt authentisch, spricht hier auch mein Herz, oder nur der Mund?“

Ich wünsche Dir eine von Deinem Inneren getragene Verkündigung!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

11. SONNTAG  B

17. Juni 2018

„Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät“. (Mk 4, 26)

 

Erst gestern bekam ich einen Brief von einer Firmbegleiterin, die ganz begeistert von ihrer Firmgruppe sprach, wie schwer es sei, diese wunderbaren jungen Menschen „loszulassen“.

„Es war ein wunderbares, gemeinsames Hineinwachsen in den Glauben, und wir hoffen, dass diese jungen Christ(inn)en immer wieder gerne in unserer Gemeinschaft der Pfarre sein werden!“

 

Das ist das „Reich Gottes“, von dem unser Herr Jesus am kommenden Sonntag spricht: Es ist wie ein Aussäen des Wortes Gottes in die Herzen der Menschen.

Und es ist schön, wenn wir Anzeichen eines Erfolges erkennen können. Es soll uns aber auch genügen, wenn wir das mit unseren kleinen Möglichkeiten getan haben, ohne dass wir gleich etwas von der Frucht bemerken können.

Schließlich ist das Senfkorn das „kleinste von allen Samenkörnern“, und doch wird der Herr daraus Großes sich entwickeln lassen! So hoffen und beten wir.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

10. SONNTAG  B

10. Juni 2018

 

„Adam, wo bist du?“ Gott wendet sich nach dem Sündenfall dem Menschen zu, er nimmt den Dialog auf.

Diese Frage, die zunächst wie ein Vorwurf klingt, mündet ein in das Protoevangelium, die erste „Frohe Botschaft“, nämlich dass dieses Böse, das bildlich durch den „ersten Menschen“ in die Welt gekommen ist, aber auch durch jeden von uns stets neu versursacht wird, letztlich besiegt wird: „Er trifft dich am Kopf“.

Ungeniert setzt auch Jesus diesen Dialog fort, wenn er sich – auch in dieser Frage – mit den Menschen auseinandersetzt, ohne Rücksicht darauf, was die Menschen von ihm halten, bzw. ohne auf seine Familie und deren Ruf zu achten: „Wer sind meine Mutter und meine Brüder?

Wer den Willen meines Vaters tut, der ist für mich Bruder, Schwester und Mutter!“

Ich wünsche Dir eine schöne Woche und eine gut vorbereitete Liturgie, die zu Herzen gehen möge!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

9. SONNTAG  B

3. Juni 2018

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

FRONLEICHNAM  B

31. Mai 2018

„Wandlung….“


 

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