Dienstag 19. März 2019

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Terminvorschau

ORT: wenn nicht anders angegeben finden die Veranstaltungen im Bildungszentrum St.Bernhard/Wiener Neustadt statt.


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ANMELDUNG


Vikariatsratswahl 2019

Hier finden Sie alle Informationen zur Wahl



50.ster Geburtstag der Vikariate

Unter dem Motto Begegnungen finden drei Veranstaltungen im Vikariat Süd statt.

14. März: Besinnungsabend / WN

24. Mai: Vikariatsfest / WN

26. Mai: Sternwallfahrt nach Loretto/Bgld.

Das gemeinsame Fest aller drei Vikariate findet in Wien am 14. September 2019 statt.



 

Ausbildung zu Leitung von Wortgottesfeiern mit Kurzansprache 2019

  1. Teil: 9. März
  2. Teil: 23. März
  3. Teil: 6. April / gemeinsam für alle TN aus allen drei Vikariaten. Wo der dritte Teil stattfindet entnehmen Sie bitte Ihrer persönlichen Einladung!
  4. Teil: 27. April
  5. Teil:  11. Mai

jeweils: 9.00 - 18.00

 

14. März 2019

Besinnungsabend: 18.00 - 20.00

für Personen die einen liturgischen Dienst ausüben

 

Liturgiestammtisch:

18. März, 18.30 im BZ St.Bernhard / Wiener Neustadt

21. März, 18.30 in Enzersdorf/Fischa (Pfarrheim)

 

Medienstammtisch

SCHAU WEG WENN DU KANNST

Plakate wirkungsvoll gestalten

  • 29. März, 17.30 - 20.30  im Gemeindezentrum Erlöserkirche WN
  • 30. März, 9.30 - 12.30 im Pfarrhof Bruck/Leitha

6. April 2019

Kommunionhelfer-grundkurs, 9.00 - ca. 17.00

 

20.-22. September 2019

Kinderbibelwochenende

 

18./ 19. Oktober 2019

Lektorenkurs, Fr 18.00 - Sa 17.00

BILDUNGSZENTRUM

ST. BERNHARD

ein modernes Seminarzentrum

in der Propstei (Stadtzentrum)
 

2700 Wiener Neustadt

Domplatz 1

02622/29131

Meister, wo wohnst du? Er antwortete: Kommt und seht!
Joh. 1, 38-39

wir gedenken verstorbener Schwestern und Brüder

Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

3. FASTENSONNTAG  C

24. März 2019

„Ich bin da!“ (Ex 3, 14)

 

„Uns zur Warnung wurde es aufgeschrieben.“ (1Kor 10,11)

In den Texten des kommenden Sonntags wird viel von WARNUNG gesprochen.

Wenn wir so wollen, ist die ganze Fastenzeit eine einzige Warnung.

Warnung ist für uns heute (völlig zu Unrecht) negativ konnotiert – vielfach ein Ausfluss des Stolzes: „Wer kann mir schon etwas erzählen?!“

WARNUNG ist aber positiv: Wie oft müssen wir die Kinder warnen, damit ihnen nichts zustößt!

Derzeit warnen ganze Kindermassen in Demonstrationen die Politiker weltweit vor den verheerenden Folgen des Klimawandels etc.

Warnungen wollen ernst gemeint sein – das wissen wir aus Erfahrung – sie sind eine Form der Wertschätzung und Liebe!

Und sie wollen unser Leben korrigieren, verändern, verwandeln: „Ihr werdet alle ebenso umkommen, wenn ihr nicht umkehrt.“ (Lk 13, 3.5)

Damit das nicht geschieht, haben wir diesen „lebenspendenden Felsen, der mit uns mitzieht: Christus!“

Ich wünsche Dir eine Woche der Umkehr, der Erneuerung und Zuversicht.

ER ist bei Dir!
 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

2. FASTENSONNTAG  C

17. März 2019

„Dieser ist mein auserwählter Sohn, auf ihn sollt ihr hören!“ (Lk 9, 35)

 

Die meisten von uns werden wohl schon einmal im Hl. Land gewesen sein.

Bei einer solchen Studien- bzw. Pilgerreise steht meist auch eine Fahrt auf den Berg Tabor auf dem Programm. Mir sind neben der Verklärungsbasilika und dem Kloster zweier Ordensgemeinschaften vor allem die wunderschöne Aussicht und die wilde Fahrt der Taxis vom Berg herunter, bei der mir furchtbar schlecht geworden ist, in Erinnerung.

Apropos „vom Berg herunter“ – wie muss es wohl den Jüngern ergangen sein, wie sie mit dem Herrn wieder heruntergegangen sind?!

Sie haben sicher Jesus anders wahrgenommen als vorher. Sie haben bei der Erscheinung noch einmal, soz. „von oben“, deutlich vernommen, dass sich sein Leben „in Jerusalem erfüllen“ werde (Lk 9, 31). D.h. sie – die Jünger – haben ab nun geahnt, welche Fülle an Geheimnis sich in seiner schlichten Gestalt verbirgt.

 

Vielleicht gelingt es uns, am kommenden Sonntag etwas von diesem Geheimnis unseren Schwestern und Brüdern zu vermitteln.
Das wünsche ich Dir vom Herzen!

 

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

1. FASTENSONNTAG  C

10. März 2019

„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.“ (Lk 4, 4b)

 

Die Texte der vergangenen Sonntage aus der „Feldrede“ unseres Herrn haben uns schon sehr nahe an die vor uns liegende Zeit der inneren Wandlung hingeführt.

Es ist gewissermaßen ein nahtloser Übergang, wenn ´“die Armen seliggepriesen“ werden (6. Sonntag), weil ihrer Armut ein Reichtum in Gott entspricht; wenn die „Liebe zu den Feinden“ (7. Sonntag) als das eigentliche Erkennungsmerkmal des Christseins uns vor Augen gestellt wird;

und wenn wir schließlich zur Erkenntnis kommen, dass wir nur dann wirklich sehend werden (8. Sonntag), wenn wir mit den liebenden Augen des Herrn ALLES im Blick haben – dann sind wir schon mitten drin in der Zeit, die uns auf Jesus Christus hin ausrichten will!

So wie der „Geist ihn in der Wüste umherführt“ (Lk 4, 1), um die Versuchungen zu bestehen, so möge dieser Geist auch Dich und Deine Dir Anvertrauten in den kommenden Tagen leiten:
Dass aus der unter der Asche verborgenen Glut, diesmal noch stärker, das österliche Feuer der Christusliebe entfacht werde!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

ASCHERMITTWOCH

6. März 2019

„Siehe, jetzt ist sie da, die Zeit der Gnade!“ (2Kor 6, 2)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

8. SONNTAG  im Jahreskreis  C

3. März 2019

„Wovon das Herz überfließt, davon spricht sein Mund.“ (Lk 6, 45)

 

Wenn ich am Morgen (mehrmals in der Woche) im Ordensgewand im Zug oder mit der U-Bahn zum Stephansplatz fahre, habe ich manchmal das Gefühl, dass sich die neugierigen Augen, die sich da auf mich richten, vielleicht denken könnten: „Aha, auch einer von dieser Sorte!“

Ich versuche, die Leute innerlich zu segnen (s. Ev. von gestern), und ich versuche weiters, ein gutes Beispiel durch Höflichkeit und Freundlichkeit zu geben.

Mehr können wir in dieser angespannten Zeit nicht tun (bitte keine Verteidigungsreden „in anderen Milieus geschieht viel mehr!“). Wir müssen wirklich jegliche Annäherungen (auch verbal!) an Kinder und Jugendliche nicht nur selbst vermeiden, sondern auch bei anderen darauf hinweisen.

Die Leute sind extrem sensibilisiert!

„Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens das Gute hervor,“ (Lk 6, 45) heißt es am kommenden Sonntag.

Bitten wir den Herrn, dass er uns ein gutes Herz schenke, das seinem Herzen ähnlich ist, damit Gutes von uns ausgeht!

Mit allen guten Wünschen!

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

7. SONNTAG  im Jahreskreis  C

24. Februar 2019

„Liebt eure Feinde. Tut denen Gutes, die euch hassen!“ (Lk 6, 27)

 

Die „Liebe zu den Feinden“ ist zweifellos der Höhepunkt und höchster Anspruch der „Feldrede“ des Herrn (entsprechend der Bergpredigt bei Mt 5, 38ff.).

Sie will aber v.a. auch unser Erkennungszeichen, unser Kontrastmerkmal als Christinnen und Christen sein!

Das „Gutmenschentum“ (welches die Liebenden wiederliebt etc.), also die Großmut des Herzens,

findet bereits bei den griechischen Philosophen und Ethikern große Bewunderung.

Sie wird allerdings bereits in der 1. Lesung (1 Sam) erhöht, gewissermaßen „veredelt“ durch die Achtung und den Respekt vor dem „Gesalbten des Herrn“.

Das führt uns hin zur Aufforderung Jesu, der noch einen (den entscheidenden!) Schritt weitergeht, und uns an die Herzensgesinnung Gottes selbst angeglichen sehen will:

„Denn auch er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen. Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“ (Lk 6, 35f.)

Praxis: Wir tun uns unterschiedlich leicht bzw. schwer mit unseren Mitmenschen.

Für mich ist es eine große Hilfe – wenn ich mir z.B. extrem schwer tue mit jemand – mir zu denken, bzw. bewusst zu machen:

„Auch er/sie ist ein Kind Gottes, ein(e) durch Gottes Liebe und in der Taufe Gesalbte(r) des Herrn!“

Ein erteilter Segen dazu kann da so manches verwandeln….

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

6. SONNTAG  C

17. Februar 2019

„Selig ihr… weh euch…“ (Lk 6)

 

Liebe Schwestern und Brüder!
In den drei Perikopen, die uns nächsten Sonntag geschenkt werden, geht es um für unser christliches Leben ganz elementare Säulen:

  • Wenn es jetzt schon manchmal so ein wenig frühlingshaft wird, und der Schnee schmilzt, die Bäche glitzern und die Erde tränken, dann wird uns so recht bewusst, wie wichtig es ist, dass wir „am Wasser gepflanzt“ sind!
    Ohne Wasser kein Leben, ohne Einwurzelung in Gott kein Lebenssinn!
  • Ich wundere mich immer wieder, dass sich Menschen (v.a. auch Künstler) des öfteren über das Leben „danach“ äußern, und in den meisten Fällen negativ.
    So hat unlängst ein sehr bekannter und inzwischen sehr alter Schauspieler und Regisseur auf die Frage des Reporters, ob er glaube, dass nach dem Tod „noch etwas kommt“, geantwortet: „Na hoffentlich net. I wü mei Rua hobn!“
    Wieso bekennen wir gläubige Christen so wenig unseren Glauben an die Auferstehung?
  • Das Evangelium ist eine „harte Nuss“. Hans Urs von Balthasar meint, dass die Armen deshalb selig zu preisen sind, weil „ihrer Armut ein Besitz in Gott entspricht“.
    Für mich heißt das in der Folge, dass der Reiche dann aus Gott herausfällt, wenn er sich nur auf sich und seinen Besitz verlässt. Daher das „Wehe“!

Ich wünsche Dir eine Gesegnete Woche und viel Freude am Glauben!
 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

5. SONNTAG  C

10. Februar 2019

„Hier bin ich. Sende mich!“ (Jes 6,8b)

 

Von „Beruf“ und „Berufung“ ist am kommenden Sonntag die Rede:
Simon und seine Freunde sind Fischer – das ist ihr Beruf. Den haben sie selbst gewählt und ausgeübt.

Zu Jüngern wurden sie berufen – wider Erwarten, trotz ihrer Schwächen, ja Sündhaftigkeit! „Geh weg von mir! Ich bin ein sündiger Mensch.“ (Lk 5, 8)

Das ist Berufung: „In die Leere des Abstandes“ (Hans Urs von Balthasar) spricht der Herr unsere Berufung aus „Von jetzt an wirst du Menschen fangen.“ (Lk 5, 10)

Ist uns das bewusst? Tagtäglich wollen wir daran denken!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

DARSTELLUNG DES HERRN

2. Februar 2019

„Meine Augen haben das Heil gesehen, eine Licht, das alle Menschen erleuchtet...“(nach Lk 2, 30.32)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

4. SONNTAG  C

3. Februar 2019

„Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.“ (Lk 4, 21b)

 

Für mich ist es einfach ein wunderbarer Gedanke, dass ich vom Herrn bereits erwählt bin „noch bevor er mich im Mutterleib geformt hat“ (Jer 1, 5)!

Entsprechend zuversichtlich darf ich meine Berufung leben: „Tritt vor sie hin und verkünde ihnen alles, was ich dir auftrage!“ (Jer 1, 17)

An Deinem Tauftag darfst Du Dich in besonderer Weise an diese Deine Berufung erinnern: „Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.“ (Lk 4. 21).

Mit diesem Wort endete das Evangelium am letzten Sonntag, und diesmal wird Jesus nochmals zitiert, um fortzusetzen, d.h. dass dieses HEUTE, Deine Besiegelung bei Deiner Taufe, Deine Geisterfüllung und Sendung sich Tag für Tag fortsetzt und dem Ziel unseres Lebens immer näher kommen will: in der Vollendung beim Vater!
Ich wünsche Dir eine geisterfüllte Liturgie!

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

3. SONNTAG  im Jahreskreis  C

27. Jänner 2019

„Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.“ (Lk 4, 21)

 

Er hält ja wahrhaftig wieder Wunderbares an aufrüttelnder und mutmachender Botschaft für uns bereit! Nur zwei kleine Gedanken:

  • In der 1. Lesung werden die aus dem Elend (das Wort kommt von „Aliland“, also fremdes Land), also aus der Gefangenschaft Babylons heimkehrenden Israeliten ermutigt: „Seid nicht traurig und weint nicht! Denn die Freude am HERRN ist eure Stärke.“ (Neh 8, 9f.)
    Für uns heute: Wir sagen oft und gerne „Des geht net!“ Gerade auch im Bezug auf die Diözesanreform.
    Unser Herr Kardinal hat beim Treffen der Vikariatsräte vergangener Tage gesagt: „Habt Mut zur Teamarbeit!“
    Darin liegt tatsächlich die Zukunft unserer Pastoral. Größerer Raum und beherzte Zusammenarbeit. Die Freude am HERRN kann uns da sehr stärken!
    Es ist übrigens mein Lieblingswort im AT. Wir brauchen tagtäglich diese Ermutigung für unseren Dienst.
  • Im Evangelium präsentiert uns der Evangelist s e i n Lieblingswort: HEUTE!
    Wir finden es oft bei ihm: Bei der Weihnachtsbotschaft, bei Zachäus, bei der Kreuzigung u.a.
    Für uns heute: Dieses HEUTE will uns doch nichts anderes sagen, als: Jeder Augenblick in Deinem Leben will ein KAIRÓS sein!
    In jeder Sekunde Deines Lebens, bei jeder Begegnung sollst Du wissen „Der Geist Gottes ruht auf Dir und sendet Dich!“

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

2. SONNTAG im Jahreskreis C

20. Jänner 2019

„Jesus offenbarte seine Herrlichkeit.“ (Joh 2, 11)

 

Dankbar, reich beschenkt und erfüllt von den vergangenen Tagen gehen wir wieder in den „Alltag“, auch in den liturgischen: „Zeit im Jahreskreis“.

Wir wollen den Reichtum der Gaben mit hineinnehmen und davon zehren!
Und da wird uns gleich am nächsten Sonntag ein „tolles Angebot“ gemacht:

Wir sind mit Jesus (als seine Jünger/innen) zu einer Hochzeit eingeladen!

Es ist dies – laut dem vierten Evangelium – die erste Katechese, bei der er den Jüngern und uns zeigen will, worauf es ankommt: WANDLUNG!

Er will die Welt – und damit auch uns! – verwandeln.

Die Verwandlung von Wasser zu hochwertigen Wein in dieser großen Menge will Zeichen dafür sein, dass der Herr unser Leben „aufwerten“ und uns Sein Leben in Fülle schenken will!

So offenbart er an Jedem von uns Seine Herrlichkeit.

Und daran lohnt es sich zu glauben!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

TAUFE DES HERRN

13. Jänner 2019

„Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden.“ (Lk 3, 22)

 

Auch wenn die Taufe Jesu am Jordan durch Johannes nicht unseren sakramentalen Vollzug darstellt, so ist sie doch durch ihre Zeichenhaftigkeit ein starker Hinweis auf das, was der Herr uns sein will: Er nimmt unsere Schuld und damit unser ganzes Leben auf sich!

Anlass genug, um an diesem Tag unsere Taufe, d.h. unsere Verbindung mit dem Herrn, zu erneuern.

So eignet sich z.B. als Bußritus eine Weihe des Wassers, zu dem alle Gläubigen in Prozession nach vor kommen, mit der Hand eintauchen, sich bekreuzigen und ganz fest daran denken (oder leise sprechen):
„Ich danke dir, Herr, dass du mich sosehr liebst, dass du auch in meinem kleinen Herzen deine Wohnung aufgeschlagen hast,

um mit mir durch’s Leben zu gehen!“

Dazu kann ein Tauflied gesungen werden (s. Liedplan!).

Eine gesegnete Woche und eine erhebende Liturgie.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

ERSCHEINUNG DES HERRN

6. Jänner 2019

 

Zunächst allen ein kräftiges PROSIT NEUJAHR!

Anbei diesmal auch eine kleine Geschichte, die ich von unserem Mitbruder Marcus König erhalten habe. Anhand dieser können wir uns immer wieder die Frage stellen: Was bringen wir dem Jesuskind?

Denn wir meinen ja immer, wir müssten recht viel „leisten“, um gottgefällig zu sein, oder?

Ist es nicht seine Leidenschaft, uns seine Liebe und sein Erbarmen zu schenken?

Genügt es nicht, oder besser: wollen wir ihm nicht einfach uns selbst – mit all unseren Fähigkeiten und Schwächen, Freuden und Traurigkeiten, gutem Willen und so manchem Misslingen – schenken?

Wie heißt es so schön im Lied? (GL 806):

„Ich komme, bring und schenke dir,

was du mir hast gegeben.

Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,

Herz, Seel und Mut, nimm alles hin

und lass dir’s wohl gefallen.“

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

HOCHFEST  DER  GOTTESMUTTER  MARIA – Neujahr 2019

„Maria bewahrte alles in ihrem Herzen und dachte darüber nach.“ (Lk 2, 19)

 

 

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

JAHRESSCHLUSS

(HOCHFEST DER GOTTESMUTTER MARIA)

31. Dez. 2018

„Dem Herrn, der Tag und Jahr geschenkt...“ (GL 258)

 

Der kalendergemäße „Jahreswechsel“ ist ja im Gefühl der Menschen stärker verankert als der Beginn des Kirchenjahres. Es wird ja auch kräftig zu Silvester gefeiert, das Alte Jahr verabschiedet und das Neue willkommen geheißen.

Man muss – glaube ich – kein Griesgram oder Pessimist sein, um festzustellen, dass die Weltlage derzeit nicht ohne große Sorge betrachtet werden muss: Die weltpolitische Situation, das Weltklima, die umfassende Frage der Migration, sowie der (un)gerechten Verteilung der Güter, aber auch so manche innenpolitische Vorgänge sind Grund genug, unsere Gebete „zum Himmel zu schicken“, aber auch – wenn es sein muss – unsere Stimme zu erheben!

So darf ich Dir mit diesen Text- und Liedvorschlägen für Deine Treue als „Abonnent“ danken, v.a. aber Dir und den Deinen, die Dir anvertraut sind (Familie und Gemeinde) ein segensreiches Neues Jahr 2019 wünschen!
 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

FEST DER HL. FAMILIE C

30. Dez. 2018

 

 

LITURGIESPEICHER

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STEPHANITAG

26. Dez. 2018

„Ihr werdet meine Zeugen sein.“ (Apg 1, 8)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

CHRISTTAG

25. Dez. 2018

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

CHRISTMETTE

24. Dezember 2018

 

FROHES FEST !

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