Monday 22. July 2019

Informationen zum Datenschutz können auf der Homepage der Österreichischen Bischofskonferenz nachgelesen werden.

 

Terminvorschau

ORT: wenn nicht anders angegeben finden die Veranstaltungen im Bildungszentrum St.Bernhard/Wiener Neustadt statt.


INFO: unterstrichene Wörter = weiterführende links


ANMELDUNG


 

 

20.-22. September 2019

KiBiWö = Kinder-Bibel-Wochenende

 

50.ster Geburtstag der Vikariate

 

Das gemeinsame Fest aller drei Vikariate findet in Wien am 14. September 2019 statt.

 

 

Liturgiestammtisch

14. Oktober, 18.30 im BZ St.Bernhard / Wiener Neustadt

17. Oktober, 18.30 im Pfarrheim Enzersdorf/Fischa

Thema: Kleinkinderwortgottesdienste

 

9. November 2019

Kommunionhelfergrundkurs, Sa 9.00 - 17.00

 

18. Jänner 2020

Fachtag Liturgie, 9.00 - 16.00

Thema: Bibel

 

24. und 25. Jänner 2020

Lektorenkurs,

Fr 18.00 - Sa 17.00

 

15. Februar 2020

Brot und Wein

Erlebnishalbtag für Erstkommunionkinder

 

26. März 2020

Einkehrabend für Personen die einen liturgischen Dienst ausüben und Interessierte

Do 18.00 - 20.00

 

Ausbildung zu Leitung von Wortgottesfeiern mit Kurzansprache 2020:

 

Teil 1. 29. Februar

Teil 2. 14. März

Teil 3. 28. März - in Wien

Teil 4. 18. April

Teil 5.   9. Mai

 

BILDUNGSZENTRUM

ST. BERNHARD

ein modernes Seminarzentrum

in der Propstei (Stadtzentrum)
 

2700 Wiener Neustadt

Domplatz 1

02622/29131

Wenn das Weizenkorn nicht auf die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht
Joh. 12, 24

wir gedenken verstorbener Schwestern und Brüder

Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

14. SONNTAG  C

7. Juli 2019

„Aussendung der Jünger“

 

Dir und den Dir anvertrauten Schwestern und Brüdern wünsche ich vom Herzen eine erholsame Sommerzeit

  • voll mit Staunen über die Wunder der Schöpfung,
  • voll mit Lebensfreude durch erfrischende Begegnungen und überraschende Erlebnisse,
  • voll mit körperlichem und geistigem „zur Ruhe Kommen“, und vor allem
  • voll mit Dankbarkeit ob der liebevollen Beziehung, die der Herr stets zu uns hat.

Alles Liebe! Gott segne Dich!
 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

13. SONNTAG  C

30. Juni 2019

„Ich will dir nachfolgen, wohin du auch gehst.“ (Lk 9, 57)

 

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

HOCHFEST PETRUS und PAULUS

Patrozinium 30. Juni 2019

„Liebst du mich mehr als diese?“ (Joh 21, 15)

 

Die Kirche meiner Wohnpfarre (Muthmannsdorf) feiert am kommenden Sonntag ihr Patrozinium: die hll. Apostel Petrus und Paulus.

Auch mein Namenstag und sogar mein Tauftag gilt diesen großen Heiligen.

So ist dieses Fest in mehrfacher Hinsicht für mich bedeutend: Für mein Leben als getaufter Christ darf ich in besonderer Weise den hl. Paulus als Fürsprecher bitten, dass ich mutig das Wort des Herrn verkünde, „sei es gelegen oder ungelegen“ (1 Tim 4, 6);

als Ordensmann bitte ich den hl. Petrus, dass ich meiner Berufung treu bleibe und den Herrn aus ganzem Herzen liebe: „Du, weißt, Herr, dass ich dich liebe.“ (Joh 21, 15).

Außerdem ist der 29. Juni auch der Tag meiner Priesterweihe (1973) durch Weihbischof Jakob Weinbacher in Heiligenkreuz.

Und schließlich ist es auch der Sterbetag meines Vaters (1957), der so ein geradliniger Mensch war und mit uns Sonntag für Sonntag nach Lainz in die Kirche gegangen ist.

Er war uns Kindern immer ein großes Vorbild des Glaubens und Gottvertrauens.

Er hat gerne das Schriftwort zitiert: „Werft die Sorgen auf den Herrn, er wird es richten!“ (1 Petr 5, 7).

 

Jeder von Euch könnte auch viele solche Anknüpfungspunkte erwähnen. Und es ist schön, dass wir vielerlei „Wurzeln“ haben, die uns Halt, Frohsinn und innere Ruhe schenken.

Allen wünsche ich einen guten Ausklang des Arbeitsjahres und große Vorfreude auf erholsame Tage!
 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

12. SONNTAG  C

23. Juni 2019

„Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Lk 9, 20)

 

„Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Lk 9, 20)

Diese Frage, die der Herr am kommenden Sonntag an jeden von uns richtet, begleitet uns durch unser Leben.

Für die Menschen – und somit auch für uns – ist Jesus ja stets ein „anderer“:
„die einen für Johannes, den Täufer, die anderen für Elija, oder sonst einen Propheten“….

Das erinnert mich daran, dass wir gerne über Gott, bzw. Jesus Christus sprechen als einen, der „außerhalb von uns“ ist, den wir zwar verehren und zu ihm beten etc. der uns aber nicht so richtig innerlich anrührt.

Daher die auch für uns wichtige Frage:

„Du aber, für wen hältst du mich? Wer bin ich für dich?“

Diese Frage rüttelt uns auf – wie damals sicher auch die Jünger.

Sie fragt nach meiner inneren (und damit ganz intimen) Glaubensbeziehung zu Jesus Christus.

Diese Frage will meine Beziehung zum Herrn vertiefen, damit mein Leben und Sprechen

als ein Leben mit Christus erfahrbar wird.

So werden wir zu einer „lebendigen Montranz“, die das Fronleichnamsfest in den Alltag münden lässt.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

FRONLEICHNAM  C

20. Juni 2019

Jesus antwortete: „Gebt ihr ihnen zu essen!“ (Lk 9, 13)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

DREIFALTIGKEITSSONNTAG  C

16. Juni 2019

 

Der Dreifaltigkeitssonntag erinnert mich immer an meine Kindheit in Wien-Lainz. Die alte Pfarrkirche ist der Allerheiligsten Dreifaltigkeit geweiht.

Dort empfing ich meine Taufe und später die Erstkommunion.

Dort feierten meine Eltern Silberhochzeit, und ein Teil meiner Geschwister haben hier geheiratet.

Es war die Endstation der alten Straßenbahnlinie 59.

Und zu „Dreifaltigkeit“ gab es immer einen großen Kirtag mit vielen Standln.

Eigentlich war Lainz damals noch ein Dorf.

 

Ich erzähle das, weil auch die Kirchweihe mit all ihren Festivitäten Heimat sein kann.

Dieses Fest wurde in meiner Heimatpfarre groß gefeiert und hat somit auch das Wesen der Dreifaltigkeit vor Augen geführt: Einheit in der Vielfalt.

So möge es auch in jeder Pfarre und in der ganzen Kirche sein: Freude an der Vielfalt in der Einheit der Liebe!

 

Das ist letztlich auch der Grundgedanke jeglicher pastoraler Reform, und daher auch der Diözesanreform: Die Allerheiligste Dreifaltigkeit als Bild für neue Wege in der Seelsorge!

Was will z.B. der Pfarrverband anderes abbilden als diese Vielfalt im gemeinsamen Wirken?

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

PFINGSTMONTAG

10. Juni 2019

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

P F I N G S T E N

9. Juni 2019

„Der Beistand aber, der Heilige Geist, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern“ (Joh 14, 26)

 

Ich habe in den vergangenen Wochen viele Firmungen halten dürfen.

Es ist dies für mich eine der schönsten Aufgaben innerhalb meines Dienstes: Nicht nur, dass ich „mein“ Vikariat gut kennenlerne,

es ist jedesmal ein erfreuliches und mutmachendes Erlebnis, wenn man sieht, wie gut die jungen Menschen auf dieses Ereignis vorbereitet werden und wie erwartungsvoll sie selbst dieser „Gabe des Hl. Geistes“ entgegengehen.

Und ich verabsäume es nicht, sie jedesmal darauf hinzuweisen, dass dieser Hl. Geist, der da auf sie herabkommt, ihnen die ganze Liebe des Vaters schenkt, und dass dieser Geist der Liebe bei ihnen bleibt (Joh 14, 16) – was immer sie tun und wo immer sie sind!

Warum erzähle ich das?

Weil Pfingsten für mich so etwas wie eine neue Firmung ist!

Wie die Firmlinge auf ihr Fest, so haben wir uns in der ganzen Osterzeit auf diese Herabkunft sieben Wochen lang vorbereitet!

Sehen wir bitte dieses Pfingstfest als neue Stärkung, als Erneuerung unserer Firmung, als Revitalisierung unseres Glaubens, und v.a. als Geschenk des Geistes der Liebe, der bei uns bleibt – unabhängig von unserem Verhalten, unverdient und vorleistungsfrei!

So wünsche ich Dir ein starkes Bewusstsein dieser Geisteskraft!
 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

7. SONNTAG  der  OSTERZEIT C

2. Juni 2019

„Alle sollen eins sein, damit die Welt glaubt:“ (Joh 17, 21)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

CHRISTI  HIMMELFAHRT C

30. Mai 2019

„Was steht ihr da und schaut zum Himmel empor?“ (Apg 1, 11)

 

Je mehr sich die Osterzeit dem Ende zuneigt, desto eindringlich spricht der Herr von der Liebe und der Einheit.

Es geht im Gemeindeleben (und das vierte Evangelium ist so eine Art „update“!) immer wieder um die Rückbesinnung auf die große Liebe des Herrn, die uns überantwortet ist – sie aufzunehmen, sie zu leben und zu verkünden.

Ostern darf nicht spurlos an uns vorbeiziehen!

Ostern will uns verwandeln!

Und der Geist von Pfingsten will das in uns festigen und uns dazu aussenden!
Möge das in Deinen Worten bei der Verkündigung durchkommen, und mögen die Leute das bei Dir spüren!
Das wünsche ich vom ganzen Herzen!
 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

6. SONNTAG  der  OSTERZEIT C

26. Mai 2019

„Der Heilige Geist wird euch an alles erinnern.“ (Joh 14,26)

 

„Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten;

mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen

und bei ihm Wohnung nehmen“ (Joh 14, 23).

Was für eine Intimität!
Was für ein Versäumnis (oder ist es eine Versuchung?) wäre es, über dieses Wort hinwegzulesen, um Christus nicht „zu nahe heranzulassen?“

Was für ein Geschenk, was für ein Reichtum würde es sein, wenn wir uns dermaßen für den Herrn öffnen, damit Er und der Vater in uns „Wohnung nehmen“ kann!

Aber nur so kann Christus, kann die Liebe, die der Vater ihm schenkt, auch uns zukommen und wachsen.

Vielleicht wäre es ein schöner Gedanke, sich oft daran zu erinnern: Der Herr lebt in mir!

Ich meine, das würde uns in unserem Dienst stärken und Freude schenken.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

5. SONNTAG der OSTERZEIT  C

19. Mai 2019

„Liebt einander wie ich euch geliebt habe!“ (Joh 13, 34)

 

Noch unter dem bewegenden Eindruck der Fußwaschung, wo sich der Meister ganz in den Dienst der Jünger – und somit von uns! – stellt, aber auch erschüttert durch die Ankündigung „einer von euch wird mich ausliefern“ (Joh 13, 21), lauschen die Jünger den letzten Worten Jesu.

Judas ist bereits „hinausgegangen“, und der Herr sagt ihnen und uns vor seinem eigenen Weggang noch das Wesentliche für „die Zeit danach“:

„Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.“ (Joh 13, 34)

Im Gegensatz zu den anderen Evangelisten, die (eher protokollarisch) die Einsetzung der Eucharistie beschreiben, führt uns der vierte Evangelist Jesus als den vor, der uns auf die Konsequenz unserer Verbindung mit Christus hinweisen will: wie ich euch – so auch ihr!

D.h. Jesus nimmt uns ganz in sich, in seine Liebe hinein, damit wir fähig werden, „richtig“ zu lieben, nämlich so wie Er.

Für mich ist diese Stelle, dieses Wort des Herrn (und auch viele folgende; denken wir an die Frage Jesu an Petrus „liebst du mich?“) die unverhohlene Einladung zur Intimität mit Ihm.

Liebe Schwestern und Brüder, das gilt es zu erkennen, zu entdecken und zu fördern!

Haben wir keine Scheu (oder gar Angst!), uns auf diesen Jesus in Liebe einzulassen.

Ich bin überzeugt, nur so können wir mehr und mehr wahre Jünger(innen) werden!

Machen wir uns oft untertags diese Nähe, diese Liebe des Herrn zu uns bewusst, und antworten wir ihm mit unserer Liebe!
Dann wird auch die Liebe zueinander eine neue Leuchtkraft erhalten.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

4. SONNTAG der OSTERZEIT C

12. Mai 2019

„Meine Schafe hören auf meine Stimme.“ (Joh 10,27)

 

Jedesmal, wenn ich dieses Evangelium vom Guten Hirten lese oder verkünde, muss ich an meine Kindheit in Lainz denken:

Wir besaßen drei Ziegen, die gelegentlich auch junge Kitzlein hatten, die einerseits für uns Kinder Spielobjekte, anderseits aber auch (schluchz!) zur Aufbesserung unseres Speiseplans dienten. Wir waren schließlich eine große Familie!
Und alle hatten sie einen Namen, auf den sie wirklich gehört hatten (nicht immer gefolgt, aber gehört – so wie auch wir Kinder!).

„Meine Schafe hören auf meine Stimme. Ich kenne sie, und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben“ (Joh 10, 27f.)

Es ist eigentlich eine wunderbare Vorstellung, dass wir uns, wenn wir Jesu Wort vernehmen,

auf der Weide des ewigen Lebens befinden.

Sein Wort ist somit übernatürliche Nahrung, die unendliche Liebe des Vaters, die in uns einströmt

und uns nährt, stärkt und beglückt!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

3. SONNTAG DER OSTERZEIT  C

5. Mai 2019

„Es ist der Herr!“ (Joh 21,7)

 

„Liebst du mich mehr?“, fragt Jesus den Petrus.

Manchmal habe ich den Eindruck, dass dieser Petrus so ein bisserl ein Sorgenkind von Jesus ist:

In Ankündigungen und Versprechungen hat er eine „große Lippe“, aber wenn’s drauf ankommt….

Daher „Liebst du mich mehr?“

Ich selbst bin dankbar dafür, dass ich diesen Namen trage – oft auch groß in den Vorhaben und Zielen, und wie sieht’s nachher aus?

Aber: Sind wir nicht alle Seine Sorgenkinder?
Fragt er nicht jede(n) von uns: „Liebst du mich mehr?“

Begnügen wir uns nicht oft mit einem gewissen „level“ an Liebe zum Herrn und unseren Mitmenschen?

Für mich ist diese Frage eine lebensbegleitende, eine ständige Einladung, mir Jesu Gegenwart und seine Liebe immer mehr bewusst zu machen!

Und darauf dankbar zu antworten: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe!“

Erst dann sind wir so richtig gerüstet für unsere Pastoral: „Weide meine Lämmer!“

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

2. SONNTAG der OSTERZEIT C

„Weißer Sonntag“ & „Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit“

28. April 2019

„Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!“ (Joh 20,29)

 

Im Dommuseum in Wien ist seit einiger Zeit die Ausstellung „Zeig mir deine Wunde“ zu sehen.

Sie will auf die Verwundbarkeit dieser Welt und unseres Lebens hinweisen.

Auch wir erleben das: Verwundungen, Schmerzen, Angst, Leid und Tod.

Deshalb ist Jesus diesen Weg gegangen.
Und er zeigt nicht nur Thomas seine Wunden, sondern auch uns.

Er bleibt auch nach der Auferstehung der Verwundete und der mit unseren Verwundungen Lebende.

Darin verbirgt sich eine große Kraft und ein berührender Trost!

Die Antwort des Thomas will auch unsere Reaktion sein: „Mein Herr und mein Gott!“

Ich wünsche Dir diese „österliche Schubkraft“ für Deinen Glauben und Dein Wirken!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

OSTERMONTAG

22. April 2019

„Herr, bleibe bei uns, denn es wird bald Abend“ (Lk 24, 29)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

OSTERSONNTAG

21. April 2019

„Ihr seid mit Christus auferweckt“ (Kol 3, 1)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

OSTERNACHT  

20. April 2019

„Sei du das Leben in jedem Tod!“

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

 

GRÜNDONNERSTAG

18. April 2019

„Ich habe euch ein Beispiel gegeben....“ (Joh 13,15)

 

KARFREITAG

19. April 2019

„Er war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz“ (Phil 2, 8)

 

Die kommenden Feiern sind die entscheidenden unseres Kirchenjahres und unseres Glaubens!

Nur wenn wir uns selbst ganz auf den Herrn einlassen, werden auch unsere Schwestern und Brüder tiefer in Christus eindringen können.

Nur wenn wir selbst immer mehr seine Liebe spüren und beantworten, wird auch bei den Gläubigen die Liebe des Herrn erfahrbar werden.

So wünsche ich Dir eine ganz große Freude am Herrn, an Seiner Liebe zu Dir und den Deinen!
Und Deiner Gemeinde starke Erlebnisse in der Liturgie der kommenden Heilstage!

Gesegnete Ostern

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

PALMSONNTAG

14. April 2019

„Hosanna dem Sohne Davids!“

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PFARRGEMEINDERAT

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