Tuesday 29. September 2020

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ORT: wenn nicht anders angegeben finden die Veranstaltungen im Bildungszentrum St.Bernhard/Wiener Neustadt statt.


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verpflichtend für Kurse: NUR mit Anmeldeformular

empfehlenswert für Weiterbildung


 

 

Regional-Caritas-Treffen

 

ABGESAGT !

23. September 2020 – Pfarrhof Gablitz

 

Kommunionhelfer-grundkurs !

17. Oktober 2020, Sa 9.00 - 17.00

nächster Termin 13. März 2021

 

Lektorenkurs

6. und 7. November 2020

Fr 18.00 - Sa 17.00

 

geplanter Fachtag Öffentlichkeitsarbeit 2020

21. November, 9.00 - 16.00

Thema: "Wie kann die ÖA in der Pfarre aufgestellt werden?"

 

Aviso 2021

 

Fachtag Liturgie

23. Jänner 2021, 9.00-16.00

 

Brot und Wein

Erlebnishalbtag für Erstkommunionkinder

20. Februar 2021

Rückblick auf 2020

 

Ausbildung zu Leitung von Wortgottesfeiern mit Kurzansprache 2021:

Teil 1: 13. Februar

Teil 2: 6. März

Teil 3: 13. März (in Wien)

Teil 4: 10. April

Teil 5: 24. April

 

KiBiWö 2021

im September

Fr 14.00 - So 14.00

Grametschlag "Jugend am Hof"

Thema: Arche Noah

 

 

TIPP!

Für Menschen, die einfach mit jemandem plaudern möchten gibt es das telefonische Angebot des „Plaudernetz“: www.plaudernetz.at

 

BILDUNGSZENTRUM

ST. BERNHARD

ein modernes Seminarzentrum

in der Propstei (Stadtzentrum)
 

2700 Wiener Neustadt

Domplatz 1

02622/29131

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Jesus hatte Mitleid mit ihm...
Mk. 1, 41

wir gedenken verstorbener Schwestern und Brüder

Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

27. SONNTAG  A

4. Oktober 2020

„Der Stein, den die Bauleute verworfen haben,  er ist zum Eckstein geworden.“ (Mt 21, 43)

 

Meine Mutter war die Tochter eines Kleinbauern im Weinviertel.

 

Diese Bauern hatten alle für gewöhnlich drei Standbeine:

Den Weinbau, die Äcker und das Vieh.

Oft hat sie mir erzählt, wie sie schon als junges Mädchen mitarbeiten musste, im Stall, auf dem Feld und im Weingarten.

Und immer wieder musste sie die großen Steine herausklauben und am Rand sammeln.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

26. SONNTAG  A

27. September 2020

„Seid so gesinnt wie Christus Jesus!“ (Phil 2,5)

 

Die Einleitung zum kommenden Evangelium darf nicht überhört werden:
„Jesus sprach zu den Hohenpriestern und Ältesten des Volkes“ (Mt 21, 23).

Im Laufe der Geschichte ist diese Gruppe, die eigentlich die Vorbilder des religiösen Lebens sein müsste, mehr und mehr verkommen zu einer arroganten religiösen Aufsichtsbehörde, die die Menschen peinigte:

Wo hält sich jemand nicht an das Gesetz?

„In welcher Vollmacht tust du das?“ (Mt 21, 23)

„Er nimmt Sünder auf und isst sogar mit ihnen“ (Lk 15, 2).

„…waren empört, dass Jesus am Sabbat heilte“ (Lk 13, 14).

 

Anhand der beiden unterschiedlichen Söhne zeigt Jesus ihnen (und uns) diesen Zwiespalt auf:

Es kann schon einmal vorkommen, dass wir etwas nicht (tun) wollen;

Dann sollen wir auch offen dazu stehen – auch wenn es uns später reut, und wir es dann doch tun….

Was nicht in Ordnung ist (und was wir eben als „pharisäisch“ bezeichnen), ist, dass wir scheinheilig ja, ja sagen, aber nicht dazu stehen.

 

Daher:

„Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht!“ (Phil 2, 5)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

25. SONNTAG  A

20. Sept. 2020

«Bist du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin?» (Mt 20, 15b)

 

Ein Gewerkschafter würde wahrscheinlich bei der Lektüre des Evangeliums einen roten Kopf bekommen.

Aber auch für uns ist es schwer zu verstehen, warum der am letzten eingestellte Arbeiter

den gleichen Lohn erhält wie die anderen, „die die Last und Hitze des Tages ertragen haben“. (Mt 20, 12)

Spätestens hier erkennen wir, dass bei Gott andere Maßstäbe gelten als bei uns,

die wir die Gerechtigkeit nach äußeren Eckdaten bemessen und nicht nach der Befindlichkeit des Einzelnen.

 

Das Gleichnis von der „überraschenden Belohnung“ zeigt in der Tat, dass das grenzenlose Erbarmen Gottes (=Himmelreich) nicht zu reglementieren ist! Der breit angelegte Hinweis auf die unterschiedliche Arbeitsdauer, die „Hitze des Tages“, und die Erwartung „mehr zubekommen“, steigert nur den Gegensatz zu unserer rein pragmatische Sicht von Gerechtigkeit. Gott aber ist grenzenlos gütig, er schenkt allen alles, er liebt alle unendlich – wie sollte man hier Unterschiede machen dürfen?

Hätten wir mit unseren dürren Verdiensten etwa einen Anspruch auf sein Erbarmen?

Können wir nicht froh sein und jauchzen ob Seiner maßlosen Liebe, die uns stets unverdient zuteil wird?

 

Eine ermutigende und frohmachende Verkündigung wünsche ich dir.


 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

24. SONNTAG A

13. September 2020

„Wie oft muss ich meinem Bruder vergeben?“ (Mt 18, 21)

 

Die Frage des Petrus an Jesus wie oft muss ich meinem Bruder vergeben?“ ist durchaus aktuell!
Wie oft kann man im Alltag hören: „Xmal habe ich mich um Versöhnung bemüht, aber jetzt ist es aus! Einmal muss Schluss sein!“

„Dreimal habe ich ihn/sie gegrüßt, und mir wurde nie gedankt, jetzt grüße ich nicht mehr!“

Solche und ähnliche Aussagen durchziehen unseren Alltag.

Und vergiften ihn!

 

Jesus bessert Petrus sogar auf seinen Vorschlag hin, siebenmal zu vergeben, aus, indem er ihm entgegnet: „Bis zu siebzigmal siebenmal!“ (das wäre 490 mal)

Diese Zahl drückt Unendlichkeit, Grenzenlosigkeit aus.

 

Unmöglich?

Ich habe da meine Mutter mit ihren acht Kindern vor Augen. Ich glaube, sie kam im Laufe der Jahre mit ihren Sorgen, Verletzungen, Ermahnungen. Erduldungen, Vergebungen locker auf diese Zahl!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

23. SONNTAG  A

6. Sept. 2020

„.....da bin ich mitten unter ihnen.“  (Mt 18, 20)

 

Liebe Schwestern und Brüder in den Gemeinden!
Wir wollen mit neuem Schwung – trotz so mancher Einschränkung – das neue Schuljahr beginnen!
Ich hoffe, Du konntest Dich gut erholen, sodass genügend Kräfte für die kommenden Herausforderungen und Aufgaben zur Verfügung stehen.

Ich für meinen Teil war großteils in Kärnten bei meinem Bruder und habe von dort aus viele schöne und eindrucksvolle Augenblicke erleben dürfen (Gurk, Millstatt, St. Paul u.a.).

Ich habe erneut erfahren dürfen, wie schön unser Land ist.

Aber auch in Wien kann man Urlaub machen!

Ich habe mich auf die Spuren Beethovens gemacht und seine Wohn- und Wirkungsstätten besucht (Schottenbastei, Heiligenstadt, Grinzing), bin auch den Schreiberbach entlanggegangen (Beethovenweg) und habe so manchen Friedhof besucht….

Das, was wir uns vom kommenden Evangelium mitnehmen und für unser Leben bzw. Verkündigung einprägen wollen:

Der Herr ist in unserer Mitte! (vgl. Mt 18, 20)

Gott segne Dich und Deine Gemeinde

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

22. SONNTAG  A

30. August 2020

„Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“ (Mt 16, 24)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

21. SONNTAG  A

23. August 2020

„Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreiches geben.“  (Mt 16, 19a)

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

20. SONNTAG  A

16. August 2020

„Frau, dein Glaube ist groß!“ (Mt 15, 28)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

MARIÄ HIMMELFAHRT

15. August 2020

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liturgische Impulse von BV P. Petrus

19. SONNTAG  A

9. August 2020

„Habt Vertrauen, ich bin es!“  (Mt 14, 27b)

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

18. SONNTAG  A

2. August 2020

„Alle aßen und wurden satt.“ (Mt 14, 20)

 

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

17. SONNTAG  A

26. Juli 2020

„Er verkaufte alles, was er besaß, und kaufte den Acker.“

 

 

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liturgische Impulse von BV P. Petrus

16. SONNTAG  A

19. Juli 2020

„Lasst beides wachsen bis zur Ernte!“ (Mt 13, 30)

 

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liturgische Impulse von BV P. Petrus

15. SONNTAG  A

12. Juli 2020

„Ein Sämann ging hinaus, um zu säen...“(Mt 13, 3)

 

Zum Ferienbeginn sende ich Dir neben den Texten auch noch einige Wünsche:

 

Ich wünsche Dir vom Herzen eine gesegnete Zeit,

eine Zeit des „lock down“ aller mühseligen Verpflichtungen

und eine Zeit des „Hochfahrens“ der unterdrückten Sehnsüchte;

eine Zeit der Stille und des ganzheitlichen Ausruhens

und eine Zeit des verstärkten Hinschauens und Staunens;

eine Zeit der Erholung an Leib und Seele

und eine Zeit des behutsamen Genießens unserer schönen Welt;

eine Zeit der guten Gedanken und Gespräche

und eine Zeit des Schweigens und der Dankbarkeit;

eine Zeit herzerfrischender Begegnungen

und eine Zeit wundersamer Gotteserfahrung.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

14. SONNTAG  A

5. Juli 2020

„Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.“ (Mt 11, 28)

 

Das Wort des Herrn im Evangelium kommt gerade zur rechten Zeit: „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken.“(Mt 11,28)

Wenn auch der Ausdruck „erquicken“ für heutige Ohren ungewohnt klingt, es geht um Erfrischung, wieder neue Kräfte sammeln, zur Ruhe kommen.

Die kommenden Ferien- bzw. Urlaubstage werden wir diesmal sicher anders erleben, aber vielleicht wegen so mancher Einschränkung auch bewusster und tiefer:

Am meisten werden wir davon „profitieren“, wenn es eine Zeit der Dankbarkeit wird.

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

13. SONNTAG  A

28. Juni 2020

„...so sollen auch wir als neue Menschen leben.“ (Röm 6, 4b)

 

Manches in den (Sonntags)evangelien klingt auf das erste Hören hin so gar nicht nach einer Frohbotschaft. Wir hören es einfach nicht gerne, dass wir „unser Kreuz auf uns nehmen sollen“, oder das „Leben verlieren müssen, um es zu gewinnen“. Auch das Wort Jesu „wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert“ (Mt 10, 37-39) klingt hart.

 

Was zunächst lebens- oder gar familienfeindlich klingt, ist einfach das Herausstreichen von Gottes großem Angebot: Seine Liebe ist unüberbietbar, Sein Leben, das Er uns schenkt, über unser Leben hinausreichend: „Seit der Auferstehung hat der Tod mit dem Leben zu rechnen“, habe ich einmal wo gelesen.

 

Der hl. Paulus (2. Lesung Röm 6) streicht das besonders drastisch heraus: „Wir wurden mit Christus begraben….damit auch wir wie Christus im neuen Leben wandeln können“.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

12. SONNTAG  A

21. Juni 2020

„Fürchtet euch nicht....!“ (Mt, 10, 26 ff.)

 

„Fürchtet euch nicht!“ (Mt 10, 26) – ist es nicht bezeichnend, dass uns dieses Wort 365 mal in der Hl. Schrift gesagt wird? Also für jeden Tag einmal, d.h. es gilt immer!

Mit dieser Furchtlosigkeit ist ein Vielfaches gemeint, es werden im heutigen Evangelium einige Beispiele genannt.

Das zentrale Wort scheint mir aber zu sein – es ist förmlich unsere „Grundangst“ – „wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen.“ (V. 32)

Es geht um die Scheu, offen zu Christus zu stehen, bzw. um den Mut, IHN zu bekennen.

Wie oft „bekennen“ wir uns zu irgendeiner tollen Diät, einem schönen Urlaubsziel, einem faszinierenden Bildungsangebot?

Sind wir auch bereit, uns zu Jesus zu bekennen, indem wir auch davon Zeugnis ablegen?
Jemandem sagen, was uns der Glaube bedeutet? Oder auch jemandem versichern, für ihn/sie zu beten? Etc.

 

Es ist kein schönes Wort, aber man muss es richtig verstehen (ohne jemand zu verurteilen):

„Wir leben in einer Umbruchszeit von der Volkskirche zur bekennenden Kirche.“

Auch die Volkskirche, also die, die vielleicht mehr aus Gewohnheit und Tradition ihr Christsein und den Glauben leben, sind uns wichtig und teuer. Aber Jesus fordert ein Bekenntnis, also ein missionarisches Christentum, eines mit einem „Reproduktionsfaktor“, der über eins liegt!

 

Jede Religion hat das Bestreben zu wachsen, Menschen zu gewinnen, Jünger zu werben.

So wollen auch wir uns einen „Ruck“ geben, von unserer Beziehung zum Herrn zu sprechen,

ihn zu bezeugen und zu verkünden.

„Fürchtet euch nicht!“

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liturgische Impulse von BV P. Petrus

11. SONNTAG  A

14. Juni 2020

 

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liturgische Impulse von BV P. Petrus

FRONLEICHNAM  A

11. Juni 2020

„Wandlung….“

 

„Du musst alles geben!“ wie oft haben wir das schon gehört, wie oft schon gesagt.

Und es ist auch unsere Erfahrung in dieser Leistungsgesellschaft: Ob als angehender Pianist, als Schüler, als Lehrling, als Sportler, Wissenschaftler – wenn du nicht „alles gibst“, kannst du kaum ans erhoffte Ziel kommen.

Und doch ist es so, dass wir – obwohl wir „alles geben“ – nicht das erreichen, was wir uns als Ziel gesteckt haben. Wie oft habe ich wirklich beim Lernen in Mathematik „alles gegeben“, und dann ist es ein magerer Vierer, einmal sogar ein Fünfer geworden….


 

LITURGIESPEICHER

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DREIFALTIGKEITSSONNTAG A

7. Juni 2020

 

Das Hochfest der ALLERHEILIGSTENB DREIFALTIGKEIT hat sich bei mir als Kind sehr stark eingeprägt.

Es ist nämlich auch das Patrozinium der (alten) Pfarrkirche in meiner Heimat Wien – Lainz.

Und ich sehe vor meinem geistigen Auge noch immer das barocke Altarbild mit der damals gängigen Darstellung von Gott Vater mit Weltkugel, der entblößte Christus mit Kreuz und darüber schwebend der Hl. Geist in Gestalt der Taube.

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