Donnerstag 14. Dezember 2017

Terminvorschau 2017/2018:

ORT: wenn nicht anders angegeben finden die Veranstaltungen im Bildungszentrum St.Bernhard/Wiener Neustadt statt.

 

Vermögens-verwaltungsrat - Einführungstreffen

  • 31. Jänner 2018, 18.00, im Pfarrheim der Pfarre Herz Jesu Mödling
  •   1. Februar 2018, 17.30, im Haus der Generationen, Grimmenstein

20. Jänner 2018

  • INFO-Treffen:           Solidaritätseinsätze 2018:  14.30 - 17.30

27. Jänner 2018

  • Fachtag Liturgie:          9.00 - ca. 16.30

 

16./17. Februar 2018

  • Lektorenkurs:            Fr 18.00 - 21.00 und Sa  9:00 - 17.00


Ausbildung zum Leiter von Wortgottesdiensten mit Kurzansprache

  1. Teil: 17. Februar 2018 / Ort: Wiener Neustadt, BZ St.Bernhard
  2. Teil: 3. März 2018 / Ort: Wiener Neustadt, BZ St.Bernhard
  3. Teil: 17. März 2018 / gemeinsam für alle TN aus allen drei Vikariaten Wo der dritte Teil stattfindet entnehmen Sie bitte Ihrer persönlichen Einladung!
  4. Teil: 7. April 2018 / Ort: Wiener Neustadt, BZ St.Bernhard
  5. Teil:  21. April 2018 / Ort: Wiener Neustadt, BZ St.Bernhard

17. März 2018


Kurse, Aus- und Weiterbildung

Termine, Formulare, Info und Angebote hier ...

 

BILDUNGSZENTRUM

ST. BERNHARD

ein modernes Seminarzentrum

in der Propstei (Stadtzentrum)
 

2700 Wiener Neustadt

Domplatz 1

02622/29131

Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
Joh 4,19

wir gedenken verstorbener Schwestern und Brüder

Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

2. ADVENTSONNTAG  B

10. Dez. 2017

 

„Tröstet, tröstet mein Volk!“ (Jes 40, 1)

 

Vieles gilt es hier hell zu machen: „Tröstet, tröstet mein Volk!“ (Jes 40, 1)

Die Lage der Welt wartet auf unser Gebet: „Seht, da ist euer Gott!“ (Jes, 40, 9b)

Aber auch in unserer Umgebung heißt es: „Bereitet dem Herrn den Weg!“ (Mk 1, 3).

Bei einer Adventfeier des Seniorenbundes habe ich die kürzeste Ansprache meines Lebens gehalten:

„ Wir haben gesungen: Wir sagen euch an eine heilige Zeit….
Diese Zeit ist nur dann heilig, wenn wir heilig werden!“

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

MARIÄ  EMPFÄNGNIS

8. Dez. 2017

 

Maria ist die „Hauptheilige“ der Adventszeit.

D i e große Lichtgestalt!

Mit ihrer Empfängnis beginnt das Heil dieser Welt: Gott kommt, um mit uns zu leben.

Ihr JA wartet auf unser JA, die Fleischwerdung Gottes in ihrem Leib auf unser Zeugnis.

Mit diesem Vorsatz – den Herrn in unserem Leben sichtbar zu machen – setzen wir unsere Schritte in diese dunkle Zeit.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

1. ADVENTSONNTAG  B

3. Dez. 2017

 

„Seid wachsam!“ (Mk  13, 37)


Gestern wurde uns verkündet: Das DANACH hängt unmittelbar mit dem DAVOR also dem JETZT zusammen. D.h. so wie wir den Menschen begegnen, so sieht unsere Zukunft aus. Das ist der Abschluss und die „Krönung“ der Verkündigung Jesu.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

CHRISTKÖNIG  A

26. Nov. 2017

 

„Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Mt 25, 40)

 

Dieser Sonntag mit seinem gewaltigen Schlussakkord ist für die Gläubigen und natürlich auch für uns, die wir die Liturgie gestalten und auch daraus zu leben versuchen, die größte Herausforderung: Mit unserem DAVOR gestalten wir auch das DANACH!

Es ist schon ein „starkes Stück“, dass der Herr sich mit jedem gleichsetzt, und wir Ihm in der Schwester, im Bruder begegnen!
Und gesteigert wird diese Herausforderung noch durch die Begegnung im „Geringsten“!
 


 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

33. SONNTAG  A

19. Nov. 2017 (CARITASSONNTAG)

„Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen;

nimm teil an der Freude deines Herrn!“ (Mt 25, 21)

 

Wieder so ein herber Schluss, wo wir uns schwer tun, dieses Wort als „Frohe Botschaft“ zu verkünden: „Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die 10 Talente hat!“ (Mt 25, 28).

Wir leben Gott sei dank in einer Zeit, wo die „Talente“ gefördert werden.Wir merken das, wenn wir mit Kindern einen Termin ausmachen wollen (Kommunion- Ministranten- oder Firmstunden), und wir kaum einen gemeinsamen Zeitpunkt finden, wo alle können. Da heißt’s dann: „Ich habe Ballett, Fußballtraining, Flötenstunde etc.“ Das war nicht immer so!
 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

32. SONNTAG  A

12. Nov. 2017

„Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.“ (Mt 25, 13)

 

Was wäre gewesen, wenn sie (die Jungfrauen mit dem zuende gehenden Öl) nicht weggegangen wären? Wenn sie einfach da geblieben wären, dem Bräutigam vertraut und mit leeren Lampen gewartet hätten?

Vielleicht hätte er Einsicht gehabt und sie doch zum Fest mitgenommen….???

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

31. SONNTAG  A

5. November 2017

„Der Größte von euch soll euer Diener sein.“ (Mt 23, 11)

 

Die heutige Polemik Jesu gegen die Kaste der Schriftgelehrten und Pharisäer erinnert fatal an den einst sehr geläufigen Stehsatz CHRISTUS – JA, KIRCHE – NEIN!

Viel Ärgernis gaben offensichtlich auch damals bereits die offiziellen Vertreter der Religion;

und auch im Laufe der Kirchengeschichte gab es und gibt es immer wieder Grund zum „scandalum“.

Aber auch wenn es so ist, und wenn auch wir Menschen, und wenn auch so manche Vertreter der Hierarchie Anlass dazu geben – eines wollen wir uns dennoch immer in Erinnerung rufen:

Die Blickrichtung ist der Herr! Und es gibt neben Scherben links und rechts des Weges vor allem auch das viele Gute, das in erster Linie bemerkt werden darf, und auf das wir hinweisen dürfen.

Und noch etwas: Wie bringen wir unsere Mitchrist(inn)en dazu, dass sie sich selbst als Kirche fühlen?

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

ALLERHEILIGEN   &   ALLERSEELEN

1. Nov. 2017                         2. Nov. 2017

„Selig seid ihr...! (Mt 5, 11a)

 

Die kommenden Tage sprechen von der Vergänglichkeit unseres Lebens. Und die Natur veranschaulicht dieses Geschehen,wie das bekannte Gedicht „Herbst“ von R. M. Rilke zum Ausdruck bringt:

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

30. SONNTAG  A

29. Oktober 2017

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben, und den Nächsten wie dich selbst.“ (Mt 22, 37.39)

 

Es kommt immer wieder vor, dass zu uns jemand sagt: „Darf ich dich etwas fragen?“

Da steigt die Aufmerksamkeit, manchmal auch der Blutdruck.

Auch im heutigen Evangelium wird Jesus so eine Frage gestellt, und er bleibt die Antwort nicht schuldig: Es geht um die Liebe zu Gott, zum Nächsten und zu sich selbst. Das Sensationelle ist die Gleichwertigkeit dieser Ausformungen, bzw. das Angewiesensein aufeinander. D.h. das eine geht nur jeweils in Verbindung mit dem anderen. Und dann wird jeder, der diese Frage stellt, zu jemand, der sich selbst nach seinem Handeln fragen muss…

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

29. SONNTAG  A  und  Weltmissionssonntag

22. Oktober 2017

„Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!“

 

Ich habe diesmal außer der Thematik WELTMISSION für Euch auch den 29. Sonntag ausgearbeitet. Gerade in Zeiten des Wahlkampfes und der Wahl am vergangenen Sonntag gibt ja die Aussage des Herrn „Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!“

der heutigen Verkündigung eine besondere Aktualität und nochmals einen neuen „drive“.

Bei beidem ist jedoch Überlegung und Verantwortung angesagt:

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

28. SONNTAG  A

15. Okt. 2017

„Ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein!“ (Mt 22, 9)

 

Da hat uns der Evangelist Matthäus (als einziger) ein schönes „Ei gelegt“! Mit diesem harschen Schluss des Bildwortes von der Hochzeit. Zunächst geht ja alles gut und einleuchtend. Aber bitte: Was soll dieser lieblose Schritt, dieser Hinauswurf von der Hochzeit bloß wegen eines unpassenden outfits? (Ich ersuche Euch/Dich, nicht die Kurzfassung zu wählen und somit diesem Schluss auszuweichen!)
Also:

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

27. SONNTAG  A

8. Okt. 2017

Gott will unser JA!

 

Die heutige Perikope des Evangeliums ist eine der ganz grauslichen. So scheint es zunächst.

Und dennoch ist sie voll von Symbolen und Aussagen: Das Bild des Weinbergs steht immer für Israel, steht für uns.

Schon zu Beginn spüren wir, wie sorgfältig, ja liebevoll Gott mit diesem Weinberg verfährt (Zaun, Kelter, Turm), wie liebevoll er sich uns Menschen zuwendet.

Jeder, der einmal in einer Weingegend war bzw. ist, weiß, dass kein Stück Land, das Menschen bearbeiten, so intensive, ja zärtliche Zuwendung erfordert, wie der Weinberg. D.h. Gott wendet sich uns zärtlich zu. Er erwartet aber auch Früchte, d.h. er erwartet unser JA, unser Vertrauen zu Ihm, aus dem sich unser Leben miteinander entfalten will. Das geht aber nur, wenn wir – wie der Weinstock – in Ihm verwurzelt sind. Wenn wir Seine unendliche Liebe in uns einfließen lassen. Dann werden auch die Steine, die normalerweise „verworfen“ werden, zum wichtigen Baumaterial, ja zu Edelsteinen, die durch uns leuchten!
(Deshalb auch am Schluss der Predigt die 3. Strophe von 357 „Gieß sehr tief in mein Herz hinein, du leuchtend Kleinod, edler Stein, die Flamme deiner Liebe!“).

Ich wünsche Dir eine ergreifende Gestaltung!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

26. SONNTAG  A

1. Okt. 2017

„Seid so gesinnt wie Christus Jesus!“ (Phil 2,5)

 

Ein Psychologe hat einmal behauptet: „Der erwachsene Mensch lügt durchschnittlich 200 mal am Tag!“ Na servas!, habe ich mir gedacht.

Auch wenn es mir restlos übertrieben erscheint, aber bei genauerer Betrachtung kommt man schon auf eine hohe Zahl – ich meine jetzt nicht die Lüge als solche, indem man bewusst die Unwahrheit sagt, sondern die vielen Heucheleien, Verstellungen, Zusagen, die man eigentlich gar nicht mag, aber dann doch freundlich bejaht, die vielen Verhaltensweisen, die man anstellt, „um das Gesicht zu wahren“ usw. usw.

Jesus greift diese Problematik auf, er weist uns hin auf diese Schwäche: Wir sagen JA, aber tun es nicht. Umgekehrt sagen wir ICH WILL NICHT, tun es aber dann doch. Zweiteres wird übrigens gelobt. Es geht wieder einmal um das „Pharisäische in uns“, ein unangenehmer Spiegel, den der Herr uns vorhält…

Aber zum Glück können wir immer wieder umkehren!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

25. SONNTAG  A

24. Sept. 2017

« Bist du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin ? » (Mt 20, 15b)

 

Das heutige Evangelium zählt zu meinen Favoriten.

Es lenkt nämlich unseren Blick vom Verdienst- und Gewinndenken weg, hin zum Blick der Güte und Liebe, die ja allen Menschen zuteil werden will.

Wir sind nämlich – wie die Apostel – in Gefahr, dieses irdische Schema auch auf die Zuwendung der Liebe Gottes, bzw. des ewigen Lebens anzuwenden. Noch dazu, wo einige Verse davor Petrus Jesus fragt: „“Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen?“ (Mt 19, 27).

Die Radikalkur von einer Antwort folgt mit diesem Gleichnis auf den Fuß.

Es ist ein Gedanke, der uns mit diesem Gleichnis immer begleiten soll: Ungerecht finden wir es, bzw. unzufrieden werden wir ja erst dann, wenn wir zu vergleichen beginnen!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

24. SONNTAG A

17. September 2017

 

„Wie oft muss ich meinem Bruder vergeben?“ (Mt 18, 21)

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liturgische Impulse von BV P. Petrus

23. SONNTAG  A

10. Sept. 2017

 

„.....da bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt 18, 20)

 

In der Verkündigung der kommenden Sonntage werden sehr stark die Themen „Zurechtweisung“ und „Vergebung“ forciert.

Ich denke mir manchmal, dass wir bei ersterem noch keine rechte Kultur entwickelt haben, ohne dass man beleidigt auseinandergeht.

Kinder haben keine Probleme damit, wenn man ihnen sagt, was nicht recht ist. Vielleicht gilt auch hier: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder….“ (Mt 18, 3).

Verzeihen und Vergeben ist heutzutage (wie auch schon früher) nicht groß in Mode. Vielmehr hält man es mit Vergeltung, oder zumindest mit dem Kräftemessen, wie man dzt. beim Verhältnis USA – Nordkorea beobachten kann. Da wird einem schon angst und bang.

Der erste Schritt zur Versöhnung ist allemal das Gespräch. Wo man dies verweigert, oder gar nicht erst versucht, ist man nicht mehr Herr über die Dynamik, die sich daraus entwickelt.

Daher: „Siebenundsiebzigmal!“ (Mt 18, 22).

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liturgische Impulse von BV P. Petrus

22. SONNTAG  A

3. September 2017

„Wer mein Jünger sein will, der nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“ (Mt 16, 24)

 

Die Ferien- bzw. Urlaubszeit neigt sich dem Ende zu.

Ich hoffe, Ihr hattet schöne Tage, große Eindrücke und gute Erholung erfahren können.

Ich für meinen Teil bin dankbar für eine höchst erlebnisreiche Zeit in Irland, ein Land das beruhigt;

und für erholsame und gelassene Tage in Meran, ein Ort mit einem besonderen Flair und guten Klima,

und ein Ausgangspunkt für tolle Ausflüge – sehr zu empfehlen!

Und jetzt geht’s wieder mit neuem Schwung und großer Freude in einen erfüllten Herbst!

 

Anbei auch das passende Gedicht von R.M. Rilke!

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

21. SONNTAG  A

27. August 2017

 

„Dir gebe ich die Schlüssel des Himmelreiches.“  (Mt 16, 19a)

 

Irgendwann im Leben passiert’s: Oje! Die Tür zugefallen, und der Schlüssel drinnen!

So ist es mir unlängst ergangen, wie ich aus dem Pfarrhof zur Kirche ging, um sie am Abend zuzusperren. Die Tür ist zugefallen, und ich hatte vergessen, meinen Hausschlüssel einzustecken. Nun zum Glück wohnt meine Haushälterin nicht weit weg. In 10 Min. war das Missgeschick behoben.

 

Ich erinnere mich aber an einen viel unangenehmeren Fall:

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

20. SONNTAG  A

20. August 2017

„Frau, dein Glaube ist groß!“ (Mt 15, 28)

 

Wir Menschen gehören meist vielen und oft auch sehr unterschiedlichen Gruppierungen an.

Was allerdings allen gleich ist, sind Bedingungen bzw. Regeln, die zu erfüllen sind.

Gott aber stellt keine Bedingungen – jeder Mensch kann zu ihm kommen!

Keiner, der Gott sucht, der sich glaubend und vertrauend an ihn wendet, wird von ihm abgewiesen.

Eine Haltung, die wir uns als Christ(inn)en zu eigen machen wollen!

„EINLADUNG ist ein anderes Wort für KIRCHE“, habe ich einmal gehört.

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