Mittwoch 21. November 2018

Informationen zum Datenschutz können auf der Homepage der Österreichischen Bischofskonferenz nachgelesen werden.

 

Terminvorschau 2018:

ORT: wenn nicht anders angegeben finden die Veranstaltungen im Bildungszentrum St.Bernhard/Wiener Neustadt statt.


INFO: unterstrichene Wörter = weiterführende links


ANMELDUNG

 

10. November 2018

17. November 2018

17. November 2018

  • Symposion Caritas - organisiert vom FA-Caritas gemeinsam mit ZusammenReden, PfarrCaritas, Bildungszentrum St.Bernhard            9.00 - 14.00

 


Vorschau 2019

19. Jänner 2019

  • Fachtag Liturgie:          9.00 - ca. 16.30

16. Februar 2019

Fachnachmittag Kinderpastoral:           13.30 - 17.00

Thema: Brot und Wein (speziell für Erstkommunionkinder mit Begleitern)

 

Ausbildung zu Leitern von Wortgottesdiensten mit Kurzansprache 2019

  1. Teil: 9. März
  2. Teil: 23. März
  3. Teil: 6. April / gemeinsam für alle TN aus allen drei Vikariaten. Wo der dritte Teil stattfindet entnehmen Sie bitte Ihrer persönlichen Einladung!
  4. Teil: 27. April
  5. Teil:  11. Mai

jeweils: 9.00 - 18.00

 

14. März 2019

Besinnungsabend: 18.00 - 20.00

für Personen die einen liturgischen Dienst ausüben

 

voraussichtlich März 2019

Krankenkommunionhelferkurs

 

Liturgiestammtisch:

18. März, 18.30 im BZ St.Bernhard / Wiener Neustadt

21. März, 18.30 in Enzersdorf/Fischa (Pfarrheim)

 

6. April 2019

Kommunionhelfer-grundkurs, 9.00 - ca. 17.00

 

 

 



Vikariatsratswahl 2019

Terminerstellung für die Wahl in Regionen ist in Arbeit

 



50er Geburtstag der Vikariate

Vikariat Süd feiert am 24. Mai 2019 in Wiener Neustadt ab 16.00

 

Das gemeinsame Fest aller drei Vikariate findet in Wien am 14. September 2019 statt.

 

BILDUNGSZENTRUM

ST. BERNHARD

ein modernes Seminarzentrum

in der Propstei (Stadtzentrum)
 

2700 Wiener Neustadt

Domplatz 1

02622/29131

Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe.
Mk. 1,15

wir gedenken verstorbener Schwestern und Brüder

Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

33. SONNTAG B

18. November 2018

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

32. SONNTAG  B

11. Nov. 2018

Gott stellt sich auf die Seite der Armen und Schwachen (1. Lsg. und Ev.)

 

Wir nähern uns in großen Schritten dem Ende des Kirchenjahres, und daher hören wir im heutigen Evangelium den Abschluss der Verkündigung Jesu (ab dem nächsten Kapitel geht es bereits um die Endzeitreden und anschl. um die Verurteilung des Herrn).

 

Und es ist bezeichnend, dass der Herr den Jüngern (=uns!) noch einmal zeigt, worauf es ankommt: HINSCHAUEN! Das betont im Übrigen immer auch unser Kardinal: Hinschauen! Jede Situation ist anders, differenziert, individuell etc. Und nur wenn wir hinschauen, werden wir der Situation, bzw. den Menschen gerecht.

 

In diesem Fall (Evangelium): der Reiche gibt viel, aber eigentlich wenig, weil er reich ist, und die arme Witwe gibt zwar wenig („zwei kleine Münzen“), aber eigentlich viel, weil sie alles gibt!

Jesus weist also die Jünger – und somit uns – am Schluss noch einmal darauf hin, was ihm wichtig ist: Nur der liebevolle Blick sieht richtig!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

ALLERHEILIGEN

1. Nov. 2018

„Selig seid ihr...! (Mt 5, 11a)

 

ALLERSEELEN

2. Nov. 2018

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

31. SONNTAG  B

4. Nov. 2018

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben; und: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!“ (Mk 12, 30f.)

 

Vor uns liegen viele liturgische Feiern; sie sind vielfach auch von Menschen besucht (Allerheiligen!), die nicht regelmäßig zum Gottesdienst kommen.

Bei uns hier am Land hängt das damit zusammen, dass entweder vorher der Gefallenen beim „Kriegerdenkmal“ gedacht wird, oder nach dem Gottesdienst eine Gräbersegnung mit Totengedenken auf dem Friedhof vorgenommen wird.

Eine große Chance, den Glauben an die Auferstehung zu verkünden!

Ich wünsche Dir viel Freude dabei, damit deine Verkündigung auch glaubwürdig wird!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

30. SONNTAG  B

28. Oktober 2018

„Rabbuni, ich möchte wieder sehen können.“ (Mk 10, 51)

 

Wir alle kennen das Spiel, das wir gerne mit den Kindern gespielt haben: „Ich seh, ich seh, was du nicht siehst, und das ist….!“ Und es kann oft sehr lange dauern, bis Kinder auf das bewusste Objekt draufkommen.

Und wie lange brauchen wir oft, bis wir etwas wirklich wahrnehmen, so wie es gemeint ist?

Bis wir jemanden verstehen, der uns etwas klarmachen will, was vielleicht nicht gleich unserer „Sichtweise“ entspricht? Und dann das heilende und entlastende „Ah ja, du hast recht; so habe ich das noch nie gesehen!“

Die Blindheit ist vielfältig und oft sehr hartnäckig. Die eigentliche Blindheit hat nichts mit den Augen als Sinnesorgane zu tun. Sie sitzt tiefer, ganz drinnen in unserem Herzen.

Von dieser will uns Jesus heilen, damit wir im vollen Sinn sehend werden,

und ihm wieder so richtig nachfolgen können (vgl. Mk 10, 52).

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

WELTMISSIONSSONNTAG

21. Oktober 2018

 

Da am nächsten Sonntag WELTMISSIONSSONNTAG ist, stehen uns ja genügend Unterlagen für die Gottesdienstgestaltung zur Verfügung. Fürbitten und ein (einfacher) Liedplan, falls Du es etwas anders gestalten willst.

Die starke Betonung im Evangelium, dass unsere Größe im Dienst an den Menschen liegt, rüttelt mich immer wieder auf und hält mir einen Spiegel vor.

Noch dazu, wo es dann im nächsten Satz noch einmal hervorgehoben wird: „Wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein!“ (Mk 10, 44) – da können wir nicht „zur Tagesordnung übergehen“.

Letztlich will ja auch MISSION in unserem Umfeld ein solch selbstloser Dienst sein: Wenn ich von Gott und seiner Liebe zu uns spreche, werde ich daran gemessen!
Gott segne Dich dafür!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

28. SONNTAG  B

14. Oktober 2018

„Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?“(Mk 10, 17b)

 

Der Ruf zur Nachfolge richtet sich an alle, die an Jesus glauben.

Aber er ergeht an jeden anders, weil ja auch jeder Mensch anders ist.

Der „reiche Jüngling“ im Evangelium des kommenden Sonntags verspürt massiv diesen Ruf, weil er Sehnsucht nach dem „ewigen Leben“ hat, das er bei Jesus zu finden hofft.

Da die Nachfolge unterschiedlich ist, sind es auch die „Stolpersteine“, die Hindernisse: Für den einen ist es der Reichtum, der sein Herz verengt, für den anderen die Hetze, die ihm keine Zeit für den Herrn lässt, für den Dritten ist es vielleicht die Gleichgültigkeit, die uns Gott immer mehr entfernt.

Auf jeden Fall ist es aber stets der Herr, der uns liebevoll anblickt!

Und dieser Blick lässt uns umkehren und schenkt uns einen neuen Anfang!
 

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

27. SONNTAG  B

7. Oktober 2018

„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein bleibt.“ (Gen 2, 18)

 

Nach den großen Eindrücken von unserer Diözesanversammlung gilt es, wieder „in den Alltag“ unseres Glaubenslebens zurückzukehren.

Zur Feststellung „es ist nicht gut, dass der Mensch allein bleibt“ (Gen 2, 18), die dann nach Gottes Willen zur ehelichen Verbindung führt „darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen…“ (Mt 10, 7) kommt aber dann auch der Hinweis „was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen“ (Mt 10, 9).

Die meisten von uns haben auch heuer wieder Brautpaare getraut, und es ist jedesmal ein berührender Augenblick, wenn sie einander ihre ehrliche Liebe bekunden.

Aber schwingt nicht in uns immer auch die leicht spürbare Wehmut mit: „Hoffentlich trägt euch auch diese Liebe durch’s ganze Leben, hoffentlich, wird sie genährt aus dem unendlichen Quell der Liebe des Herrn zu euch; hoffentlich wird sie dadurch stärker und erfinderisch, reifer und tiefer!“

Leider gibt es auch – trotz aller Bemühungen – das Scheitern.

Daher gilt, was Franciscus nach der Familiensynode 2015 in seinem Rundschreiben amoris laetitia gesagt hat:

„Der Weg der Kirche ist der, niemanden auf ewig zu verurteilen, die Barmherzigkeit Gottes über alle Menschen auszugießen, die sie mit ehrlichem Herzen erbitten“ (AL 296).

Dies soll für uns – trotz der bleibenden Verpflichtung zur Treue – als Seelsorger(innen) die Maxime für unser begleitendes Handeln sein!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

26. SONNTAG  B

30. Sept. 2018

„Vor allem, ihr Gradlinigen, gebt Acht in den Kurven!“ (S. J. Lec)

 

Die „invidia clericalis“ ist so alt wie die Menschheit, bzw. seit es Religionsausübung gibt:

„Meister, wir haben gesehen….“ (Mk 9, 38).

Eines der erforderlichen Wesensmerkmale für großräumiges pastorales Denken ist die Kooperation,

das Bewusstsein der Zuständigkeit auch für jene Bereiche, die früher zu jemand „anderem“ gehörten.

Auch hier müssen wir verstärkt lernen: Eifersucht, oder gar Neid dürfen hier nicht Platz greifen:
„Ihr alle seid EINER in Christus!“ (Gal 3, 28).

Nicht der Ehrgeiz, besser zu sein als der andere, sondern der Ehrgeiz, Christus immer ähnlicher werden, soll uns erfüllen!

Das wünsche ich Dir (und mir) vom ganzen Herzen!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

25. SONNTAG  B

23. Sept. 2018

 

„Vor Gott muss man sich beugen, weil er so groß ist;

vor dem Kinde, weil es so klein ist...“     Peter Rosegger

 

Die totale Hingabe des Herrn, das restlos sich-Ausliefern an uns Menschen steht im Gegensatz zum kleingeistigen unbedingt Erster-sein Wollen – damals wie heute!

Eines der großen Probleme im Zusammenhang mit dem Diözesanprozess ist die Tatsache, dass so mancher Pfarrer einer eigenen Pfarre durch seine Versetzung in einen Pfarrverband jetzt „nur mehr“ Pfarrvikar ist!

Und ich habe es am eigenen Leib gespürt: Es ist nicht leicht, vom bisherigen Stadtpfarrer auf’s Land als Moderator zu wechseln. Aber es hat nicht lange gedauert, und ich war wirklich froh darüber, in dieser wunderschönen Gegend und bei so netten Leuten wirken zu dürfen!

 

Aber überhaupt: Was soll das??!!

Sind wir als Jünger des Herrn dazu geweiht, um Karriere zu machen?

Darf man sich etwa zu gut vorkommen, bei einfachen Menschen zu wirken?

Werden wir nicht überall gebraucht, um den Menschen zu dienen?

„Wer der erste sein will, der soll der Diener aller sein!“ (Mk 9, 35).

Das wollen wir am Sonntag nicht nur eindrücklich verkünden, sondern auch leben!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

24. SONNTAG  B

16. September 2018

„Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Mk 8, 29)

 

Es ist eine Lebensfrage für uns Christ(inn)en: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Mk 8, 29).

Es ist ein Leichtes, Christ(in) zu sein ohne diese Frage.

Je weniger wir uns nämlich dieser Frage stellen, desto routinierter wird unser Glaube und unser Leben aus dem Glauben, vergleichbar mit einem Auto, dessen Motor abgestorben ist – er fährt noch eine Weile dahin, wird aber immer langsamer. D.h. wir brauchen diese Frage (und natürlich auch die beherzte Antwort des Petrus) als „Motor“, damit wir wieder Schwung in unseren Glauben bringen.

Noch besser gefällt mir die Antwort als Motor, die Petrus dem Herrn in Joh 21 gibt:
„Herr, du weißt alles, du weißt auch, dass ich dich liebe!“

Sagen wir es Jesus oftmals am Tag!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

23. SONNTAG  B

9. September 2018

 

„Er hat alles gut gemacht.“ (Mk 7, 37)

 

Die Heilung des Taubstummen ist symptomatisch für die Begegnung des Herrn mit seinem Volk, mit uns!

Die Bibel zeigt von Anfang an, dass es mit dem Hören und Sprechen nicht so recht klappt: „Höre, Israel!“ (Dtn 6), oder letzten Sonntag: „Hört, und ihr werdet leben!“ (Dtn 4).

Aber auch das Sprechen des Volkes Gottes sind oft „leere Versprechungen“: „Das sei fern von uns, dass wir den Herrn verlassen!“ ( Jos 24, 16)

Mit der Heilung will immer auch die unterbrochene Verbindung wieder hergestellt werden – zu den Menschen, zu Gott!

So bitten auch wir den Herrn um Heilung unserer Ohren, damit wir offen sind für sein Wort;

um Heilung unserer Zunge, damit wir den Mut haben, über unseren Glauben zu sprechen;

um Heilung des Herzens, damit wir liebevoller werden und so ER sichtbar werden kann!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

22. SONNTAG  B

2. September 2018

NICHT KONFORM MIT DER NORM

 

Wir waren jetzt einige Wochen „zu Gast“ bei der Johanneischen Gemeinde.

Und wir haben (besonders am heutigen Sonntag) bemerkt, wie sehr es dort eine „Krise“ gab (die immer auch unsere ist). Vielleicht so etwas wie eine „Gottesmüdigkeit“.

Es geht ja im Leben immer um Bleiben oder Weggehen.

Dieses Wort „krisis“ wurde erst später negativ besetzt, ursprünglich hatte es die Bedeutung von „Entscheidung“: „Wollt auch Ihr gehen?“

Bleiben können wir nur, wenn wir mit dem Herrn völlig eins sind.

Und das drückt er in seiner „Brotrede“ immer wieder aus: „Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben (=Christus) nicht in euch.“ (Joh 6, 53).

Nur wenn wir den Herrn in uns wissen, können wir seine Jünger(innen) sein!

Und nächsten Sonntag sind wir wieder bei Markus (ca. 30 Jahre früher), und auch hier setzt der Herr schon auf das Innere, das, was die Verbindung mit ihm ausmacht: Dass unser Lippenbekenntnis mit unserem Herzen übereinstimmen muss, unser Handeln mit unserem Glauben.

Nur die innige Verbindung mit ihm führt zum Zeugnis!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

21. SONNTAG  B

26. August 2018

Bleiben oder Gehen?

„Wollt auch ihr weggehen?“ (Joh 6, 67)

 

Liebe Schwestern und Brüder im liturgischen bzw. pastoralen Dienst!

Im Anschluss an die „große Brotrede“ des Herrn hören wir heute vom Unmut der Zuhörer bzw. Jünger.

Wir dürfen nicht vergessen: Uns sind diese Worte geläufig, wir hören sie immer wieder –

aber sind sie nicht auch für uns eine Zumutung, wenn wir sie einmal so ganz „frisch“ betrachten?

Jesus essen?

Sein Fleisch?

Sein Blut trinken?

(Sogar seine engsten Verwandten sagten: „Er ist von Sinnen!“)

Und doch (bei Jesus muss es immer heißen „und doch!“):

Es darf das Brot nicht zu einem Symbol werden, der Wein nicht nur „geweiht“ sein, es muss ER SELBST sein, der uns hier begegnet – daher diese drastische Sprache!

Und das gilt auch für sein Wort – es will ein wirksames und „nachhaltiges“ sein. Eines, das man nicht so schnell vergisst, das in uns „hineinfährt wie der Bltz“. Sein Wort will verwandeln!

Gott segne Dich und Deine Verkündigung!

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

20. SONNTAG  B

19. August 2018

„Brot für das Leben der Welt“ (nach Joh 6, 51)

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

MARIÄ HIMMELFAHRT

15. August 2018

 

Neben dem „Großen Frauentag“ – wie in den Alpenländern der kommende Feiertag gern genannt wird – am kommenden Mittwoch, setzt sich am nächsten Sonntag die „Brotrede“ des Herrn in der Synagoge von Kafarnaum fort: Das Brot, d.h. das Angebot dieser Welt, reicht nicht aus, um unseren Hunger, unsere Sehnsucht nach Leben zu stillen.

Wir brauchen die Speise, „die uns schmeckt“, wie es in der Geschichte „der Hungerkünstler“, der letzten Veröffentlichung von Franz Kafka, heißt. Ich habe sie gestern in der Predigt anlässlich des 40 – jährigen Priesterjubiläums unseres lieben Mitbruders,  Msgr. Dr. Laurent Lupenzu-Ndombi, in seiner Pfarre Gablitz erzählt:

Ein Wanderzirkus kommt in die Stadt; und die große Attraktion des Abends ist der Hungerkünstler. Die Menschen kommen in Scharen, um ihn zu sehen und zu bewundern. Die Tragik dieser Attraktion liegt allerdings darin, dass er nicht hungern will, sondern muss! „Ich kann nicht anders, weil ich“, sagte der Hungerkünstler, hob sein Köpfchen ein wenig, und sprach mit wie zum Kuss gespitzten Lippen gerade in das Ohr des Aufsehers hinein, damit nichts verloren ginge, „weil ich nicht die Speise finden konnte, die mir schmeckt!“

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

19. SONNTAG  B

12. August 2018

„Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.“ (Joh 6, 51)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

18. SONNTAG  B

5. August 2018

„Ich bin das Brot des Lebens.“ (Joh 6, 35)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

17. SONNTAG  B

29. Juli 2018

„...was ist das für so viele!“ (Joh 6, 9)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

16. SONNTAG  B

22. Juli 2018

„Kommt an einen einsamen Ort und ruht ein wenig aus!“ (Mk 6, 31)

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