Donnerstag 19. Oktober 2017

Terminvorschau 2017/2018:

ORT: wenn nicht anders angegeben finden die Veranstaltungen im Bildungszentrum St.Bernhard/Wiener Neustadt statt.

 

21. Oktober:

18. November:

  • Fachtag Caritas (9.00 - 14.00)

25. November:

  • Fachnachmittag Kinderpastoral (13.30 - 16.30) Thema: Brot

 

Vermögens-verwaltungsrat - Einführungstreffen

  • 23. November 2017, 17.30, im Bildungszentrum St.Bernhard, Wr.Neustadt
  • 29. November 2017, 17.30, im Pfarrheim der Pfarre Bruck an der Leitha
  • 31. Jänner 2018, 18.00, im Pfarrheim der Pfarre Herz Jesu Mödling
  •   1. Februar 2018, 17.30, im Haus der Generationen, Grimmenstein

16./17. Februar 2018

  • Lektorenkurs:            Fr 18.00 - 21.00 und Sa  9:00 - 17.00


Ausbildung zum Leiter von Wortgottesdiensten mit Kurzansprache

  1. Teil: 17. Februar 2018 / Ort: Wiener Neustadt, BZ St.Bernhard
  2. Teil: 3. März 2018 / Ort: Wiener Neustadt, BZ St.Bernhard
  3. Teil: 17. März 2018 / gemeinsam für alle TN aus allen drei Vikariaten Wo der dritte Teil stattfindet entnehmen Sie bitte Ihrer persönlichen Einladung!
  4. Teil: 7. April 2018 / Ort: Wiener Neustadt, BZ St.Bernhard
  5. Teil:  21. April 2018 / Ort: Wiener Neustadt, BZ St.Bernhard

17. März 2018


Kurse, Aus- und Weiterbildung

Termine, Formulare, Info und Angebote hier ...

 

BILDUNGSZENTRUM

ST. BERNHARD

ein modernes Seminarzentrum

in der Propstei (Stadtzentrum)
 

2700 Wiener Neustadt

Domplatz 1

02622/29131

Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
Joh 4,19
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Dekanat Lanzenkirchen
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Ernennung zum Dechant (Dekanat Kirchschlag)
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Priesterweihe im Stift Heiligenkreuz 2016
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Fachtagung für NÖ Pfarrkindergärten
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Reichersberg hat einen neuen Propst

wir gedenken verstorbener Schwestern und Brüder

Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

28. SONNTAG  A

15. Okt. 2017

„Ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein!“ (Mt 22, 9)

 

Da hat uns der Evangelist Matthäus (als einziger) ein schönes „Ei gelegt“! Mit diesem harschen Schluss des Bildwortes von der Hochzeit. Zunächst geht ja alles gut und einleuchtend. Aber bitte: Was soll dieser lieblose Schritt, dieser Hinauswurf von der Hochzeit bloß wegen eines unpassenden outfits? (Ich ersuche Euch/Dich, nicht die Kurzfassung zu wählen und somit diesem Schluss auszuweichen!)
Also:

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

27. SONNTAG  A

8. Okt. 2017

Gott will unser JA!

 

Die heutige Perikope des Evangeliums ist eine der ganz grauslichen. So scheint es zunächst.

Und dennoch ist sie voll von Symbolen und Aussagen: Das Bild des Weinbergs steht immer für Israel, steht für uns.

Schon zu Beginn spüren wir, wie sorgfältig, ja liebevoll Gott mit diesem Weinberg verfährt (Zaun, Kelter, Turm), wie liebevoll er sich uns Menschen zuwendet.

Jeder, der einmal in einer Weingegend war bzw. ist, weiß, dass kein Stück Land, das Menschen bearbeiten, so intensive, ja zärtliche Zuwendung erfordert, wie der Weinberg. D.h. Gott wendet sich uns zärtlich zu. Er erwartet aber auch Früchte, d.h. er erwartet unser JA, unser Vertrauen zu Ihm, aus dem sich unser Leben miteinander entfalten will. Das geht aber nur, wenn wir – wie der Weinstock – in Ihm verwurzelt sind. Wenn wir Seine unendliche Liebe in uns einfließen lassen. Dann werden auch die Steine, die normalerweise „verworfen“ werden, zum wichtigen Baumaterial, ja zu Edelsteinen, die durch uns leuchten!
(Deshalb auch am Schluss der Predigt die 3. Strophe von 357 „Gieß sehr tief in mein Herz hinein, du leuchtend Kleinod, edler Stein, die Flamme deiner Liebe!“).

Ich wünsche Dir eine ergreifende Gestaltung!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

26. SONNTAG  A

1. Okt. 2017

„Seid so gesinnt wie Christus Jesus!“ (Phil 2,5)

 

Ein Psychologe hat einmal behauptet: „Der erwachsene Mensch lügt durchschnittlich 200 mal am Tag!“ Na servas!, habe ich mir gedacht.

Auch wenn es mir restlos übertrieben erscheint, aber bei genauerer Betrachtung kommt man schon auf eine hohe Zahl – ich meine jetzt nicht die Lüge als solche, indem man bewusst die Unwahrheit sagt, sondern die vielen Heucheleien, Verstellungen, Zusagen, die man eigentlich gar nicht mag, aber dann doch freundlich bejaht, die vielen Verhaltensweisen, die man anstellt, „um das Gesicht zu wahren“ usw. usw.

Jesus greift diese Problematik auf, er weist uns hin auf diese Schwäche: Wir sagen JA, aber tun es nicht. Umgekehrt sagen wir ICH WILL NICHT, tun es aber dann doch. Zweiteres wird übrigens gelobt. Es geht wieder einmal um das „Pharisäische in uns“, ein unangenehmer Spiegel, den der Herr uns vorhält…

Aber zum Glück können wir immer wieder umkehren!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

25. SONNTAG  A

24. Sept. 2017

« Bist du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin ? » (Mt 20, 15b)

 

Das heutige Evangelium zählt zu meinen Favoriten.

Es lenkt nämlich unseren Blick vom Verdienst- und Gewinndenken weg, hin zum Blick der Güte und Liebe, die ja allen Menschen zuteil werden will.

Wir sind nämlich – wie die Apostel – in Gefahr, dieses irdische Schema auch auf die Zuwendung der Liebe Gottes, bzw. des ewigen Lebens anzuwenden. Noch dazu, wo einige Verse davor Petrus Jesus fragt: „“Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen?“ (Mt 19, 27).

Die Radikalkur von einer Antwort folgt mit diesem Gleichnis auf den Fuß.

Es ist ein Gedanke, der uns mit diesem Gleichnis immer begleiten soll: Ungerecht finden wir es, bzw. unzufrieden werden wir ja erst dann, wenn wir zu vergleichen beginnen!

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

24. SONNTAG A

17. September 2017

 

„Wie oft muss ich meinem Bruder vergeben?“ (Mt 18, 21)

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

23. SONNTAG  A

10. Sept. 2017

 

„.....da bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt 18, 20)

 

In der Verkündigung der kommenden Sonntage werden sehr stark die Themen „Zurechtweisung“ und „Vergebung“ forciert.

Ich denke mir manchmal, dass wir bei ersterem noch keine rechte Kultur entwickelt haben, ohne dass man beleidigt auseinandergeht.

Kinder haben keine Probleme damit, wenn man ihnen sagt, was nicht recht ist. Vielleicht gilt auch hier: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder….“ (Mt 18, 3).

Verzeihen und Vergeben ist heutzutage (wie auch schon früher) nicht groß in Mode. Vielmehr hält man es mit Vergeltung, oder zumindest mit dem Kräftemessen, wie man dzt. beim Verhältnis USA – Nordkorea beobachten kann. Da wird einem schon angst und bang.

Der erste Schritt zur Versöhnung ist allemal das Gespräch. Wo man dies verweigert, oder gar nicht erst versucht, ist man nicht mehr Herr über die Dynamik, die sich daraus entwickelt.

Daher: „Siebenundsiebzigmal!“ (Mt 18, 22).

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

22. SONNTAG  A

3. September 2017

„Wer mein Jünger sein will, der nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“ (Mt 16, 24)

 

Die Ferien- bzw. Urlaubszeit neigt sich dem Ende zu.

Ich hoffe, Ihr hattet schöne Tage, große Eindrücke und gute Erholung erfahren können.

Ich für meinen Teil bin dankbar für eine höchst erlebnisreiche Zeit in Irland, ein Land das beruhigt;

und für erholsame und gelassene Tage in Meran, ein Ort mit einem besonderen Flair und guten Klima,

und ein Ausgangspunkt für tolle Ausflüge – sehr zu empfehlen!

Und jetzt geht’s wieder mit neuem Schwung und großer Freude in einen erfüllten Herbst!

 

Anbei auch das passende Gedicht von R.M. Rilke!

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

21. SONNTAG  A

27. August 2017

 

„Dir gebe ich die Schlüssel des Himmelreiches.“  (Mt 16, 19a)

 

Irgendwann im Leben passiert’s: Oje! Die Tür zugefallen, und der Schlüssel drinnen!

So ist es mir unlängst ergangen, wie ich aus dem Pfarrhof zur Kirche ging, um sie am Abend zuzusperren. Die Tür ist zugefallen, und ich hatte vergessen, meinen Hausschlüssel einzustecken. Nun zum Glück wohnt meine Haushälterin nicht weit weg. In 10 Min. war das Missgeschick behoben.

 

Ich erinnere mich aber an einen viel unangenehmeren Fall:

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

20. SONNTAG  A

20. August 2017

„Frau, dein Glaube ist groß!“ (Mt 15, 28)

 

Wir Menschen gehören meist vielen und oft auch sehr unterschiedlichen Gruppierungen an.

Was allerdings allen gleich ist, sind Bedingungen bzw. Regeln, die zu erfüllen sind.

Gott aber stellt keine Bedingungen – jeder Mensch kann zu ihm kommen!

Keiner, der Gott sucht, der sich glaubend und vertrauend an ihn wendet, wird von ihm abgewiesen.

Eine Haltung, die wir uns als Christ(inn)en zu eigen machen wollen!

„EINLADUNG ist ein anderes Wort für KIRCHE“, habe ich einmal gehört.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

MARIÄ HIMMELFAHRT

15. August 2017

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

19. SONNTAG  A

13. August 2017

„Habt Vertrauen, ich bin es!“  (Mt 14, 27b)

 

Wo bist du, Gott?

Das ist die Frage, die wir Menschen uns oft stellen – aus den unterschiedlichsten Gründen.

Diese Frage treibt auch den Propheten Elija um (vgl. 1. Lesung).

Seine ehrliche, aber auch beschwerliche Suche nach Gott hat sein Herz verändert und sensibel werden lassen.

Elija lässt sich nicht blenden von mächtigen und gewaltigen Ereignissen am Gottesberg.

Erst als ihn Stille und Sanftheit umgeben, weiß er: Jetzt ist Gott da!

Vielleicht ist das auch eine Erkenntnis, die uns Gott näher bringen will – gerade in diesen Tagen, wo vielleicht die Anforderungen an unser Zeitbudget noch nicht so groß sind:

Dass wir die kleinen Wunder im Alltag entdecken: eine Begegnung, ein erstaunliches Gespräch, ein erfrischendes Getränk, ein Glücksmoment durch eine besondere Naturerfahrung, ein liebevoller Blick, eine Zärtlichkeit, endlich einmal Stille! U.a.m.

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

VERKLÄRUNG DES HERRN

6. August 2017

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

17. SONNTAG  A

30. Juli 2017

 

„Er verkaufte alles, was er besaß, und kaufte den Acker.“

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

16. SONNTAG  A

23. Juli 2017

 

„Lasst beides wachsen bis zur Ernte!“ (Mt 13, 30)

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

15. SONNTAG  A

16. Juli 2017

 

„Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen...“(Mt 13, 3)

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

14. SONNTAG  A

9. Juli 2017

 

„Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.“ (Mt 11, 28)

 

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

13. SONNTAG  A

2. Juli 2017

„...so sollen auch wir als neue Menschen leben.“ (Röm 6, 4b)

 

Unser Alltag ist von Entscheidungen geprägt – ständig!
Oft sind es kleine, eher nebensächliche, manchmal aber sehr bedeutende, ja mitunter zukunftsweisende!

Jesus fordert uns heute mit dem Wort „sein Kreuz auf sich nehmen“ auf,

unsere Entscheidungen in Seinem Sinn zu treffen, unsere Wege mit Ihm zu gehen!

Ich kenne jemand, die hat bei ihrer Emailadresse u.a. die Buchstabenkombination „wwjd“,

was bedeutet „what would Jesus do?“

Vielleicht kann das auch für den Alltag zum „Lackmustest“ unseres Handelns dienen,

zur ständigen Anfrage, ober der „pH – Wert“ unserer christlichen Haltung dem Handeln Jesu entspricht.

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

12. SONNTAG  A

25. Juni 2017

„Fürchtet euch nicht....!“ (Mt, 10, 26 ff.)

 

In der Heiligen Schrift kommt 365 mal das Wort Fürchte dich nicht bzw. Fürchtet euch nicht vor.

Soz. für jeden Tag des Jahres und somit des Lebens einmal!

Natürlich gibt es viel Bedrohliches in der Welt und vielfach auch im eigenen Leben. Aber es ist unverantwortlich, mit Angst Druck auszuüben oder Politik zu machen, wie das vielfach geschieht.

Jesus spricht uns dieses Wort im Evangelium des kommenden Sonntags zu: Wir können uns mutig zu ihm bekennen, wir können furchtlos unser Leben annehmen, denn „bei uns sind sogar alle Haare gezählt“, will heißen: Gott schaut auf uns und weiß um uns.

Was immer geschieht: „Fürchtet euch also nicht!“

LITURGIESPEICHER

liturgische Impulse von BV P. Petrus

11. SONNTAG  A

18. Juni 2017

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