Dienstag 11. Dezember 2018

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„Flüchtlingskinder haben Rechte!“

(in mehreren Sprachen downloadbar)

Chronik
Podiumsgespräch "Schuld sind immer die Anderen, oder...
Chronik
16 Tage gegen Gewalt
Chronik
Abschlussveranstaltung der Präventionsstelle der EDW
Chronik
„5 Jahre Rahmenordnung „Die Wahrheit wird euch frei ...
Chronik

Checkliste für Mindeststandards gegen sexuelle Gewalt in Flüchtlingsunterkünften

Minitag 2017

...wenn 2000 Minis feiern

Diesmal waren wir mit dem Thema Kinderrechte mit dabei, Eindrücke des Tages im Kollegium Kalksburg gibt es hier

 

 

Jahresabschlussfest

Mit Fachreferaten zum Thema „Verhinderung von Gewalt und Missbrauch“, einem köstlichen Buffet und einer Führung durch den Dachboden des Stephansdomes wurden zwei Jahre Präventionsarbeit in der ED Wien gefeiert. Nach Begrüßungs- und Dankesworten durch

Österreichisches Vernetzungstreffen der diözesanen Präventionsbeauftragen

"Can you hear me?"

"Gewalt ist nach wie vor ein Tabu in unserer Gesellschaft, deswegen braucht es Mut hinzuschauen und sich einzumischen!" war die Botschaft von Marika Lichter, Geschäftsführerin des Vereins "Wider die Gewalt". 

Sie wurde von der Telefonseelsorge und der Stabsstelle für Missbrauchs- und Gewaltprävention der Erzdiözese Wien eingeladen. Mit ihren Liedern begeisterte die Sängerin das Publikum und veranlasste so manche Zuschauerin zum Mitsingen.

 

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"Can you hear me" war der Titel der Veranstaltung, die einen Raum zum Reden über Gewalt eröffnete und damit jene Menschen würdigte, die in der Betreuung von Betroffenen und in der Präventionsarbeit tätig sind. Gerade die Telefonseelsorge hört den Menschen zu, die oft erstmals über ihre Gewalterfahrungen erzählen.

 

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Podiumsdiskussion

Missbrauch und Gewalt verhindern- in Familie&Kirche&Internet

 

Mi, 7. Mail, 18:30

Stephansplatz 6/6/Hildegard Burjan Saal

1010 Wien

 

 

 

Fachtag 2015

1. Termin Don Bosco Haus

19 TeilnehmerInnen haben sich am Samstag, 17.1. 2015 gemeinsam mit Mag. Celewicz dem Thema „Verbale Gewalt – Hintergründe und Auswege“ gewidmet. Nach einer Einstiegsrunde mit den Fragen „Mein positivstes Wort des Jahres 2014“ und „Mein negativstes Wort des Jahres 2014“ wurde der Blick darauf geworfen, wie unterschiedliche Organisationsformen (Kirche, Staat, Verein Selbstlaut) den Begriff Gewalt beschreiben. Eine fiktive Geschichte aus einer Pfarrgemeinderatssitzung bot den Einstieg in die „gewaltfreie Kommunikation“ nach M. Rosenberg. Wie kann ich mit verbaler Gewalt umgehen bzw. daraus aussteigen? Das gelingt, wenn  ich mir bewusst werde, welches Bedürfniss ich habe und indem ich erfrage, welches Bedürfnis und Anliegen meine GesprächspartnerInnen haben. Zum Abschluss sammelten wir 13 Punkte, die in Sitzungen hilfreich sein können, um verbale Gewalt zu reduzieren. Deutlich wurde, dass Stress und Druck mitbeteiligt sind, wenn Menschen nicht (mehr) zu Wort kommen, man einander nicht ausreden lässt oder man einander nicht zuhört. So sind gut vorbereite und strukturierte Sitzungen mit einer Moderation und einem Zeitplan hilfreich für einen guten Sitzungsverlauf. Auch die Entscheidung, Entscheidungen nicht „durchzupeitschen“, sondern mehr Zeit zum Diskutieren zu einem anderen Zeitpunkt zu geben („Mut zur Verlangsamung“), fördert einen achtsamen und respektvollen Umgang. Einen solchen Umgang fördert auch die Möglichkeit, sich bereits eine halbe Stunde vor Sitzungsbeginn zu einem gemeinsamen Essen zu treffen. Der Nachmittag wurde zum Erfahrungs- und Informationsaustausch genützt. Eine Liturgie bildete den Abschluss des gelungenen Fachtages.

 

Eindrücke des Fachtages finden Sie hier

Missbrauch und Gewalt verhindern

Die kathpress.at über die Podiumsdiskussion -Missbrauch und Gewalt verhindern... in Familie & Kirche & Internet.

 

 ww.kathpress.at/site/nachrichten/database/62215.html

 

 

Die Podiumsdiskussion wurde von Okto.tv

(Channel: andererseits) mitgeschnitten!

Ein paar Eindrücke findet man hier

Martina Greiner-Lebenbauer ab Min. 21:45

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Stabsstelle für Missbrauchs- und Gewaltprävention, Kinder- und Jugendschutz
Stabsstelle für Missbrauchs- und Gewaltprävention, Kinder- und Jugendschutz
Stephansplatz 6/5/515
1010 Wien

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