Mittwoch 20. September 2017

Pastoralkonzept

 

Einfach in der Erstellung und wirksam in der Umsetzung. Mit erweiterten Bausteinen zur Vertiefung der Pastoral und zur Partizipation in der Erarbeitung.

Strukturentwicklung

APG 2.1 Pfarrenzusammenlegung Strukturplakat_end

Der pastorale Fokus auf Mission und Jüngerschaft in der Erzdiözese Wien erfordert eine Neuausrichtung der pfarrlichen Strukturen.

Bis 2022 sollen bis zu 80 Prozent der 660 Pfarren (Stand 2012) dem strukturellen Zielbild einer  Pfarren mit mehreren Teilgemeinden ("Pfarre Neu") entsprechen. Als Zwischenschritt und wertvolle Übergangsform gilt der Pfarrverband bzw. der Seelsorgeraum.

Entwicklungsräume

Den Ausgangspunkt bilden die 140 Entwicklungsräume, die im November 2015 festgelegt worden sind: Vikariat Nord, Vikariat Stadt, Vikariat Süd.

- Pfarrverband

Ein Pfarrer für alle selbständigen Pfarren mit 2-4 weiteren Priestern im Pfarrverband.

- Seelsorgeraum

Ein gemeinsamer Weg von den Pfarren im Seelsorgeraum.

Kirchliche Orte

Kirchliche Orte sind neben den Pfarre wesentlicher Träger der Mission der Kirche. Die Vernetzung mit den Pfarren ist ein zentrales Anliegen des Diözesanprozesses.

Zusammenarbeit

Hier finden sich Ideen, wie durch Zusammenarbeit Freiraum für Neues geschaffen werden kann.

gemeinsam leiten

Kirche ist Gemeinschaft, auch in der Sorge und Verantwortung füreinander. Daher soll auch der Dienst der Leitung in Gemeinschaft wahrgenommen werden, gerade auch im Miteinander von Priestern und Laien auf Basis ihrer gemeinsamen Berufung zum Christsein.

Dienststellenreform in der Erzdiözese Wien

Aufgrund der finanziellen Situation der Erzdiözese Wien ist es im Bereich der diözesanen Dienststellen notwendig Einsparungen vorzunehmen. Bis 2023 die Personal- und Sachkosten um dreißig Prozent gesenkt werden.

Diözesaner Entwicklungsprozess APG2.1
Stephansplatz 6/1/5/501
1010 Wien

anliegen@edw.or.at
Darstellung: Standard - Mobil