Wednesday 5. August 2020
Gottesdienste

Gottesdienstzeiten im Dom

 

an Werktagen

  • 6.30 Hl. Messe am Maria Pócs-Altar
  • 7.15 Kapitelmesse mit integrierten Laudes
  • 8.00 Hl. Messe am Maria Pócs-Altar
  • 12.00 Hl. Messe
  • 17.00 Andacht (Mo-Sa) am Wiener Neustädter Altar
  • 17.30 Rosenkranz
  • 18.00 Hl. Messe
  • 19.00 Hl. Messe (Sa: in englischer Sprache)

An Sonn- und Feiertagen:

  • 7:30 Hl. Messe
  • 9:00 Pfarrmesse
  • 9:00 Kindermesse in der Unterkirche
  • 10:15 Hochamt
  • 11:00 Hl. Messe (lateinisch in der Unterkirche)
  • 12:00 Hl. Messe
  • 17.00 Vesper (erst ab 2.10.2016)
  • 17.30 Rosenkranz
  • 18.00 Hl. Messe
  • 19.15 Hl. Messe
  • 21.00 Hl. Messe

 

Beichte im Stephansdom:  

 

täglich von 7:00 - 21:45

 

Achtung:

In den Sommerferien: geänderte Gottesdienst- und Beichtzeiten. die aktuellen Wochennachrichten  finden sie auf der Webseite unter:  "Die Woche in St. Stephan" 

 

 


 

Ruprechtskirche: Samstag 17.00 (Juli/August:18.00)

 


 

Franziskanerkirche:

werktags: 6.30 Konventmesse in der Kapelle, anschl. Laudes;10.00, 16.30

Sonn- und Feiertage: 8.45, 10.00, 11.15

 

Beichte in der Franziskanerkirche: 

werktags 1 Stunde vor hl. Messe 
nachmittags  15.00 – 17.00

sonntags 8.30 – 12.00

 


 

Deutschordenskirche:

Montag-Freitag: 6:30, 9.00 h 

Samstag: 9.00h 18.00 Messe für seelisch Leidende

Sonntag:  9.00 Uhr, 11.00 Uhr (ungarische Gemeinde)

Öffnungszeiten

 

Öffnungszeiten des Pfarrbüros (Anmeldungen für Erstkommunion, Firmung, Ausflüge):

 

werktags außer mittwoch: 9.00 - 15.00

 

Matriken / Buchhaltung (Taufen und Trauungen) 

 

Mo. - Mi.: 9 - 18 Uhr, Do. 12 - 18 Uhr und Fr. 10 - 18 Uhr

 

+43 1 51552 3530

 

Öffnungszeiten der Kirchen:

 

Dom- und Metropolitankirche St. Stephan: täglich 6.00 -  21.45

Deutschordenskirche: täglich 7.00-19.00

Franziskanerkirche:     täglich 7.00-19.00

St.Ruprecht: siehe auf der Webseite der Kirche

 

Gedanken zum Fest Darstellung des Herrn/Lichtmess (2. Februar)

Mit dem Fest der Darstellung des Herrn schloss früher der Weihnachtsfestkreis. Das hatte wohl den Grund, dass noch einmal das Kind Jesus im Mittelpunkt der Betrachtung stand. Damit wurde die Kindheitsgeschichte Jesu abgeschlossen,

die Eltern Jesu kehrten in ihre Stadt Nazareth zurück und Jesus wuchs zum Mannesalter heran.

 

Das Fest der Darstellung des Herrn hat aber auch noch eine zweite Nähe zum Weihnachtsfest, beson- ders zum Fest der Erscheinung des Herrn. Dort kamen die Weisen aus dem Morgenland, die Vertreter der Völkerscharen, zur Krippe und beteten den neugeborenen König an. Die Völker hatten es begriffen, nicht aber Israel. Stattdessen tötete Herodes alle Knaben bis zu zwei Jahren. Hat Israel seinen Retter nicht erkannt? Der Besuch Jesu im Tempel und der Lobpreis des greisen Simeon jedoch sollen uns eines anderen belehren.

 

Der greise Simeon als gläubiger Vertreter des Volkes Israel erkennt im Kind Jesus die Erfüllung aller Hoffnungen und Verheißungen des Alten Testaments und zwar im doppelten Sinn: Er ist das Licht für alle Völker und die Verherrlichung seines Volkes Israel. Der Augenblick im Tempel ist gleichsam die Offenbarung Jesu vor dem Volk Israel. In diesem Sinn könnte man die Darstellung des Herrn auch als eine Epiphanie Jesu vor seinem Volk verstehen. In den kurzen Sätzen des Simeon tut sich der ganze Sinn der göttlichen Heilsgeschichte kund. Deswegen ist dieses Fest der Darstellung des Herrn ein eminent missionarisches Fest.

 

Geht es doch um die Bedeutung des Lebens Jesu für alle Völker. Simeon eröffnet gleichsam in einer prophetischen Schau die ganze Bedeutung der Menschwerdung Gottes für die ganze Geschichte. Das Kind, das er in seinen Armen trägt, ist nicht nur Licht für Israel sondern auch für alle Völker.                                      Ausschnitt aus einer Predigt von P. Martin Neuhauser SVD

Dom- und Metropolitanpfarre St. Stephan
Dom- und Metropolitanpfarre St. Stephan
Stephansplatz 3
1010 Wien

E-Mail schreiben
Datenschutzerklärung
Display: Standard - Mobile