Monday 12. April 2021


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Die Firmung

Bedeutung der Firmung

Die meisten Katholiken sind in einem Alter getauft worden, in dem sie von dieser Zeremonie nichts verstehen und sie auch nicht selber wollen konnten. Sie wurden damals dort aufgenommen, wo auch die Eltern zuhause waren.

Bei der Erstkommunion wurde bereits in einer dem Alter entsprechenden Art danach gefragt, ob das Kind das selber will, und zu einem Verständnis dieser Feier angeleitet. Damals hat das Kind einen Schritt weiter in die Gemeinschaft der Christen getan.

Bei der Firmung hat der (meist junge) Mensch die Möglichkeit, sich selber zu entscheiden, ob er oder sie ein Leben als Christ in der katholischen Kirche wenigstens bewußt versuchen will. Es ist das der dritte und letzte Schritt hinein in die Gemeinschaft der erwachsenen Christen in unserer Kirche.

Dementsprechend hat die Firmung vor allem dann einen Sinn, wenn der oder die Gefirmte dann am Leben der Pfarrgemeinde teilnehmen und sich in der ganzen Lebensgestaltung zum Glauben bekennen will.

Anmeldung

In der Gemeinde Zu den heiligen Aposteln

Der Firmpate / die Patin

Der Pate oder die Patin begleitet den Firmling bei seinem Schritt in die Gemeinschaft der erwachsenen Christen und will dem jungen Menschen auch später ein Freund sein. Dieses Ehrenamt kann nur übernehmen, wer der katholischen Kirche angehört. Man kann aber auch ohne Paten zu Firmung gehen.

Wenn Vater oder Mutter ihr Kind zur Firmung führen, ist es nicht notwendig, sie als Paten einzutragen.

Die Feier

Vor der Ansprache des Bischofs werden die Firmlinge durch den damit beauftragten Priester einzeln aufgerufen oder bei einer größeren Anzahl allgemein dem Bischof vorgestellt.
Nach der Homilie folgt das Taufbekenntnis der Firmkandidaten.

B: Nun werdet ihr im Sakrament der Firmung den Heiligen Geist empfangen. Wir bekennen gläubig, dass der Heilige Geist mit dem Vater und dem Sohn Gott ist und uns das Leben schenkt. Er besiegelt, was er in der Taufe an euch gewirkt hat. Deshalb bekennt dankbar den Glauben, den damals eure Eltern und Paten bekannt haben.

TAUFBEKENNTNIS

B: Widersagt ihr dem Bösen und all seiner Verführung?
F: Ich widersage.
B: Glaubt ihr an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde?
F: Ich glaube.
B: Glaubt ihr an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, der geboren ist von der Jungfrau Maria, der gelitten hat und begraben wurde, von den Toten auferstand und zur Rechten des Vaters sitzt?
F: Ich glaube.
B: Glaubt ihr an den Heiligen Geist, der Herr ist und
lebendig macht, der, wie einst den Aposteln am Pfingstfest, so heute euch durch das Sakrament der Firmung in einzigartiger Weise geschenkt wird?
F: Ich glaube.
B: Glaubt ihr an die heilige katholische Kirche, die Gemeinschaft der Heiligen, die Vergebung der Sünden, die Auferstehung der Toten und das ewige Leben?
F: Ich glaube.
Der Bischof bestätigt dieses Bekenntnis als den Glauben der Kirche: Das ist unser Glaube. der Glaube der Kirche, zu dem wir uns in Jesus Christus bekennen.


SPENDUNG DER FIRMUNG

GEBETSElNLADUNG

Der Bischof lädt die Gemeinde zum Gebet ein, etwa mit folgenden Worten:

B: Lasset uns beten, Brüder und Schwestern, zu Gott, dem allmächtigen Vater, dass er den Heiligen Geist herabsende auf diese jungen Christen, die in der Taufe wiedergeboren sind zu ewigem Leben. Der Heilige Geist stärke sie durch die Fülle seiner Gaben und mache sie durch seine Salbung Christus, dem Sohn Gottes, ähnlich.

Alle beten eine Zeitlang in Stille.

AUSBRElTUNG DER HÄNDE

Der Bischof breitet die Hände über die Firmlinge aus. Dabei spricht er das folgende Gebet:
B: Allmächtiger Gott, Vater unseres Herrn Jesus Christus. du hast diese (jungen) Christen, unsere Brüder und Schwestern, in der Taufe von der Schuld Adams befreit, Du hast ihnen aus dem Wasser und dem Heiligen Geist neues Leben geschenkt. Wir bitten dich, Herr, sende ihnen den Heiligen Geist, den Beistand. Gib ihnen den Geist der Weisheit und der Einsicht. des Rates, der Erkenntnis und der Stärke, den Geist der Frömmigkeit und der Gottesfurcht. Durch Christus, unsern Herrn.

A: Amen.

CHRISAMSALBUNG

Ein Diakon oder ein anderer Helfer bringt dem Bischof den Chrisam.
Die Firmlinge kommen einzeln zum Bischof. Sie werden von einem Paten (oder Vater oder Mutter) begleitet. Man kann aber auch ohne Paten gefirmt werden.
Wer den Firmling zum Bischof geleitet hat, legt seine rechte Hand auf die Schulter des Firmlings und nennt dessen Namen. Der Firmling kann auch selbst seinen Vornamen sagen. Der Bischof taucht den rechten Daumen in den Chrisam und zeichnet damit auf die Stirn des Firmlings ein Kreuz. Dabei spricht er:
B: N., sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.
F: Amen.
B: Der Friede sei mit dir.

FÜRBITTEN

SCHLUSS-SEGEN

B: Es segne euch Gott, der allmächtige Vater. Durch die Wiedergeburt aus dem Wasser und dem Heiligen Geist hat er euch zu seinen Söhnen und Töchtern berufen. Er bewahre euch in seiner väterlichen Liebe. A: Amen.

B: Es segne euch Jesus Christus, Gottes eingeborener Sohn. Er hat verheißen, dass der Geist der Wahrheit stets in seiner Kirche bleiben wird. Er stärke euch durch seine Kraft im Bekenntnis des wahren Glaubens. A: Amen.

B: Es segne euch der Heilige Geist, der in den Herzen der Jünger das Feuer der Liebe entzündet. Er bewahre euch in der Gemeinschaft des Gottesvolkes und führe euch zur ewigen Freude. A: Amen.

B: Es segne euch der allmächtige Gott, + der Vater und der Sohn und der heilige Geist. A. Amen.

 

PFARRBRIEF

1/ 2021

Evangelium von heute Joh 3,1-8 Es war ein Pharisäer namens Nikodemus, ein führender Mann...
Vielmehr habe ich euch Freunde genannt!
Joh. 15, 15
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Namenstage Hl. Teresa von Jesus "de los Andes" (Giovanna Fernández Solar), Hl. Josef...
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