Dienstag 18. Dezember 2018
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"Der Mensch ist von Gott nie weiter entfernt als ein Gebet."
Mutter Teresa

Das Abschiedswort unseres Pfarrmoderators

Jean-Willy Mamani Kindanda verläßt unsere Pfarre mit 31. Jänner 2019

Unsere Wege gehen weiter!

 

1. Es war soweit. Im Mai 2011 bekam ich von Generalvikar Lic. Dr. Nikolaus Krasa das Angebot nach Sankt Markus zu kommen, und ich sollte mit dem damaligen Pfarrmoderator Alexander Fuchs Kontakt aufnehmen. Ich hatte keine Ahnung, wo Sankt Markus zu finden ist und was für eine Pfarre Sankt Markus war.

Am 25. Juni hatte ich mein erstes Treffen mit Pfarrmoderator Alexander Fuchs. Er gab mir einen Überblick über den Pastoralzustand von Sankt Markus und wir verabschiedeten uns bei einem Mittagessen. Am Donnerstag, den ersten September 2011 übersiedelte ich dann nach Sankt Markus. Schon am ersten Abend nahm ich an der Sitzung des damaligen Vorstands des Pfarrgemeinderates teil. Pfarrmoderator Alexander Fuchs stellte mich vor und am folgenden Sonntag präsentierte er mich der Pfarrgemeinde, übergab mir die Schlüssel der Pfarrkirche und verabschiedete sich.

Während der Heiligen Messe – so erinnere ich mich noch heute – war ich voll Dankbarkeit, dass ihr mich – einen euch unbekannten Afrikaner – in eure Pfarrgemeinde aufgenommen habt. Ich danke euch! Ich habe dafür gebetet, dass wir immer wieder versuchen, gemeinsam den Weg Jesu Christi in die Zukunft zu gehen.

 

2. Es ist soweit: Nun habt ihr mein letztes Wort bevor ich am 31. Jänner 2019 die Pfarre Sankt Markus verlasse. Wie ist es jetzt mit dieser Pfarre bestellt?

Der Pastoralkalender ist vorhanden und hilft, einen Überblick über das gemeinsame christliche Leben im Laufe des Kirchenjahres zu geben. Pfarrblatt und andere Medien begleiten unsere Schritte und berichtet über die unmittelbaren Veranstaltungen. Die Grundordnung und Vielfalt des liturgischen Lebens ist vorhanden und wird liebevoll gepflegt. Die Zahl der Messbesucher und Messbesucherinnen liegen im diözesanen Durchschnitt. Die Zahl von Ministranten und Ministrantinnen bei einer Heiligen Messe bewegt sich zwischen Null und fünfzehn bzw. siebzehn - wie wir es bei der bischöflichen Visitation am 30. September erleben konnten. Das Passionsspiel der Jugendlichen – heuer sehen wir die 100. Aufführung eines Passions- bzw. Krippenspiels -, die monatlichen Treffen bei der Jugendvesper und dem anschließendem Pizzaessen zeigen offensichtlich, dass ein großes Potenzial an Kindern und Jugendlichen vorhanden ist. Pfarrcaritas, Seniorenrunden, Pfarrcafes, Pfarrwallfahrten werden weiter miteinander getragen. Die Infrastruktur und die Räumlichkeiten von Sankt Markus sind in guter Verfassung. Und auch die Pfarrfinanzen helfen, den pfarrlichen Betrieb am Laufenden zu erhalten.

 

3. Nun, wie geht es weiter mit Sankt Markus? Jesus Christus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“

In der katholischen Kirche hängt die Antwort auf diese Frage zuerst einmal davon ab, welchen konkreten Weg die diözesanen Verantwortlichen vorzeigen und was die Pfarrmitglieder von Sankt Markus aus dieser Gemeinde machen wollen. Wie jede lebendige Einheit ist auch Sankt Markus Veränderungen unterworfen. Die Zahl der Pfarrmitglieder wird sich verändern. Die einen gehen, andere kommen. Viel Altgewohntes wird zeitbedingt angepasst oder stirbt ab. Die Pfarrgemeinde Sankt Markus - wie sie auch aussehen wird - wird weiterleben. Mir ist keine Information bekannt, dass es nicht so sein wird. In seiner Predigt bei der Visitation am dreißigsten September dieses Jahres, hat Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn um Ehrlichkeit und Offenheit im Dialog, aber auch um das Zeugnis für das Christsein gebetet. Es leben in dieser Gegend Menschen ohne religiöse Bekenntnis, Muslime, orthodoxe, evangelische und evangelikale Christen und Christinnen. Die Letztgenannten haben im Moment mehr Zuwachs an Mitglieder aufzuweisen, als die katholische Kirche. Jesus Christus war verbindlich aber barmherzig. Er möge uns auf unseren Wegen zu einer Welt des Friedens und des Mit- und Füreinanders begleiten.

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