Wednesday 12. August 2020

heutiger Tag

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aus dem Schott Messbuch

Namenstage Hl. Johanna Franziska Frémyot de Chantal, Sel. Karl Leisner, Hl. Noting, Hl....
Gottesdienste

Hl. Messen

Sommerordnung

1. Juli bis 1. September

 

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St. Stephan
So 9:30h
Mi

8:00h

Fr 18:30h
Sa 18:30h
Frauenkirche
So 11:00h
Di 18:30h
Do 18:30h

Beichtgelegenheit

St. Stephan
Fr: 17:45h–18:15h
   
Sa: 17:45h–18:15h
   
Frauenkirche

Di:

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Do:

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Leitartikel

„Lassen Sie sich von der Liebe und nicht vom Virus anstecken!“

 

So lautete der sommerliche Appell vom Papst Franziskus an die Gläubigen im Newsletter der Vatikannews in der letzten Juliwoche. Die Wurzeln unseres Lebens liegen allein in Christus. Er gibt uns Kraft und Hoffnung, schenk uns die Liebe, erfüllt unser Leben mit einem tiefgehenden Sinn. Das ist nicht nur die Sache des Glaubens, sondern lässt sich in der jüngsten Zeit sogar wissenschaftlich beweisen.

GipfelkreuzDie Online-Studie der Universität Wien, deren markanteste Ergebnisse unter dem Titel „Religiosität in Zeiten der Corona-Krise“ auf der Homepage der Fakultät für Sozialwissenschaften abrufbar sind, weisen darauf hin, dass religiöse Menschen Corona-Krise besser verkraften. Die Religion diene „als Bereicherung und Stütze in schwierigen Lebenssituationen“. Die religiösen Menschen seien auch „zufriedener mit ihrer eigenen Lebenssituation“. Unser Glaube ist also ein sehr wichtiger Faktor unseres Lebens, und zwar in jeder Situation. Der Glaube trägt und prägt das ganze Wesen der Person und ist keinesfalls ein bloßes Supplement. Der Glaube ist sehr wertvoll. Er ist ein kostbarer Schatz. Und wir „tragen (ihn) in zerbrechlichen Gefäßen“ (2 Kor 4,7). Um den Glauben muss man ringen und kämpfen, wie um gute Noten in der Schule oder hervorragende Ergebnisse beim Sport. Man kann ihn so schnell „verlieren“ und so schwer „(wieder)finden“. Es sind uns aber zahlreiche Quellen zur Stärkung oder Erweckung des Glaubens gegeben, die nur entdeckt werden müssen: Empfang der Sakramente (v.a. hl. Messe und hl. Beichte), Lektüre der Heiligen Schrift und wie Jesus selbst sagt; das Gebet mit Vertrauen: „Bittet und es wird euch gegeben; sucht und ihr werdet finden“ (Mt 7,7).

 

In der Zeit der Unsicherheit bzw. der Angst ist der Glaube, umarmt von der Liebe Gottes, ein Garant der inneren Ruhe. Deswegen ist es so wichtig, dass „euer Herz sich nicht verwirren lasse. Glaubt an Gott und glaubt an Jesus“ (Joh 14,2). Papst Franziskus betont so sehr die Macht „der Ansteckung der Liebe, nicht die Lähmung der Angst“. Verlieren wir keine Zeit um unseren Glauben zu erwecken bzw. zu stärken. Auch im Sommer lasst uns Momente suchen, wo wir ein wenig mit Gott verweilen können. Er allein wird uns mit seiner unendlichen Güte stärken und leiten.

 

Mit sommerlichen Grüßen und im Gebet verbunden,

 

Kaplan Dariusz

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