Monday 1. March 2021
Gottesdienste
Evangelium von heute Lk 6,36-38 In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Seid...

Kanzleistunden

Dienstag 17 - 19 Uhr

Mittwoch 10 - 12 Uhr

 

Offene Kirche


Wochenzettel

21.2.21 - 7.3.21

Termine
Fri., 05. March 2021 19:00
Weltgebetstag der Frauen
Sun., 07. March 2021 11:00
Fastensuppenessen
Tue., 09. March 2021 09:30
Eltern-Kind Kaffee

Unser Pfarrheim in Silberwald und den Pfarrsaal der Antoniuskirche können Sie für Ihre Veranstaltungen mieten.

Für nähere Informationen klicken Sie bitte hier.

Namenstage Hl. Albinus, Hl. David von Menevia, Hl. Roger, Hl. Hilarius von Rom, Hl....

Fastenprojekt 2021

Folder „Corona: Schule in Not“ (Uganda)

Die Katastrophe überbrücken
Eigentlich wollte Julius in diesem Jahr die Volksschule abschließen. Jeden Tag stand der Zwölfjährige um drei Uhr morgens auf, um den Lernstoff vom vergangenen Tag zu wiederholen.

 

Er weiß, dass er nur mit ausgezeichneten Noten bei der nationalen Abschlussprüfung auf ein Stipendium an einer weiterführenden Schule hoffen kann. Schon jetzt können sich seine Eltern den Schulbesuch von Julius, seiner achtjährigen Schwester Priscilla und dem fünfjährigen Patrick nicht leisten.

Schule als Notanker
Das wenige, was Julius Vater auf einem kleinen Feld erwirtschaftet, reicht kaum, um Lebensmittel und Miete zu bezahlen. Dazu kommen die Abgaben an den Besitzer des Feldes. Verzweifelt baten die Eltern Schwester Lucy Kabagweri, die Direktorin der St. Bernadette Volksschule am Rande der ugandischen Stadt Jinja, um Hilfe. Mit Unterstützung aus Österreich können alle drei Geschwister die Schule besuchen und bekommen dort auch zu essen. Die Corona-Pandemie hat nun aus einer schwierigen Situation eine katastrophale gemacht.

Corona-Krise und der Hunger
Seit März sind die Schulen in Uganda geschlossen. Tausende Eltern haben ihr Einkommen verloren und versuchen, ihre Familien mit kleinen Aushilfsjobs zu versorgen. Oft sind Kinder tagsüber sich selbst überlassen. Ohne das teils kostenlose Schulessen bleiben viele hungrig. Da der Staat kaum in die Schulbildung investiert, wurden viele Lehrkräfte der St. Bernadette Schule bisher von den Eltern bezahlt. Seit April haben auch sie kein Einkommen mehr. „Sie können sich kein Essen und keine Seife mehr leisten“, berichtet die Sacré-Coeur-Schwester Lucy. „Das Leben ist wirklich schwer, wir beten, dass sich die Situation bald bessert!“

Überleben, bis die Schule wieder öffnet
Noch weiß die Ordensfrau nicht, wann sie ihre Schule wieder öffnen kann. Ob Julius die Abschlussprüfung schreiben kann, ist höchst ungewiss. Währenddessen steigt die Zahl der Corona-Infizierten trotz strenger Maßnahmen stark an, Ende Juli vermeldete das ugandische Gesundheitsministerium die ersten Toten. Für Schwester Lucy geht es jetzt darum, die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte durch diese Katastrophe zu bringen. Mit Ihrer Hilfe können Bohnen, Öl, Zucker, Mehl und Seife an die Familien verteilt und die Gehälter der Lehrinnen und Lehrer wie-der bezahlt werden.

Statt für Prüfungen zu lernen, machen sich die Kinder der St. Bernadette Volksschule in Uganda große Sorgen. Mit der Corona-Krise kam auch der Hunger. Schwester Lucy hilft ihnen durch diese schweren Jahre und wird dabei von Missio Österreich unterstützt.

Der Pfarrgemeinderat hat daher beschlossen, dieses Projekt im Rahmen des Fastenprojektes 2021 zu unterstützen und dafür Spenden zu sammeln.

Wolfgang Höfer

 

Folder zum Fastenprojekt 2021

Das traditionelle Fasten-Suppen-Essen, geplant am 7. März 2021, ist leider auf Grund der aktuellen Corona-Situation nicht möglich!
Wir haben uns jedoch folgende Alternativen überlegt

Der geplante Flohmarkt wurde wegen der aktuellen Corona-Situation verschoben!

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Mk. 1,15
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