Montag 23. Oktober 2017

Die Gemeinden der Pfarre
 

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HOCHFEST DES LEIBES UND BLUTES CHRISTI
Warum eine Strukturreform?

Vorbereitung

Es gibt immer weniger Katholiken. Von einem „Staats-Christentum“ sind wir weit entfernt. Wir können als Christen nicht die Augen davor verschließen, dass in unserer multikulturellen Gesellschaft die Kirche nur noch eine Glaubensgemeinschaft unter vielen ist. Ebenso leben wir heute mit einem großen Anteil konfessionsloser Menschen. Obwohl die kleinen Pfarrgemeinden sich anstrengen, den Katholiken alles mögliche zu bieten, treten auch ohne konkreten Anlass immer mehr, vor allem junge Menschen, aus der Kirche aus. Auf diese Veränderung muss die Kirche reagieren. Es ist somit notwendig, eine Strukturreform durchzuführen, dies ist nebenbei bemerkt nicht nur in der Kirche notwendig, auch Wirtschaft und Staat müssen auf solche Veränderungen reagieren, z. B. durch Veränderungen in der Verwaltung, Kran- kenkassen, Pensionen ......

 

Jede Veränderung macht aber Angst. Und diese Angst ist berechtigt und darf nicht einfach weggewischt werden. Wir fragen uns „Wie wird es weitergehen?“, „Wo gehöre ich hin?“, „Warum ist alles anders?“. Es wird aber in Zukunft nicht nur weniger Katholiken geben, es wird auch weniger Priester geben. In der Erzdiözese Wien sterben jährlich ca. 30 Priester und ca. 5 Neupriester werden geweiht. Jeder von uns kann sich ausrechnen, dass in einigen Jahren nicht mehr für jede Pfarre ein geweihter Priester die Verantwortung tragen kann.

 

Trotzdem: wir dürfen uns nicht entmutigen lassen. Wir müssen mit diesen Veränderungen leben lernen. Die hauptamtlichen SeelsorgerInnen und engagierte Laien werden das Bestmögliche tun im Vertrauen auf das Wort Jesu „Fürchte dich nicht du kleine Herde! Ich bin allezeit bei euch bis zum Ende der Welt!“. Wir nehmen heute als Christen in einer pluralistischen Zeit den Platz ein, den das frühe Christentum im römischen Reich inne hatte. Wir müssen Abschied nehmen von Macht und auch von Besitz. Aber wir werden als kleine, lebendige Gemeinden weiterleben. Und so vielleicht auch wieder für einige anziehend werden und neugierig machen, so wie man von den frühen Christen gesagt hat „Seht, wie sie einander lieben!“

 

In unserer neuen Pfarre „Christus am Wienerberg“ gibt es 4 Gemeinden: die Gemeinde Zu den heiligen Aposteln (mit der ehemaligen Pfarre Maria vom Berge Karmel), die Gemeinde Zum heiligen Franz von Sales, die Gemeinde Salvator am Wienerfeld und die Philippinische Gemeinde. Diese 4 Gemeinden teilen sich drei Kirchengebäude. Wir werden solange es möglich ist (und solange die Laien daran mitarbeiten), das Angebot der Gottesdienste, der Sakramente und der pastoralen Aktivitäten aufrecht erhalten.

 

Die KatholikInnen der ehemaligen Pfarre Maria vom Berge Karmel gehören jetzt zur Pfarre (Gemeinde) Zu den heiligen Aposteln, die Verwaltung von der Taufe bis zum Begräbnis obliegt der neuen Wohnpfarre (-gemeinde). Sie sind bei uns herzlich eingeladen, auch die Angebote von den Gottesdiensten bis zu den einzelnen Gruppen zu besuchen. Aber Sie sind natürlich frei, in jede andere Gemeinde zu gehen, wo Sie sich wohl fühlen.

 

Ihr Pfarrer

P. Johannes Neubauer

Gottesdienste
Evangelium von heute Lk 12,13-21 In jener Zeit bat einer aus der Volksmenge Jesus:...

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Aktuell: 02 / 2017

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