Tuesday 17. September 2019

 

Das aktuelle Pfarrblatt

 

Spendenaufruf zu Payerbacher Kirchenaußenrenovierung

Die Pfarrkirche St. Jakob der Ältere ist unser Gotteshaus, in dem wir unserem Herrn in der Heiligen Messe in besonderer Weise begegnen, in dem wir Ostern und Weihnachten und unsere anderen kirchlichen Feste feiern. In der Kirche werden die Kinder getauft, kommen Kinder zur Erstkommunion, werden die Jugendlichen gefirmt, werden Paare getraut und unsere Verstorbenen verabschiedet. 

 

Nachdem unsere Pfarrkirche St. Jakob d. Ältere seit ihrer Innenrenovierung vor 5 Jahren innen so prächtig geworden ist, steht nun die dringend notwendige Außenrensanierung an.

 

Es gibt

  • Putzschäden durch aufsteigende und eindringende Feuchtigkeit,
  • durch Witterungsschäden nurmehr geringfügig erkennbare farbliche Gestaltung der Fassaden,
  • teilweise Rissschäden im nordöstlichen Bereich der Apsis,
  • durch Bewitterung teilweise oder stärker beschädigte Holztüren und Holzfenster,
  • teilweise korrodierte und somit zu sanierende oder zu erneuernde Verblechungen, Dachrinnen und Fallrohre.

Die Kosten belaufen sich auf geschätzt 260.000€, wovon voraussichtlich 110.000€ durch Subventionen  verschiedener Stellen gedeckt werden. Somit sind 150.000€, die von uns, von der Pfarre, aufzubringen sind.

 

Erhalten wir unser Wahrzeichen! 
Erhalten wir unser Gotteshaus! 
Tragen wir unseren Teil bei durch unsere Spenden!

 

Das Spendenkonto lautet (korrigiert): 

Pfarre Payerbach Kirchenrenovierung
IBAN: AT26 2024 1050 2531 6943

 

Nachdem unsere Pfarrkirche St. Jakob d. Ältere seit ihrer Innenrenovierung vor 5 Jahren, betrieben von Edi Wallner, innen so prächtig geworden ist, steht nun die dringend notwendige Außenrensanierung an. Wie ich bei meiner Kirchenaußenführung am Sonntag, den 22. Juli 2018, im Beisein von OSR Norbert Toplitsch zeigen konnte, weist die Außenfassade zahlreiche, zum Teil erhebliche, Schäden auf.


Auf Anregung von Edi Wallner habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, die Außenrestaurierung zu initiieren und voranzutreiben. Als Erstes haben wir das Bauamt der Erzdiözese mit unserem Anliegen befasst. In der Folge wurde von Herrn Ing. Hermann Heindl eine Zustandsfeststellung und Kostenschätzung gemacht.


Die Zustandsfeststellung ergab Schäden in vielen Bereichen: Putzschäden durch aufsteigende und eindringende Feuchtigkeit , die sich auch in den steinseitigen Bereichen, wie Strebepfeilern, widerspiegeln, durch Witterungsschäden nurmehr geringfügig erkennbare farbliche Gestaltung der Fassaden, teilweise Rissschäden im nordöstlichen Bereich der Apsis, die einerseits auf das Erdbeben im Herbst 2017, aber auch auf Ursachen im Fundamentbereich zurückzuführen sind, durch Bewitterung teilweise oder stärker beschädigte Holztüren und Holzfenster, teilweise korrodierte und somit zu sanierende oder zu erneuernde Verblechungen, Dachrinnen und Fallrohre.


Das Bundesdenkmalamt hat die Schäden besichtigt und einen Kostenzuschuss zugesagt. Am 20. Juli wurde vom Steinrestaurator mit dem Hubsteiger der Status erhoben. Das Gutachten wird demnächst vorliegen. Der Auftrag zur Feststellung des Zustandes des Fundaments wurde bereits vergeben.

Die Kosten

Nun zu den Kosten. Die Schätzung des Bauamtes der Erzdiözese beträgt 260.000€. An Subventionen (Bund, Land und Gemeinde) erhoffen wir 35.000€. Die Erzdiözese wird voraussichtlich einen Zuschuss von 75.000€ gewähren. Bleiben somit 150.000€, die von der Pfarre aufzubringen sind. Für die Hälfte gewährt die Erzdiözese einen zinsenlosen Kredit auf 10 Jahre. Der Rest ist von der Pfarre bereits 2019 aufzubringen. Trotz vorhandener Rücklagen sind wir auf hoffentlich zahlreiche Spenden angewiesen. Eine Einzelspende von 1.000€ ist bereits unmittelbar nach meiner Kirchenführung am 22. Juli 2018 eingelangt. Wir sind auch auf Ihre Spende angewiesen, wobei größere und auch viele kleinere Beträge helfen.


Die Pfarrkirche St. Jakob der Ältere ist unser Gotteshaus, in dem wir unserem Herrn in der Heiligen Messe in besonderer Weise begegnen, in dem wir Ostern und Weihnachten und unsere anderen kirchlichen Feste feiern. In der Kirche werden die Kinder getauft, kommen Kinder zur Erstkommunion, werden die Jugendlichen gefirmt, werden Paare getraut und unsere Verstorbenen verabschiedet. 
Unsere Pfarrkirche ist aber auch das Wahrzeichen von Payerbach. Der älteste romanische Teil, die Nordfassade und Westmauer,  stammen aus der Mitte des 12. Jahrhunderts, der hochgotische Chor (Altarraum) und die alte Sakristei, wurden ca. 1340 errichtet, die Südfassade und der Turm stammen aus der Spätgotik (ca. 1510-1525) und die jüngsten Zubauten, neue Sakristei mit Stiegenhaus im Nordosten und der größere Eingangsbereich im Westen und der kleinere im Süden aus dem Jahr 1828 (siehe Kirchenführer von unserem lieben Verstorbenen, OSR Norbert Toplitsch).


Erhalten wir unser Wahrzeichen! 
Erhalten wir unser Gotteshaus! 
Tragen wir unseren Teil bei durch unsere Spenden!

 

Mit einem herzlichen „Vergelt’s Gott!“
Euer Diakon 
Dr. Romeo Reichel


Das Spendenkonto lautet (korrigiert): 

Pfarre Payerbach Kirchenrenovierung
IBAN: AT26 2024 1050 2531 6943

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