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Wie oft schicken wir den Menschen, die wir gernhaben, „Kurznachrichten“!

Tun wir dies auch mit dem Herrn durch Stoßgebete, damit das Herz mit ihm verbunden bleibt.

Und vergessen wir nicht, seine Antworten im Evangelium zu lesen, um ein Wort des Lebens zu empfangen.

 

(Papst Franziskus)

Buntes Brauchtum an dunklen Herbsttagen

Die Tage sind merklich kürzer geworden, das Wetter ist öfter trüb und kühler. Genau da gibt es aber herzerwärmende Bräuche.

Das Striezel-Spielen ist so ein Beispiel. In früheren Zeiten gab es viele „vorgeschriebene“ Fasttage. Ursprünglich bedeutete Fasten vegane Ernährung, das heißt Verzicht auf alle tierischen Produkte (Milch, Eier, Butter). Also ist so ein Striezel, der Allerheiligenstriezel (oder auch der Osterstriezel), schon ein Festessen! Mancherorts wird der erste ausgespielte Striezel gleich verzehrt. Er darf nicht geschnitten werden, sondern wird durch Zerreißen an die Runde der Spielenden verteilt - da klingt etwas an vom Brechen des Brotes. Das Erleben von Gemeinschaft, die gemeinsame Feier macht Freude.

In den letzten Jahren ist in unseren Breiten „Halloween“ immer beliebter geworden. Vom Wortsinn bedeutet es „Vorabend von Allerheiligen“. Kinder gehen von Tür zu Tür und erbetteln sich mit „Erpressung“ - Süßes oder Saures - Naschereien. Dabei sind sie gruselig verkleidet - an Gruseligem Spaß haben kann, wer die sichere Hoffnung in sich trägt, dass das Leben gut ausgeht! Das feiert die Kirche am Allerheiligentag.

Laternen- oder Martinifest

Das Laternenfest der Kindergartenkinder ist ein Brauch, der die Lichtsymbolik in den Vordergrund stellt. Szenisch oder in anderer kindgerechter Form wird die Legende des Heiligen Martin vorgestellt: Im Traum erscheint ihm Jesus in Gestalt eines frierenden Bettlers - Martin teilt seinen wärmenden Soldatenumhang/Mantel mit dem Schwert. Keiner muss mehr frieren, weder der Beschenkte noch der Geber. Wärme ist teilbar, auch die (Festes-)Freude oder das Licht. So tragen die Kinder das Licht mit ihrem Laternenumzug hinaus in die Dunkelheit, niemand soll im Finstern bleiben.

Die Kirche feiert diese Inhalte seit jeher in ihren Gottesdiensten:

Herzliche Einladung, in deiner/ihrer Pfarre oder in einer anderen Kirche mitzufeiern! Die genauen Termine im Pfarrverband unterm Staatzer Berg finden sich am Wochenzettel, in den Schaukästen oder online.

 

Altmanns:    Mi 09.11. 17:30 Uhr

Wultendorf:  Do 10.11. 17:00 Uhr

Fallbach:      Fr 11.11. 17:00 Uhr

Staatz:         Fr 11.11. 17:00 Uhr

 Allerheiligen und Allerseelen

Das Allerheiligenfest ist zwar eines der beliebtesten Feste der Kirche, hat aber kein eigenes Brauchtum hervorgebracht. Anders das Allerseelenfest: Der Tod hat wohl schon immer Menschen fasziniert.

 

Mit dem Gräbergang am Nachmittag des Allerheiligentages, der schon im 16. Jahrhundert bezeugt ist und wahrscheinlich viel ältere Wurzeln hat, beginnt das Allerseelenfest. Die Gräber werden geschmückt und ein Seelenlicht wird aufgestellt. Das Licht symbolisiert das "Ewige Licht", das den Verstorbenen leuchten möge. Die Gräber werden gesegnet und mit Weihwasser besprengt.

 

Zentrum des Allerseelenfestes ist der Gottesdienst zum Gedächtnis der Toten, das Requiem. Die Bezeichnung "Requiem" leitet sich von den Worten "requiem aeternam dona eis domini" – "Herr, gib ihnen die ewige Ruhe" her. Die Farbe der Messgewänder ist violett.

In der Messe gedenkt die Gemeinde der Toten und betet für sie: Der Verstorbene möge durch Läuterung hindurch die Vollendung bei Gott finden. Doch soll für die Toten nicht nur gebetet werden, sie können vielmehr als bereits Vollendete um Fürsprache für die Gemeinde angerufen werden.

 

Kein "Tag des Zornes"

Auch der Gedanke an den eigenen Tod wird im Gottesdienst thematisiert ("Memento mori"): Doch ist das kein Grund zur Furcht, sondern zur Hoffnung. Der Allerseelentag ist Gelegen-heit die christliche Auferstehungshoffnung bewusst zu machen. Die Kirche hat daher die mittelalterliche Formulierung "dies irae" ("Tag des Zornes") - als Beschreibung der Begegnung mit Gott im Tod - aus dem Messritus genommen.

 

 

 

 

Danke im Namen der Ukrainer*innen

Vieles wurde durch Ihr Herz möglich!


Ein ganz herzliches Dankeschön im Namen der Familien, die in unserem Pfarrverband leben.

 

Sehr vieles ist gelungen:

 

Wohnungen sind gefunden worden, Spracherwerb funktioniert, ... auch die Hürde des Tickets um die Schulen besuchen zu können, wurden überwunden.

 

Vieles haben wir gemeinsam bewerkstelligt, DANKE!

 

Leider benötigen die Familien immer noch Ihre/Eure Unterstützung: die Familienbeihilfen sind noch immer nicht überwiesen worden.

 

Wir bitten um weitere Unterstützung (siehe unten).


Es braucht den langen Atem!

Verlässliche Hilfe über einen längeren Zeitraum braucht verbindliche finanzielle Mittel. Unterstützen Sie uns bitte mit:

 

           kleinen, regelmäßigen

           monatlichen Beträgen

           von 20 Euro

           in Form von Daueraufträgen.

 

Das hilft uns in der Planung der Ausgaben

Einen Herzlichen Gruß

Pfarrer Philipp, Pfarrvikar Lukas & Team

PFARRVERBAND UNTERM STAATZER BERG

 

PFARRVERBAND STAATZ / WULTENDORF
Kirchenplatz 1
2134 Staatz
Tel.: +43 (2522) 2275

pfarre.staatz@katholischekirche.at

PFARRVERBAND FALLBACH / LOOSDORF / HAGENBERG
2133 Fallbach 37

 

Pfarrvikar Lukas

Handy 0664/ 621 70 50

lukas.rihs@katholischekirche.at

 

Pfarrer Philipp Seher

Handy 0664/ 515 52 46

philipp.seher@katholischekirche.at



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