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GEDANKEN ZU ALLERHEILIGEN UND ALLERSEELEN

 

 

 

DAS LEBEN IST STÄRKER ALS DER TOD

 

Die biblische Hoffnung über den Tod hinaus lautet: Auferstehung der Toten. Oder mit den Worten des hl. Paulus: "Wir werden immer beim Herrn sein." 

  

Das ist für mich die wichtigste und einfachste Beschreibung dessen, was wir Himmel nennen, das ist das Ziel der christlichen Hoffnung. 

  

Auferstehung der Toten, will sagen, dass der Mensch mit allem, was zu seinem Menschsein gehört, in der Gemeinschaft Gottes sein wird, mit „Leib und Seele“, mit seiner ganz persönlichen Geschichte. 

   

Diese Hoffnung ist nicht einfach eine Verlängerung oder gesteigerte Weiterführung irdischer Verhältnisse; sie übersteigt und überbietet unsere Vorstellungen, sie ist letztlich unbegreiflich wie Gott selbst.

Em. Univ.-Prof. Josef Weismayer 

 

mehr: Was dürfen wir hoffen?

 


 

TOTENGEDENKEN

 

Allerseelen, der Tag des Totengedenkens, bedeutet nicht nur Trauer. Freilich, Abschied von einem geliebten Menschen zu nehmen, gehört zu den schwersten Erfahrungen im Leben. Jedoch: der christliche Glaube hofft darauf, dass die Lebenden mit den Verstorbenen in Gott verbunden bleiben.

 

Fragen und Antworten rund um Allerheiligen und Allerseelen

rund um Trauer und Tod: Begräbnis  

 


 

Mitgefühl, Achtsamkeit und Miteinander 

 

Diese Worte beschreiben, wie Leben gelingen kann, auch an seinem Ende. Gerade das scheint aber gefährdet, wie die Diskussion um das Thema “assistierter Suizid” zeigt. 

"Freiheit ohne Beziehung ist eine Fiktion. Der Mensch ist ein soziales Wesen - und auch das Sterben ist keine Privatangelegenheit, sondern ein zutiefst gemeinschaftlicher Akt, der Beziehung braucht."

 

mehr: Suizidbeihilfe: Expertinnen warnen vor schleichendem Kulturwandel 

 

NEU ERNANNTER ERZBISCHOF

 

 DAS WARTEN HAT EIN ENDE

 

Nach neun Monaten Wartezeit ist es nun fix: Josef Grünwidl wird Erzbischof von Wien. Eine erste Stellungsnahme von ihm auf YouTube, über seine Persönlichkeit, seine Ansichten und Pläne: Neuer Erzbischof von Wien

 

 

EINE KIRCHE MIT LEICHTEM GEPÄCK

 

Der ernannte Erzbischof von Wien, Josef Grünwidl leitet diese Ausrichtung aus dem Missionsauftrag Jesu ab: „Ihr braucht nur das Evangelium und meinen Auftrag.“

Er betont die unverzichtbare Bedeutung der Sakramente als zentrale Angebote der Kirche an den „neuralgischen Punkten des Lebens“, die als „Kernaufgaben“ bewahrt werden müssen.

mehr

 

HOFFNUNGSWEG

 

Hoffnung und Zuversicht

 

Das deutsche Wort „Hoffnung“ kommt vom althochdeutschen „hoffan“ – und das bedeutet „vertrauen, zuversichtlich warten“. 

Es ist verwandt mit „Hof“, ein geschützer Bereich umgeben von Hausmauern, ein Ort der Geborgenheit. 

Bei diesen Bildern spürt man gleich: Hoffen ist ein Warten in Vertrauen, nicht in Angst.

Im biblischen Verständnis ist Hoffnung eine Tugend, also etwas, das uns von Gott geschenkt wird...

 

In der nächsten Ausgabe des Pfarrblatts gibt es mehr über die Impulse vom Hoffnungsweg, Fotos finden sich hier.

 

ANBETUNG

 

Groß bist du, Herr, und über alles Lob erhaben.

Und da will der Mensch dich preisen, dieser winzige Teil deiner Schöpfung.

Du selbst regst ihn dazu an;

denn du hast uns zu dir hin geschaffen,

und unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir.

Hl. Augustinus

 

Anbetung im Pfarrverband 

 

KINDERLITURGIE

 

Die Kinderliturgie startet wieder Mitte November und ist für die fünf bis etwa neunjährigen Kinder im Pfarrverband gedacht.

 

FAMILIENMESSE

 

Auch die Familienmesse ist ein Angebot für den ganzen Pfarrverband.

 

Um hier noch mehr Jugend:

Jungscharstart nach der Sommerpause 


 

GANZ IN DER NÄHE

 

 

HOFFNUNG, DIE HÄLT 

 

- mit Weihbischof Stephan Turnovszky


- Lichterweg mit 1200 Kerzen

- Stationen zum Nachdenken und Besinnen

- Lobpreis

 

Pfarrverband unterm Staatzer Berg

www.pfarre-staatz.at 

Kirchenplatz 1

2134 Staatz-Kautendorf

 

Tel.: +43 2522 2275

untermstaatzerberg@katholischekirche.at

Pfarrer Philipp Seher

philipp.seher@katholischekirche.at

 
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