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WÜSTENZEIT

 

Aschermittwoch

 

Mit Aschermittwoch beginnen wiederum die vierzig Tage der Vorbereitung auf das Osterfest.

Abgeleitet ist die Dauer von den 40 Tagen, die Jesus nach seiner Taufe im Jordan in der Wüste betete und fastete.

Hohen Symbolwert hat die Zahl jedoch bereits im Alten Testament: Der Prophet Elija fastete 40 Tage in der Wüste, das Volk Israel wanderte 40 Jahre durch die Wüste und durchlief damit eine Zeit der Läuterung, Moses war Gott auf dem Berg Sinai 40 Tage nahe und auch die Stadt Ninive hatte 40 Tage Zeit, um ihre Sünden zu bereuen...

 

Von A wie Alkohol bis Z wie Zeichen: Ein ABC zur Fastenzeit

 

 Hl. Messe und Aschenkreuz

18. Februar

 

17:30 Hagenberg

18:00 Wultendorf

19:00 Loosdorf

19:15 Staatz

 


horizont.erweitern

 

Fallbach, Hagenberg, Altmanns, Wultendorf, Staatz, Ungerndorf, Waltersdorf 

 

Dort findest du ab dem ersten Fastensonntag den Orientierungspass für die 7 Stationen von horizont.erweitern.

Es ist eine Einladung, eine Zeit der Stille, des Gebets und der Sammlung zu erleben; im eigenen Tempo, an sieben Tagen hintereinander oder über die Fastenzeit verteilt. Im Orientierungspass findest du eine Ruheübung, an den einzelnen Stationen weitere Anregungen.

Die Kirchen und Kapellen sind täglich von 9:00 bis 17:00 geöffnet, am Freitag bis 19:00. Nimm dir etwa eine halbe Stunde Zeit und vielleicht hilft es, deinen Besuch mit einem Spaziergang zu verbinden...

 



 

FASTENSUPPE IM PVB

 

jeweils nach der Hl. Messe um 10:00

1.3. Loosdorf

8.3. Hagenberg und Staatz

15.3. Fallbach

 

Der Erlös aus dem Suppenessen geht heuer an die Gruft. Seit fast 40 Jahren ist die "Gruft" Wiens wohl bekannteste Caritas-Einrichtung für obdachlose Menschen. Sie bietet Menschen, die auf der Straße stehen, einen sicheren Zufluchtsort und menschliche Wärme. 365 Tage im Jahr. Rund um die Uhr! Betroffene erhalten in der Gruft ein warmes Essen, einen Platz zum Schlafen, saubere Kleidung und die Möglichkeit zu duschen. Das Team der Gruft unterstützt obdachlose Menschen dabei, wieder in der Gesellschaft Fuß zu fassen.

 

und hier Kochtipps für zu Hause: 40 Rezepte zur Fastenzeit

 



 

MINIBROT FÜR MAXINOT

 

heißt es seit 1974, also 52 Jahren. Die Katholische Jugend rief die Aktion Minibrot ins Leben, um ein Stück Hoffnung zu schenken und einen kleinen Beitrag zur Linderung der Not zu leisten.


Minibrot 2026 - Katholische Jugend Wien


Minibrot in Staatz:
15.3. 10:00 Hl. Messe

 



 

KRIEGSWINTER

 

Kardinal Christoph Schönborn hat angesichts der immer dramatischeren Lage in der Ukraine dringend zu mehr Hilfe für die notleidende Bevölkerung aufgerufen. Die Ukraine erlebe den bisher schlimmsten Kriegswinter. Russland zerstöre gezielt zivile Infrastruktur, was erhebliche Probleme bei der Energieversorgung, Wasserversorgung und Heizung verursacht. Viele Städte seien ohne Strom, die Menschen hätten weder Zugang zu Wasser noch Gas oder Heizungen. Schönborn sprach von einem "Vernichtungskrieg" Putins gegen die ukrainische Zivilbevölkerung.

 

Schönborn ruft erneut zu Solidarität mit Menschen in der Ukraine auf 

 



 

Friedensgebet für Ukraine

 

"Der Krieg zeigt seine grausame Fratze. Wie lange noch? Vier Jahre und immer noch kein Frieden!" Der emeritierte Wiener Erzbischof lädt für 24. Februar um 14.30 Uhr zu einem ökumenischen Gebet in den Stephansdom.

 

 

Ukrainekrieg: Glettler ruft zum Gebet für "Ende des Wahnsinns" auf

 



 


Auch im Pfarrverband benötigen wir wieder Spenden, ein Update über die aktuellen Entwicklungen gibt es in der nächsten Ausgabe des Miteinander-Füreinander.

 

 



 

Hl. Messe mit Krankensalbung

 

18. März - 14:30 - Gemeindehaus Wultendorf

 

Das Angebot richtet sich an Menschen, die es aus Gründen der Gebrechlichkeit oder des Alters nur noch selten schaffen, eine Hl. Messe mitzufeiern. Bitte keine Scheu haben, zu kommen, oder Mutter/Vater/ Nachbar/Nachbarin einzuladen, vielleicht auch Taxi sein...

 

barrierefrei - beheizt - WC vorhanden

 



 

Stärkung und Heilung in Zeiten schwerer Krankheit und Altersschwäche

 

Immer noch als "Letzte Ölung" im allgemeinen Sprachgebrauch präsent, stellt das Zweite Vatikanische Konzil klar: Die Krankensalbung ist für Gläubige bestimmt, "deren Gesundheitszustand bedrohlich angegriffen ist". Als Zeichen der Nähe Gottes und der Gemeinschaft der Kirche ist sie nicht als Symbol des nahen Todes, sondern als Stärkung zum Leben zu verstehen.

Ein aufschlussreicher Artikel zu diesem Thema anlässlich des Welttags der Kranken am 11. Februar auf katholisch.at: 

Krankensalbung: Sakrament der Stärkung neu entdeckt 

 



 

 

 

Immerfort empfange ich mich aus deiner Hand.

So ist es und so soll es sein.

Das ist meine Wahrheit und meine Freude.

Immerfort blickt mich dein Auge an,

und ich lebe aus deinem Blick,

du mein Schöpfer und mein Heil.

Lehre mich in der Stille deiner Gegenwart,

das Geheimnis zu verstehen, dass ich bin.

Und dass ich bin durch dich und vor dir und für dich.

Amen.

 

Romano Guardini

GL 19(1)

 

Kreuzweg -

den Leidensweg Jesu mitgehen

 

Liturgie ist nie nur bloße Erinnerung, sondern immer auch ein „Sich-Hineinbegeben“ in eine Wirk­lich­keit, die über die Zeiten für alle gilt. Wer den Kreuzweg betet, geht mit Jesus den Leidensweg.

Vielerlei Textvorlagen stehen für Kreuz­weg­andachten zur Verfügung. Sie alle greifen die biblischen Berichte und die Tradition auf und lassen die Beter, mit dem was sie im Herzen bewegt, eintauchen in den Erlösungs­weg, den Christus gegangen ist.

 

zum ganzen Text: Der Kreuzweg 

 

Kreuzweg

jeden Sonntag und am Karfreitag

Ort und Uhrzeit im Pfarrkalender 

 

 

Fackelkreuzweg

am Kalvarienberg Staatz

Mittwoch 1.4., 20:00

 



 

ANBETUNG

 

Bei der Eucharistischen Anbetung kann man den Herrn anschauen, verborgen in der Gestalt des Brotes. „Wir glauben, dass Christus in der Eucharistie ist und anwesend bleibt, auch außerhalb der Heiligen Messe.“

 

der ganze Artikel: Die Kraft des Gebetes: Eucharistische Anbetung 

 

zu den Terminen: Gott alles anvertrauen 

 



 

FASTENBOTSCHAFT VON PAPST LEO XIV.


Für den Papst beginnt der Weg der christlichen Umkehr nicht mit Aktionismus, sondern mit Stille. Das Zuhören sei das erste Anzeichen für den Wunsch, mit anderen in Beziehung zu treten...

 

Zuhören im Zentrum der Fastenzeit 

 



 

Dort, wo Gott im Zentrum steht,

gibt es auch Freude

 

 

Das sagte Erzbischof Josef Grünwidl beim Vikariatsgottesdienst in seiner Heimatpfarre Wullersdorf. Auch in Zeiten globaler Krisen, gesellschaftlicher Ängste und innerkirchlicher Herausforderungen bleibe das Evangelium lebendig und wirksam... Veränderungen seien keine Bedrohung, sondern eine Chance: "Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen - wir sehen diese Zeit als Gelegenheit, mit Freude und Zuversicht den Wandel mitzugestalten."

 

 

Die Vikariate Nord und Süd feiern mit Erzbischof Grünwidl

 



 


 

Schon zum 37. Mal veranstaltet die Pfarre Staatz einen Flohmarkt. Eine Gelegenheit, den einen oder anderen "Schatz" zu erwerben, in Gemeinschaft Kuchen und Kaffee zu genießen und so beizutragen, dass notwendige Renovierungen geleistet werden können.

 

Pfarrverband unterm Staatzer Berg

www.pfarre-staatz.at 

Kirchenplatz 1

2134 Staatz-Kautendorf

 

Tel.: +43 2522 2275

untermstaatzerberg@katholischekirche.at

Pfarrer Philipp Seher

philipp.seher@katholischekirche.at

 
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