ERNTEDANK
Wofür danken wir heuer?
Die sommerliche Dürreperiode hat gezeigt, dass nichts selbstverständlich ist: Felder trockneten aus, Wiesen brachten zu wenig Futter hervor, Hausgärten verdorrten, Bäche und Flüsse führten kaum noch Wasser, in der Landwirtschaft kam es zum Teil zu dramatischen Ernteeinbußen.
Trotz der schwierigen Bedingungen kann am Erntedankfest Dankbarkeit stehen. "Nicht für alles, was geschehen ist. Aber für alles, was trotz der Schwierigkeiten gewachsen ist". Erntedank ist immer auch ein "Fest der Unverfügbarkeit", sagte der Linzer Bischof beim heurigen Erntedankfest. Trotz Wissen, Fleiß, technischer Weiterentwicklungen und besserer Prognosemöglichkeiten bleibe die Landwirtschaft von den Kräften der Natur abhängig. "Letztendlich bleibt es außerhalb des unmittelbar Beeinflussbaren."
die ganze Predigt: Diözese Linz