Die nächsten Jahre ging Johannes Hofbauer auf Wanderschaft. Er versuchte sich als Einsiedler in der Nähe von Znaim, in Tivoli bei Rom, wo er den Namen Klemens annahm, arbeitete zwischendurch wieder als Bäcker, bis er schließlich in Wien mit Hilfe dreier Gönnerinnen endlich seinen Wunsch, Theologie zu studieren, verwirklichen konnte. Doch die Art wie in Wien Theologie gelehrt wurde, behagte ihm nicht. Im Jahre 1784 pilgerte Klemens Maria Hofbauer mit seinem Freund Thaddäus Hübl abermals nach Rom…