Die Schule für arme Kinder zählte bald 400 bis 500 deutsche, polnische und russische Mädchen und Buben und war auch Nichtkatholiken zugänglich. Einzige Aufnahmebedingung war Armut. Für die begabteren Schüler errichteten sie eine Lateinschule, eine Berufsschule für Lehrlinge und eine Handarbeitsschule für Mädchen. Das Waisenhaus beherbergte ständig 40 bis 60 Kinder.
Ein anderer Schwerpunkt war die sog. immerwährenden Mission. Entgegen den staatlichen Vorschriften zelebrierten sie täglich in ihrer Kirche feierliche Gottesdienste, und predigten sie täglich in mehreren Sprachen.