Montag 13. April 2026

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1030 Wien

Grüß Gott

13.
April 2026
Joh 3,1-8
Tages­evangelium
"Der Wind weht, wo er will"
Tages­evangelium
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

 

1 Es war ein Pharisäer namens Nikodemus, ein führender Mann unter den Juden.

2 Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist.

3 Jesus antwortete ihm: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.

4 Nikodemus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Er kann doch nicht in den Schoß seiner Mutter zurückkehren und ein zweites Mal geboren werden.

5 Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen.

6 Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist.

7 Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden.

8 Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.
"Der Wind weht, wo er will"


Weiterführende Links:
Namenstage
  • Hl. Martin I.
  • Hl. Hermenegild
  • Hl. Ida von Boulogne
  • Hl. Ida von Löwen (von Roosendaal)
  • Hl. Paternus
  • Hl. Paulus Diaconus
  • Hl. Karpus
  • Hl. Ursus von Ravenna
Namenstage
Hl. Martin I.
* 600, Todi in Umbrien in Italien
655
Papst, Märtyrer
* um 600 in Todi in Umbrien in Italien
† 16. September 655 in Chersones, heute Ruinen bei Sewastopol auf der Halbinsel Krim in der Ukraine
Er stammte aus Umbrien und war Papst von 649 bis 653. Auf der Lateransynode 649 verurteilte er die Irrlehre der Monotheleten, d. h. die Lehre, nach der es in der Person Jesu nur einen einzigen, nämlich den göttlichen, Willen, nicht aber einen menschlichen Willen gegeben hätte; damit aber wäre die wahre und volle Menschheit Jesu in Frage gestellt gewesen. Kaiser Konstans II., der auf der Seite der Irrlehrer stand, ließ den Papst 653 nach Konstantinopel bringen. Dort wurde Martin I. wegen Hochverrats zum Tode verurteilt; dann wurde er auf die Krim verbracht, wo er 655 starb. Noch zu seinen Lebzeiten wurde in Rom sein Nachfolger gewählt.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/April13.htm

Hl. Hermenegild
* Spanien
585
Königsohn, Märtyrer
* in Spanien
† 13. April 585 in Tarragona in Spanien
Hermenegild war der Sohn des Westgotenkönigs Leovigild. 570 wurde er mit Ingundis, der Tochter Sigiberts I. von Austrasien, vermählt. Durch sie und Bischof Leander von Sevilla bewogen, entsagte er dem Arianismus. Sein darüber empörter Vater ließ ihn 584 in Sevilla gefangennehmen, ein Jahr lang in Valencia gefangen halten und ob seiner Unbeugsamkeit 585 in Tarragona enthaupten als er sich weigerte, die Kommunion aus der Hand eines arianischen Bischofs zu empfangen.
http://www.heiligenlexikon.de

Hl. Ida von Boulogne
* 1040, Bouillon in Belgien
1113
Stifterin
* um 1040 in Bouillon in Belgien
† 13. April 1113
Ida verschenkte nach dem Tod ihres Mannes ihren Besitz an Klöster, vor allem an die Benediktinerabtei St. Vaast in Arras.
Ida wurde in Arras beigesetzt, 1808 wurden ihre Reliquien nach Bayeux gebracht.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Ida von Löwen (von Roosendaal)
* 1211, Löwen (Leuven) in Belgien
1290
Nonne, Mystikerin
* um 1211 in Löwen (Leuven) in Belgien
† um 1290 in Walem in Belgien
Ida war mystisch begabt, empfing die Wundmale Jesu Christi und trat ins Zisterzienserinnenkloster Rosenthal - dem heutigen Ort Rosenthalerhof bei Eisenberg in der Pfalz - ein.
 
www.heiligenlexikon.de

Hl. Paternus
Paternus, ein Iroschotte, lebte als Inkluse beim  Kloster Abdinghof zu Paderborn. Beim großen Stadtbrand am 13. April 1058  weigerte er sich seines Gelübdes wegen, seine Zelle zu verlassen, und  kam im Feuer um.
www.heilige.de

Hl. Paulus Diaconus
* 720
799
Gelehrter, Mönch
* um 720/724
† um 799 auf dem Kloster Montecassino bei Cassino in Italien
Paulus stammte wohl aus einem Adelsgeschlecht der Langobarden. Er war Lehrer und Geschichtsschreiber und trat nach dem Fall des Langobardenreiches 774 ins Benediktinerkloster auf dem Montecassino ein. Karl der Große holte ihn 782 an seinen Hof nach Aachen, er wirkte als Dichter, Theologe und Geschichtsschreiber - sein Hauptwerk ist die Geschichte der Langobarden, aus seiner Feder stammt die Geschichte der Bischöfe von Metz - und erarbeitete sich hohes Ansehen.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Karpus
165
Bischof von Gordos (?), Märtyrer
† um 165 (?) in Pergamon beim heutigen Bergama
Karpus hat nach der Märtyrerakte den römischen Kaiserkult verweigert und wurde zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt, den er zusammen mit == Papylos erlitt.
Die lateinische Überlieferung tituliert Karpus als Bischof von Gordos - wohl Gordos Iulia in Lydien, das heutige Gördes - und nimmt wie die armenische Tradition das Martyrium erst unter Decius an, was aber als unwahrscheinlich gilt.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Ursus von Ravenna
424
Bischof von Ravenna
† um 424 in Ravenna in Italien
Ursus war der Bischofsliste nach der Vorgänger von Petrus Chrysologus als Bischof von Ravenna. Er ließ die Auferstehungskirche - die später nach ihm benannte Basilika Ursiana, die im 18. Jahrhundert dem jetzigen Dom weichen musste - errichten. Als der Königshof von Mailand nach Ravenna verlegt wurde, verlegte er den Bischofssitz 402 wieder von Classe in die Stadt zurück.
www.heiligenlexikon.de




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