Freitag 13. Februar 2026

Suche auf der Website

Stadtdekanat 16
Johannes-Krawarik-G. 1/2/8
1160 Wien

Grüß Gott

13.
Februar 2026
Mk 7, 31-37
Tages­evangelium
"Er macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen"
Tages­evangelium
Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

31 verließ Jesus das Gebiet von Tyrus und kam über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekápolis.

32 Da brachten sie zu ihm einen, der taub war und stammelte, und baten ihn, er möge ihm die Hand auflegen.

33 Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger in die Ohren und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel;

34 danach blickte er zum Himmel auf, seufzte und sagte zu ihm: Éffata!, das heißt: Öffne dich!

35 Sogleich öffneten sich seine Ohren, seine Zunge wurde von ihrer Fessel befreit und er konnte richtig reden.

36 Jesus verbot ihnen, jemandem davon zu erzählen. Doch je mehr er es ihnen verbot, desto mehr verkündeten sie es.

37 Sie staunten über alle Maßen und sagten: Er hat alles gut gemacht; er macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen.
"Er macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen"


Weiterführende Links:
Namenstage
  • Bischof
  • Hl. Ekkehard
  • Hl. Ermenhild
  • Hl. Gisela
  • Hl. Gosbert
  • Hl. Jordan
  • Hl. Kastor
  • Wiho
Namenstage
Bischof
Adolf, geboren um 1185,  aus dem Geschlecht der Grafen von Tecklenburg, wurde schon in jungen  Jahren Domherr in Köln. Bei einem Besuch der Abtei Altenkamp lernte er  die Askese der Zisterzienser kennen. Sogleich bat er um Aufnahme in den  Orden. Doch schon 1216 wurde er zum Bischof von Osnabrück gewählt. Hier  entwickelte er eine bedeutende Reformtätigkeit. Er sorgte für Hebung des  Gottesdienstes, für bessere Verwaltung der Diözese sowie für Erneuerung  des inneren Geistes der Klöster, denen er dazu auch durch große  Schenkungen eine gesicherte Grundlage für ihren Lebensunterhalt gab.  Adolf starb am 30. Juni 1224 und wurde im Dom zu Osnabrück beigesetzt.  Seine Reliquien wurden 1651 erhoben.
www.heilige.de

Hl. Ekkehard
1026
Glaubensbote in Holstein, Bischof von Oldenburg und von Schleswig
† 13. Februar (?) 1026 in Hildesheim
Ekkehard war möglicherweise Mönch in Hirsau, er ging dann als Glaubensbote nach Holstein, wurde 968 Bischof von Oldenburg in Holstein und vor 1000 Bischof von Schleswig. Aufgrund der politischen Wirren musste er aber nach Hildesheim emigrieren, wo er die letzten Lebensjahre verbrachte.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Ermenhild
700
Äbtissin von Ely
† um 700 in Ely in der Grafschaft Cambridge in England
Nach dem Tod ihres Mannes Wulfher trat Ermenhild 675 in das Kloster Ely ein, dessen Äbtissin ihre Mutter Etheldreda war. Auch sie selbst wurde später dort Äbtissin.
http://www.heiligenlexikon.de

Hl. Gisela
1277
† 13. Februar 1277 im Aargau in der Schweiz
Über Giselas Leben ist nichts bekannt, ihr Grab in Veltheim wird verehrt.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Gosbert
874
Missionsbischof in Schweden, Bischof von Osnabrück
† 2. Februar 874 (?) in Osnabrück
Gosbert wurde 832 von Erzbischof Ebbo von Reims und von Erzbischof Ansgar zum Missionsbischof in Schweden mit Sitz in Birka im Mälarensee, der damaligen Hauptstadt, geweiht. 845 musste er fliehen und wurde Bischof von Osnabrück.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Jordan
* 1200, Niedersachsen
1237
Ordensgeneral
* um 1200 auf dem Borgberg bei Osnabrück in Niedersachsen
† 1237 vor der Syrischen Küste
Jordan war Diakon im Dominikanerorden in Paris, war hochqualifiziert und gebildet. 1222 wurde er Nachfolger von Ordensgeneral Dominikus. Jordan gilt als der eigentliche Organisator des Ordens. Er sorgte dafür, dass die Dominikaner eine ausgezeichnete Ausbildung erhielten und setzte sich für eine nüchterne Frömmigkeit ein, denn zuviel Eifer könne - auch im Guten - eher schaden.
Während seiner Zeit wuchs der junge Orden auf über 300 Konvente an. Durch seine Predigten in Universitätsstädten gewann er viele - angeblich weit über 1000 - Professoren und Studenten für den Orden, darunter auch Albertus Magnus. Er starb bei einem Schiffbruch 1237 auf der Rückkehr von Palästina, wo er Ordensniederlassungen besucht hatte, und wurde in der Dominikanerkirche in Akko in Israel beigesetzt.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Kastor
* Aquitanien in Frankreich
400
Priester, Einsiedler, Glaubensbote
* in Aquitanien in Frankreich
† um 400 in Karden an der Mosel in Rheinland-Pfalz
Kastor war ein Schüler des Bischofs Maximin von Trier und wurde von diesem zum Priester geweiht. Er lebte als Einsiedler in Karden an der Mosel und vereinigte dort Gefährten zu einem vorbildlichen frommen Leben. Auf der Mosel habe er ein Salzschiff gerettet.
Bischof Weomodus erhob um 780 Kastors Gebeine, um sie in der Paulinus-Kirche von Karden beizusetzen. Seine Reliquien wurden dann 837 von Erzbischof Hetti von Trier nach Koblenz in eine von ihm erbaute Kirche gebracht, deren Patron Kastor wurde.
http://www.heiligenlexikon.de

Wiho
* Friesland
804
Glaubensbote, erster Bischof von Osnabrück
* in Friesland
† 20. April 804 (?)
Wiho geboren in Friesland, war in Utrecht ausgebildet  worden, Karl der Große berief ihn zum Leiter des 780 gegründeten  Missionsbezirks Osnabrück. Dank des Eifers Wihos und seiner Gefährten  entfaltete sich ein blühendes christliches Leben. Daher wurde vor 803  Osnabrück Bistum und Wiho der erste Bischof. Als sein Sterbetag wird der  20. April 804 (?) überliefert.
www.heilige.de




Weiterführende Links:

Dekanat
Team

Dechant

Abs. theol. Thomas Michael Natek

Dechant-Stellvertreter

Mag. Lyubomyr Dutka

Dekanatslaienvertreterin im Vikariatsrat

Dr. Ursula Meißl

Dekanatsliturgiereferent

GR Karl Michael Brazda

Dekanat
Gottesdienste