Dienstag 7. Juli 2026

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Dekanat Wolkersdorf
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2120 Obersdorf

Grüß Gott

07.
Juli 2026
Mt 9, 32-38
Tages­evangelium
"Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter"
Tages­evangelium
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

 

In jener Zeit

32 brachte man zu Jesus einen Stummen, der von einem Dämon besessen war.

33 Er trieb den Dämon aus, und der Stumme konnte reden. Alle Leute staunten und sagten: So etwas ist in Israel noch nie geschehen.

34 Die Pharisäer aber sagten: Mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus.

35 Jesus zog durch alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden.

36 Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben.

37 Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.

38 Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.
"Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter"


Weiterführende Links:
Namenstage
  • Hl. Willibald
  • Hl. Bodard
  • Hl. Edelburg, Ethelburg
Namenstage
Hl. Willibald
* 700, Wessex in England † 7. Juli 787 (oder 789) in Eichstätt in Bayern
787
erster Bischof von Eichstätt, Glaubensbote in Deutschland
* 22. Oktober um 700 in Wessex in England † 7. Juli 787 (oder 789) in Eichstätt in Bayern
† 7. Juli 787 (oder 789) in Eichstätt in Bayern
Willibald stammte aus einer vornehmen angelsächsischen Familie. Er war ein Sohn des hl. Richard von Wessex und ein Bruder des hl. Wunibald und der hl. Walburga, ein Verwandter des hl. Bonifatius. Die Eltern brachten das Kind schon früh in ein Kloster, aber mit zwanzig Jahren begann er (seit 720) ein ruheloses Pilgerleben zu führen. Er kam nach Rom, betete dann am Heiligen Grab in Jerusalem und den anderen heiligen Stätten Palästinas und kehrte über Konstantinopel nach Italien zurück. 730-739 lebte er im Kloster Monte Cassino, ohne jedoch dort Gelübde abzulegen. Papst Gregor III. sandte ihn in die Mission nach Deutschland, wo der hl. Bonifatius auf ihn wartete. Dieser weihte ihn zum Priester und 741 zum ersten Bischof von Eichstätt. Willibald missionierte erfolgreich im Gebiet der Bayern, Alemannen und Franken. Zusammen mit Wunibald gründete er 752 das Doppelkloster Heidenheim, das sich zu einem bedeutenden religiösen Zentrum Süddeutschlands entwickelte. Er starb am 7. Juli 787 und wurde im Dom von Eichstätt beigesetzt, wohin später auch die Gebeine seiner Geschwister und seines Vaters überführt wurden.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Juli07.htm; Herder Lexikon der Heiligen und Namenstage, hg. von Albert Urban, Freiburg im Breisgau 2010

Hl. Bodard
Einsiedler
lebte um 700 bei Poitiers
Bodards Reliquien kamen an einem 7. Juli im 9. Jahrhundert in die Abtei Hornbach bei Zweibrücken.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Edelburg, Ethelburg
* Essex in England
695
Äbtissin
* in Essex in England
† 695 in Faremoutiers in Frankreich
Ethelburga war die Tochter von Hereswitha. Sie wurde Benediktinernonne im Kloster der Fara, der Stifterin und Äbtissin von Faremoutiers, dann als Nachfolgerin Ihrer Halbtante Sethrida die dritte Äbtissin von Faremoutier.
www.heiligenlexikon.de




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