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Inhalt:
19.
Juni
2026
Gottesdienst
von: 19.06.2026, 18:00 Uhr
bis: 19.06.2026, 19:00 Uhr
Pfarrkirche Tattendorf
Kircheng. 11
2523 - Tattendorf
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Gottesdienste
Evangelium
von heute
Mt 6, 1-6.16-18
"Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler"
Tagesevangelium
17.
Juni
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
1 Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten.
2 Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
3 Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut.
4 Dein Almosen soll verborgen bleiben, und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
5 Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
6 Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
16 Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
17 Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht,
18 damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
1 Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten.
2 Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
3 Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut.
4 Dein Almosen soll verborgen bleiben, und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
5 Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
6 Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
16 Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
17 Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht,
18 damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Mt 6, 1-6.16-18
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Namenstage
Hl. Adam Hilarius Albert Chmielowski, Hl. Euphemia, Hl. Fulko, Hl. Ramwold,...
Namenstage
17.
Juni
Hl. Adam Hilarius Albert Chmielowski
Adam Hilarius Albert Chmielowski, wurde am 20. August 1845 in Igolonija im Distrikt Miechów geboren und als Waise zum Studium nach St.-Petersburg geschickt. Er studierte weiter in Warschau und Pulawy. Überall war der begabte junge Mann beliebt wegen seiner Gesinnung, Herzensgüte, Charakterfestigkeit, vor allem aber wegen seines Mutes. Adam Chmielowski kam nach der polnischen Volkserhebung, bei der er schwer verwundet wurde, 1865 nach Paris; 1885 kehrte er nach Warschau zurück. Nach zweijährigem Aufenthalt in der polnischen Heimat ging er über Paris und Gent schließlich nach München, um dort das Studium der Malerei an der Kunstakademie zum Abschluss zu bringen. Nach langen inneren Kämpfen fühlte er sich schließlich berufen, Apostel für den Dritten Orden des hl. Franziskus zu werden. In Krakau lernte er die Not der Ärmsten kennen. Entsetzt über deren Notlage stellte der Maler und Ordensstifter sich in ihren Dienst. Im Jahre 1888 gründete Bruder Albert die Ordenskongregation der »Brüder im Dritten Orden des hl. Franziskus«, »Albertiner-Brüder« genannt, und die der »Schwestern im Dritten Orden des hl. Franziskus«, »Albertiner-Schwestern« genannt. Bruder Albert lebte bis zu seinem Tod am 25. Dezember 1916 Krakau arm, innerlich aber reich an Freude und Frieden im Dienst an den Ärmsten nach seinem Wahlspruch: »Gut sein wie das nahrhafte Brot, das auf dem Tisch für alle bereitliegt, wenn sie Hunger haben!« Die Seligsprechung erfolgte am 22.Juni1983 in Krakau. Johannes Paul II sprach ihn am 12. November 1989 heilig.
Hl. Euphemia
* Dießen (oder Andechs) in Bayern
† 1180
Äbtissin in Altomünster
* in Dießen (oder Andechs) in Bayern
† um 1180 in Altomünster bei Dachau in Bayern
Euphemia, Tochter des Grafen Berthold II. von Andechs und Dießen, Schwester der Mechthildis von Dießen, wurde 1050 Äbtissin in Altomünster. Sie vermehrte den Besitz des Klosters und führte ein Leben hoher Tugend.
http://www.heiligenlexikon.de
* in Dießen (oder Andechs) in Bayern
† um 1180 in Altomünster bei Dachau in Bayern
Euphemia, Tochter des Grafen Berthold II. von Andechs und Dießen, Schwester der Mechthildis von Dießen, wurde 1050 Äbtissin in Altomünster. Sie vermehrte den Besitz des Klosters und führte ein Leben hoher Tugend.
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Hl. Fulko
† 900
Erzbischof von Reims, Märtyrer
† 17. Juni 900
Fulko war Stiftsherr in St.-Omer, 877 wurde er Abt in St.-Bertin, obwohl er kein Mönch war. 883 wurde er zum Erzbischof von Reims ernannt. Er sollte 892 im Auftrag von Papst Stephan V. den Vorsitz auf einer Synode in Worms innehaben, die über den Herrschaftsanspruch von Köln über das Bistum Bremen entscheiden sollte; aufgrund des raschen Todes des Papstes wurde die Synode abgesagt. Fulko verteidigte die Rechte der Kirche gegen weltliche Ansprüche, deshalb wurde er getötet.
http://www.heiligenlexikon.de
† 17. Juni 900
Fulko war Stiftsherr in St.-Omer, 877 wurde er Abt in St.-Bertin, obwohl er kein Mönch war. 883 wurde er zum Erzbischof von Reims ernannt. Er sollte 892 im Auftrag von Papst Stephan V. den Vorsitz auf einer Synode in Worms innehaben, die über den Herrschaftsanspruch von Köln über das Bistum Bremen entscheiden sollte; aufgrund des raschen Todes des Papstes wurde die Synode abgesagt. Fulko verteidigte die Rechte der Kirche gegen weltliche Ansprüche, deshalb wurde er getötet.
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Hl. Ramwold
* 900, Trier in Rheinland-Pfalz (?)
† 1000
Abt in Regensburg
* um 900 in Trier in Rheinland-Pfalz (?)
† 17. Juni 1000 (oder 1001) in Regensburg in Bayern
Ramwold war Hofkaplan beim Erzbischof in Trier und wurde Benediktinermönch im Kloster St. Maximin in Trier. 974 holte Bischof Wolfgang von Regensburg ihn in seine Diözese und machte ihn 975 zum Abt des Klosters St. Emmeran, dem der Bischof zuvor selbst vorstand. Ramwold machte das Kloster zum geistigen und kulturellen Zentrum, Buchmalerei, Goldschmiedekunst und Architektur blühten. Er führte die Reformen von Gorze ein, von hier aus fanden diese Verbreitung im gesamten süddeutschen Raum. In hohem Alter ist Ramwold für zwei Jahre blind gewesen, sei dann aber von Christus selbst geheilt worden.
Ramwold wurde in der unter seiner Leitung erbauten Kirche von St. Emmeran beigesetzt. An seinem Grab sollen sich Wunder ereignet haben.
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* um 900 in Trier in Rheinland-Pfalz (?)
† 17. Juni 1000 (oder 1001) in Regensburg in Bayern
Ramwold war Hofkaplan beim Erzbischof in Trier und wurde Benediktinermönch im Kloster St. Maximin in Trier. 974 holte Bischof Wolfgang von Regensburg ihn in seine Diözese und machte ihn 975 zum Abt des Klosters St. Emmeran, dem der Bischof zuvor selbst vorstand. Ramwold machte das Kloster zum geistigen und kulturellen Zentrum, Buchmalerei, Goldschmiedekunst und Architektur blühten. Er führte die Reformen von Gorze ein, von hier aus fanden diese Verbreitung im gesamten süddeutschen Raum. In hohem Alter ist Ramwold für zwei Jahre blind gewesen, sei dann aber von Christus selbst geheilt worden.
Ramwold wurde in der unter seiner Leitung erbauten Kirche von St. Emmeran beigesetzt. An seinem Grab sollen sich Wunder ereignet haben.
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Hl. Rainer von Pisa
* 1100, Pisa in Italien
† 1160
Einsiedler
* um 1100 in Pisa in Italien
† 1160 daselbst
Rainer lebte in seiner Jugend ein weltliches Leben mit allen Freuden, dann zog er sich als Einsiedler zurück zu Buße und Kasteiung. Die Legende erzählt, wie er einen Weinpanscher entlarvte. Während zweier Wallfahrten ins Heilige Land lebte er nur von mildtätigen Gaben.
http://www.heiligenlexikon.de
* um 1100 in Pisa in Italien
† 1160 daselbst
Rainer lebte in seiner Jugend ein weltliches Leben mit allen Freuden, dann zog er sich als Einsiedler zurück zu Buße und Kasteiung. Die Legende erzählt, wie er einen Weinpanscher entlarvte. Während zweier Wallfahrten ins Heilige Land lebte er nur von mildtätigen Gaben.
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Hl. Gundolf
Bischof von Bourges (?)
lebte im 6. Jahrhundert
Gundolf war Bischof, möglicherweise in Mailand, wahrscheinlich aber in Bourges, wo seine Reliquien bewahrt werden.
www.heiligenlexikon.de
lebte im 6. Jahrhundert
Gundolf war Bischof, möglicherweise in Mailand, wahrscheinlich aber in Bourges, wo seine Reliquien bewahrt werden.
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