
Dreikönigsaktion 2026

Insgesamt 53 Kinder zogen in 9 Gruppen von Haus zu Haus, brachten den Segen für das neue Jahr und sammelten Spenden für Menschen in Not.

Mit viel Begeisterung, Einsatz und Freude machten sich die Kinder auf den Weg und zeigten eindrucksvoll, wie gelebte Solidarität aussieht. Begleitet und unterstützt wurden sie von engagierten Erwachsenen, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten.

Ein ganz besonderer Dank gilt Kathrin Kollenhofer, die mit großem Einsatz die Organisation der Dreikönigsaktion übernommen hat. Ebenso bedanken wir uns herzlich bei allen Begleiterinnen und Begleitern, bei den Familien für die liebevolle Bewirtung mit Mittagessen sowie natürlich bei den Kindern selbst, die diesen Tag zu etwas Besonderem gemacht haben.

Nicht zuletzt möchten wir allen Spenderinnen und Spendern danken: Durch ihre Großzügigkeit konnte die beeindruckende Summe von 5.649,62 Euro gesammelt werden. Diese Spenden leisten einen wertvollen Beitrag zu Projekten der Dreikönigsaktion und helfen, das Leben vieler Menschen nachhaltig zu verbessern.

Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die zum Gelingen der Dreikönigsaktion 2026 beigetragen haben!








In jener Zeit
1 als Jesus in eine Synagoge ging, saß dort ein Mann, dessen Hand verdorrt war.
2 Und sie gaben acht, ob Jesus ihn am Sabbat heilen werde; sie suchten nämlich einen Grund zur Anklage gegen ihn.
3 Da sagte er zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und stell dich in die Mitte!
4 Und zu den anderen sagte er: Was ist am Sabbat erlaubt: Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zu vernichten? Sie aber schwiegen.
5 Und er sah sie der Reihe nach an, voll Zorn und Trauer über ihr verstocktes Herz, und sagte zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus, und seine Hand war wieder gesund.
6 Da gingen die Pharisäer hinaus und fassten zusammen mit den Anhängern des Herodes den Beschluss, Jesus umzubringen.
Sie haben ein Anliegen oder eine Frage zu den Angeboten der Pfarre Tattendorf? Wir sind für Sie da!
* in Rom
†258/259 oder 304 (?) daselbst
Die Jungfrau und Märtyrin Agnes („Die Reine“) wird in Rom seit dem 4. Jahrhundert verehrt. Die Basilika an ihrem Grab (Sant Agnese fuori le mura) geht bis in die Zeit Konstantins zurück. Ambrosius und Papst Damasus haben die Heilige gefeiert. Dennoch sind über das Leben und das Martyrium der hl. Agnes nur wenige sichere Nachrichten vorhanden. Im Alter von zwölf oder dreizehn Jahren gab sie ihr Leben für Christus hin; es ist unsicher, ob sie enthauptet oder verbrannt wurde; ob unter Kaiser Valerian (um 258) oder unter Diokletian (um 304) bleibt ebenfalls ungewiss.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Januar21_1.htm
* Ende des 8. Jahrhunderts im Sülchen, heute im Stadtgebiet von Rottenburg in Baden-Württemberg
† 861 an der Stelle des heutigen Einsiedeln in der Schweiz
Meginrad kam im Alter von fünf Jahren als Schüler ins berühmte Kloster auf der Bodenseeinsel Reichenau, wo er mit 25 Jahren zum Priester geweiht und aus Anraten seines Onkels, des Abtes Erlebald, Mönch im Benediktinerorden wurde. In einer mit einer Schule verbundenen Zelle in Benken am Zürcher See wurde er Lehrer. Seine besondere Liebe zur Einsamkeit ließ ihn dann am Etzelpass südlich des Zürichsees ein Einsiedlerleben führen. Weil ihn dort zu viele Menschen aufsuchten, zog er sich um 835 weiter zurück in eine Einsiedelei im finsteren Wald an der Stelle des heutigen Einsiedeln.
Meginrads geistliches Leben war geprägt von strenger Askese nach dem Vorbild der alten Wüstenmönche. Gegen seinen Willen verbreitet sich der Ruf des Einsiedlers wieder schnell in der ganzen Gegend. Geschenke, die man ihm aus Dankbarkeit brachte, gab er an die Armen der Umgebung weiter. Dennoch waren wohl solche Nachrichten der Grund dafür, dass er von zwei Räubern, die er zuvor noch mit Brot und Wein bewirtet hatte, überfallen und mit einer Keule erschlagen wurde. Zwei Raben, die Meinrad aufgezogen und ernährt hatte, verfolgten die Mörder und veranlassten ihre Gefangennahme.
Zunächst auf der Reichenau bestattet, wurden Meginrads Reliquien 1039 an den Ort seines Todes zurückgebracht. Aus der Zelle des Heiligen war inzwischen das Benediktinerkloster Einsiedeln geworden.
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* um 200 in Troyes (?)
† 259 (?) in Troyes
Patroclus wurde unter Kaiser Valerian wegen seines standhaften Bekenntnisses enthauptet.
Erzbischof Bruno von Köln brachte Patroclus' Reliquien 960 zunächst nach Köln, dann 964 nach Soest, wo sie heute im Patroklidom aufbewahrt werden.
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* 438 in Pavia
† 496 daselbst
Epiphanius war ab 466 in seiner Heimatstadt Pavia als Bischof tätig, gerühmt als "Licht und Vater der Bischöfe". Er war Vermittler des Friedens mit den Barbaren, hat die Freilassung von 6.000 in Lyon Gefangenen bewirkt und setzte sich als Helfer der Armen seines Bistums ein. Er wurde in Pavia beigesetzt.
Epiphanius' Reliquien kamen 962 nach Hildesheim, durch Bischof Othwin und den Priester Thangward heimlich entwendet. Sie ruhen in einem kostbaren Schrein aus dem 12. Jahrhundert unter dem Hauptaltar des Domes.
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Bischof von Malta (oder Athen) (?), Märtyrer (?)
† um 112 auf Malta (?) oder in Athen in Griechenland (?)
Publius war Präfekt der Insel Melita, auf der Paulus bei seiner Reise nach Rom strandete und die man die man oft mit Malta identifiziert. Auf seinem Besitz gewährte er Paulus drei Tage Gastfreundschaft, Paulus heilte Publius' Vater von Fieber und Ruhr (Apostelgeschichte 28, 7 - 8).
Die Überlieferung berichtet, Publius sei der erste Bischof von Malta geworden. Vom Christentum finden sich vor dem 4. Jahrhundert allerdings keine Spuren auf Malta, auch keine Dokumente wissen davon. Andere Überlieferungen nennen Publius als Bischof von Athen. Demnach starb er in den Verfolgungen unter Kaiser Trajan.
Bis heute ist die Kirche von Floriana, einem Vorort von Valletta, Publius geweiht. Die Ausgrabungsstätte des Landhauses von Publius wird San Pawl Milqi, Der heilige Paulus ist willkommen, genannt und wird als der Ort angesehen, in dem Paulus wohnte.
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* in Aislingen in Bayern
† 21. Januar (?) 1504 in Rebdorf bei Eichstätt in Bayern
Agnes lebte als Reklusin beim Augustiner-Chorherrenstift Rebdorf. Sie gehörte zu den bekanntesten Reklusinnen in Bayern und starb im Rufe der Heiligkeit.
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