
Suppensonntag 2026
Zahlreiche Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung und genossen die vielfältige Auswahl an köstlichen Suppen und Mehlspeisen. Die angenehme Atmosphäre und das gesellige Beisammensein machten den Tag zu einem besonderen Erlebnis für unsere Pfarrgemeinschaft.

Ein herzliches Dankeschön gilt vor allem den vielen Spenderinnen und Spendern, die mit ihren liebevoll zubereiteten Suppen und süßen Köstlichkeiten zum großen Erfolg beigetragen haben. Ebenso möchten wir den zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern danken, die mit großem Einsatz bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung unterstützt haben.

Durch dieses gemeinsame Engagement wurde der Suppensonntag zu einem vollen Erfolg – ein schönes Zeichen für Zusammenhalt und gelebte Gemeinschaft in unserer Pfarre.


1 Als sich Jesus mit seinen Begleitern Jerusalem näherte und nach Bétfage am Ölberg kam, schickte er zwei Jünger aus
2 und sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt; dort werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie los und bringt sie zu mir!
3 Und wenn euch jemand zur Rede stellt, dann sagt: Der Herr braucht sie, er lässt sie aber bald zurückbringen.
4 Das ist geschehen, damit sich erfüllte, was durch den Propheten gesagt worden ist:
5 Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist sanftmütig und er reitet auf einer Eselin und auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers.
6 Die Jünger gingen und taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte.
7 Sie brachten die Eselin und das Fohlen, legten ihre Kleider auf sie und er setzte sich darauf.
8 Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf dem Weg aus, andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg.
9 Die Leute aber, die vor ihm hergingen und die ihm nachfolgten, riefen: Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe!
10 Als er in Jerusalem einzog, erbebte die ganze Stadt und man fragte: Wer ist dieser?
11 Die Leute sagten: Das ist der Prophet Jesus von Nazaret in Galiläa.
Sie haben ein Anliegen oder eine Frage zu den Angeboten der Pfarre Tattendorf? Wir sind für Sie da!
† um 500 in den Bergen von Wales
Gundleus, Häuptling in Süd-Wales, und seine Frau Gladys führten ein weltliches Leben, bis sie zum Christenglauben bekehrt wurden. Beide zogen sich dann als Einsiedler zurück: zuerst ins Tal des Ebbw südlich von Ebbw Vale, dann in die Berge von Wales.
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* in England
† um 850 in Winchester in England
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* in Sachsen
† 29. März 1250 in Wismar in Mecklenburg
Ludolf war Prämonstratenser und Mitbegründer des Benediktinerinnenklosters Rhena in Mecklenburg. 1236 wurde er Bischof von Ratzeburg. Gegen Herzog Albrecht von Lauenburg verteidigte er das Bischofsgut, wurde aber gefangen genommen und starb nach Foltern und langer Haft.
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† zwischen 621 und 639
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* in Salignac bei Bordeaux in Frankreich
† um 1195 auf dem Berg Karmel in Israel
Berthold ließ sich um 1155 - wenige Jahre nach der Niederlage der Kreuzzugheere beim 2. Kreuzzug - auf dem Berg Karmel als Einsiedler nieder - dort, wo der Prophet Elija den Wettstreit gegen die Baals-Priester für den Gott Israels entschieden hatte (1. Könige 18). Sein und seiner Gefährten Anliegen war ein Leben im Sinne Elijas.
Nach Bertholds Tod nahm diese Gemeinschaft 1214 Regeln an, die der Patriarch Albert von Jerusalem für sie ausgearbeitet hatte und die Papst Honorius III. 1226 bestätigte. Nach der Vertreibung durch die Sarazenen 1238 nahm der so entstandene Orden der Brüder Unserer Lieben Frauen vom Berg Karmel, der Karmeliterorden, im Abendland großen Aufschwung. Der Beiname von Kalabrien wurde Berthold im Orient wie allen abendländischen Einwanderern verliehen.
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