
Ratschen 2026
Das Ratschen ist eine jahrhundertealte Tradition in der Karwoche: Da von Gründonnerstag bis zur Osternacht die Kirchenglocken schweigen, ziehen Kinder und Jugendliche mit ihren Ratschen durch den Ort und übernehmen mit ihren Holzratschen das Läuten der Glocken.
Gleichzeitig erinnern sie die Menschen an die Gebetszeiten und bewahren damit ein wertvolles Stück unseres Brauchtums.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Kindern und Jugendlichen, die mitgemacht haben und diese Tradition lebendig halten.
Besonders bedanken möchten wir uns auch bei den Organisatorinnen Johanna Rodax und Kathrin Kollenhofer für ihren Einsatz, ihre Zeit und die liebevolle Begleitung der Ratschenkinder. Ohne dieses Engagement wäre eine so schöne Durchführung nicht möglich.
Vergelt’s Gott an alle Beteiligten! ✨





In jener Zeit
9 sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Und Matthäus stand auf und folgte ihm nach.
10 Und als Jesus in seinem Haus bei Tisch war, siehe, viele Zöllner und Sünder kamen und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern.
11 Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?
12 Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken.
13 Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer! Denn ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder.
Sie haben ein Anliegen oder eine Frage zu den Angeboten der Pfarre Tattendorf? Wir sind für Sie da!
† 5. Juni 754 bei Dokkum in den Niederlanden
Adalar, der Überlieferung nach von Bonifatius während seiner Missionsreise 741 zum ersten Bischof von Erfurt eingesetzt, erlitt zusammen mit seinem Förderer und 51 weiteren Glaubenszeugen den Martertod.
Adalar wurde zunächst in Utrecht bestattet, die Gebeine wurden später nach Fulda neben die von Bonifatius überführt. 1154 wurden sie zusammen mit denen von Eoban in Erfurt aufgefunden; sein Grab ist heute dort im Dom. Nachdem das Bistum Erfurt nach Adalars Tod wieder aufgelöst und der Diözese Mainz zugeschlagen wurde, wurde Adalar - spätestens ab dem frühen 14. Jahrhundert - als einziger Bischof von Erfurt verehrt. Erst 1973 wurde das Bistum für die Gebiete in der DDR neu gegründet.
Eine Anfang des 15. Jahrhunderts erbaute Kirche in St. Ulrich am Pillersee in Tirol trägt Adalars Namen.
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† um 832
Deochar war Einsiedler in Hasareoda, dem heutigen Herrieden bei Ansbach, und gründete dort 795 ein Benediktinerkloster, dessen Abt er wurde. Seit 802 Königsbote, war er 819 an der Übertragung der Gebeine des Bonifatius nach Fulda beteiligt. Er nahm 829 an der Synode von Mainz teil.
Seine letzte Ruhestätte erhielt Deochar in einem Schrein in der Stiftskirche St. Vitus und Deokar; ein Teil seiner Reliquien wurde 1316 in die nach ihm benannte Kapelle in St. Lorenz nach Nürnberg übertragen, 1845 kamen sie nach Eichstätt.
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* in England
† 5. Juni 754 bei Dokkum in Friesland
Eoban wurde 753 Bischof von Utrecht. Er erlitt zusammen mit Bonifatius und 51 weiteren Glaubenszeugen bei der Friesenmission den Märtyrertod.
Eobans Reliquien kamen von Utrecht nach Fulda. 1154 wurden sie zusammen mit denen von Adalar in Erfurt aufgefunden; sein Grab ist heute dort im Dom.
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* im Gollachgau, der Landschaft um den Fluss Gollach bei Würzburg in Bayern
† um 805 in Minden in Nordrhein-Westfalen
Herkumbert war wohl Benediktinermönch und wurde der erste Bischof der von Karl dem Großen kurz vor dem Jahre 800 zusammen mit der Stadt gegründeten Diözese Minden.
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* in Gargrave in Yorkshire in England
† 7. Juni 1159 in Morpeth in Northumberland in England
Robert studierte in Paris, war erst Weltpriester, dann Benediktinermönch in Whitby. 1132 wurde er Zisterziensermönch in Fountains und 1139 der erste Abt im Kloster Newminster bei Morpeth. Auf ihn gehen Klostergründungen in Pipewell, Roche und Sawley in Nordengland zurück.
An Roberts Grab ereigneten sich Wunder.
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* 16. Mai 1834 in Castelnaudary im Département Aude in Frankreich
† 7. Juni 1889 in Paris in Frankreich
Im Alter von 14 Jahren gelobte Maria Theresia ewige Jungfräulichkeit, im Alter von 21 Jahren gründete sie in Castelnaudary eine Frauengemeinschft zum klösterlichen Leben, aus der die "Société de Marie Auxiliatrice", die "Gemeinschaft der immerwährend helfenden Maria" wuchs, die sich der Betreuung gefährdeter Mädchen widmete. 1868 wurde die Kongregation vom Papst anerkannt, Maria Theresia wurde die erste Generaloberin.
1873 musste Maria Theresia aufgrund von Verleumdungen vom Leitungsamt zurücktreten und schloss sich einer Schwesternschaft in Paris an, wo sie enttäuscht bis zum Tod lebte.
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* 12. April 1789 in Cerreto in Italien
† 7. Juni 1846 in Piacenza in Italien
Antonius Maria Gianelli gründete 1829 in Chiavari die Kongregation Suore di Nostra Signora dell' Orta, die Schwestern der heiligsten Maria von Orta zur Krankenpflege und für Jugendarbeit unter Mädchen. 1838 wurde er zum Bischof von Bobbio ernannt.
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