


In jener Zeit sprach Jesus:
28 Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.
29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.
30 Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.
Pfarr- und Gemeindestruktur

Zur Pfarre gehören die im Umkreis von etwa 5 Kilometern liegenden Ortsteile mit Kapellen: Schönau, Almen, Leitenviertel, Maierhöfen, Schlägen, Schützenkasten, Wenigreith. Dazu kommen noch Buchegg, Möltern und Ödhöfen, die auf dem Gebiet der Gemeinde Krumbach liegen.
Von der früheren Landbevölkerung ist nur mehr ein Teil in ca. 40 landwirtschaftlichen Betrieben tätig. Viele neue Arbeitsplätze wurde durch die Heilquelle im Tourismus geschaffen, besonders in den drei großen Kurhäusern.
Über 90 Prozent Katholiken
Das Pfarrgebiet umfasst 835 Katholiken (2013 noch 876, 1991 etwa 900) – somit ist deren Zahl in 10 Jahren lediglich um 4,7 % gesunken, bei etwa gleichgebliebener Einwohnerzahl. Der Anteil der Katholiken liegt mit 94 % also prozentuell mehr als doppelt so hoch wie der Schnitt der Erzdiözese Wien (2022 40 %,).
Im Vergleich zu anderen Landesteilen werden mehr Kinder in den Familien geboren.
Die Bevölkerung ist in hohem Maß religiös und hält Traditionen hoch. Das Verhältnis zur politischen Stadtgemeinde wie auch zur Schule, zum Kindergarten und zu den Vereinen ist sehr gut.
† im 11. oder 12. Jahrhundert in Trier in Rheinland-Pfalz
Elvira war Äbtissin im Kloster Oeren in Trier.
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* um 830
† 16. Juli 866 auf der Insel Frauenchiemsee in Bayern
Irmengard war eine Tochter von Kaiser Ludwig, dem Deutschen, und von Hemma. Als Pfründe bekam sie von ihrem Vater das Beneditinerkloster Buchau zu eigen, wo sie wohl Äbtissin war. Vor 857 wurde sie Äbtissin im Kloster Frauenchiemsee, das auch zum Benediktinerorden gehörte.
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† 599 (?) in Maastricht
Monulf ließ als Bischof von Maastricht eine Kirche aus Stein über dem Grab von Servatius erbauen, außerdem eine Kapelle für Kosmas und Damian in Lüttich (Liège). Er soll auch das Ägidiusspital in Maastricht gegründet haben.
Monulf wurde in seiner Servatiuskirche beigesetzt, 1039 wurden die Gebeine im Beisein von Kaiser Heinrich III. erhoben.
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* um 630 in Kontich bei Antwerpen in Belgien (?)
† um 700 in Saintes in Belgien
Reineldis war der Überlieferung nach die Tochter der Amalberga (Gedenktag 10. Juli) und die Schwester von Gudula (Gedenktag 8. Januar). Sie wurde Nonne, führte ein bußfertiges Leben, schenkte ihre Güter dem Kloster
Lobbes und unternahm eine Wallfahrt ins heilige Land. Sie sei in der Kirche von Saintes von Räubern erschlagen - oder enthauptet - worden. Eine andere Überlieferung berichtet, sie sei zusammen mit dem Diakon Grimoald und dem Diener Gondolf von einfallenden Hunnen ermordet worden.
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* um 710 in Andaldovillare, dem späteren St. Pilt und heutigen St-Hippolyte im Elsass in Frankreich
† 16. Juli 784 in St-Denis in Frankreich
Fulrad war der Sohn von Riculf und von Ermengard, die reichen Besitz im Elsass und im Maas-Mosel-Gebiet hatten, und stand in engen Beziehungen zu den mächtigen Familien und den Karolingern. 749 gehörte er bereits zu den engsten Vertrauten von Hausmeier Pippin dem Jüngeren, der ihn zusammen mit Bischof Burkard von Würzburg mit der hochbedeutsamen Reise nach Rom betraute, die die Absetzung der Merowinger und die Königserhebung Pippins einleitete. 750 erhielt er - offenbar als Dank für diesen Dienst - die Würde als Abt der mächtigen Königsabtei St-Denis. Als Pippin 751 tatsächlich zum König erhoben wurde, bestellte er Fulrad zum Leiter seiner Hofkapelle. Fulrad pflegte die Verbindungen zum Papst und diente Pippin und danach Karl dem Großen als Experte für Italien.
Als Benediktiner-Abt von St-Denis gewann Fulrad viele seinem Kloster verlorene Gebiete zurück und neue hinzu; in diesen Regionen gründete er Klöster, die Ausstrahlungszentren der karolingischen Herrschaft wurden. So entstand zunächst - aus königlicher Schenkung - das Kloster St-Dié in den Vogesen, dann Gründungen in Salonnes an der Seille im Salzgau, in St. Pilt - dem heutigen St-Hippolyte - und Leberau - dem heutigen Lièpvre - im Elsass, Herbrechtingen an der Brenz, Esslingen, die Adalungszelle - das heutige Hoppetenzell bei Stockach im Hegau - und vielleicht auch Schwäbisch-Gmünd. Fulrad pflegte auch die Verbindungen zu Klöstern in Bayern, so zu St. Peter in Salzburg, Tegernsee, Schlehdorf am Kochelsee und Schäftlarn, was die Dionysius- und Hippolyt-Reliquien bezeugen.
Fulrads Grabinschrift wurde von dem Mönch Alkuin verfasst, dem berümten Lehrer und Berater Karls des Großen.
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http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Juli16.htm


