

In jener Zeit
38 verließ Jesus die Synagoge und ging in das Haus des Simon. Die Schwiegermutter des Simon hatte hohes Fieber, und sie baten ihn, ihr zu helfen.
39 Er trat zu ihr hin, beugte sich über sie und befahl dem Fieber zu weichen. Da wich es von ihr, und sie stand sofort auf und sorgte für sie.
40 Als die Sonne unterging, brachten die Leute ihre Kranken, die alle möglichen Leiden hatten, zu Jesus. Er legte jedem Kranken die Hände auf und heilte alle.
41 Von vielen fuhren auch Dämonen aus und schrien: Du bist der Sohn Gottes! Da fuhr er sie schroff an und ließ sie nicht reden; denn sie wussten, dass er der Messias war.
42 Bei Tagesanbruch verließ er die Stadt und ging an einen einsamen Ort. Aber die Menschen suchten ihn, und als sie ihn fanden, wollten sie ihn daran hindern wegzugehen.
43 Er sagte zu ihnen: Ich muss auch den anderen Städten das Evangelium vom Reich Gottes verkünden; denn dazu bin ich gesandt worden.
44 Und er predigte in den Synagogen Judäas.
Gemischter Chor
Ausschlaggebend war die Tatsache, dass es keinen Kirchen- bzw. Begräbnischor mehr gab und somit einige Begräbnisse ohne Chormusik von statten gingen.
Zur 1. Probe am 8. März 2018 kamen 27 Sänger/innen, welche mit Begeisterung wieder bei der Sache waren.
Im Laufe der Zeit gesellten sich weitere sangesfreudige Personen dazu und so sind wir zur Zeit (Stand Dezember 2024) 24 Damen und 9 Herren.
Chorleiter sind Regina Vollnhofer und Ernst Riegler (Ersatz: Therese Buchta u. Franz Sulzmann).
Die Organisten bei Begräbnissen sind Regina Vollnhofer bzw. Margit Zarka.
2018 wares es 25 Begräbnisse, 2019 - 35, 2020 - 26, 2021 - 35, 2022 - 21, 2023 - 31, 2024 - 28
Der Chor ist in diesen Jahren zu einer netten, verschworenen Gemeinschaft zusammengewachsen.
Somit ergab sich, dass auch andere Ereignisse musikalisch gestaltet werden
(6. Jänner - Messe „Hl. 3 Könige", September - Messe zum „Fest der Treue", Maiandacht, 2. November - Allerseelenmesse, im Dezember „Advent auf der Burg").

* 12. Juni 1739 in Prez-vers-Noréaz im Kanton Fribourg in der Schweiz
† 2. September 1792 in Paris in Frankreich
Apollinaris Morel wurde 1762 Kapuzinermönch und 1764 zum Priester geweiht. Er war dann als Lehrer und Seelsorger tätig, wurde 1774 Lektor für Philosophie und Theologie in Fribourg und Leiter des Gymnasiums in Stans. Als Missionar ging er 1788 nach Paris, wo er als Seelsorger der 5.000 Deutschen und von Gefangenen wirkte. Weil er nach der französischen Revolution den Eid auf die Zivilkonstitution verweigerte, wurde er zusammen mit Franz Urban Salins de Niart und anderen bekennenden Priestern getötet.
http://www.heiligenlexikon.de
* 1760 in Neu-Breisach, dem heutigen Neuf-Brisach im Elsass in Frankreich
† 2. September 1792 in Paris in Frankreich
Franz Urban wurde zusammen mit Apollinaris Morel und anderen bekennenden Priestern in der französischen Revolution getötet, weil er den Eid auf die Zivilkonstitution verweigerte.
www.heiligenlexikon.de
* um 1220 in Skenninge in Östergötland in Schweden
† 2. September (oder 9. Oktober ?) 1282 daselbst
Ingrid gründete zusammen mit ihren Geschwistern in Skenninge das erste Dominikanerinnenkloster in Schweden und war dessen erste Priorin.
Ingrid wurde im Mittelalter in Schweden sehr verehrt.
http://www.heiligenlexikon.de
* um 500
† um 560 auf dem Monte Soratte nördlich von Rom in Italien
Nonnosus war Mönch im Benediktinerkloster auf dem Monte Seratto; er hatte unter seinem despotischen Abt zu leiden, doch Nonnosus ertrug alle Demütigungen und Qualen. Als er selbst Abt dieses Klosters wurde, war er gütig und freundlich gegenüber seinen Mitbrüdern.
Nonnosus wurde in seinem Kloster bestattet, im 11. Jahrhundert kamen Reliquien nach Freising, wo sie ein vielbesuchten Wallfahrtsziel wurden. Dem Öl der Grablampe wurde Heilkraft nachgesagt, durch eine Öffnung im Steinsarg kann man bis heute hindurchkriechen und erfahre so Hilfe.
http://www.heiligenlexikon.de
† im 8. Jahrhundert (?) in Reisbach in Bayern
Wolfsind wurde nach der Überlieferung von ihrem Vater, dem Gaugrafen auf Warth, getötet. Weil sie sich weigerte, dem christlichen Glauben abzuschwören, habe er seine Tochter mit einem Pferde zu Tode geschleift. Nach anderer Überlieferung wurde sie von einem abgewiesenen heidnischen Anführer eines Kriegsheeres umgebracht. In beiden Fällen wird berichtet, dass an der Stelle ihres Martyriums eine Quelle entsprungen sei.
Zum ersten Mal wird eine Wolfsind erwähnt im Jahr 739 in einem Totenkalender des Klosters Wessobrunn. Die Verehrung als Heilige und Märtyrerin ist erstmals im 12. Jahrhundert belegt. Im 18. Jahrhundert blühte er Kult auf, das Verbot einer Wallfahrt hatte keine Wirkung; erst im 19. Jahrhundert wurde ihre Legende aufgezeichnet. Die angeblichen Gebeine von Wofsind, ursprünglich in der Pfarrkirche in Reisbach aufbewahrt, sollen in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges verloren gegangen sein.
Über dem als heilkräftig geltende Fieberbrünnl in Reisbach wurde 1816 eine Kapelle erbaut und 1822 durch Weihbischof Streber eingeweiht. Seitdem findet jedes Jahr am 2. September ein feierlicher Gottesdienst statt; am Sonntag vor oder nach dem 2. September zieht eine Prozession zur Kapelle.
http://www.heiligenlexikon.de
† 12. September 1095 in Pontida bei Bergamo in Italien
Albert, Adliger aus dem Haus Predazzi, stiftete in Absprache mit Hugo von Cluny das Benediktinerkloster Pontida und wurde dort Prior.
www.heiligenlexikon.de
* um 1207 in Löwen (Leuven) in Belgien
† 2. September 1227 in Belgien
Margareta wollte gerne Nonne werden, aber sie musste als Magd arbeiten. Dabei wurde sie von Räubern gefangen, getötet und in einen Fluss geworfen.
Margaretas sterblichen Überreste wurde später in Löwen bestattet.
www.heiligenlexikon.de


