Donnerstag 10. September 2026

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Versöhnung mit Gott – Heilung für dein Herz

Das Sakrament der Beichte

Menschen machen Fehler. Viele davon lassen sich leicht wieder gut machen, bei anderen machen wir die Erfahrung, dass sie die Beziehung zu anderen Menschen und zu Gott (zer)stören. Doch die katholische Kirche ist davon überzeugt, dass Gottes Liebe größer ist als unser Versagen.

Die Beichte ist Teil des Prozesses von Umkehr, Buße und Versöhung. Gemeint ist die Abwendung von einem Leben, das in Schuld verstrickt war, und die Hinwendung zu Gott - der längst auf uns wartet. Das Sakrament der Buße und Versöhnung ermöglicht mir als getaufter Christ Vergebung, Umkehr und Neubeginn. Es gibt mir eine Chance, im Gespräch mit einem Priester, Dinge auszusprechen, die mein Leben belasten und gleichzeitig die Hoffnung, einen neuen Weg zu finden. Der Priester spricht mir in jedem Fall zu, dass Gott mir verzeiht, mich annimmt, wie ich bin, und mich nicht verlässt. Er fordert mich dabei auf, mein Leben, so gut ich es kann, zu verändern.

Wissenswertes:

Grundsätzlich sind alle Katholiken dazu verpflichtet, einmal jährlich ihre schweren Sünden zu beichten (Can. 989 CIC). Entschließt man sich zur Beichte zu gehen, so betritt man das Beichtzimmer und kann nach einem Segen des Priesters seine Sünden bekennen.

Im Anschluss an das Bekenntnis gibt der Priester die Lossprechung und eine Aufgabe ("Buße").

Möglichkeit zur Beichte und Aussprache:

 

nach persönlicher Vereinbarung:

 

Tel.: 877 22 61-12; oder

 

e-mail: Stefan.Reuffurth@katholischekirche.at

 

Die Beichte setzt eine ehrliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben voraus.
„Gott wird nicht müde zu vergeben, wir sind es, die müde werden, um Vergebung zu bitten.“
Papast Franziskus