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Gedenken des Holodomors 2025

 

Am 22. November 2025 fanden in Wien Veranstaltungen zur Erinnerung an die Opfer des Holodomors 1932-1933 in der Ukraine statt.

 

 

Am 22. November 2025 vereinte ein ökumenisches Gedenkgebet im Stephansdom ukrainische Geistliche, diplomatische Vertreter, österreichische Politiker, die ukrainische Gemeinschaft sowie engagierte Österreicher.


Gemeinsam ehrten sie das Andenken der Opfer des stalinistischen Völkermords und zeigten Solidarität mit dem ukrainischen Volk, das auch Jahrzehnte nach den Schrecken des Holodomors weiterhin gegen die kriminelle russische Regierung kämpft.

 

Der ukrainische Botschafter in der Republik Österreich, Dr. Vasyl Khymynets, hielt eine Ansprache.


Die Veranstaltung wurde von Generalvikar für die Gläubigen der katholischen Ostkirchen Erzpriester Yuriy Kolasa organisiert. Für die musikalische Begleitung ist Vira Zhuk zu verdanken.


Die traditionelle Kerze des Gedenkens wurde im Dom vom ukrainischen Botschafter zusammen mit Vertretern der österreichischen Staatsgewalt, hochwürdigen Geistlichen der ukrainischen und der österreichischen katholischen Kirche sowie europäischen Botschaftern entzündet.

 

Auf die Initiative der Vizepräsidentin der Parlamentarischen Versammlung der OSZE Fr. Gudrun Kugler hin hat der österreichische Nationalrat dieses stalinistische Verbrechen im Jahr 2022 als Verbrechen einstimmig gegen die Menschlichkeit anerkannt. "Am 22. November 2025 gedachten wir im Stephansdom der Opfer, und beteten für jene, deren Menschenwürde und -rechte heute in der Ukraine mit Füßen getreten werden," - schrieb Fr. Kugler auf ihrer Facebook-Seite 


Ewiges Gedenken an all die unschuldigen Opfer des Holodomors!

 

©Botschaft der Ukraine in Österreich

 

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