Dienstag 3. November 2026

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Stadtdekanat 17/18/19
Gentzg. 142
1180 Wien

Grüß Gott

03.
November 2026
Lk 14, 15-24
Tages­evangelium
"Geh auf die Straßen und vor die Stadt hinaus und nötige die Leute zu kommen"
Tages­evangelium
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas


In jener Zeit

15 sagte einer der Gäste, der zusammen mit Jesus eingeladen worden war, zu ihm: Selig, wer im Reich Gottes am Mahl teilnehmen darf.

16 Jesus sagte zu ihm: Ein Mann veranstaltete ein großes Festmahl und lud viele dazu ein.

17 Als das Fest beginnen sollte, schickte er seinen Diener und ließ den Gästen, die er eingeladen hatte, sagen: Kommt, es steht alles bereit!

18 Aber einer nach dem andern ließ sich entschuldigen. Der Erste ließ ihm sagen: Ich habe einen Acker gekauft und muss jetzt gehen und ihn besichtigen. Bitte, entschuldige mich!

19 Ein anderer sagte: Ich habe fünf Ochsengespanne gekauft und bin auf dem Weg, sie mir genauer anzusehen. Bitte, entschuldige mich!

20 Wieder ein anderer sagte: Ich habe geheiratet und kann deshalb nicht kommen.

21 Der Diener kehrte zurück und berichtete alles seinem Herrn. Da wurde der Herr zornig und sagte zu seinem Diener: Geh schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und hol die Armen und die Krüppel, die Blinden und die Lahmen herbei.

22 Bald darauf meldete der Diener: Herr, dein Auftrag ist ausgeführt; aber es ist immer noch Platz.

23 Da sagte der Herr zu dem Diener: Dann geh auf die Landstraßen und vor die Stadt hinaus und nötige die Leute zu kommen, damit mein Haus voll wird.

24 Das aber sage ich euch: Keiner von denen, die eingeladen waren, wird an meinem Mahl teilnehmen.
"Geh auf die Straßen und vor die Stadt hinaus und nötige die Leute zu kommen"


Weiterführende Links:
Namenstage
  • Hl. Hubert
  • Hl. Pirmin
  • Hl. Martin von Porres
  • Hl. Bertold von Engelberg
  • Hl. Ida (Ita, Idda) von Toggenburg
  • Johannes Baptist Stöger
  • Hl. Marian von Bardowick
  • Hl. Silvia
  • Hl. Victorinus (Viktorin) von Pettau
  • Hl. Winifred (Gwenfrewi)
Namenstage
Hl. Hubert
* 655, Toulouse in Frankreich (?)
† 727
Glaubensbote in den Ardennen, Bischof von Maastricht und Lüttich
* um 655 in Toulouse in Frankreich (?)
† 30. Mai 727 in Tervueren bei Lüttich in Belgien
Über Herkunft und Werdegang Huberts wissen wir nichts. Die Hubert­uslegende stammt erst aus dem 11. Jahrhundert und ist nicht historisch. Sicher ist, dass Hubert um 705 Bischof von Maastricht wurde. Später übertrug er die Reliquien des hl. Lambert von Maastricht nach Lüttich und verlegte auch seinen Bischofssitz dorthin. Er missionierte in Südbrabant und in den Ardennen, damals noch ein großes Waldgebiet, wohin das Christentum kaum vorgedrungen war. Hubert starb am 30. Mai 727 in der Nähe von Brüssel. Am 3. November 743 wurde sein Leib in der Kathedrale von Lüttich feierlich erhoben; 825 wurde er nach St. Hubert (früher Andagium) in den Ardennen übertragen. - Nach der Legende erschien dem damals noch nicht heiligen Hubert, als er an einem Karfreitag jagte, ein Hirsch mit einem Kreuz zwischen den Geweihen. Hubert gilt als Patron der Jäger, Schützen, Kürschner usw.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/November03_1.htm

Hl. Pirmin
† 753
Bischof, Glaubensbote am Oberrhein, Klostergründer
 * um 690 in Narbonne in Frankreich (?)
† 3. November 753 in Hornbach in der Pfalz in Rheinland-Pfalz (?)
Die Nachrichten über die Herkunft Pirmins sind unsicher. Vielleicht kam er aus dem keltisch-fränkischen Raum. Sein Mönchtum war von den Regeln Kolumbans und Benedikts bestimmt. 724 kam Pirmin auf die Insel Reichenau im Bodensee, später gründete er im Elsass das Kloster Murbach und war auch an der Gründung von Gengenbach beteiligt. Seine letzte Gründung war Hornbach in der Rheinpfalz, wo er auch starb, wahrscheinlich am 3. November 753. Seine Verehrung ist seit dem 9. Jahrhundert bezeugt. Die Stadt Pirmasens hat von ihm den Namen.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/November03_3.htm

Hl. Martin von Porres
* 1569, Lima in Peru
† 1639
Ordensmann
* 9. Dezember 1569 in Lima in Peru
† 3. November 1639 daselbst
Martins Vater Juan von Porres war ein nach Lima ausgewanderter spanischer Ritter, seine Mutter eine Einheimische, Tochter afrikanischer Sklaven; ihr verdankte er seine religiöse Erziehung. Martin absolvierte eine heilkundliche Ausbildung, durch seine medizinischen Fähigkeiten und seine liebenswürdige und einfühlsame Art mit Menschen umzugehen, war seine Praxis viel besucht. Bald wurden ihm sogar wundersame Heilungen nachgesagt.
1594 bat Martin um die Aufnahme als Laienbruder in den Dominikanerkonvent von Lima. Er wusste, dass ihm als Mulatten verwehrt war, Priester zu werden. Mulatten kamen in der sozialen Rangordnung nach den Weißen, den Indios und den Schwarzen. Erst neun Jahre später gewährte man ihm die Aufnahme. Er widmete sich hingebungsvoll dem Dienst der Krankenpflege. Nach und nach verwandelte sich das Kloster in ein Krankenhaus, bei dem es im Unterschied zu den anderen Krankenhäusern keine Trennung nach Hautfarben gab. Als der Platz im Kloster nicht mehr austreichte, wandelte Martin auch das Haus seiner Schwester zum Krankenhaus um. Er selbst lebte asketisch, schlief kaum. Die Bevölkerung verehrte ihn, viele sahen in ihm schon zu Lebzeiten einen Heiligen. Er starb an den Folgen einer Typhuserkrankung.
 
www.heiligenlexikon.de

Hl. Bertold von Engelberg
† 1197
Abt
† 1. November 1197 in Engelberg, Kanton Obwalden
Als Abt des Klosters Engelberg in der Schweiz wahrte Bertold die Rechte der Abtei und förderte die geistige und künstlerische Blüte. Bei seinen Untertanen war er als mildtätig und gütig bekannt.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Ida (Ita, Idda) von Toggenburg
* 1175, Oberkirchberg, heute Ortsteil von Illerkirchberg bei Ulm in Baden-Württemberg
† 1226
Inklusin
* um 1175 in Oberkirchberg, heute Ortsteil von Illerkirchberg bei Ulm in Baden-Württemberg
oder in Kirchberg, heute Ortsteil von Thundorf im Kanton Thurgau (?)
† 1226 (?) in Fischingen im Kanton Thurgau in der Schweiz
Ida heiratete mit 19 Jahren Diethelf IV. von Toggenburg und nach dessen Tod Gottfried von Märstetten. Der bezichtigte sie des Ehebruchs, weil - wie die Legende ezählt - ein Rabe ihren Ehering gestohlen hatte; er stieß sie demnach in einen Abgrund. Doch die zu Unrecht beschuldigte blieb unversehrt und lebte von nun an als fromme Einsiedlerin in einer Höhle, später in einer Klause bei Au, schließlich als Inklusin beim Benediktinerinnenkloster Fischingen. Ein Hirsch mit zwölf Lichtern im Geweih soll ihr beim Gang zur Mitternachtsmesse stets den Weg geleuchtet haben.
Am 3. November - daher der Gedenktag - soll sie von ihrem Sohn nördlich der damaligen Klosterkirche beigesetzt worden sein; bald nach ihrem Tod wurde über dem Grab in Fischingen eine Kapelle errichtet, Ida wurde als Heilige verehrt. Der Neubau der Klosterkirche führte 1704 zum Abbruch der alten Kapelle und zu einem architektonisch reich gegliederten Neubau. Das Kloster wurde 1848 aufgehoben, aber 1977 wiederhergestellt als Männerkloster Unserer Lieben Frau bei der heiligen Idda.
www.heiligenlexikon.de

Johannes Baptist Stöger
* 1810, Enzersfeld bei Wien in Österreich
† 1883
Laienbruder
* 4. Oktober 1810 in Enzersfeld bei Wien in Österreich
† 3. November 1883 in Eggenburg in Niederösterreich
Johannes wurde 1836 Laienbruder der Redemptoristen. Trotz schwerer seelischer und körperlicher Leiden versah er aufopferungsvoll seinen Dienst in der Bäckerei und Gärtnerei im Kloster in Wien, dann in Eggenburg.
1900 wurde Johannes' Leichnam in die Klosterkirche in Eggenburg übertragen.
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Hl. Marian von Bardowick
† 782
Mönch, Märtyrer
† 3. November 782 in Bardowick bei Lüneburg
Marian war Diakon und Glaubensbote an der unteren Elbe. Er wurde von Heiden erschlagen.
Bis zur Reformation befanden sich seine Reliquien in Bardowick und Verden.
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Hl. Silvia
* 520, Rom oder Sizilien (?) in Italien
† 592
Mutter
* um 520 in Rom oder Sizilien (?) in Italien
† um 592 in Rom
Silvia war die Mutter von Papst Gregor dem Großen.
Gregor selbst erwähnte sie nur ein Mal. Weiteres geben erst dessen Lebensgeschichten aus dem 8. und 9. Jahrhundert. Demnach war sie die Frau des vornehmen Römers Gordianus, nach dessen Tod sie sich zurückgezogen habe auf den Aventin, möglicherweise nahe der heutigen Kirche S. Saba.
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Hl. Victorinus (Viktorin) von Pettau
* 230, Pannonien
† 303
Bischof von Poetovio / Pettau, Märtyrer
* um 230 in Pannonien
† um 303
Victorinus war Bischof von Poetovio in Pannonien - dem späteren Pettau und heutigen Ptuj in Slowenien. Er beherrschte Griechisch - offenbar als Muttersprache - und die lateinische Sprache. Er verfasste Bibelkommentare und gilt als erster lateinischer Exeget, wobei er griechische Vorlagen benutzte, so Hippolyt von Rom und v.a. Origines, den er für die westliche Kirche erschloss. Zu seinen Vorbildern gehörten Papias von Hierapolis und Irenäus von Lyon.
Hieronymus bezeugte Kommentare von Victorinus zu den ersten 3 Mosebüchern, den Propheten Jesaja, Ezechiel und Habakuk, zu den Büchern Prediger und Hoheslied sowie zum Matthäusevangelium, die alle verloren sind. Erhalten blieben der um 260 verfasste Kommentar zur Offenbarung des Johannes, eine Auslegung des ersten Schöpfungsberichts 1. Mose 1 und eine des Gleichnisses von den zehn Jungfrauen aus Matthäusevangelium 25, 1 - 13. Umstritten ist seine Autorenschaft für eine Schrift gegen Häretiker, die möglicherweise auf Papst Zephyrinus zurückgeht. Victorinus starb in den Verfolgungen unter Kaier Diokletian.
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Hl. Winifred (Gwenfrewi)
Märtyrerin, Nonne (?)
um 650 in Gwytherin in Wales
Die Legende erzählt, Gwenfrewi sei von einem heidnischen Fürsten enthauptet worden, weil sie als Christin ihn nicht heiraten wollte. Ihr Kopf rollte demnach den Hügel hinab, blieb unten liegen, wurde von ihrem Onkel Beuno wieder am Körper angebracht und Gwenfrewi wurde wieder zum Leben erweckt. Sie sei dann Nonne und Äbtissin im Kloster Gwytherin geworden, habe dort noch 15 Jahre gelebt und sei dort um 650 gestorben.
An der Stelle, an der ihr Kopf am Fuße des Hügels zum Liegen kam und das Wunder des neuen Lebens sich ereignete, entsprang dann eine Quelle, zu der es bis heute eine Wallfahrt gibt. Diese nun über 1350 Jahre währende Tradition ist die längste Traditon einer Wallfahrt in Großbritannien überhaupt. Sie schließt an an ähnliche Bräuche aus keltischer Zeit. Gwenfrewis Reliquien wurden 1137/38 nach Shrewsbury überführt.
www.heiligenlexikon.de

Sel. Rupert Mayer
* 1876, Stuttgart in Baden-Württemberg
† 1945
Ordensmann, Priester
* 23. Januar 1876 in Stuttgart in Baden-Württemberg
† 1. November 1945 in München in Bayern
Am 23. Januar 1876 wurde Rupert Mayer am Stuttgarter Marktplatz, an  dem  seine Eltern ein Geschäft betrieben, geboren. Er und seine  fünf  Geschwister wuchsen in einem religiösen und weltoffenen Elternhaus  auf.  Nach dem Abitur 1894 begann Rupert mit dem Studium der Theologie  in  Fribourg/Schweiz, München und Tübingen. Am 2. Mai 1899 wurde er  in  Rottenburg zum Priester geweiht, im Oktober 1900 begann er sein  Noviziat  bei den Jesuiten. Wegen der Kulturkampfgesetze in Deutschland  musste er  seine gesamte Ordensausbildung in Österreich und den  Niederlanden  absolvieren.
Von 1906-1911 P. Rupert Mayer  mit der Durchführung von  Volksmissionen in Deutschland, Österreich, der  Schweiz und den  Niederlanden beauftragt. 1912 wurde er Seelsorger für  die Zuwanderer in  München - eine Aufgabe, die er mit großem Engagement  wahrnahm. Er  sammelte einen Kreis von Menschen verschiedenster Berufe um  sich,  machte Hausbesuche, vermittelte Arbeitsplätze und half aus  mancher Not.  Im Ersten Weltkrieg stand er als Divisionspfarrer den  Soldaten, die  ihn sehr schätzten, bei. 1916 erlitt er eine Verletzung,  infolge derer  das linke Bein amputiert werden musste.
In der politischen  unruhigen Zeit nach dem Ersten Weltkrieg rief er die Menschen zur  inneren Erneuerung,  zur Hinwendung auf Gott und zu gelebtem Christentum  auf. Er besuchte  politische Veranstaltungen aller Richtungen und  kirchenfeindlicher  Gruppen, kannte seine Gegner und konnte somit auf  Angriffe reagieren.  Der Männerseelsorger Mayer wurde 1921 von Kardinal  Faulhaber zum Präses  der »Marianischen Männerkongregation« ernannt,  deren Mitgliederzahl in  den folgenden Jahren deutlich anstieg. Rupert  Mayer machte sie zu einem  Zentrum einer neuen Großstadtseelsorge. Der  Caritasapostel und »15.  Nothelfer« Münchens half vielen Bedürftigen  auch materiell. Beispielhaft  für sein pragmatisches Handeln angesichts  der veränderten  Lebensgewohnheiten der Menschen waren die von ihm  initiierten seit 1925  sonntags gehaltenen Bahnhofsgottesdienste für die  Ausflügler.
Von großer Bedeutung war für den Seelsorger  Mayer immer die Glaubensverkündigung. Die  Menschen schätzten seine  deutlichen Worte zu aktuellen Problemen der  Zeit auf der Kanzel von St.  Michael und bei Versammlungen. So erkannte  er bereits in den 20er  Jahren die Gefahr, die vom Nationalsozialismus  ausging. Auch nach 1933  verteidigte er christliche Grundsätze und griff  somit die Machthaber  direkt an, wohl wissend, dass jedes seiner Worte  genau registriert  wurde. Stets ging es ihm um die Glaubensverkündigung  in Wort und Tat.  So stand er am 18. Mai 1935, als die Caritas-Sammlung  verboten wurde,  selbst mit der Sammelbüchse vor der St. Michaelskirche  und protestierte  bei den zuständigen Stellen. Im April 1937 erfolgte ein  Rede- und  Predigtverbot, am 5. Juni die Verhaftung, nachdem er mit  Billigung der  Ordensoberen weiter gepredigt hatte. Dies führte zur  Entrüstung unter  Münchens Katholiken. Am 4. Juli 1937 stieg Michael  Kardinal Faulhaber  auf die Kanzel von St. Michael, um in der Predigt  »Flammenzeichen  rauchen« beim Hauptkonvent der Männerkongregation die  Verdienste des  Bekenners Mayer zu würdigen und gegen die Verhaftung des  Männerapostels  zu protestieren. Nach einem Prozess im Juli 1937 vor dem  Sondergericht  München wurde P. Rupert Mayer verurteilt, jedoch  freigelassen.  Aufgrund weiterer Predigttätigkeit wurde er am 5. Januar  1938 verhaftet  und in Landsberg am Lech inhaftiert. Durch eine Amnestie  kam er am 3.  Mai 1938 frei. Obwohl er sich auf Weisung seines  Provinzials und des  Kardinals nun dem Predigtverbot fügte, kam es am 3.  November 1939 zu  einer dritten Verhaftung, weil er sich weigerte,  Auskunft über seine  Seelsorgegespräche zu geben. Nachdem sich sein  Gesundheitszustand im KZ  Sachsenhausen deutlich verschlechterte,  stimmten die Machthaber, die  aus ihm keinen Märtyrer machen wollten,  einer Isolation des Paters im  August 1940 in Ettal zu, wo er bis  Kriegsende lebte. Er fühlte sich als  sei er »lebend ein Toter«. Im Mai  1945 kehrte Rupert Mayer nach  München zurück, wo sich der unermüdlich  Scheinende für den geistigen  und materiellen Wiederaufbau Münchens  einsetzte. Diese aufopfernde  Tätigkeit hat ihn geschwächt. An  Allerheiligen 1945 erlitt P. Rupert  Mayer während seiner Predigt einen  Schlaganfall und verstarb wenig  später. Seine letzten Worte »der Herr«  bezeichneten die Mitte seines  Lebens.
http://www.erzbistum-muenchen.de




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Dekanatslaienvertreter im Vikariatsrat

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