Dienstag 10. Februar 2026

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Dekanat Gloggnitz
Pater-Josef-Klementh-Pl. 1
2632 Wimpassing im Schwarzatale

Grüß Gott

10.
Februar 2026
Mk 7, 1-13
Tages­evangelium
"Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir"
Tages­evangelium
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

1 hielten sich die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, bei Jesus auf.

2 Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen.

3 Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Hand voll Wasser die Hände gewaschen haben, wie es die Überlieferung der Alten vorschreibt.

4 Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln.

5 Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen?

6 Er antwortete ihnen: Der Prophet Jesaja hatte Recht mit dem, was er über euch Heuchler sagte: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir.

7 Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen.

8 Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen.

9 Und weiter sagte Jesus: Sehr geschickt setzt ihr Gottes Gebot außer Kraft und haltet euch an eure eigene Überlieferung.

10 Mose hat zum Beispiel gesagt: Ehre deinen Vater und deine Mutter!, und: Wer Vater oder Mutter verflucht, soll mit dem Tod bestraft werden.

11 Ihr aber lehrt: Es ist erlaubt, dass einer zu seinem Vater oder seiner Mutter sagt: Was ich dir schulde, ist Korbán, das heißt: eine Opfergabe.

12 Damit hindert ihr ihn daran, noch etwas für Vater oder Mutter zu tun.

13 So setzt ihr durch eure eigene Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und ähnlich handelt ihr in vielen Fällen.
"Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir"


Weiterführende Links:
Namenstage
  • Hl. Scholastika
  • Hl. Brun
  • Hl. Wilhelm der Große
Namenstage
Hl. Scholastika
* 480, Nursia, dem heutigen Norcia in Italien
542
Nonne
* um 480 in Nursia, dem heutigen Norcia in Italien
† um 542 beim Kloster Montecassino in Italien
Über Scholastika haben wir Nachrichten nur durch den legendären Bericht des Papstes Gregor d. Gr. Scholastika war eine Schwester des hl. Benedikt und wohnte als gottgeweihte Jungfrau nicht weit vom Kloster Monte Cassino. Einmal im Jahr besuchte sie ihren Bruder zu einem geistlichen Gespräch. Das Letzte dieser Gespräche ist bemerkenswert, dass es bis in die Nacht hinein verlängert wurde; Scholastika hat den Bruder dazu gezwungen, indem sie durch ihr Gebet ein plötzliches Gewitter bewirkte, das ein Verlassen des Hauses unmöglich machte. Scholastika „war mächtiger, weil sie die größere Liebe hatte“, sagt Gregor. Drei Tage später sah Benedikt die Seele seiner Schwester in Gestalt einer Taube zum Himmel aufsteigen. Ihren Leib ließ er in dem Grab beisetzen, das für ihn selbst bestimmt war.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Februar10.htm

Hl. Brun
1055
Bischof von Minden
† 10. Februar 1055
Brun wurde 1037 Bischof von Minden. Auf der Insel Werder auf der Weser bei Minden gründete er das Kloster St. Mauritius.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Wilhelm der Große
* Frankreich (?)
1157
Einsiedler
* bei Poitou, heute Neuville-de-Poitou in Frankreich (?)
† 10. Februar 1157 in Malavalle bei Castiglione della Pescaia in Italien
Wilhelm, auch der Große genannt, ließ sich nach ungebundenem Jugendleben in eine nicht abnehmbare Rüstung einschmieden und pilgerte mit darüber gelegtem Bußgewand 1145 nach Rom, ins Heilige Land und nach Santiago de Compostela. Nach seiner Rückkehr ließ er sich 1153 in der Einöde von Malavalle - einem oberhalb von Castiglione della Pescaia gelegenen Bergtal - nieder, führte ein sehr strenges Asketenleben und versuchte vergebens, die Einsiedlergemeinschaften in der Toskana zu reformieren.
Nach Wilhelms Tod entstand in Malavalle eine Eremitengemeinschaft, der Wilhelmiten-Orden, der sich der Krankenpflege widmete. Nachdem Papst Gregor IX. die Befolgung der Benediktinerregel und eigener, am Vorbild der Zisterzienser ausgerichteter Regeln vorgeschrieben hatte, inkorporierten sie zahlreiche reformbedürftige mittelitalienische Benediktinerklöster.
www.heiligenlexikon.de




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