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* 23. Januar 1350 in Valencia in Spanien
† am 5. April 1419 in Vannes in der Bretagne in Frankreich
Vinzenz, geboren um 1350 in Valencia, wurde Dominikaner, Lehrer der Philosophie und Theologie und ein großer Bußprediger. In der damaligen abendländischen Kirchenspaltung stand Vinzenz seit 1379 auf Seiten der Päpste von Avignon (Klemens VII., Benedikt XIII). Von 1399 bis 1409 reiste er als Bußprediger durch Spanien, Südfrankreich, die Schweiz und Oberitalien. Von 1414 an (Konzil von Konstanz) rückte er von dem Gegenpapst Benedikt XIII. ab und arbeitete für die Einheit der Kirche. Auf einer neuen Predigtreise durch Frankreich starb er am 5. April 1419 in Vannes in der Bretagne. - Vinzenz war ein Gottesmann, für den nichts unmöglich schien. Nach einer Lebensbeschreibung soll er sogar die Damen von Ligurien dazu bewogen haben, auf ihre verrückten Haarfrisuren zu verzichten. Das sei „das größte seiner Wunder“ gewesen, heißt es in der Lebensbeschreibung.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/April05.htm
* 20. Oktober 1682 in Kaufbeuren in Bayern
† 5. April 1744 daselbst
Am Anfang der Berufung von Anna, wie sie mit bürgerlichem Namen hieß, stand eine Vision: der Vierzehnjährigen war ihr Schutzengel erschienen, hatte ihr ein Franziskanerinnen-Habit gezeigt und beteuert, darin liege ihre Berufung. Die armen Tochter eines Webers wollte man aber zunächst nicht ins Kloster aufnehmen, weil sie keine Mitgift einbringen konnte. Erst als der evangelische Bürgermeister dem Kloster ein Grundstück anbot, dafür die Aufnahme des "Engels von Kaufbeuren" verlangte und die einfachen Schwestern die Oberin überstimmten, wurde sie 1703 aufgenommen.
Die Klosterzeit in Kaufbeuren begann für Kreszentia als Passion. Die Oberin erniedrigte und quälte sie. Man übertrug der schwächlichen Kreszentia sämtliche schwere körperlichen Arbeiten, um sie wieder zum Austritt zu bewegen. Das Sieb, mit dem das "Siebwunder" geschah, wird noch heute gezeigt: die Oberin hatte Kreszentia aufgefordert, mit diesem Sieb Wasser aus dem Brunnen zu schöpfen - das Gefäß aber hielt die Flüssigkeit. Auf Zeichnungen der Marterwerkzeuge Christi hielt sie ihre Erfahrungen fest. Geplagt wurde sie von Visionen; Beschwerden machten ihr körperliche Belästigungen wie ständiges Zahn- und Kopfweh, die oft auch ihr Gesicht entstellten; auch deshalb schalt man sie eine Hexe. Aber Kreszentia duldete, erlebte jede Prüfung als weitere Stufe zum Himmel, in einer Vision erlebte sie ihre Vermählung mit Jesus.
Gottes "Licht" strahlte nun mit einer Macht aus, die weit über das Kloster und die engere Umgebung hinausreichte. Die Oberin wurde abgesetzt, Kreszentia 1716 zur Novizinnenmeisterin ernannt, 1741 sogar als Oberin eingesetzt. Sie war nun eine begehrte Ratgeberin, beeindruckte durch Geduld und Glaubensstärke in einem schweren und von Leiden gekennzeichneten Leben. Neben den persönlichen Gesprächen stand sie mit vielen bedeutenden Persönlichkeiten ihrer Zeit in Briefkontakt, darunter waren über 70 Fürstlichkeiten. Sie führte das Kloster so erfolgreich, dass dessen materielle Existenz für lange Zeit gesichert war und für die sozialen Aufgaben des Ordens viel Geld erübrigt werden konnte.
Nach Kreszentias Tod setzte ein Strom von Pilgern ein, der Kaufbeuren für lange Zeit zu einem Mittelpunkt des religiösen Lebens in Schwaben machte. Bis zu siebzigtausend Menschen kamen in manchen Jahren, um am Grab von Krescentia zu beten.
Die Hl. Kreszentia ist die erste Heilige, die im neuen Jahrtausend von Papst Johannes Paul II heilig gesprochen worden ist.
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* 1. Mai 1531 auf Mallorca in Spanien
† 5. April 1574 in Palma di Mallorca in Spanien
Katharina, Tochter einfacher Eltern, umgab schon als Kind eine besondere Ausstrahlung. Mit 20 Jahren trat sie den Augustiner-Chorfrauen in Palma bei. Ihre mystische Begabung trat immer deutlicher hervor, begleitet von inneren Versuchungen und von ihren Mitschwestern oft mit Befremden beobachtet, aber auch bewundert.
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* um 1192 in Rétinne bei Lüttich in Belgien
† 5. April 1258 in Fosses bei Namur in Belgien
Juliana war im Alter von fünf Jahren ins Kloster Mont Cornillon in Lüttich (Liège)gekommen und hatte 1207 die Gelübde als Augustinerchorfrau abgelegt. 1230 wurde sie Priorin, wegen ihrer Strenge wurde sie von ihren Mitschwestern zweimal vertrieben; beim zweiten Mal 1248 zog sie sich als Einsiedlerin nach Fosses zurück. Ab 1209 hatte Juliana Visionen, als deren Folge 1246 das Fronleichnamfest in der Diözese Lüttich eingeführt wurde. 1264 führte Papst Urban IV., der vorher Erzdiakon in Lüttich war, das Fest für die ganze Kirche ein.
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五月二十四日世界为中国教会祈祷日
《教宗本笃十六世致在中华人民共和国的天主教会的主教、司铎、度奉献生活者及教友的信》:为在中国之教会祈祷日。教宗在公开接见中呼吁“中国教会,特别是此时此刻的中国教会需要普世教会的祈祷”
《教宗本笃十六世亲撰向佘山圣母诵》
至圣童贞玛利亚,
降生圣言之母,又是我们的母亲,
您在佘山圣殿被尊称为「进教之佑」,
整个在中国的教会满怀热爱瞻仰您,
今天我们投奔您台前,求您护佑。
请垂顾这天主子民,并以母亲的关怀
带领他们,走上真理与仁爱的道路,
使他们在任何境况下,
都能成为促进全体人民和谐共处的酵素。
您在纳匝肋顺从主旨,说了「是」,
让永生天主子在您贞洁的母胎中取得肉躯,
使救赎工程从此在历史中展开,
您又恳挚地奉献自己协助这工程,
让痛苦的利刃刺透您的心灵,
直到最后的重要时刻,在加尔瓦略山上,十字架下,
当您圣子牺牲自己,使世人获得生命时,
您伫立在祂身旁。
从那时开始,为一切在信仰中追随您圣子耶稣
并跟着祂背起十字架的人,
您以一种崭新的形式,成了他们的母亲。
希望之母,您在圣周六的黑暗中,
仍怀着坚定不移的信心,迎接复活节的黎明,
请将这分辨的能力赏给您的子女,
使他们在任何处境中,即使是最黑暗的时刻,
仍能见到天主亲临的标记。
佘山圣母,请援助那些在日常劳苦中,
仍继续相信、希望、和实践爱德的中国教友,
使他们永不惧怕向世界宣讲耶稣,
并在耶稣跟前为世界祈祷。
您以塑像的形态,矗立于佘山圣殿顶,高举张开双臂的圣子,
向世界展示祂对世人的深爱。
请帮助天主教友常作这大爱的可信见证人,
并使他们与教会的磐石伯多禄结合在一起。
中国之母,亚洲之母,现在直到永远,请常为我们祈求。亚孟。
(教宗本笃十六世为五月二十四日为中国祈祷日)
1 Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war.
2 Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben.
3 Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab;
4 sie liefen beide zusammen, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als Erster ans Grab.
5 Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging jedoch nicht hinein.
6 Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen
7 und das Schweißtuch, das auf dem Haupt Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle.
8 Da ging auch der andere Jünger, der als Erster an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte.
9 Denn sie hatten noch nicht die Schrift verstanden, dass er von den Toten auferstehen müsse.
