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* um 1350 in Pomuk bei Pilsen, dem heutigen Nepomuk bei Plzen in Tschechien
† 20. März 1393 in der Moldau bei Prag in Tschechien
Er stammte aus Nepomuk (ältere Namensform: Pomuk) in Böhmen, studierte in Prag, war seit 1370 Kleriker von Prag und später Generalvikar. Dass er Beichtvater der Königin war und als Opfer des Beichtgeheimnisses starb, ergibt sich aus den zeitgenössischen Dokumenten nicht. Sein grausamer Tod gehört vielmehr in die Geschichte der Streitigkeiten zwischen König Wenzel und dem Erzbischof von Prag. Dass sich der Generalvikar mit einem Rat oder einer Bitte an die Königin gewandt hat, kann man vermuten. Sicher ist, dass er einen Günstling des Königs exkommuniziert hat. Er wurde gefoltert und, sterbend oder schon tot, am 20. März 1393 in die Moldau geworfen: Später wurde er im Veitsdom in Prag beigesetzt. Er wurde 1729 heilig gesprochen.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Mai16.htm
† 29. August im 4. / 5. Jahrhundert
Adelphus war - möglicherweise als Nachfolger des Bischofs Rufus - Bischof von Metz. Vielleicht nahm er aber schon 394 / 396 am Konzil in Nîmes teil.
Adelphus' Gebeine liegen seit 823 / 840 in der Benediktinerabtei Neuweiler - dem heutigen Neuwiller-lès-Saverne - im Elsass.
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† 16. Mai 1427 in Lauban in Niederschlesien, heute Lubań in Polen
Johannes war Priester in Lauban - dem heutigen Lubań. Als die Hussiten den Ort eroberten, wurde er zusammen mit rund weiteren 1000 Katholiken, darunter vielen aus Böhmen vertriebenen Priestern und aus Prag geflüchteten Studenten, ermordet.
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* um 1084/85 in Gubbio in Italien
† 16. Mai 1160 daselbst
Ubald, Sohn der adligen Familie Baldassini, die deutsche Wurzeln hatte, trat nach dem Willen seines Onkels und Vormunds als Kanoniker in S. Mariano in Gubbio ein, aus Unzufriedenheit mit der wenig strengen Lebensführung seiner Mitbrüder schloss er sich dem Klerus von S. Secondo an. 1104 wurde er durch Bischof Johannes von Lodi zur Mitarbeit an der Reform der Kirche in Gubbio berufen und kehrte nach S. Mariano zurück.
Die ihm angetragene Wahl zum Bischof von Perugia lehnte Ubald ab, er musste jedoch - wohl 1129 - das Amt des Bischofs von Gubbio annehmen. Papst Honorius II. soll ihn selbst geweiht haben. Ubald war friedliebend und voll des tätigen Mitleids für Arme und Kranke, sittenstreng und in freiwilliger Armut lebend, jedoch auch von glühendem Eifer beseelt, die Lebensführung des Klerus zu reformieren. 1142 nahm S. Secondo durch sein Wirken die Augustinerregel an. 1155 soll Ubalds Eintreten bei Kaiser Friedrich I. Gubbio vor der Plünderung und Zerstörung gerettet haben.
Ubalds Nachfolger == Theobald von Gubbio verfasste Ubalds Lebensgeschichte. Schon 1192 wurde er kanonisiert, weil Papst Coelestin III. in ihm ebenso das Modell eines Reformbischofs wie einen Kämpfer gegen die gewaltsamen Übergriffe der Macht des Kaisers sah. Seit dem 13. Jahrhundert wird jedes Jahr eine feierliche Prozession in Gubbio abgehalten. Diese Ceri-Prozession, eine der farbenprächtigsten und aufwändigsten ihrer Art in ganz Italien beginnt heute schon zwei Wochen vor dem Festtag. Die Gläubigen wandern zum Berg Ingino und holen dort aus der Basilika des Heiligen Ubald drei mächtige Holztürme, die sie dann bei der Prozession am 15. Mai durch die Stadt tragen: eine des Antonius von Padua, eine des Georg und eine von Ubald.
Im Elsass wird Ubald als S. Tebald / Theobald verehrt.
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* um 1200 in der Grafschaft Kent in England (?)
† 16. Mai 1265 in Bordeaux (?) in Frankreich
Simon hat nach der Überlieferung als Einsiedler in einem hohlen Baum gelebt - daher wohl sein Beiname Stock. 1241 schloß er sich dem Karmeliterorden an, wenig später wurde er zum Ordensgeneral mit Sitz in Aylesford ernannt. 1251 sei ihm die Gottesmutter Maria erschienen und habe ihm das Skalpulier als Teil der Ordenstracht überrreicht. Der Skapulier ist der Überwurf über das eigentliche Ordensgewand, es besteht aus zwei bis fast zum Boden reichenden Tüchern auf Rücken und Brust und wir heute von fast allen Ordensgemeinschaften getragen. Simon Stock erwarb sich große Verdienste um die Ausbreitung des Ordens in England und ganz Europa. Der Tod ereilte ihn auf einer Vistiationsreise.
Zu den Karmeliter:
Der Berg Karmel, Aufenthaltsort des großen alttestamentlichen Propheten Elia und seiner Jünger, galt auch den jungen Christen als heiliger Ort, schon sehr früh hatten sich dort Einsiedler und Eremiten niedergelassen. Unter der Führung des französischen Einsiedlers Berthold wurde der Karmeliter-Orden im 12. Jahrhundert in Palästina gegründet.
Während der Kreuzzüge nahm das mönchische Leben enormen Aufschwung. 1209 erbaten sich die Mönche vom Patriarchen von Jerusalem, Albert von Jerusalem, eine verpflichtende Regel, die dann 1226 von Papst Honorius III. bestätigt wurde. Die ursprüngliche Ordensregel war äußerst streng und schrieb Armut, Einsamkeit und den Verzicht auf Fleisch vor. Mittelpunkt der Regel ist: "Jeder bleibe in seiner Zelle, Tag und Nacht das Gesetz des Herrn betrachtend und im Gebet wachend."
Aus Furcht vor den siegreichen Sarazenen flohen viele Mönche nach Europa zurück, vor allem nach Süditalien, aber auch nach England. Anfangs blieben sie bei ihrem strengen Einsiedlerleben: in ständigem Schweigen und unter Verzicht jeglicher Fleischspeisen. Die Karmeliter wurden von dem Engländer Simon Stock in einen Bettelorden umgewandelt. Die Anpassung an die abendländische Lebensweise führte zur Milderung der Vorgaben, nur reformerische Karmeliten hielten sich an die strengere Ordensregelung.
Während des 16. Jahrhunderts bildete sich ein unabhängiger Zweig des Ordens heraus: die Unbeschuhten Karmeliten, die zum Zeichen äußerster Enthaltsamkeit keine Schuhe trugen. 1562 erfolgte mit Genehmigung des Papstes und des Ortsbischofs durch die spanische Mystikerin Teresa von Ávila die Gründung eines Reformklosters in Ávila mit strengster Klosterzucht. Zusammen mit Johannes vom Kreuz gründete Teresa ab 1568 insgesamt 32 solche Reformklöster für Frauen und Männer; so enstand der einzige Orden mit einem männlichen Zweig, der von einer Frau gegründet wurde. Diese Reform versuchte, den Geist der ursprünglichen Regel von Albert von Jerusalem wiederaufleben zu lassen.
Von den Nonnenorden der Karmelitinnen ist der Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen der bekannteste. Auch er wurde im 16. Jahrhundert von Teresa von Ávila gegründet. Die Karmelitin widmete ihr Leben völlig der Kontemplation, dem Gebet, der Buße, harter Arbeit und der Stille. Die Nonnen leben in strenger klösterlicher Abgeschiedenheit, essen nie Fleisch, ihre Hauptbeschäftigungen sind Kontemplation, Missionsarbeit und Theologie. Der Karmelitenorden hat einige der bedeutendsten römisch-katholischen Mystikerinnen und Mystiker hervorgebracht.
Karmeliter tragen eine schwarze - auch braune - Tunika, weißes Skapulier und einen weißen Radmantel, auch mit einem Stern auf der Brust.
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* 1592 in der Grafschaft Sandomir, dem heutigen Sandomierz in Polen
† 16. Mai 1657 in Janów bei Lublin in Polen
Der Adlige Andreas wurde 1611 Novize des Jesuitenordens im von seinen Eltern gestifteten Kollegium in Wilna, dem heutigen Vilnius. 1622 wurde er zum Priester ordiniert und arbeitete als Seelsorger und Leiter der Kongregation in Wilna. 1630 wurde er Ordensobererer in Bobrujsk und vollbrachte während einer Pestseuche viele Wunder. Ab 1636 engagierte er sich in der Missionsarbeit in Litauen.
Polen wurde in jener Zeit von Kosaken, Russen und Tataren heimgesucht, die katholische Kirche vom Protestantismus bedrängt. Vom Papst unterstützt, wurde Andreas in Pinsk zum Volksmissionar, der viele Menschen dazu brachte, von der russisch-orthodoxen zur katholischen Kirche überzutreten. Kosaken ergriffen ihn, brachten ihn nach Janów zur Folter, zogen ihm teilweise bei lebendigem Leib die Haut ab und töteten ihn mit einem Säbelhieb.
Andreas' nach Pinsk gebrachter Leichnam wurde schnell hoch verehrt. 1922 brachen Truppen der Roten Armee das Grab auf, sein Leichnam war gut erhalten. Er wurde nach Moskau gebracht, dann wieder zurückgegeben. Heute ist er in Warschau verwahrt.
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【维也纳·华堂】2020年5月15日起, 根据奥地利主教会议精神,教会圣乐委员会做出如下指示
【维也纳·华堂】疫情期间,圣乐在弥撒中的指示
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2020年5月15日起,
根据奥地利主教会议精神
教会圣乐委员会做出如下指示
在教会音乐委员会主席弗朗兹·卡尔·普拉斯尔(Franz Karl Praßl)的声明中www.liturgie.at 和 www.kirchenmusikkommission.at 公布,现在将针对室内和室外礼仪更详细地解释该规定。首先,委员会注意到信友的歌唱是“礼仪庆典中必不可少的组成部分” –因此,“没有咏唱和圣乐”是“不明智的”。但是,为了使感染的风险尽可能降到最低,建议“由领唱”或最多由四位歌手组成的小合唱团“代表团体”来咏唱。所有参加咏唱的成员“原则上也应在祈祷和唱歌前后戴上口罩”。
自5月15日起,奥地利主教会议对举行弥撒的法规中,还包含对教堂音乐的必要法规和指示。据了解,到目前为止,该病毒主要通过我们的呼吸系统传播。增加传播的因素是:在封闭的房间里长时间呆在一起;一起讲话、唱歌等。因此,遗憾的是,有必要将弥撒中的公共祈祷经文和圣歌咏唱的机会减至最少。弥撒之前和礼仪全程,教堂应尽可能保持敞开门窗通风换气。领圣体后,教友们在安静祈祷和祝福的陪伴下结束礼仪并离开;礼成曲和活动通知等均可取消。
在逐步恢复到正常的宗教生活时期和丰富的礼仪敬拜中,需要考虑到健康因素、法律框架和礼仪音乐之间做出合理的调整,尽可能的满足礼仪中的需要。在符合法规前提下,尽力寻求明智,负责任的行动。 因此,奥地利天主教宗教音乐委员会建议实施以下方案和规定:
1.封闭房间内的弥撒
1.1。圣咏团是礼仪庆祝活动的必要组成部分。完全没有咏唱的礼仪是不完美的,但是建议在这个过渡阶段,以男女领唱和/或音乐家小合唱团(最多四个歌手)代表团体替代信众咏唱。
1.2。原则上,圣团体的成员在祈祷和咏唱时也必须配戴口鼻防护装置(口罩)。如果戴口罩唱歌时导致呼吸困难,建议不要一起唱歌。
1.3。根据感恩祭典,在弥撒礼仪开始时,以一般的引言和主题介绍代替和减少圣咏团咏唱,这符合必要的健康标准。建议在主日、节庆日咏唱光荣颂、答唱咏、福音前欢呼和圣圣圣。弥撒套曲如果不是由歌手合唱,则大家一起咏唱。
1.4。在进堂礼、奉献礼和领圣体礼,以及弥撒礼成时,应该有更多的乐器演奏,例如:管风琴和/或其他一些乐器(代替大家咏唱)。
1.5。圣咏团的位置在建造结构上各不相同,如果它与团体信众分开并有足够的距离,则可由音乐家独唱或小合唱(最多四人)咏唱,唱歌时可摘下口罩,但在咏唱前和结束后必须佩戴口罩,并按(礼仪年)教会音乐和格里高利圣歌中选择适合礼仪的曲目。合唱团在进行排练时,必须确保适当的条件(足够大的房间,通风,消毒等)。此注意事项和条件要求同样适用于器乐排练和演奏。
1.6。由于合唱团一起咏唱和近距离聚集,因呼吸的空气,增大了感染风险,因此,遗憾的是,除非另行通知,则取消合唱团合唱,同时也不允许进行多人合唱排练和大的团体会议。以后没有健康风险时,将立即取消这一限制。
2.管风琴处理
在任何情况下,均不可将消毒剂直接喷洒在管风琴的键盘上(有损坏的危险),由不同管风琴师演奏时,可用一块略湿的布进行键盘擦拭,如果是同一位琴师始终弹奏同一台琴,则没有必要。但是,所有管风琴演奏者在演奏前后都必须彻底清洗和消毒双手。
3.户外弥撒活动
建议聘请四重奏(四种混合管乐器)组合给合唱团和领唱者伴奏。最近新出版的歌本“赞美天主”(Gotteslob)的歌谱提供了足够的歌曲伴奏,也可在圣道礼中伴奏。在任何情况下,歌曲和咏唱都应有伴奏,还应使用电子琴(键盘)或吉他(此外:吉他谱选自赞美天主歌集)。在各种情况下,所有官方的规定都适用于户外活动规模和安全距离。
4.对于庆祝圣道礼,一天中的各礼仪,祈祷会,葬礼等,上述指示必须根据弥撒规则进行调整。
最近的媒体传播表明,许多创造性的音乐方案在精神和美学上丰富了许多礼仪敬拜活动。因此,在目前的限制中,可以关注新鲜事物的开发。
弗朗茨.卡尔教授Prof. Dr. Franz Karl Praßl
奥地利教会音乐委员会主席


In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
23 Amen, amen, ich sage euch: Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben.
24 Bis jetzt habt ihr noch nichts in meinem Namen erbeten. Bittet, und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen ist.
25 Dies habe ich in verhüllter Rede zu euch gesagt; es kommt die Stunde, in der ich nicht mehr in verhüllter Rede zu euch spreche, sondern euch offen den Vater verkünden werde.
26 An jenem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten, und ich sage nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde;
27 denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und weil ihr geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin.
28 Vom Vater bin ich ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater.
