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* in Zypern
† 61 (?) in Salamis, den heutigen Ruinen bei Famagusta auf Zypern (?)
Barnabas, „ein trefflicher Mann, erfüllt vom Heiligen Geist und Glauben“ (Apg 11, 23), wird in der Apostelgeschichte (14, 4) als Apostel bezeichnet, obwohl er nicht zum Kreis der Zwölf gehörte. Er war Diasporajude aus Zypern, gehörte zum Stamm Levi und hieß ursprünglich Josef. Wann und wie er Christ wurde, wissen wir nicht. In Apg 4, 36-37 wird seine Hochherzigkeit gerühmt. Er war es, der den neubekehrten Saulus bei den verängstigten und misstrauischen Jüngern in Jerusalem einführte (Apg 9, 26-27), ihn später (um 42) aus Tarsus nach Antiochia holte und als Mitarbeiter gewann. Zusammen gingen sie auf die erste Missionsreise nach Zypern und dem südlichen Kleinasien; zusammen traten sie auf dem sog. Apostelkonzil in Jerusalem dafür ein, dass man den Heiden, die Christen werden wollen, nicht das jüdische Gesetz auferlegen solle. Später kam es zwischen den beiden zu einer Auseinandersetzung, weil Paulus den Markus, einen Verwandten des Barnabas, nicht auf die zweite Missionsreise mitnehmen wollte. Barnabas fuhr dann mit Markus allein nach Zypern (Apg 15, 39). Nach einer späteren Überlieferung soll er in Salamis gesteinigt worden sein.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/Juni11.htm
* 1235 in Ungarn
† 11. Juni 1298 in Gnesen, dem heutigen Gniezno in Polen
Jolenta, Tochter von König Béla IV. von Ungarn, wurde die Frau von Herzog Boleslaw VI. von Polen-Kalisch. Nach dessen Tod wurde sie 1279 Nonne im Klarissenkloster Alt-Sanchecz und 1292 Äbtissin im von ihrem Mann gegründeten Klarissenkloster in Gnesen.
http://www.heiligenlexikon.de/
* um 830 in Flandern in Belgien
† 11. Juni 888 in Bremen
Rimbert wurde im Kloster Thurholt erzogen als Schüler von Ansgar. Mit ihm war er ab 852 als Missionar in Schweden tätig, wo er dann die Missionsstation Sigtuna leitete. Nach Ansgars Tod wurde er 865 zum Erzbischof von Bremen-Hamburg gewählt, obwohl er erst die Diakonenweihe hatte; Bischof Liutbert von Mainz weihte ihn zum Bischof. In Corvey legte er dann seine Profess als Benediktinermönch ab, im Dezember 865 erhielt er von Papst Nikolaus I. das Pallium.
Weithin erfolglos versuchte Rimbert von 866 bis 876, die Missionierung in Dänemark und Schweden weiterzuführen, aber die Normannen zerstörten immer wieder das Geschaffene; Rimbert setzte sich für die von Normannen gefangenen Christen ein. Durch seine Kontakte zum König konnte er sein Erzbistum wirtschaftlich festigen. Über Ansgar, seinen Lehrer und Vorgänger auf dem Bischofsstuhl, verfasste er zwischen 865 und 876 eine Lebensbeschreibung mit großem Wert für die Frühgeschichte des Bistums und der Skandinavienmission im 9. Jahrhundert.
www.heiligenlexikon.de
* 24. März 1815 in Reus in Spanien
† 11. Juni 1876 in Tortosa in Spanien
Rosa Maria Francisca gründete 1857 in Tortosa die Ordensgemseinschaft der "Dienerinnen Unserer Lieben Frauen vom Trost" zur Kinder- und Krankenpflege.
http://www.heiligenlexikon.de/
* 3. März 1809 in Genua
† 11. Juni 1882 in Rom
Paula gründete 1835 in Genua die Kongregation der "Scuore di Santa Dorothea", die "Schwestern der heiligen Dorothea". 1841 wurde der Ordenssitz nach Rom verlegt, 1863 erfolgte die päpstliche Bestätigung.
http://www.heiligenlexikon.de
* in Schaerbeek, dem heutigen Stadtteil Schaarbeek in Brüssel in Belgien
† 11. Juni 1249 im Kloster Maria Kammeren in Brüssel in Belgien
Aleydis wurde im Alter von sieben Jahren Zisterzienserin im Kloster Maria Kammeren / la Cambre in Brüssel. Sie war aussätzig, ertrug ihr schweres Leiden in Einsamkeit mit großer Geduld und erhielt hohe mystische Gnadenerweise.
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* 30. Januar 1883 in Görlitz in Sachsen
† 11. Juni 1933 in Wien in Österreich
Hildegard Burjan stammte aus einer liberalen jüdischen Familie. Sie studierte Literatur und Philosophie in Zürich, promovierte 1908 und studierte dann in Berlin Sozialwissenschaften. 1907 heiratete sie den Ungarn Alexander Burjan, 1909 konvertierte sie zur katholischen Kirche, nachdem sie unerwartet von einer schweren Krankheit geheilt wurde. Mit ihrem Mann zog sie nun nach Wien und brachte dort ihre einzige Tochter zur Welt, obwohl ihre Ärzte aus medizinschen Gründen dringend zu einer Abtreibung geraten hatten.
Hildegard Burjan setzte sich nun für die Rechte von Frauen ein. 1912 gründete sie den Verband der christlichen Heimarbeiterinnen, 1918 den Verein Soziale Hilfe und 1919 die religiöse Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis, die bis heute Pflegeheime und ein Hospiz unterhält und sich für die Ausbildung in Sozialberufen engagiert. 1918 wurde Hildegard Burjan Mitglied im Gemeinderat von Wien als Vertreterin der Christlichsozialen Partei. 1919 zog sie als erste weibliche Abgeordnete der Christlichsozialen in den Nationalrat ein und kämpfte für die Gleichberechtigung der Frauen; gleicher Lohn für gleiche Arbeit zählte zu ihren wichtigsten Forderungen. Sie wirkte mit an der Neubildung der Österreichischen Bahnhofsmission, der Einrichtung der Familienpflege sowie der Mittelstandsküchen. Nach dem Tod des langjährigen Bundeskanzlers, Prälat Ignaz Seipel, initiierte sie 1932 den Bau der Christkönigskirche Gedächtniskirche für Seipel im 15. Wiener Gemeindebezirk.
Burjan wurde später Gewissen des Parlaments und Heimarbeiterinnenmutter von Wien genannt. Papst Johannes Paul II. besuchte im Juni 1998 das Caritas-Socialis-Hospiz in Rennweg, und würdigte dort das Wirken von Hildegard Burjan. 2005 wurde ihr Leichnam in die Hildegard-Burjan-Kapelle im Stammhaus der Caritas Socialis in Wien-Alsergrund überführt.
Kanonisation: Der Seligsprechungsprozess für Hildegard Burjan wurde 1963 von Kardinal Franz König eingeleitet; die Seligsprechung erfolgt am 29. Januar 2012 im Stephansdom in Wien.
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【维也纳】主教座堂:新建管风琴投入使用
这座新的主教座堂管风琴有185个音柱和12500根音管,是奥地利最大的风琴
圣史蒂芬大教堂(St. Stephen's Cathedral)中重建的巨型管风琴重新投入使用。原计划于今年6月祝圣和启用,但由于冠状病毒而不得不推迟。现在,新的大教堂管风琴已经过最后彻底检查,并且已签署正式的使用授权。红衣主教克里斯托夫·舍伯恩(Christoph Schönborn)将于2020年10月4日祝圣新建的管风琴。
同时在下午3点,奥地利著名管风琴师Konstantin Reymaier和 Ernst Wally将在主教座堂演奏管风琴音乐会,以庆祝新管风琴的重建和祝圣。这座新的主教座堂管风琴有185个音柱控制音色和12500根音管构成,是奥地利最大的管风琴。
管风琴是一种流传于欧洲的大型气鸣式键盘乐器,也是世界上体积最大的乐器,是由音管、音栓、键盘、轨杆机、风箱、琴箱组成。迄今已有2200余年的历史。管风琴通过送风设施送风,吹响音管,并配合双手键盘弹奏来运作。管风琴于公元前三世纪由古希腊的亚历士山大城工程师Ktesibris所发明。早期演奏管风琴通常需要两个人搭档,一人演奏、一人鼓风,后来管风琴越来越发达,有蒸气机及电力设备推动鼓风,因而又发展出了更复杂的键盘机械结构。现代常见的管风琴有机械式管风琴、机电式管风琴和电动压气式管风琴。一个中型教堂内安装的管风琴,大约有1200根音管及23个音栓控制音色、两层手键盘和一个脚键盘。因其结构复杂,制造一台管风琴通常需要花费许多年的时间完成。装配时,还要根据演奏地点的室内声学特性来调节音响效果。
管风琴首先出现于公元前250年前后。在西方宗教中,尤其是基督宗教的弥撒仪式上,扮演着莫大的信仰角色。因为管风琴的结构是直接依附在建筑结构之上,所以一般与教堂或歌剧院同时建造。因此,管风琴没有明确的规格限制。18世纪之前,管风琴都是为每一个教堂单独设计,并在现场制造组装。到了19世纪,法国工程师卡瓦叶.科尔(Aristide Cavaillé-Coll, 1811-1899)开始试验工厂化生产管风琴。他大幅提升了管风琴的制作工艺,其生产的管风琴品质很好,演奏强音的时候音量巨大,能够制造出以前的管风琴所无法企及的雷霆般声音,也能够奏出低声细语般的音色,表达细腻而微妙的情感。现在的巴黎天主圣三堂、斯特拉斯堡大教堂等20余座教堂中的管风琴都出自卡瓦叶的工厂。演奏管风琴时,会同时使用高音谱号、低音谱号或中音谱号,脚踏键盘部分用低音谱号。管风琴的音量宏大,音色饱满,尤其适合在庄严的气氛中演奏严肃神圣的宗教音乐,能够在著名的大教堂中担任管风琴师,是音乐家们引以为豪的荣誉。而在欧洲每个小镇的教堂中都拥有或大或小的管风琴。20世纪新型的管风琴通过演奏前设定好音栓,能模仿各种不同的乐器,如弦乐器,木管乐器,铜管乐器,打击乐器等不同类乐器的音色。
音柱配置法:每首管风琴或管风琴改编作品,根据不同的演奏者会有不同的音栓配置法。即便作曲家标明了音栓的配置法,因作曲家所使用的管风琴和演奏者所使用的管风琴不尽相同,所以演奏者需要根据大师的指点,和自己的理解与经验来配置音栓。音栓也叫拉栓,是圆形突钮,可推进推出,通过轨杆机操纵滑板,控制音管;滑板上有与该排各音管对应的洞孔。音栓主要有:主要栓、笛音栓、弦音栓、簧音栓、变化音栓、混合音栓、联键音栓等。管风琴音量洪大,气势雄伟,音色优美、庄重,并有多样化对比、能模仿管弦乐器效果,能演奏丰富的和声。
音管:音管有两种,分别称作哨管和簧管,采用不同的发音方式。哨管有圆柱形管体,圆锥形管脚,发声原理与管弦乐队中的长笛非常相像,演奏者的肺代替风箱来供给气流。气流通过哨管的根部进入,当气流在哨管的腔内分裂的时候就产生振动而发声。这个声音在通过笛腔或哨管的其余部分时被放大了。多组木制和金属制的音管,其长度(决定音高)和形状(决定音质)各不相同;其尺寸与音高相一致,长的奏低音,短的奏高音。簧管在圆锥形管体内安装金属簧片发音,除本身音色外还可发出类似铜管、木管独奏的音色。簧管的发声原理是:空气从哨管底部进入,振动却发生于簧舌(通常是黄铜做的)与哨管底部的一个凹槽(即共鸣器)之间。
键盘:管风琴上有一层或多层键盘。这些用手来操作的键盘叫做手键(manual)。大一些的哨管往往要用一种特殊的键盘来操作,即用演奏者的脚来操作,叫做脚键盘或脚踏板(pedal)。现代的管风琴都有这两种键盘,一般手键盘有61个音,从C~c4,5个完整的八度。脚键盘32个音,从c~g1,两个半八度。与其他重要的键盘乐器如克拉维科德、羽管键琴和钢琴不同,它是通过管子而不是琴弦发音。键盘与储气箱相连接,即通过一种联动装置(action)与哨管相连接的。有若干种不同的联动装置,最古老、也是最耐久的一种联动装置叫做滑片(tracker)。当琴键被按动时,掣子拉动滑片至指定位置,滑片上的小孔正好对准指定的音管。
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
20 Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
21 Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein.
22 Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du gottloser Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.
23 Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat,
24 so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe.
25 Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und du wirst ins Gefängnis geworfen.
26 Amen, das sage ich dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast.
