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† 10. April 1152 (?)
Eberwin war Augustiner-Chorherr in Springiersbach. 1121 zog er, begleitet von Gefährten, nach Steinfeld in der Eifel, um das dort von Benediktinern verlassene Kloster als Chorherrenstift wieder zu eröffnen. Noch vor 1135 schloss der inzwischen zum Probst gewordene Eberhard sich mit seiner Gemeinschaft dem Prämonstratenserorden an. Enge Freundschaft verband ihn mit Bernhard von Clairvaux.
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im 1250 in der Steiermark in Österreich
† 10. April (oder 12. Mai) 1331 in Admont (?) in Österreich
Engelbert studierte in Prag und Padua, und war Benediktinermönch. 1297 wurde er Abt im damals bedeutenden Kloster Admont. Er gehörte zu den gelehrtesten Männern seiner Zeit, betätigte sich als Schriftsteller und hinterließ mehr als 40 Arbeiten zu verschiedenen Wissensgebieten.
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† um 620 v. Chr. in Jerusalem in Israel
Hulda, Frau des Kleiderverwalters, wirkte in der Zeit des jüdischen Königs Josia als Prophetin. Sie verkündete Gottes Urteil über sein Volk: den nahenden Untergang (2. Könige 22, 12 - 20; 2. Chronik 34, 20 - 28).
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* 2. Mai 1774 in Verona in Italien
† 10. April 1835 daselbst
Magdalena wurde schon als Kind Vollwaise, trat in ein Karmeliterkloster ein und kümmerte sich um verwahrloste Kinder ihrer Heimatstadt. 1808 richtete sie ein Haus ein, in dem allein stehende Kinder Aufnahme fanden oder unterrichtet wurden. Aus dieser Einrichtung ging die Kongregation der "Canossianerinnen", der "Töchter von der Liebe" hervor. Kaiser Franz I. von Österreich unterstützte ihre Arbeit und übergab ihr einige alte Klöster.
Papst Leo XII. bestätigte den Orden 1828. Niederlassungen gibt es heute auch in China, Indien und England.
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* 3. Januar 1840 in Tremelo in Belgien
† 15. April 1889 an der Kalawao-Bucht auf Molokai, einer der Hawaii-Inseln (USA)
Damian mit dem Geburtsnamen Joseph, siebtes Kind eines Bauern, fasste während einer Mission der Redemptoristen 1858 den Entschluss, in einen Orden einzutreten. Mit 19 Jahren trat er in die Kongregation von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariä in Löwen (Leuven) ein. Diesem Orden war die seelsorgerliche Betreuung der Sandwich-Inseln - der heutigen Inselkette Hawaii - anvertraut worden. 1863 erreichte Damian mit weiteren Gefährten nach einer Fahrt von viereinhalb Monaten den Hafen von Honolulu, der Hauptstadt von Hawaii. Zwei Monate später empfing er die Priesterweihe und übernahm in Vertretung eines erkrankten Missionars die Seelsorge im Distrikt Puna, dem Südosten der Insel Hawaii, der größten der Sandwich-Inseln. Danach wirkte er neun Jahre lang im Distrikt Kohala im Nordwesten von Hawaii. Schließlich ließ er sich 1873 auf die Insel Molokai schicken, wo die Leprakranken auf einer Halbinsel isoliert wurden; am 10. Mai kam er auf dieser Insel an - daher dieser Gedenktag. Auf Molokai lebte und wirkte Damian als Seelsorger und Arzt, als Apostel der Aussätzigen. Seine selbstlose Arbeit in der Krankenkolonie wurde weltweit bekannt und anerkannt.
Als 1885 ein berühmter Arzt nach Molokai kam, um den Aussatz und seinen Erreger zu erforschen und auch Damian kennenzulernen, stellte er fest, dass auch der Pater vom Aussatz ergriffen war. Trotz dieser Krankheit setzte Damian seine Arbeit fort, bis er, umgeben von treuen Gefährten, nach einem Todeskampf von zwei Wochen sanft entschlief.
Das Schicksal von Damian fand weltweit Beachtung und setzte Initiativen zum Kampf gegen Lepra in Gang. Vor allem in den USA und in England entstanden Stiftungen und Vereine. 1936 wurde Damians Leichnam nach Belgien überführt und in der Klosterkirche seiner Ordensgemeinschaft in Löwen beigesetzt. Mahatma Gandhi nannte Pater Damian 1945 einen Helden von Format, Mutter Teresa setzte sich für seine Seligsprechung ein.
Wegen seines Einsatzes für Todgeweihte erhielt Damian de Veuster nach seinem Tod viele Ehrungen und gilt seitdem als Schutzpatron für Aussätzige. Ende der 1980-er Jahre übertrugen einige Aids-Selbsthilfeeinrichtungen diese Schutz- und Vorbildsfunktion für Aids-Patienten. So gibt es zum Beispiel das Damien Center in Indianapolis, das unter anderem Pflegeservices anbietet. Und in Albany steht ebenfalls ein Damien Center, das als Treffpunkt von HIV-Infizierten dient. Das Wunder, dass Damian de Veuster für die Heiligsprechung zugeschrieben wird, ist die unerklärliche Heilung der schwer an Krebs erkrankten Audrey Toguchi im Jahr 1998; die Frau hatte bereits Metastasen in der Lunge, war vom Arzt aufgegeben worden, betete aber um die Fürbitte von Damian und wurde anschließend gesund.
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* um 960 bei Rom (?) in Italien
† 10. April 1028 in Chartres in Frankreich
Fulbert war das Kind einfacher Eltern und kam in jungen Jahren nach Reims, wo er Schüler von Gerbert, dem späteren Papst Silvester II. war. Er wurde Priester, 1004 Kanzler der Kirche von Chartres, 1006 Bischof der Diözese. Fulbert erlangte den Ruf des gelehrtesten Mannes seines Jahrhunderts, ob seiner Lehrtätigkeit zählte die Kathedralschule von Chartres zu den berühmtesten ihrer Zeit. Seine Schüler verglichen seine Weisheit mit der von Sokrates und Pythagoras, er stand in der Tradition des neuplatonischen Philosophierens eines Dionysios Areopagites. Fulbert war der Erbauer der romanischen Kathedrale von Chartres.
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* in Schwaben
† 10. April 1008 in Lüttich (Liège) in Belgien
Notker, Sohn einer schwäbischen Adelsfamilie, war Propst des Klosters St. Gallen und wurde wohl noch von Kaiser Otto I. mit dem Bistum Lüttich betraut. Er ließ die Kathedrale St. Lambert wieder herstellen und gründete die Stifte Ste. Croix, St. Denis und St. Jean-l'Evangeliste und gilt als zweiter Gründer der Stadt, die er befestigen ließ. Er führte die Lütticher Schulen zu großer Blüte, seine Zöglinge wurden zu bedeutenden Vertretern des Reichsepiskopats. Als einflussreicher Ratgeber der Ottonenherrscher unternahm er mehrere Italienreisen und leitete eine Gesandtschaft an den König von Frankreich.
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教堂遭破坏+城市遭恐袭
维也纳教区发言人普吕勒(Prüller)说:法沃利滕(Favoriten)的教堂被破坏是“严重的事情”
博士迈克尔·普吕勒(Michael Prüller):教会和信徒有权不受干扰的进行宗教信仰活动,这权利是和平共处的支柱之一,必须受到保护。尤其是在维也纳,这里是宗教和平的典范。
维也纳总主教区谴责最近发生在维也纳--法沃里滕区的圣安东教堂发生的骚乱事件,教堂被攻击和破坏是一件严重的问题,希望很快得到澄清和后果。
星期四晚上,至少有30-50名年轻人闯入圣安东教堂。据警方称,他们大喊大叫并踢了板凳和破坏告解亭等。神父报警后,所有人逃脱了。Prüller解释说,在Favoriten的圣安东教堂周围,对一伙年轻人的骚扰已经持续了大约两个星期,这种情况最近有所升级。“不仅天主教堂,而且格拉茨地区的其他机构也有类似的经历。我们在这方面与警察保持良好联系,并认为他们将迅速控制住这一问题。维也纳大主教管区发言人说:“首先需要弄清他们的背景,动机和目标。”内政部长卡尔·内汉默(Karl Nehammer)谴责这些事件:“我们在奥地利永远不会放弃行使自己的宗教信仰权利,我们将尽一切努力保护教会社区,”内汉默在《库里尔报》上说。据内政部长说,他已指示公共安全总干事提高所有警察局的认识,并更加集中地监视公共宗教场所。
教堂遭到破坏后,警方加强在热点地区巡逻
现在为奥地利的教会增加了必要的安全措施。内政部长Nehammer说,星期四在维也纳安东教堂和圣史蒂芬主教座堂的攻击事件,“在奥地利将永远确保可以自由行使我们的宗教信仰权利,我们将竭尽全力保护基督徒和各地教会”维也纳国家警察局新闻办公室在周四(第十区)和周六(市中心)的维也纳教堂中宣布了事件细节。
他们关注的是Favoriten的安东教堂和圣史蒂芬主教大教堂。 由于两座教堂遭到破坏,内政部长卡尔·内汉默(Karl Nehammer)下令加强对教堂和周围的监视。据说,由于约有20名年轻人在Reumannplatz开会,Favoriten市警察司令部的官员首先在周四下午接到报警。“年轻人(公民身份:叙利亚,阿富汗,土耳其)高呼伊斯兰宗教口号,并使用烟火技术朝着维克多·阿德勒市场的方向移动。当人们注意到身穿制服的警察时,人群分散了。介入的警察报告称,他们的年龄在13至18岁之间的年轻人,并且在年轻人中未发现任何烟火物体。
两个小时后,在圣安东的教区教堂发生了这一事件。“根据行动原因,据说大约有30至50名年轻人在教堂内暴动。当年轻人踢教堂的设施时,在堂的神父立即通知了警察。在警察们到达之前,年轻人就离开了肇事教堂,朝着不同的方向逃逸。根据维也纳联邦警察局的说法,根据目前的了解,这一事件没有人员伤亡或受到人身威胁。它还说,国家保护宪法和反恐怖主义办公室已将这些事件告知并正在对其进行审查。
圣史蒂芬主教大教堂的伊斯兰口号
最新的事件最终发生在周六早上8点在圣史蒂芬主教大教堂。一名男子在那里高呼伊斯兰口号。“该男子(25岁,公民身份:阿富汗)被紧急部队的警察阻止。他给警察留下了令人困惑的印象,将于周六进行正式体检。然后,警官封锁了大教堂周围的大片区域。在对大教堂进行预防性搜索期间未发现任何可疑爆炸物体。
警察和BMI立即做出反应
由于法国的恐怖袭击,“在BVT和Einsatzkommando眼镜蛇部队之间的协调会谈中”加强了对设施的保护,并下令加强对公共场所的监视。此外,已大大加强了对受灾地区的行政巡逻服务。
内政部长Nehammer强调了这一情况,反对“极端严厉的极端主义形式”:“没有宽容,我们在奥地利永远不会让我们的宗教场所和信仰权遭到破坏,我们将竭尽全力保护教会社区。部长告诉警察新闻社,我立即指示公共安全总局局长让所有警察局了解当前事件,并更加集中地监视公共场所。
维也纳市遭到恐怖袭击
随着教堂被攻击破坏后,于11月2日晚上,正直奥地利开始全国封锁和宵禁的第一夜,在维也纳发生了六个地点的IS恐怖分子开枪袭击事件,到目前已有4人死亡,2男2女,17人受伤入院,其中包括一名警察。内政部长内汉默说,肇事者手持伪装的爆炸和突击步枪,全副武装,是伊斯兰恐怖组织民兵的支持者。
在维也纳市中心的犹太教堂附近发生恐怖袭击,Schwedenplatz广场周围传来阵阵枪声,媒体确认至少有六处地点遭到有组织有计划有预谋的恐怖袭击。
内政部长卡尔·内汉默(Karl Nehammer)在今天新闻发布会中表示,恐怖袭击者是与伊斯兰国组织IS有关的激进分子,至少有一位袭击者仍在潜逃,搜捕工作仍在继续。
维也纳警方表示,根据目前情况判断,袭击者可能由一个甚至更多的同伙,因此警方呼吁大家保持谨慎,尽可能留在家中,如必须出行则尽量避开市中心地区。
学校在疫情期间暂时会保持开放,因恐袭学生今天不必去学校上学。
奥地利联邦总理塞巴斯蒂安·库尔茨表示,这是“可怕的恐怖袭击”,但我们不会屈服于恐怖分子,而会“坚决打击一切攻击”。
In jener Zeit
1 offenbarte Jesus sich den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise.
2 Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus - Zwilling -, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen.
3 Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.
4 Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.
5 Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.
6 Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es.
7 Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See.
8 Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.
9 Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot.
10 Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt.
11 Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht.
12 Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war.
13 Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch.
14 Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war.
