奥地利维也纳华人天主教会,服务于在奥地利生活的所有华人华侨,天主教徒和非信徒。我们的服务有弥撒、圣事、礼仪、祈祷,婚礼,葬礼,洗礼,忏悔礼,病人傅油,病人探访,送病人圣体,学习圣经,学习圣歌,各种祝福典礼和户外朝圣旅游交流活动,我们衷心欢迎您的到来!
† 1662
Helene war Franziskaner-Terziarin in Aachen und führte ihr Leben mit schwersten Bußübungen.
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* in Rom
† um 88 daselbst
Anenkletos war nach den traditionellen Papstlisten ab 76 nach Petrus und Linus der Dritte der römischen Gemeindevorsteher. Nicht gesichert aber sehr wahrscheinlich ist, dass Anenkletos und ein in derselben Funktion genannter Cletus dieselbe Person bezeichnen. Von Anenkletos wird berichtet, dass er mehrere Priester ordinierte und als Märtyrer starb.
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* um 790 bei Soissons in Frankreich
† um 859 in Corbie in Frankreich
Ratbert war ein Schüler von Adalhard, er wurde Mönch in Corbie und um 844 dort Abt. 853 gab er dieses Amt auf und lebte nur noch für seine Studien, vor allem auch zur Lehre über Maria und zur Abendmahlslehre, wo er die Transsubstantiationlehre entfaltete: Weil Christi Leib eine geistliche Speise sei, bleibe zwar die äußere Gestalt und der Geschmack der Elemente erhalten. die Substanz werde aber innerlich verwandelt in den realen fleischlichen Leib Christi, wie er ihn auf Erden getragen hat.
Ratberts Gebeine wurden 1059 erhoben; die Reliquien befinden sich in der Pfarrkirche St. Peter in Corbie.
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* 6. Jahrhundert in Centula, dem heutigen St-Riquier an der Somme in Frankreich
† um 645 im Wald bei Crézy, am Ort des späteren Klosters nahe Forest-Montiers in Frankreich
Riquier wurde der Überlieferung nach von den irischen Missionaren Fichori und Chaidocus zum Christentum bekehrt und zum Priester geweiht. Er wirkte dann als Priester in seiner Heimat, bis er von König Dagobert beschenkt wurde und nach England reiste, um Gefangene zu befreien. Um 640 zog er sich zurück und lebte im Wald bei Crézy - dem heutigen Forest-Montiers - als Einsiedler.
Nach seinem Tod wurde Riquiers Leichnam in seinen Heimatort überführt. 950 überführte Graf Arnulf I. die Gebeine nach Montreuil - dem heutigen Montreuil-sur-Mer, dann ins Kloster St-Bertin - im heutigen St-Omer; 980 führte Hugo Capet sie nach St-Riquier zurück. Über dem Grab von Riquier entstand eine Abtei, die später ebenso wie die Stadt nach ihm benannt wurde.
Riquiers Lebensgeschichte wurde wohl Ende des 7. Jahrhunderts verfasst. Kurz nach 800 wurde sie auf Bitten von Abt Angilibert durch Alkuin überarbeitet, der sein Werk Karl dem Großen widmete.
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* 2. Hälfte 6. Jh in Irland oder Schottland
† 607 (?) im Münstertal bei Freiburg in Baden-Württemberg
Trudpert kam als Wallfahrer nach Rom und erhielt dort den Auftrag, als Glaubensbote in Alemannien zu wirken. Nach der Legende ließ er sich 604 im Münstertal bei Freiburg nieder und erhielt Land vom Grafen Othbert. Als er bei seiner Einsiedelei eine Kirche errichten wollte, erschlugen ihn die Knechte Othberts, die ihm beim Roden helfen sollten, mit einer Axt.
Auf dem Platz von Truperts Zelle entstand um das Jahr 800 die Benediktinerabtei St. Trudpert.
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* in Rom
† 24. oder 25. Oktober (?) 304 daselbst
Marcellinus war nach der durch die Anhänger des Donatismus im 5. Jahrhundert erhobenen Anklage zeitweise vom Glauben abgefallen; er habe in der Verfolgungszeit heilige Schriften ausgeliefert und Weihrauch geopfert; eine zur Zeit von Papst Symmachus entstandene Schrift mit dem Ziel der Untermauerung des römischen Anspruchs, dass niemand von außerhalb den Papst richten könne, beruft sich auf diesen Abfall und erzählt, dass Marcellinus sich selbst verurteilt habe. Marcellinus' Tod fällt in die Hochzeit der Verfolgungen unter Kaiser Diokletian, ein Martyrium ist aber nicht nachgewiesen.
Die Existenz des Marcellinus ist nicht eindeutig und umstritten. Der Kirchengeschichtsschreiber Eusebius von Cäsarea berichtet von einem Martyrium, das dem des Marcellus I. gleicht, der bei ihm aber nicht vorkommt. Der Chronograph des Jahres 354 nennt in seiner Bischofsliste Marcellus den Nachfolger des Marcellinus, in seiner Beschreibung der Bischofsgräber kennt er aber nur Marcellinus, der am 16. Januar beigesetzt worden sei; das Martyrologium des Hieronymus nennt für dieses Datum wieder Marcellus. Das Papstbuch beruft sich auf eine Leidensgeschichte aus dem 5. Jahrhundert und kennt Marcellinus als Märtyrer und nennt Marcellus I. als Nachfolger; die ab dem 5. Jahrhundert entstandenen Papstlisten kennen - im Westen wie im Osten - meist nur Marcellus.
Als Erklärung gilt, dass Marcellinus und Marcellus dieselbe Person gewesen und nur der Name unterschiedlich gegeben sei, oder, dass Marcellinus nur einfacher Priester war, der die Kirche in der Zeit der Vakanz bis zum Amtsantritt von Marcellus I. leitete.
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* 9. April 1911 in Burgos in Spanien
† 26. April 1938 in Palencia in Spanien
Rafael Arturo Alvaro José de la Inmaculada Concepción y San Luis Gonzaga wurde als ältestes von vier Kindern des Rafael Arnáiz Sánchez de la Campa und der Mercedes Barón Torres, einer wohlhabender Familie, geboren. Die Erziehung im katholischen Elternhaus prägte ihn sein Leben lang. Ab 1920 besuchte er das Jesuitenkolleg La Merced und wurde Mitglied der Marianischen Kongregation, ab 1923 das Jesuitenkolleg in Oviédo. 1929 begann er mit dem Studium der Architektur, zunächst in Oviedo, ab 1930 in Madrid. In einem Tagesplan, den er mit den Worten "Alles für Jesus" überschrieben hatte, legte er Zeiten für Studium und Gebet genau fest.
1930 besuchte er erstmal das Trappistenkloster San Isidro de Dueñas in Palencia. 1933 leistete er seinen Militärdienst bei den Pionieren der Minenleger, im November bat er dann um Aufnahme in die Trappistenabtei. Als Ordensnamen behielt er seinen Taufnamen, dem er - wie bei den Trappisten üblich - den Namen Maria voranstellte. Am Tag seiner Einkleidung schrieb er an seine Mutter: "Ich bin immer überzeugter davon, dass Gott die Trapa für mich geschaffen hat und mich für die Trapa. Es ist unverkennbar: die einzig wahre Einsicht in der Welt ist, den Platz einzunehmen, den Gott für uns vorgesehen hat." Vier Monate verbrachte er in seiner Trapa, dann erkrankte er an Diabetes und musste das Kloster verlassen; nach einigen Monaten verbesserte sich sein Zustand, aber er konnte die volle Strenge der Regel nicht tragen und deshalb keine Profess ablegen. So kehrte er im Januar 1936 als Oblate in die Abtei zurück und lebte dort fortan auf der Krankenstation.
1936 wurde sein Jahrgang für den Spanischen Bürgerkrieg zum Kriegsdienst eingezogen, Rafael jedoch wurde für untauglich erklärt und kehrte in die Abtei zurück. Anfang Januar 1937 verschlimmerte sich seine Krankheit wieder, seine Oberen beschlossen, ihn nach Hause zu schicken; am Tag vor seiner Abreise schreib er: "Dies ist das dritte Mal, dass ich mein Ordensgewand ablege und weltliche Kleidung anziehe. Das erste Mal glaubte ich vor Kummer zu sterben. Das zweite Mal ging ich wegen des Krieges. Ich ging gerne. Ich ging auf Urlaub. Das Neue, das der Krieg mit sich brachte, die Neugierde, einige Tage Erholung von den Bußübungen erschienen mir gut. Ich wusste, dass mir die Rückkehr ins Kloster schwerfallen würde. Ich erkannte, dass Gott mich auf die Probe stellte. Das ditte Mal – das ist jetzt – sehe ich Gottes Hand so deutlich, dass es mir einerlei ist, denn das Leid ist die einzige Währung, die eines Tages Wert haben wird. Wo du auch hingehst, wirst du das Kreuz finden, sagt Thomas von Kempis."
Nachdem sich sein Gesundheitszustand wieder verbessert hatte, kehrte er im Dezember 1937 erneut in die Abtei zurück. Nach langer Zeit des Leidens und Ringes gelang es Rafael schließlich, die dunkle Nacht, die ihn umgab, zu durchbrechen. Im März 1938 notierte er: "Gott liebt mich so sehr, dass selbst die Engel es nicht begreifen! Wie groß ist Gottes Barmherzigkeit! Er liebt mich! Er ist meine Freund, mein Bruder, mein Vater, mein Lehrer! ... Ach, mein Jesus, mir fehlen Papier und Feder! ... Wie ist es möglich, dass ich noch die Gelassenheit habe, an etwas zu denken, was die Welt vernünftig nennt, ich, der ich den Verstand verliere, wenn ich an dich denke!"
Am Ostersonntag 1938 überreichte der Abt des Klosters Rafael ehrenhalber die Kleidung der Professmönche. Rafaels Gesundheitszustand verschlimmerte sich; nach einigen Tagen des schlimmen Leidens verstarb er.
【维·华堂】圣诞节弥撒通知--2020年12月25日
2020年圣诞节
华人天主教会邀请您
主内亲爱的家人们,主内平安, 2020年12月25日“圣诞节”教会四大瞻礼之一。中文弥撒15:30分在二区楼下大教堂。诚挚邀请大家来教堂祈祷敬拜感恩赞美。愿主的降福和恩典伴随我们每天的生活,天主降福大家平安喜乐。天主保佑!
---12月25日下午15:30分开始圣诞大礼弥撒在二区大教堂。
---疫情防护:请佩戴口罩,保持1.5米距离,教堂准备消毒洗手液和读经。
---弥撒咏唱:教友继续取消唱圣歌,由管风琴师和一位歌唱家代表唱弥撒。
---由于疫情影响,今年华堂取消圣诞晚会和圣诞聚餐。
---圣教会鼓励大家经常办告解(忏悔圣事)规定每位教友至少每年一次,有需要领忏悔圣事的请随时和神父联系(办告解时间:12月25日下午14:00-15:00)。
邀请您!相约2020年圣诞节
主内亲爱的家人们,教外朋友们,大家好,普天同庆的圣诞佳节即将到来,在此维也纳华人天主教会真诚邀请您来教堂参与圣诞瞻礼弥撒,今年因疫情影响,按照联邦政府和教区指示,取消圣诞晚会和圣诞聚餐,相信借着神圣安静的弥撒圣祭祈祷,让我们的心更加体验主耶稣的降生和赐予我们的平安喜乐及祥和的圣诞佳节,主内真诚邀请您,让我们相约主的圣殿中。
弥撒时间:2020年12月25日下午15:30分准时开始。
活动地点:Pfarrkirche St. Johann Nepomuk
地址: Nepomukgasse 1,1020 Wien
备注:邀请欢迎您怀着祈祷和敬拜的心情,带着自己的祈祷意向和圣诞祝福来参与教堂的弥撒礼仪,祈愿新降生的小耶稣带给您心灵的宁静和属神的安康,天主教耶稣爱你!维也纳华人教会时刻欢迎您常回来看看!愿主耶稣赐福您!诚挚邀请您和您的家人及朋友!敬请相互转告邀请。
恭祝圣诞快乐,新年纳福!
---末铎:潘神父诚邀
企业微信网络在线同步直播,也可以过后在You Tube观看。
https://www.youtube.com/channel/UCS6pN2w1n7HsvL3WiV7Q_EA?view_as=subscriber
今年因受疫情影响,但按联邦政府和主教团的指示,我们的圣诞弥撒正常举行。目前没有人数限制,但要求必须按照相关的卫生措施。以下规则立即适用于我们华人教会:
·参加教堂弥撒的所有教友请全程佩戴口罩。不适用于6岁以下的儿童以及出于健康原因而不能戴口罩的人。
·继续取消领圣体时的对答“基督圣体-阿们”。
·不在同一家庭中的人之间的距离必须为1.5米。
·避免在入口和出口聚集人员。
·取消弥撒以外其它聚会活动。
·取消弥撒中的所有圣歌咏唱,改为管风琴演奏和独唱。
·必须手领圣体,禁止口领!
·互祝平安时,相互凝视或鞠躬等方式彼此祝福代替握手和拥抱。
·献仪篮子不相互传递,提前放在桌子上,弥撒结束时欢迎大家献上您的爱心。
·忏悔只能在忏悔亭外进行,最好在足够大且通风良好的房间内进行,在该房间内可以保持所需的距离(2米)。
·任何生病,感到生病或怀疑患有传染病的人,必须避免参加教堂弥撒和活动,并且为了自己和他人的安全和健康,不得从事任何礼仪中的服务。
祝家人们主日安康。

In jener Zeit sprach Jesus:
1 Amen, amen, ich sage euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.
2 Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe.
3 Ihm öffnet der Türhüter und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus.
4 Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme.
5 Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen.
6 Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte.
7 Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen.
8 Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört.
9 Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.
10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
