奥地利维也纳华人天主教会,服务于在奥地利生活的所有华人华侨,天主教徒和非信徒。我们的服务有弥撒、圣事、礼仪、祈祷,婚礼,葬礼,洗礼,忏悔礼,病人傅油,病人探访,送病人圣体,学习圣经,学习圣歌,各种祝福典礼和户外朝圣旅游交流活动,我们衷心欢迎您的到来!
* im Herbst 1578 in Sigmaringen in Baden-Württemberg
† 24. April 1622 in Seewis in Graubünden in der Schweiz
Markus wurde 1578 in Sigmaringen als Sohn des Adlerwirts und Bürgermeisters Roy geboren. Er studierte in Freiburg i. Br. und wurde Doktor in Philosophie und Rechtswissenschaften. 1612 wurde er Priester und trat mit dem Namen Fidelis in den Kapuzinerorden ein. Er war Prediger und Guardian in der Schweiz und in Vorarlberg (Feldkirch). 1622 wurde ihm die rätische Mission, d. h. die Bekehrung der Kalviner Graubündens, aufgetragen. Schon am 24. April 1622 wurde Fidelis von kalvinistischen Bauern erschlagen. Er ist Patron der Juristen und des früheren Landes Hohenzollern.
Gebet
„Gütigster Jesus, bewahre mich davor, dass ich je einen Menschen, und mag er mich noch so hassen und verfolgen, verachte, gering schätze, ihn herabsetze oder mich von ihm abwende. Lass in mir niemals Hass oder auch nur eine bittere Empfindung gegen ihn aufkommen, und lass nicht zu, dass ich an seiner Besserung verzweifle, solange er lebt.“ (Aus den Aufzeichnungen des hl. Fidelis)
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/April24.htm
* 11. März 1841 in Mailand in Italien
† 24. April 1914 in Dinan in Frankreich
Benedetto Menni, fünftes Kind einer Familie mit 15 Kindern, wurde Mönch im Orden der Barmherzigen Brüder des Johannes von Gott. Er studierte in Lodi und in Rom. 1867 wurde er Apostolischer Visitator des Ordens und sein Generalprior. Er reformierte den Orden und war 1881 Mitbegründer des weiblichen Zweigs, der Hospitalschwestern des heiligsten Herzens Jesu. Seine besondere Fürsorge galt alten Menschen, Waisen und Geisteskranken.
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* 639 in Northumbrien in England
† 24. April 729 in Rathmelsigi, heute Mellifont in Irland
Ecgberth war Mönch in Rathmelsigi - dem heutigen Mellifont; er wurde zum Missionsbischof geweiht und entsandte Willibrord und Suitbert als Missionare nach Friesland. Er starb hoch betagt, unmittelbar nachdem er den Ostergottesdienst beendet hatte.
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* 1875 in Werden an der Ruhr, heute Essen-Werden in Nordrhein-Westfalen
† 24. April 1931 im Kloster Maria-Altbronn in Ergersheim im Elsass in Frankreich
Karl Franken schloss sich 1893 den Trappisten im Kloster Mariawald in der Eifel an und wurde 1901 zum Priester geweiht. Ab 1925 wirkte er als Beichtvater im Trappistinnenkloster Maria-Altbronn - heute Notre-Dame d’Altbronn - in Ergersheim im Elsass. Er starb im Ruf der Heiligkeit.
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* 31. Juli 1796 in Noirmoutier in Frankreich
† 24. April 1868 in Angers in Frankreich
Rose-Virginie, so ihr bürgerlicher Name, trat mit 18 Jahren in Tours dem von Johannes Eudes gegründeten Orden der "Barmherzigen Schwestern Unserer Lieben Frauen von der Zuflucht" bei. 1825 wurde sie Oberin und schuf die Genossenschaft der "Magdalenen" für Büßerinnen, die nach Vollkommenheit streben wollten. Als Oberin zentralisierte sie den Orden, nannte ihn 1835 um in "Schwestern Unserer Lieben Frauen von der Liebe des Guten Hirten" und führte ihn zu großer Blüte, die bis heute anhält.
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* in Irland
† 24. April 1083 (oder 1086) in Regensburg
Marianus kam zuerst von Irland nach Bamberg, dann 1072 nach Regensburg, wo er als Inkluse lebte und eine Mönchsgemeinschaft gründete.
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† 24. April 624 in Canterbury in England
Der Bischof von London segnet eine neue Ikone von Mellitus anlässlich des 1400-jährigen Jubiläums der Diözese London
Die Legende erzählt von Mellitus, dass er betend Flammen löscht, die die Stadt bedrohten.
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* 16. September 1848 in Dülken in Nordrhein-Westfalen
† 24. April 1921
Theodor Peters wurde 1873 zum Priester geweiht, trat 1878 in Rom den Jesuiten bei und wirkte ab 1884 als Missionar in Indien. Er steckte sich mit Lepra an und erlitt dann die Qualen dieser Krankheit ab 1908 im Aussätzigenheim Kemmendine bei Rangoon - dem heutigen Yangon - in Birma - dem heutigen Myanmar - mit großer Geduld.
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* um 634 in Northumbrien in England
† 24. April 710 (?) im Kloster Oundle in England
Wilfrith war eine der herausragensten Personen der englischen Kirchengeschichte. Er stammte aus einer adligen Familie, wurde im Kloster Lindisfarne auf Holy Island erzogen und 648 dort Mönch. Wohl 653 begleitete er Benedict Biscop nach Lyon und reiste nach Rom weiter zum Studium der Bibel und des kanonischen Rechts. 654 oder 655 kehrte er nach Lyon zurück, schließlich nach England, wo ihm Alhfrith, der König von Northumbrien, 661 das Amt des Abtes im Kloster Ripon übertrug; Cuthbert, der das Kloster zuvor gegründet hatte, wurde vertrieben. Dort brach er mit der irischen Tradition und führte die Benediktinerregel und die römische Berechnung des Osterfestes ein.
663 wurde Wilfrith von Bischof Agilbert von Paris zum Priester geweiht. Eine wichtige Rolle spielte er auf der Synode von Whitby 664, bei der es heftige Auseinandersetzungen zwischen den an keltisch-irischen Traditionen festhaltenden und den an römischen Traditionen orientierten Gruppen gab; er erreichte die Anerkennung der römischen Regeln und der Autorität des Papstes.
Als Anhänger der römischen Richtung wurde Wilfrith noch 664 zum Bischof von York gewählt; er ging nach Gallien, wo er in Compiègne geweiht wurde. Als er - wohl 666 - nach Northumbrien zurückkehrte, war inzwischen Ceadda an seiner Stelle zum Bischof ernannt worden, Wilfrith zog sich wider nach Ripon zurück und konnte erst 669 sein Amt antreten. Nun gründete er mehrere Klöster, darunter das von Hexham, erwarb Reichtümer für die Kirche und hatte großen Einfluss auf den König. Die klösterlichen Gemeinschaften gewannen an Macht und Einfluss und suchten in ihren Bauten und deren Ausstattung, in Kunst, Kultur und klösterlicher Lebensform den Anschluss an den Kontinent. Der Adel vertraute ihm seine Kinder zur Ausbildung an. Legenden berichten, dass er einen toten Mönch wieder zum Leben erweckt habe. Ceolfrid wurde 670 von Wilfrith in Ripon zum Priester geweiht. Der Königin Nordhumbriens verhalf Wilfrith nach dem Tod ihres Mannes Oswiu 670 zum Eintritt ins Kloster, was für sie die Erfüllung ihres Lebenstraums bedeutete.
678 wurde Wilfrith vertrieben, seine Diözese wurde von Theodor von Canterbury in vier Teile aufgeteilt. Wilfrith reiste nach Rom, um den Papst anzurufen, und missionierte unterwegs in Friesland. Bei seiner Rückkehr nach England 680 erneuerte er seinen Anspruch auf den Bischofsitz von York, doch dort erklärte man das päpstliche Dekret als Fälschung. Mit König Oswius Nachfolger Ecgfrid und dessen Frau geriet er in heftigen Streit über seine Einflussnahme am Hof und wegen der Prunksucht des Herrschers; Wilfrith wurde in Haft genommen und schließlich verbannt.
Wilfrith ging nun nach Mercien, Wessex und dann nach Sussex, wo er das Kloster Selsey gründete, das Königshaus sowie die Isle of Wight zum Christentum bekehrte. Nach dem Tod von König Ecgfrid wurde er 686 oder 687 zu seinen Kirchen in York, Hexham und Ripon zurückberufen, 687 bis 688 leitete er die Kirche von Lindisfarne. 691 wurde er wieder vertrieben und hielt sich einige Zeit in Mittelanglien auf. Während der Synode in Austerfield 702 oder 703 wurde er wieder verurteilt und exkommuniziert, man ließ ihm nur die Kirche von Ripon. Nachdem er 704 wieder Rom um Hilfe gebeten hatte, erhielt er 705 Hexham und Ripon, wo er die letzten Jahre seines Lebens verbrachte.
Wilfriths leibliche Überreste ruhen neben dem Altar in Ripon, seiner ersten Klostergründung. Sie wurden 1124 nach York überführt. Wilfriths Leben wird in Bedas Historia Ecclesiastica - beendet 731 - und in der wohl schon 715 in Ripon von einem Priester Stephan verfassten Vita Sancti Wilfrithi geschildert. Die Gründe für die Auseinandersetzungen, die seine Laufbahn störten, sind nicht völlig geklärt. Die Könige von Northumbrien könnten auf seine Macht und seinen Besitz neidisch gewesen sein. Konflikte gab es wohl auch mit anderen Kirchenmännern, so mit Theodor von Canterbury um die Unterteilung der Diözese York.
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2021年2月17日圣灰礼仪瞻礼

2021年2月17日,周三,圣灰礼仪Aschermittwoch, 从本日起开始四旬期又叫斋戒期(Fastenzeit),准备迎接耶稣死亡复活的伟大日子。本日请大家守大小斋,纪念耶稣的苦难。因疫情原因,本日没有中德文礼仪,我们华堂在主日弥撒领圣灰。天主保佑!

四旬期既封斋期的开始,是圣灰礼仪日,至耶稣复活瞻礼,为期四十天的斋期,斋期在勉励教胞多克苦,多祈祷,洁净心身为思念吾主耶稣苦难,迎接复活瞻礼。
“人哪!你当记得,你原来是土,将来还归于土。”在圣灰礼仪时,神父向教众的额前搽圣灰时如此念。教友则唱下列的:“我们当换衣服、带灰尘、穿苦衣、守斋涕泣,在上主前悲嚎;因为我们的天主多赐恩宠,宽赦我们的诸罪。”这已经说明了封斋之意,及信众应如何渡此封齐期。
圣教会以圣灰礼仪作为封斋期的开始,其意义是非常深长的。因为圣灰礼仪明白的告诉我们要死亡,死亡以后就归于尘土。所以神父在教友额前洒圣灰,便是在警告我们,不要骄傲,世间的一切不是长久。所以我们领圣灰时,应当自谦自卑,承认自己是个罪人,恳求仁慈的天主宽赦我们。我们要承认天主自无中,以灰土创造了我们,在祂的面前,吾人只是虚无而已,是天主的仁慈,才把我们的地位提高,以祂的肖像赋予我们灵魂。而我们大部分的时间花费在追求肉体的享乐,到头来肉体不过是灰土一堆,因为每个人都要死亡的呀!
我们都是罪人,原罪加上本罪,使我们的肉身死亡,灵魂下地狱,若要消灭罪过,应当依靠吾主耶稣救世之恩宠,真切痛悔定改,并加补赎。当我们犯罪的时候,心里面不愿意服从天主的命令,而外表又缺少了在天主台前的本份。所以内外两方面,都有亏缺。我们内心要回心归向天主,悔改己罪,并定志再不敢犯;外表要守斋克苦,赔补天主所受凌辱。
封斋期共四十天之久,是提醒我们纪念耶稣苦难。吾主耶稣四十天在旷野严斋补赎,祂一粒不食,一滴不饮。祂跪在岩石上,作长时祷告;睡在坚硬的山地上,作澈夜默想。祂为我们受苦,祂为我们祈祷。我们是耶稣的信徒,虽然不能像耶稣那样克苦的情形,最少应当守圣教所定的斋期,多祈祷,多克己,多到圣堂中去拜苦路,想想耶稣为我们受难而死的情景。耶稣的受苦受难,为的是补赎世罪,拯救我们,难道我们为了自己的罪过,不愿多做些克苦牺牲吗?
肉身的克苦,为我们的灵魂也发出了光辉,肉身有一天死亡了,灵魂登天堂享见天主。所以教友总应是禁绝世乐,牺牲克己,修饰灵魂。在此封斋期中,正是我们洁净灵魂的时候。

奥地利主教会议已经制定了《圣灰星期三》的规定(可参阅https://www.kathpress.at/):今年的领圣灰仪式“无声和无接触”的领受。既在领圣灰时,神父取消了“人啊,你要记住,你原来是土,将来还要归于灰土”这句话。
·在祝福圣灰之后,神职人员向教友们大声宣读“人啊,你要记住,你原来是土,将来还要归于灰土”。
·之后,分送圣灰时,不再在额头上用圣灰画上十字架的标记,而是在大家的头上撒圣灰(非接触式)。这时省略了附带的经文(见上文)。在分领圣灰期间,神父和教友都必须戴FFP2口罩。
在奥地利,圣灰星期三这一天,还将为今年所有因新冠病毒死亡的人祈祷。这是整个欧洲祈祷所倡议的一部分。奥地利礼仪学院已经准备了一份单独祈祷的提案,也可以从https://www.kathpress.at/获得。
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另外,由于疫情封锁规则的变化:
·任何形式的小组课程(圣事的准备、查经、避静等)仍然只能在网络上在线进行。在这里不排除经过测试后并参加班级圣事准备的学校团体。
·户外拜苦路和露天弥撒庆祝,可以按照教堂弥撒法规进行(距离2m,使用FFP2口罩)。
·在教会弥撒中,记录来参与者的数据和联系方式目前不是强制性的。如果您在堂区中的程序已经确立,那么保留它仍然很有意义。
·明爱的服务一直进行。在https://www.caritas-wien.at/hilfe-angebote/z /您可以了解更多的重要信息。
各堂区的二手市场可以在户外按照2m的距离并使用FFP2口罩进行交易(请参阅第4 COVID-19保护措施条例第5节; https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/ BGBLA_2021_II_58 / BGBLA_2021_II_58.html)。
“主啊,帮助我们,在这个特殊而充满挑战的时刻与我们在一起,开始我们悔改的四十天,以便我们能够更好地庆祝复活节。” 祝大家在四旬期有个好的开始!

In jener Zeit
52 stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?
53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.
54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
55 Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank.
56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm.
57 Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.
58 Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.
59 Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte.
