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Namenstage
Hl. Floribert, Sel. Nicola Roland, Hl. Petrus Kanisius, Hl. Salaman, Hl....
Namenstage
27.
April
Hl. Floribert
† 746
Bischof von Lüttich
† um 746
Floribert war ein Sohn des Bischofs Hubertus von Lüttich. Nach dem Tode Huberts wurde Floribert 727 ebenfalls Bischof von Lüttich (Liège).
www.heiligenlexikon.de
† um 746
Floribert war ein Sohn des Bischofs Hubertus von Lüttich. Nach dem Tode Huberts wurde Floribert 727 ebenfalls Bischof von Lüttich (Liège).
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Sel. Nicola Roland
Nicola Roland, geboren am 8. Dezember 1642 in Reims, erhielt eine gründliche Ausbildung bei den Jesuiten und wurde nach Priestereweihe und Promotion 1665 Kanoniker an der Kathedrale von Metz ? gestorben am 27. April 1678 in Reims. Er wirkte bei der Gründung der Gemeinschaft der Schwestern vom Kinde Jesu in Reims mit und wurde zum Wegbereiter für die Ideen der Volksbildung von Johann Baptist de la Salle. Johannes Paul II. nahm am 20. November 1994 die Seligsprechung vor.
www.heilige.de
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Hl. Petrus Kanisius
* 1521, Nijmwegen in den Niederlanden
† 1597
Priester, Ordensprovinzial, Kirchenlehrer
* 8. Mai 1521 in Nijmwegen in den Niederlanden
† 21. Dezember 1597 in Fribourg in der Schweiz
Peter de Hondt (lateinisch canis = Hund) war der Sohn des Bürgermeisters von Nijmwegen das damals zum deutschen Geldern gehörte. Er studierte in Köln, 1543 trat er als erster Deutscher in den Jesuitenorden ein. In vielen Teilen Deutschlands gründete er Jesuitenzentren, so die erste deutsche Ordensniederlassung der Jesuiten in Köln. Er lehrte an deutschen Universitäten, darunter in Köln und Wien, wirkte als Prediger in Deutschland, in der Schweiz, in Österreich und in Böhmen, war Universitätsrektor in Ingolstadt, Domprediger in Wien. Die ihm angetragene Würde des Bischofs von Wien lehnte er ab, um weiter in ganz Europa lehren zu können.
Petrus war der Sprecher der katholischen Bürgerschaft in Köln, während der Erzbischof dem Protestantismus zuneigte. Er war maßgeblich am Reichstag in Augsburg von 1556 beteiligt und begleitete den Augsburger Bischof als Berater auf das Konzil von Trient. Von dort berief ihn der Ordensgründer Ignatius nach Rom, um ihn als Führer der Gegenreformation wieder nach Deutschland zu senden. Dabei wurde der von Canisius in Deutschland aufgebaute Jesuitenorden zu einem entscheidenden Faktor. Als sein bekanntestes Werk gilt sein Deutscher Katechismus, ein Werk in drei Bänden für Kinder, Schüler und Studenten, in dem in der Form knapper Fragen und Antworten der Glaube der katholischen Kirche vermittelt wird; das Buch erlebte in nur zehn Jahren 55 Auflagen in neun Sprachen.
Nach Auseinandersetzungen mit seinem Nachfolger als Ordensprovinzial wurde Petrus 1580 nach Fribourg versetzt, wo er ein Kolleg gründete, aus dem später die Universität der statt wuchs. Hier starb er und wurde zunächst unter dem Hochaltar der Kollegiatskirche Sankt Michael bestattet, heute ist ihm eine eigene, an die Kirche angebaute Grabkapelle gewidmet.
Petrus Canisius gilt der katholischen Kirche als der zweite Apostel Deutschlands nach Bonifatius; diese Bezeichnung des Gegenreformators ist protestantischen Christen ein ökumenisches Ärgernis.
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* 8. Mai 1521 in Nijmwegen in den Niederlanden
† 21. Dezember 1597 in Fribourg in der Schweiz
Peter de Hondt (lateinisch canis = Hund) war der Sohn des Bürgermeisters von Nijmwegen das damals zum deutschen Geldern gehörte. Er studierte in Köln, 1543 trat er als erster Deutscher in den Jesuitenorden ein. In vielen Teilen Deutschlands gründete er Jesuitenzentren, so die erste deutsche Ordensniederlassung der Jesuiten in Köln. Er lehrte an deutschen Universitäten, darunter in Köln und Wien, wirkte als Prediger in Deutschland, in der Schweiz, in Österreich und in Böhmen, war Universitätsrektor in Ingolstadt, Domprediger in Wien. Die ihm angetragene Würde des Bischofs von Wien lehnte er ab, um weiter in ganz Europa lehren zu können.
Petrus war der Sprecher der katholischen Bürgerschaft in Köln, während der Erzbischof dem Protestantismus zuneigte. Er war maßgeblich am Reichstag in Augsburg von 1556 beteiligt und begleitete den Augsburger Bischof als Berater auf das Konzil von Trient. Von dort berief ihn der Ordensgründer Ignatius nach Rom, um ihn als Führer der Gegenreformation wieder nach Deutschland zu senden. Dabei wurde der von Canisius in Deutschland aufgebaute Jesuitenorden zu einem entscheidenden Faktor. Als sein bekanntestes Werk gilt sein Deutscher Katechismus, ein Werk in drei Bänden für Kinder, Schüler und Studenten, in dem in der Form knapper Fragen und Antworten der Glaube der katholischen Kirche vermittelt wird; das Buch erlebte in nur zehn Jahren 55 Auflagen in neun Sprachen.
Nach Auseinandersetzungen mit seinem Nachfolger als Ordensprovinzial wurde Petrus 1580 nach Fribourg versetzt, wo er ein Kolleg gründete, aus dem später die Universität der statt wuchs. Hier starb er und wurde zunächst unter dem Hochaltar der Kollegiatskirche Sankt Michael bestattet, heute ist ihm eine eigene, an die Kirche angebaute Grabkapelle gewidmet.
Petrus Canisius gilt der katholischen Kirche als der zweite Apostel Deutschlands nach Bonifatius; diese Bezeichnung des Gegenreformators ist protestantischen Christen ein ökumenisches Ärgernis.
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Hl. Salaman
Einsiedler
lebte im 7. Jahrhundert in Dobach, heute Stadtteil von Würselen bei Aachen in Nordrhein-Westfalen
Salaman gilt der Überlieferung zufolge als Pilger nach dem Vorbild von Jodokus. Über seinem Grab in Dobach entstand im Mittelalter eine Kapelle. Im 17. Jahrhundert wurde erzählt, Salaman sei Sohn des Herzogs von Asturien - der Provinz um Oviédo in Spanien - gewesen, habe seiner Herrschaft entsagt und sich Jodokus als Gefährte angeschlossen; er habe dann in Dobach als Glaubensbote gewirkt, sei dort an Husten erkrankt und schließlich daran gestorben.
Zu Salamans Kapelle in Dobach gab es im 17. / 18. Jahrhundert eine beliebte Wallfahrt. 1802 wurde die Kapelle geschlossen, die Kopfreliquie kam 1805 in die Kirchen nach Weiden. - dem heutigen Stadtteil von Würselen. 1815 gewährte Papst Pius VII. Ablass für die Verehrung Salamans, u.a. am ersten Sonntag im Mai. 1945 wurde die Reliquie gestohlen. Andere Reliquien sind in der Kirche in Würselen.
In der Woche ab dem 1. Mai finden noch heute in einem der Ortsteile von Würselen die Jungenspiele - eine Mixtur aus Maibrauchtum und Kirchweihfest - statt. Vor diesem Hintergrund scheint die Verehrung des Salmann von Dobach wohl eine Umdeutung eines heidnischen Volksbrauches in christliches Brauchtum zu sein - was auch erklären würde, dass der Salmann-Kult sich nicht über die beiden Gemeinden hinaus ausgedehnt hat.
www.heiligenlexikon.de
lebte im 7. Jahrhundert in Dobach, heute Stadtteil von Würselen bei Aachen in Nordrhein-Westfalen
Salaman gilt der Überlieferung zufolge als Pilger nach dem Vorbild von Jodokus. Über seinem Grab in Dobach entstand im Mittelalter eine Kapelle. Im 17. Jahrhundert wurde erzählt, Salaman sei Sohn des Herzogs von Asturien - der Provinz um Oviédo in Spanien - gewesen, habe seiner Herrschaft entsagt und sich Jodokus als Gefährte angeschlossen; er habe dann in Dobach als Glaubensbote gewirkt, sei dort an Husten erkrankt und schließlich daran gestorben.
Zu Salamans Kapelle in Dobach gab es im 17. / 18. Jahrhundert eine beliebte Wallfahrt. 1802 wurde die Kapelle geschlossen, die Kopfreliquie kam 1805 in die Kirchen nach Weiden. - dem heutigen Stadtteil von Würselen. 1815 gewährte Papst Pius VII. Ablass für die Verehrung Salamans, u.a. am ersten Sonntag im Mai. 1945 wurde die Reliquie gestohlen. Andere Reliquien sind in der Kirche in Würselen.
In der Woche ab dem 1. Mai finden noch heute in einem der Ortsteile von Würselen die Jungenspiele - eine Mixtur aus Maibrauchtum und Kirchweihfest - statt. Vor diesem Hintergrund scheint die Verehrung des Salmann von Dobach wohl eine Umdeutung eines heidnischen Volksbrauches in christliches Brauchtum zu sein - was auch erklären würde, dass der Salmann-Kult sich nicht über die beiden Gemeinden hinaus ausgedehnt hat.
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Hl. Tutilo
* 850
† 913
Mönch
* um 850 im Allemannischen
† 27. April 913 in St. Gallen
Tutilo war Mönch in St. Gallen und ein begnadeter Künstler, Dichter und Musiker.
Kompositionen und Elfenbeintafeln von Tutilo sind erhalten. Er wurde in einer später nach ihm benannten Kapelle beigesetzt.
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* um 850 im Allemannischen
† 27. April 913 in St. Gallen
Tutilo war Mönch in St. Gallen und ein begnadeter Künstler, Dichter und Musiker.
Kompositionen und Elfenbeintafeln von Tutilo sind erhalten. Er wurde in einer später nach ihm benannten Kapelle beigesetzt.
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Hl. Zita
* 1218, Bozzano, Ortsteil von Monsagrati bei Lucca in Italien
† 1278
Magd
* 1218 in Bozzano, Ortsteil von Monsagrati bei Lucca in Italien
† 27. April 1278 (?) in Lucca in Italien
Zita kam mit 12 Jahren als Magd zu der wohlhabenden Familie Pagano di Fatinelli nach Lucca, war fleißig und wohltätig gegen Arme. Sie wurde von der Familie und den anderen Dienstboten unterdrückt und gehänselt, behielt dennoch ihre Liebenswürdigkeit und ertrug härteste Schläge als Prüfungen ihres unerschütterlichen Glaubens. Legenden erzählen, wie sie gegen den Willen ihrer Herrschaft Arme speiste. Eines Tages lieh sie einem frierenden Bettler für die Dauer des Gottesdienstes den Pelzmantel ihrer Herrschaft; nach dem Gottesdienst war der Bettler mit dem Mantel verschwunden; Stunden später brachte er den Mantel zurück und gab sich ihr als Christus zu erkennen. Wasser, das sie einem Armen eingeschenkt habe, soll sich in Wein verwandelt haben, Brotlaibe, die sie ohne Wissen ihrer Herrschaft an die Armen verteilte, erschienen in ihrer Schürze als Blumen. Zita starb an Tuberkulose und im Ruf der Heiligkeit.
Zita wurde in der Kirche San Frediano in Lucca bestattet. An ihrem Sarg ereigneten sich zahlreiche Wunder, die ihre Verehrung auch über Italien hinaus begründeten. Die älteste Lebensgeschichte wurde Anfang des 14. Jahrhunderts verfasst, in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts entstand eine Sammlung ihrer Wunder. Auch Zitas Körper gehört zu den rund 100 unversehrten Leichnamen katholischer Heiliger.
http://www.heiligenlexikon.de
* 1218 in Bozzano, Ortsteil von Monsagrati bei Lucca in Italien
† 27. April 1278 (?) in Lucca in Italien
Zita kam mit 12 Jahren als Magd zu der wohlhabenden Familie Pagano di Fatinelli nach Lucca, war fleißig und wohltätig gegen Arme. Sie wurde von der Familie und den anderen Dienstboten unterdrückt und gehänselt, behielt dennoch ihre Liebenswürdigkeit und ertrug härteste Schläge als Prüfungen ihres unerschütterlichen Glaubens. Legenden erzählen, wie sie gegen den Willen ihrer Herrschaft Arme speiste. Eines Tages lieh sie einem frierenden Bettler für die Dauer des Gottesdienstes den Pelzmantel ihrer Herrschaft; nach dem Gottesdienst war der Bettler mit dem Mantel verschwunden; Stunden später brachte er den Mantel zurück und gab sich ihr als Christus zu erkennen. Wasser, das sie einem Armen eingeschenkt habe, soll sich in Wein verwandelt haben, Brotlaibe, die sie ohne Wissen ihrer Herrschaft an die Armen verteilte, erschienen in ihrer Schürze als Blumen. Zita starb an Tuberkulose und im Ruf der Heiligkeit.
Zita wurde in der Kirche San Frediano in Lucca bestattet. An ihrem Sarg ereigneten sich zahlreiche Wunder, die ihre Verehrung auch über Italien hinaus begründeten. Die älteste Lebensgeschichte wurde Anfang des 14. Jahrhunderts verfasst, in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts entstand eine Sammlung ihrer Wunder. Auch Zitas Körper gehört zu den rund 100 unversehrten Leichnamen katholischer Heiliger.
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Inhalt:
2021年3月21日维也纳华人天主教会活动通知

主内亲爱的家人们,主内平安, 2021年3月21日,四旬期第5主日。中文弥撒15:30分在二区大教堂,诚挚邀请姐妹弟兄们来教堂参与弥撒,献祭祈祷。不能来教堂的姐妹弟兄也可以参与在线直播或点击企业微信回放以及观看YouTube。愿主的降福和恩典伴随我们每天的生活,天主降福大家平安喜乐。天主保佑!
---祈祷疫情尽快结束。
---请佩戴FFP2口罩和保持2米距离。
---任何生病,感到不适或被怀疑患病的任何人,都必须避免参加教堂弥撒,为了对自己和对他人的健康保护。
---求主降福大家主日安康!
---下个主日3月28日,圣枝主日,进入耶稣苦难圣周,中文弥撒在楼下大教堂,弥撒开始圣枝游行礼(FFP2口罩和保持距离),纪念耶稣荣进耶路撒冷,弥撒中宣读耶稣苦难史,请大家提前10分钟到教堂,准备游行礼。
从圣枝主日开始进入教会礼仪年高峰期,圣周礼仪和三日隆重庆典,圣周四:主教圣油弥撒,耶稣建立最后晚餐,耶稣给门徒们洗脚,迁移圣体。圣周五:耶稣受难日,纪念耶稣受难,十大祈祷文,朝拜十字圣架,守大小斋。圣周六:望复活,复活前守夜礼,烛光礼,游行礼,复活宣报,圣道礼,圣洗礼,祝福水,聖祭礼。
我们的网站:https://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/14425255
YouTube地址: https://www.youtube.com/channel/UCS6pN2w1n7HsvL3WiV7Q_EA

Evangelium
von heute
Joh 10, 1-10
"Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden"
Tagesevangelium
27.
April
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
In jener Zeit sprach Jesus:
1 Amen, amen, das sage ich euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.
2 Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe.
3 Ihm öffnet der Türhüter, und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus.
4 Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus, und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme.
5 Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme des Fremden nicht kennen.
6 Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte.
7 Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen.
8 Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört.
9 Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.
10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
In jener Zeit sprach Jesus:
1 Amen, amen, das sage ich euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.
2 Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe.
3 Ihm öffnet der Türhüter, und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus.
4 Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus, und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme.
5 Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme des Fremden nicht kennen.
6 Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte.
7 Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen.
8 Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört.
9 Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.
10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
Joh 10, 1-10
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