奥地利维也纳华人天主教会,服务于在奥地利生活的所有华人华侨,天主教徒和非信徒。我们的服务有弥撒、圣事、礼仪、祈祷,婚礼,葬礼,洗礼,忏悔礼,病人傅油,病人探访,送病人圣体,学习圣经,学习圣歌,各种祝福典礼和户外朝圣旅游交流活动,我们衷心欢迎您的到来!
* in Toledo
† 1075 in Briviesca bei Burgos in Spanien
Casilda war Tochter eines Emirs der Sarazenen. Als sie im Heilbad San Vincente nahe Burgos vom Blutfluss geheilt wurde, trat sie zum Christentum über und lebte fortan als Einsiedlerin. Ihre Fürsorge galt besonders christlichen Gefangenen. Die Legende berichtet, wie sie von ihrem Vater ertappt wurde als sie Gefangenen im Kerker Brot brachte, worauf sich das Brot in ihrer Schürze in Rosen verwandelte.
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* um 1075 in Abensberg in Bayern
† 9. April 1147 im Lungau in Österreich
Konrad, aus dem Geschlecht der Grafen von Abensberg, war Domherr in Hildesheim und wurde im Alter von 30 Jahren von Kaiser Heinrich V. zum Erzbischof von Salzburg ernannt. Im Investiturstreit stand er auf Seiten des Papstes, der Kaiser verbannte ihn deshalb für neun Jahre. Nach der Rückkehr kümmerte er sich intensiv um die Reform des Klerus und setzte in vielen seiner Stifte die Regeln der Augustiner-Chorherren durch. Man nennt ihn deshalb auch den "zweiten Gründer der Kirche von Salzburg".
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* vor 619 in in Cousolre in Frankreich
† 688 (?) in Castrilocus, heute Mons in Belgien
Waltraud, auch Waudru, Tochter von Walbert and Bertlia, eine Schwester der Adelgunde von Maubeuge, trennte sich von ihrem Mann Vinzenz Madelgar, der um 643 Mönch im Kloster Hautrnont wurde, nachdem ihre vier Kinder Landericus, Madalberta, Adeltrudis und Dentelin erwachsen waren. Sie gründete dann in Castrilocus ein Kloster, das nach Ihr zu Ehren Ste. Waudru genannt wird, und wurde dessen erste Äbtissin. Um das Kloster wuchs die heutige Stadt Mons in Südbelgien.
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* in Tolentino in Italien
† 9. April 1321 in Thana auf der Insel Salsette in Indien
Thomas war Franziskaner und beteiligt an den Auseinandersetzungen im jungen Orden, wieviel Vermögen dieser haben dürfe; deshalb wurde er zusammen mit anderen Brüdern seiner Ordensprovinz ins Gefängnis gesteckt. 1289 befreite der Ordensgeneral ihn und sandte ihn mit weiteren Gefährten zur Mission nach Armenien und in angrenzende Gebiete. Dort wurde er sogar zum Gesandten des armenischen Königs Hethum II. mit Botschaft an europäische Herrscher.
Im Jahr 1321 machte Thomas sich zusammmen mit == Petrus von Siena, == Jakob von Padua und == Demetrius von Tiflis auf zur Mission nach China, doch auf der Insel Salsette in Indien endete ihre Reise. Dort wurden sie von Muslimen öffentlich enthauptet.
Oderich von Pordenone bestattete die Gebeine der Märtyrer. Der Kopf von Thomas wird heute in der Kathedrale San Catervo in seiner Heimatstadt verehrt.
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† um 420
Achatius war Bischof von Amida, dem heutigen Diyarbakιr in der Türkei. 420 war er oströmische Gesandter auf der Synode in Seleucia. Während des römisch-persischen Krieges 421 / 422 kümmerte er sich liebevoll um persische Kriegsgefangene. Um für sie Lösegeld zu bezahlen, verkaufte er die heiligen Gefäße und den Altarschmuck seiner Kirche und befreite damit 7000 Gefangene, was den persischen König Bahram V. so beeindruckte, dass der die Christenverfolgung in seinem Land einstellte.
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† um 397 in Le Mans in Frankreich
Liborius stammte aus einem vornehmen gallischen Geschlecht und war von römischer Kultur geprägt. Er wurde 348 Bischof von Le Mans. Die Legende schreibt ihm eine 49-jährige segensreiche Tätigkeit und mehrere Wunderheilungen zu und erwähnt, dass sein Freund Martin von Tours ihm beim Sterben Beistand leistete.
Schon bald nach Liborius' Tod sollen an seinem Grab Heilungswunder geschehen sein.
Bischof Aldric von Le Mans überließ Liborius' Reliquien 836 dem Bischof Badurad von Paderborn; der wollte damit den noch ungefestigten christlichen Glauben in seinem jungen Bistum stärken. Die Prozession, die con Zeichen und Wundern wie Krankenheilungen begleitet wurde, kam Pfingsten 836 in Paderborn an. Eine Legende des 18. Jahrhunderts erzählt, dass ein Pfau der Übertragung der Gebeine voran geflogen sei: immer, wenn die Pilger einen Halt einlegten, ruhte auch der Pfau; wenn sie aufbrachen, erhob sich der Vogel wieder; am Ziel ließ er sich auf der Turmspitze des Paderborner Domes nieder; als die Gesandten mit den Reliquien in die Kirche eingezogen waren, fiel der Pfau, der seine göttliche Mission erfüllt hatte, tot zu Boden.
Im Dreißigjährigen Krieg raubten 1622 Landsknechte des lutherischen Herzogs Christian von Braunschweig den Paderborner Domschatz und den Schrein mit Liborius' Gebeinen; er ließ den Schrein einschmelzen und daraus Münzen prägen mit der Aufschrift: Gottes Freundt, der Pfaffen Feindt. Nach fünf Jahren wurden die Reliquien gegen Zahlung einer hohen Rückgabesumme zurückgebracht - dieser Tag, der 25. Oktober, wird in Paderborn als Gedenktag Klein-Libori begangen. Einen neuen, prachtvoll vergoldeten Silberschrein für die Reliquien schuf 1627 der Künstler Hans Krako; zur Erinnerung an den alten Schrein wurden einige der Pfaffenfeindtaler eingearbeitet. Der Schrein wird heute im Erzbischöflichen Diözesanmuseum in Paderborn aufbewahrt.
Auftakt des Liborifestes Ende Juli ist am ersten Samstag in der Liboriwoche die feierliche Erhebung der Reliquien: während des Festes sind sie Liborischrein zur Verehrung durch die Gläubigen im Altarbereich des Domes aufgestellt, das Jahr über werden sie in einem Schrein aus Ebenholz in der Krypta aufbewahrt. Seit 1836 erklingt bei der Erhebung der Liboritusch. Die Gewänder der Schreinträger wurden 1896 in Anlehnung an die Uniformen der Schweizer Garde im Vatikan gestaltet. Am ersten Sonntag in der Liboriwoche wird der Schrein mit den Reliquien in einer Prozession zum Historischen Rathaus getragen. Das neuntägige Liborifest mit seiner Mischung aus Kirche, Kirmes und Kultur zieht jährlich rund 1,5 Millionen Besucher nach Paderborn. Die Kirmesmeile in der Innenstadt, mit über 100 Schaustellern auf dem Liboriberg und über 150 Stände auf dem Pottmarkt, ist zwei Kilometer lang. Der europäische Gedanke spielt beim Fest eine bedeutende Rolle, Paderborn und Le Mans sind verbunden durch die älteste noch existierende Städtefreundschaft Europas. Beim Liborimahl im Historischen Rathaus spricht jedes Jahr eine bekannte Persönlichkeit aus dem In- oder Ausland vor geladenen Gästen zum Thema Europa. Alle fünf Jahre verleiht der Erzbischof die 1977 gestiftete St. Liborius-Medaille für Einheit und Frieden an eine Persönlichkeit, die sich um die Einigung Europas auf der Grundlage christlicher Prinzipien verdient gemacht hat. Den Abschluss des Liborifestes bildet jedes Jahr ein Feuerwerk am letzten Liborisonntag nach Sonnenuntergang.
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2021年5月23日圣神降临节活动通知

主内亲爱的家人们,主内平安, 2021年5月23日,圣神降临节,教会四大瞻礼之一。中文弥撒取消。天主降福大家平安喜乐。天主保佑!
---本主日取消中文弥撒,由几位教友代表去九区教堂Canisiuskirche参加亚非主教弥撒。
---弥撒中没有坚振圣事和目前允许100人参加(需要提前报名)。
祝家人们圣神降临瞻礼喜乐平安。
我们的网站:https://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/14425255
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圣神降临节:约在第三世纪末期,开始较隆重的庆祝此第五十天庆典,是整个复活期(庆典)的结束。圣神降临和耶稣圣诞、耶稣复活、圣母升天并称为教会「四大瞻礼」。是耶稣升天后第十天,复活节后第五十天庆祝,又称“五旬主日”。圣经记载耶稣升天后第十日;当圣母和门徒们在晚餐厅中祈祷时,天主圣神借猛风的声、火舌的形降临了。宗徒们领受了圣神,开始宣讲福音,当天便有三千人领洗。(宗2:1—41) 由此,耶稣建立的教会诞生了,圣神降临节也称为“教会的生日”。圣神降临瞻礼有两台专用弥撒。第一台为前夕弥撒,在星期六晚里举行。第二台弥撒在当天举行;弥撒中读经二后唱(或念)——继抒咏,者是一首十三世纪的作品,指出了圣神对信友生活的重要性。本瞻礼弥撒祭服为红色。红色使人想到,圣神降临时火舌约形象,也表示圣神爱火炎炎。
庆祝圣神降临节邀请我们活在圣神的奥迹中,意味着透过信仰﹑希望和友爱,在彼此的不同中相互理解,成为一个新的团体,天主的教会,而圣神就是教会的灵魂。「教会不产生自人的意志或思虑,不来自人的才干或组织能力,否则早就消失了,就像人的事物一样。但是,教会是基督的肢体,由天主圣神赋以生命力。」(荣休教宗本笃十六世)教宗说:「从第一刻开始,天主圣神创造的教会,就是为了所有的人。这个教会拥抱整个世界,超越种族﹑阶级和国籍的隔阂,拆下屏障藩篱,把所有的人结合在对三位一体天主的信仰中。教会从一开始就是唯一﹑至公和从宗徒传承下来的:这是教会的本质,也应该这样被认识。教会是圣的,但非因为教会成员的能力,而是因为天主以祂的神,这样地创造它﹑净化它和不断地圣化它。」
在此圣神降临的喜乐之日,愿我们每一位都充满天主圣神,在圣爱之神内享有平安与喜乐,更愿我们一生都能随从圣神引导而生活。

Die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren,
35 erzählten den Elf und den anderen Jüngern, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.
36 Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!
37 Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen.
38 Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen?
39 Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an, und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht.
40 Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße.
41 Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier?
42 Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch;
43 er nahm es und aß es vor ihren Augen.
44 Dann sprach er zu ihnen: Das sind die Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich gesagt ist.
45 Darauf öffnete er ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift.
46 Er sagte zu ihnen: So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen,
47 und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden.
48 Ihr seid Zeugen dafür.
