Mittwoch 21. Oktober 2026

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"Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen" (Psalm 23)

Privat

Die Bossigasse

Unser Gotteshaus wurde im Jahre 1965 gebaut und dem „Guten Hirten“ geweiht. Die Kirche verkörpert in ihrer architektonischen Form ein Schiff – „Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt“. Bronzeskulpturen und farbige Fenster prägen die Atmosphäre des Innenraumes.

Unser Patrozinium feiern wir am vierten Sonntag der Osterzeit, das Kirchweihfest am Sonntag, der dem 19.September am nächsten liegt

ENTSTEHUNG:

Die Erzdiözese Wien hatte im Jahre 1957 ein Grundstück am Fuße des Roten Berges in Hietzing erworben und es der Kongregation der Oblaten der Jungfrau Maria (OMV) für den Bau einer Kirche und eines Ordenshauses zur Verfügung gestellt.

Mit dem Kirchenbau wurde 1963 begonnen. Das Ordenshaus wurde 1964 fertiggestellt. Am 19. September 1965 wurde die Kirche von Erzbischof – Koadjutor Dr. Franz Jachym dem Guten Hirten geweiht.

Entstehung

Das Ordenshaus (ehemals Lanterihaus) bildet mit der Kirche eine Gebäudeeinheit. 2014 wurde es umgebaut und erweitert. Das erneuerte Pfarrhaus beherbergt neben den Pfarrräumlicheiten auch 3 Pfarrkindergarten-Gruppen.

Die Baukosten der Kirche beliefen sich auf 5,45 Millionen Schilling, die zu 59% von der Erzdiözese Wien und zu 41 % von der Kongregation getragen wurden.

Am 18. Dez. 1967 errichtete der damalige Erzbischof von Wien, Dr. Franz König, die Pfarrexpositur „Zum Guten Hirten“. Die Erhebung zur Pfarre erfolgte am 1. Jänner 1990. Im Pfarrgebiet leben ca. 1750 Katholiken. Seit Ende August 2011 wird die Pfarre nicht mehr von der Kongregation der Oblaten der Jungfrau Maria (OMV) seelsorglich betreut. Sie ist nun eine diözesane Pfarre der Erzdiözese Wien.Das Ordenshaus (ehemals Lanterihaus) bildet mit der Kirche eine Gebäudeeinheit. 2014 wurde es umgebaut und erweitert. Das erneuerte Pfarrhaus beherbergt neben den Pfarrräumlicheiten auch 3 Pfarrkindergarten-Gruppen.

Die Baukosten der Kirche beliefen sich auf 5,45 Millionen Schilling, die zu 59% von der Erzdiözese Wien und zu 41 % von der Kongregation getragen wurden.

Am 18. Dez. 1967 errichtete der damalige Erzbischof von Wien, Dr. Franz König, die Pfarrexpositur „Zum Guten Hirten“. Die Erhebung zur Pfarre erfolgte am 1. Jänner 1990. Im Pfarrgebiet leben ca. 1750 Katholiken. Seit Ende August 2011 wird die Pfarre nicht mehr von der Kongregation der Oblaten der Jungfrau Maria (OMV) seelsorglich betreut. Sie ist nun eine diözesane Pfarre der Erzdiözese Wien.