Der Hochaltar setzt mit seinem Triumphbogenmotiv das klassische Stilideal des Kirchenraumes fort und bildet gemeinsam mit der stuckmarmornen Rückwand des Chorhauptes den Raum für die schwebende Figur Gottvaters, der, begleitet vom heiligen Geist, in einer Engelsglorie erscheint. Josef Maurer, ein Wiener Neustädter Bildhauer hatte am 16. Oktober 1748 für die fertiggestellte Glorie, den Tabernakel und die Kanzel 309 fl. (Gulden) erhalten.
Von der mittelalterlichen Einrichtung haben nur die gotischen Opferstöcke überdauert. Bei genauer Betrachtung zeigen sie noch Spuren einer rötlichen Färbung.