In fast jeder Kirche erinnern 14 Bilder an den Wänden an den Leidensweg Jesu vor seiner Kreuzigung. Diesen „Kreuzweg Jesu“ kann man mittels Texten und Liedern als sogenannte „Kreuzwegandacht“ betend miterleben.
Der „Kreuzweg extrem“ lässt uns einen Hauch von der Tragik, dem Schmerz und der freiwilligen Hingabe des Lebens des Gottessohnes erahnen: denn der Start der Kreuzwegandacht ist um 3.00 Uhr, also „extrem“ früh, der Weg führt von Wampersdorf (und wahlweise Oggau) übers Leithagebirge nach Eisenstadt, „extrem“ zügig. 18 Kilometer in 5 Stunden, dazwischen 9 Gebetsstationen und ein mächtiges Gebet mit segnenden Händen, hoch in der Luft auf der Raiffeisen Aussichtswarte, für unsere Heimat und die Welt ist das Besondere - und vielleicht Extreme - an dieser Kreuzwegandacht. Ein Abschlussgebet im Dom zu Eisenstadt und ein wunderbares Frühstück im „Alten Backhhaus“ runden diese eigenwillige Gebetsform ab!
Mit dabei waren heuer 20 Personen, darunter eine junge Familie mit ihrem 8 Monate alten Sohn im Bauchtragerl: extrem (!) – aber Jesus hat uns Extreme vorgelebt!
Bei Interesse fürs nächste Jahr bitte Info bei der Legion Mariens einholen!