Samstag 3. Oktober 2026

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Der Gottesdienst am Gründonnerstag wird zum Gedächtnis des letzten Mahls Jesu gefeiert und eröffnet die 'Drei österlichen Tage vom Leiden, Sterben und Auferstehen des Herrn'. Zum letzten Mal erklingen die Kirchenglocken, sie läuten erst wieder zum Os
Erzdiözese Wien/ Schönlaub Stephan / Der Gottesdienst am Gründonnerstag wird zum Gedächtnis des letzten Mahls Jesu gefeiert und eröffnet die "Drei österlichen Tage vom Leiden, Sterben und Auferstehen des Herrn". Zum letzten Mal erklingen die Kirchenglocken, sie läuten erst wieder zum Os
Spiritualität

Impulse des Tages

Das heutige Tagesevangelium und Infos zu den Namens- und Gedenktagen unserer Heiligen.

03.
Oktober
"Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen"
Lk 10, 17-24

Evangelium

Lk 10, 17-24
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

17 kehrten die Zweiundsiebzig zurück und berichteten voll Freude: Herr, sogar die Dämonen gehorchen uns, wenn wir deinen Namen aussprechen.

18 Da sagte er zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen.

19 Seht, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zu überwinden. Nichts wird euch schaden können.

20 Doch freut euch nicht darüber, dass euch die Geister gehorchen, sondern freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind.

21 In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen.

22 Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand weiß, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand weiß, wer der Vater ist, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.

23 Jesus wandte sich an die Jünger und sagte zu ihnen allein: Selig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht.

24 Ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.

photographed by RAW

03. Oktober

Namenstage & Gedenktage

Hl. Adelgott

1160
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Bischof von Chur
† 3. Oktober 1160 in Chur in der Schweiz
Adalgott war Mönch im Zisterzienserkloster Clairvaux im heutigen Longchamp-sur-Aujon und Schüler von Bernhard. 1151 wurde er Bischof von Chur, reformierte Klöster, veranlasste den Bau der Kathedrale in Chur und gründete 1150 das vom Grafen Udalrich von Traspis und seiner Frau Utta gestiftete Benediktinerkloster Marienberg bei Mals / Malles in Südtirol.
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Hl. Ewald

Irland oder England
695
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Glaubensboten in Westfalen, Priester, Märtyrer
* in Irland oder England
† um 695 (?) in Westfalen
Ewald war der Name von zwei angelsächsichen Brüdern, nach der Haarfarbe der schwarze und der weiße Ewald genannt. Sie kamen als Glaubensboten zusammen mit Willibrord von Echternach auf den Kontinent, wurden nach Westfalen gesandt und starben den Märtyrertod.
1074 erhob Bischof Anno von Köln die Gebeine der Brüder Ewald und ließ sie in der Kölner Kirche St. Kunibert beisetzen.
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Hl. Irmgard von Baindt

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Äbtissin
lebte im 13. Jahrhundert
Irmgard war Witwe, als sie Abtissin im Zisterzienserinnenkloster Baindt in Schwaben wurde
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Hl. Niketius

Limoges (?) in Frankreich
566
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Bischof von Trier
* in Limoges (?) in Frankreich
† um 566 in Trier in Rheinland-Pfalz
Niketius reformierte das Bistum Trier sowohl äußerlich durch den Wiederaufbau des Domes und die Restaurierung verfallener Kirchen als auch geistig durch Erneuerung des Klerus, Förderung des Mönchtums und Schutz der einfachen Bevölkerung vor Übergriffen des Adels.
Niketius ist in St. Maximin in Trier begraben.
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Hl. Utto (Udo)

829
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Abt in Metten
† 3. Oktober 829 (?) in Metten in Bayern
Utto gründete 766 auf seinem Besitz das Benediktinerkloster Metten. Nach anderer Überlieferung war Gamelbertus der Klostergründer, der dann seinen Patensohn Utto zum Abt berief.
Im Jahre 766 zogen zwölf Mönche aus der Reichenau in Metten ein. Bei seiner Gründung stand Metten unter dem Schutz des Bayernherzogs Tassilo III. Als nach 788 Karl der Große drei Jahre in Regensburg weilte, unterstellte Utto sein Kloster dem Frankenherrscher.
 
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Hl. Gerhard von Brogne

Belgien
959
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erster Abt in Brogne
* in Belgien
† 3. Oktober 959 in Brogne, heute St-Gérard in Belgien
Gerhard war Benediktinermönch.
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