Aus einer Wallfahrt wurde eine Einladung: Nach dem Besuch des Wiener Domkapitels in Máriapócs feiern Wien und der ungarische Wallfahrtsort gemeinsam 330 Jahre Tränenwunder. Am 7. und 8. November sind im Stephansdom besonders auch römisch-katholische Gläubige eingeladen, die byzantinische Tradition kennenzulernen.
Vom 4. bis 7. Oktober 2026 fanden im imposanten Benediktinerstift Göttweig in Niederösterreich die jährlichen Exerzitien für die Priester des Ordinariats für die Gläubigen der katholischen Ostkirchen in Österreich statt. Die diesjährige Zusammenkunft stand unter dem Leitwort: „Neues Heil inmitten der Krise und die Rolle des Priesters als Diener Gottes und des Gottesvolkes“.
Stiftung unter der Patronanz von Erzbischof Grünwidl auf vielfältige Weise in Syrien aktiv - Jubiläumsgottesdienst am 11. Oktober in Wien - "Korbgemeinschaft"-Gründer P. Ghoneim: Dramatische Lage in Syrien.
Seit mehr als 300 Jahren beten Menschen im Wiener Stephansdom vor der Ikone von Maria Pócs. Am 7. und 8. November 2026 erinnert ein Fest mit Friedensgebet, Lichterprozession und Göttlicher Liturgie an das erste Tränenwunder vor 330 Jahren und an die ostkirchliche Herkunft eines der bekanntesten Marienbilder Wiens.
Byzantinischer Gesang, Jesusgebet und die Erfahrung des Krieges: Beim Adoratio-Kongress im Salzburger Dom brachten Yuriy und Danylo Kolasa sowie V. John Reves die Spiritualität der katholischen Ostkirchen ein.