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Traum von gutem Leben

Kolumne NÖN, Weihbischof Stephan Turnovszky, 2022, KW 21

25.05.2022
© pixabay.com
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Mein Dienstauto ist in die Jahre gekommen, eine Neuanschaffung steht an. Meine Kriterien:

 

1) Sicherheit als oberste Priorität
2) Sparsamkeit im Verbrauch
3) Ressourcenschonung bei der Herstellung
4) Vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis in der Anschaffung.

 

Damit ergibt sich für die Größe: So groß wie nötig, und so klein wie möglich. Ich denke über ein Elektroauto nach und bin verunsichert, weil ich derartig unterschiedliche Beurteilungen wahrnehme.

 

Wirklich hilfreich ist für mich ein Factsheet des VCÖ (Verkehrsclub Österreich), dem ich entnehme, dass für mich die Vorteile eines E-Mobils vermutlich überwiegen. Nur muss der Strom für Elektroautos auch irgendwo produziert werden, und das geht nicht ohne ökologische Nachteile, so grün kann Strom gar nicht sein. Deshalb werde ich vor allem auch weiterhin, wenn irgendwie möglich, für Fahrten die öffentlichen Verkehrsmittel bevorzugen, das Auto soll nur, wenn es nicht anders geht, zur Verfügung stehen.

 

Warum erzähle ich Ihnen das? Weil ich mir eine Gesellschaft wünsche, die sich in Bezug auf alles, was Energie verbraucht, die Devise verordnet „So groß wie nötig, und so klein wie möglich“. Ich träume nicht von unbegrenztem Wirtschaftswachstum, sondern von Lebensqualität. Ich möchte in zehn Jahren keine Windräder auf dem Ötscher sehen (müssen), sondern mit Ihnen allen gelernt haben, dass wir mit reduziertem Energieverbrauch sehr gut leben können. Und das gilt nicht nur für den Verkehrssektor, sondern auch fürs Surfen im Internet, fürs Einkaufsverhalten und für jegliche Nutzung von Elektrizität.

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