Sonntag 14. Juni 2026

Suche auf der Website

Stadtdekanat 23
Schreckg. 19
1230 Wien

Grüß Gott

14.
Juni 2026
Mt 9, 36 – 10, 8
Tages­evangelium
Jesus rief seine zwölf Jünger zu sich und sandte sie aus
Tages­evangelium
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit,

9, 36 als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben.

37 Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.

38 Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!

10, 1 Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen.

2 Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes,

3 Philíppus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus,

4 Simon Kananäus und Judas Iskáriot, der ihn ausgeliefert hat.

5 Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter,

6 sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel!

7 Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe!

8 Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.
Jesus rief seine zwölf Jünger zu sich und sandte sie aus


Weiterführende Links:
Namenstage
  • Hl. Burchard von Meißen
  • Elischa
  • Hl. Eppo
  • Hl. Gottschalk
  • Meinrad Eugster
  • Hl. Methodius I. von Konstantinopel
  • Hl. Valerius und Rufinus
Namenstage
Hl. Burchard von Meißen
970
Bischof
† 14. Juni 970 (?)
Burchard war der Überlieferung nach Benediktinermönch in St. Emmeram in Regensburg. 968 wurde er erster Bischof von Meißen.
http://www.heiligenlexikon.de

Elischa
800
Prophet
† um 800 v. Chr.
Elischa war der Nachfolger von Elia als Prophet in Israel, er wirkte um 850 - 800 v.Chr. und wurde als Wundertäter verehrt.
http://www.heiligenlexikon.de

Hl. Eppo
1066
Priester, Glaubensbote bei den Wenden, Märtyrer
† 14. Juni 1066 in Lenzen an der Elbe in Brandenburg
Eppo wurde zusammen mit Gottschalk von aufständischen heidnischen Wenden ermordet.
 
www.heiligenlexikon.de

Hl. Gottschalk
1066
Fürst der Wenden, Märtyrer
† 14. Juni 1066 in Lenzen an der Elbe in Brandenburg
Gottschalk, Sohn des Oboritenfürsten Uto, wurde im Michaelskloster in Lüneburg erzogen. Nach dem Tod seines Vaters um 1028 musste er nach England in die Verbannung gehen, wo er 15 Jahre lang als Gefolgsmann des dänischen Königs Kanut IV. diente. Nach 1043 und nach siegreichen Kampf gegen die oppositionellen Herrscher gelang ihm die Rückkehr in sein Land; er nahm seinen Hauptsitz in der Mecklenburg. Politisch angelehnt an das dänische Königtum und an das sächsische Herzogtum, betrieb Gottschalk erfolgreich die Wiedererrichtung einer christlichen Kirchenorganisation, unterstützt durch Erzbischof Adalbert von Hamburg-Bremen; mit ihm gründete er die Bistümer Mecklenburg und Ratzeburg. Gottschalk erweiterte das Herrschaftsgebiet mit vielen Kriegen gegen die anderen Slawenstämme wie Wilzen, Kessiner und Circipanen nach Süden in die Prignitz hinein, nach Osten bis in den Raum der Odermündung.
Nach dem Sturz seines wichtigsten Verbündeten, des Erzbischofs Adalbert im Jahr 1066, brach ein neuer heidnischer Aufstand aus. Gottschalk wurde ermordet, das christliche Kirchenwesen abermals vernichtet, seine Witwe floh mit ihrem kleinen Sohn Heinrich zu ihrem Vater, dem Dänen-König Svend Estridson. Gottschalks Nachfolger wurde der heidnische Fürst Kruto aus dem Wendenstamm der Wagrier.
 
http://www.heiligenlexikon.de

Meinrad Eugster
* 1848, Gätziberg bei Altstätten in der Schweiz
1925
Laienbruder
* 23. August 1848 in Gätziberg bei Altstätten in der Schweiz
† 14. Juni 1925 in Einsiedeln in der Schweiz
Josef Gebhard Eugster war Schneider. 1874 trat er als Laienbruder ins Kloster Einsiedeln ein und nahm den Namen Meinrad an. Trotz schwerer Krankheit lebte er vorbildlich.
http://www.heiligenlexikon.de

Hl. Methodius I. von Konstantinopel
* 790, Syracus, dem heutigen Siracusa in Italien
847
Patriarch von Konstantinopel
* um 790 in Syracus, dem heutigen Siracusa in Italien
† 14. Juni 847 in Konstantinopel, heute Ístanbul in der Türkei
Methodius erhielt eine hervorragenden Ausbildung in Syrakus, wurde Mönch in Bithynien und später Abt. 815 kam er nach Rom und trat für die Verehrung der Ikonen ein. 821 nach Konstantinopel zurückgekehrt, wurde er bis 829 wegen seiner romfreundlichen Haltung gefangen gehalten. Kaiser Theophilos holte ihn dann aber nach seinem Amtsantritt wegen seiner Bildung an seinen Hof. Nach einem weiteren Jahr im Kloster wurde er 843 als Nachfolger des zum Rücktritt gezwungenen Johannes VII. Grammatikos zum Patriarchen von Konstantinopel berufen. Gleich nach seinem Amtsantritt erneuerte eine Synode in Konstantinopel die Verehrung der Ikonen und beendete die dogmatischen Auseinandersetzungen, was Methodius durch die Einführung des Sonntags der Orthodoxie bekräftigte. Bei der Säuberung des hohen Klerus versuchte er, maßvoll vorzugehen, was ihm die Feindschaft der Mönche des Klosters Studion eintrug; Methodius verhängte darauf über sie den Bann, was noch kurz vor seinem Tod zum Schisma führte.
Von Methodius' Schriften sind bildertheologische Abhandlungen, Briefe, Lebensbeschreibungen und liturgische Dichtung überliefert.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Valerius und Rufinus
304
Märtyrer
† um 304 in Soissons in Frankeich
Valerius und Rufinus waren der Legenda nach Verwalter des kaiserlichen Magazins in Bazoches-sur-Vesles im Département Aisne. In den Verfolgungen unter Kaiser Maximianus wurden sie enthauptet.
Lupus von Soissons ließ 525 ihre Grabeskirche erbauen.
www.heiligenlexikon.de




Weiterführende Links:

Dekanat
Team

Dechant

Mag. Bernhard Franz Pokorny

Dechant-Stellvertreter

Mag. Dr. Georg Zluwa

Dekanatslaienvertreter im Vikariatsrat

Dr. Norbert Fuchs

Dekanat
Gottesdienste