Freitag 10. April 2026

Suche auf der Website

Stadtdekanat 13
Bossigasse 68-70
1130 Wien

Grüß Gott

10.
April 2026
Joh 21, 1-14
Tages­evangelium
"Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch"
Tages­evangelium
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

1 offenbarte Jesus sich den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise.

2 Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus - Zwilling -, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen.

3 Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.

4 Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.

5 Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.

6 Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es.

7 Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See.

8 Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.

9 Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot.

10 Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt.

11 Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht.

12 Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war.

13 Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch.

14 Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war.

 
"Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch"


Weiterführende Links:
Namenstage
  • Hl. Eberwin von Helfenstein
  • Hl. Engelbert
  • Hulda
  • Hl. Magdalena Gabriela von Canossa
  • Hl. Damian Deveuster
  • Hl. Fulbert von Chartres
  • Hl. Notker von Lüttich
Namenstage
Hl. Eberwin von Helfenstein
1152
Propst in Steinfeld
† 10. April 1152 (?)
Eberwin war Augustiner-Chorherr in Springiersbach. 1121 zog er, begleitet von Gefährten, nach Steinfeld in der Eifel, um das dort von Benediktinern verlassene Kloster als Chorherrenstift wieder zu eröffnen. Noch vor 1135 schloss der inzwischen zum Probst gewordene Eberhard sich mit seiner Gemeinschaft dem Prämonstratenserorden an. Enge Freundschaft verband ihn mit Bernhard von Clairvaux.
http://www.heiligenlexikon.de

Hl. Engelbert
1331
Abt in Admont
im 1250 in der Steiermark in Österreich
† 10. April (oder 12. Mai) 1331 in Admont (?) in Österreich
Engelbert studierte in Prag und Padua, und war Benediktinermönch. 1297 wurde er Abt im damals bedeutenden Kloster Admont. Er gehörte zu den gelehrtesten Männern seiner Zeit, betätigte sich als Schriftsteller und hinterließ mehr als 40 Arbeiten zu verschiedenen Wissensgebieten.
www.heiligenlexikon.de

Hulda
620
Prophetin
† um 620 v. Chr. in Jerusalem in Israel
Hulda, Frau des Kleiderverwalters, wirkte in der Zeit des jüdischen Königs Josia als Prophetin. Sie verkündete Gottes Urteil über sein Volk: den nahenden Untergang (2. Könige 22, 12 - 20; 2. Chronik 34, 20 - 28).
http://www.heiligenlexikon.de

Hl. Magdalena Gabriela von Canossa
* 1774, Verona in Italien
1835
Ordensgründerin
* 2. Mai 1774 in Verona in Italien
† 10. April 1835 daselbst
Magdalena wurde schon als Kind Vollwaise, trat in ein Karmeliterkloster ein und kümmerte sich um verwahrloste Kinder ihrer Heimatstadt. 1808 richtete sie ein Haus ein, in dem allein stehende Kinder Aufnahme fanden oder unterrichtet wurden. Aus dieser Einrichtung ging die Kongregation der "Canossianerinnen", der "Töchter von der Liebe" hervor. Kaiser Franz I. von Österreich unterstützte ihre Arbeit und übergab ihr einige alte Klöster.
Papst Leo XII. bestätigte den Orden 1828. Niederlassungen gibt es heute auch in China, Indien und England.
http://www.heiligenlexikon.de

Hl. Damian Deveuster
* 1840, Tremelo in Belgien
1889
Priester, Mönch
* 3. Januar 1840 in Tremelo in Belgien
† 15. April 1889 an der Kalawao-Bucht auf Molokai, einer der Hawaii-Inseln (USA)
Damian mit dem Geburtsnamen Joseph, siebtes Kind eines Bauern, fasste während einer Mission der Redemptoristen 1858 den Entschluss, in einen Orden einzutreten. Mit 19 Jahren trat er in die Kongregation von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariä in Löwen (Leuven) ein. Diesem Orden war die seelsorgerliche Betreuung der Sandwich-Inseln - der heutigen Inselkette Hawaii - anvertraut worden. 1863 erreichte Damian mit weiteren Gefährten nach einer Fahrt von viereinhalb Monaten den Hafen von Honolulu, der Hauptstadt von Hawaii. Zwei Monate später empfing er die Priesterweihe und übernahm in Vertretung eines erkrankten Missionars die Seelsorge im Distrikt Puna, dem Südosten der Insel Hawaii, der größten der Sandwich-Inseln. Danach wirkte er neun Jahre lang im Distrikt Kohala im Nordwesten von Hawaii. Schließlich ließ er sich 1873 auf die Insel Molokai schicken, wo die Leprakranken auf einer Halbinsel isoliert wurden; am 10. Mai kam er auf dieser Insel an - daher dieser Gedenktag. Auf Molokai lebte und wirkte Damian als Seelsorger und Arzt, als Apostel der Aussätzigen. Seine selbstlose Arbeit in der Krankenkolonie wurde weltweit bekannt und anerkannt.
Als 1885 ein berühmter Arzt nach Molokai kam, um den Aussatz und seinen Erreger zu erforschen und auch Damian kennenzulernen, stellte er fest, dass auch der Pater vom Aussatz ergriffen war. Trotz dieser Krankheit setzte Damian seine Arbeit fort, bis er, umgeben von treuen Gefährten, nach einem Todeskampf von zwei Wochen sanft entschlief.
Das Schicksal von Damian fand weltweit Beachtung und setzte Initiativen zum Kampf gegen Lepra in Gang. Vor allem in den USA und in England entstanden Stiftungen und Vereine. 1936 wurde Damians Leichnam nach Belgien überführt und in der Klosterkirche seiner Ordensgemeinschaft in Löwen beigesetzt. Mahatma Gandhi nannte Pater Damian 1945 einen Helden von Format, Mutter Teresa setzte sich für seine Seligsprechung ein.
Wegen seines Einsatzes für Todgeweihte erhielt Damian de Veuster nach seinem Tod viele Ehrungen und gilt seitdem als Schutzpatron für Aussätzige. Ende der 1980-er Jahre übertrugen einige Aids-Selbsthilfeeinrichtungen diese Schutz- und Vorbildsfunktion für Aids-Patienten. So gibt es zum Beispiel das Damien Center in Indianapolis, das unter anderem Pflegeservices anbietet. Und in Albany steht ebenfalls ein Damien Center, das als Treffpunkt von HIV-Infizierten dient. Das Wunder, dass Damian de Veuster für die Heiligsprechung zugeschrieben wird, ist die unerklärliche Heilung der schwer an Krebs erkrankten Audrey Toguchi im Jahr 1998; die Frau hatte bereits Metastasen in der Lunge, war vom Arzt aufgegeben worden, betete aber um die Fürbitte von Damian und wurde anschließend gesund.
 
http://www.heiligenlexikon.de

Hl. Fulbert von Chartres
* 960, Italien
1028
Bischof von Chartres
* um 960 bei Rom (?) in Italien
† 10. April 1028 in Chartres in Frankreich
Fulbert war das Kind einfacher Eltern und kam in jungen Jahren nach Reims, wo er Schüler von Gerbert, dem späteren Papst Silvester II. war. Er wurde Priester, 1004 Kanzler der Kirche von Chartres, 1006 Bischof der Diözese. Fulbert erlangte den Ruf des gelehrtesten Mannes seines Jahrhunderts, ob seiner Lehrtätigkeit zählte die Kathedralschule von Chartres zu den berühmtesten ihrer Zeit. Seine Schüler verglichen seine Weisheit mit der von Sokrates und Pythagoras, er stand in der Tradition des neuplatonischen Philosophierens eines Dionysios Areopagites. Fulbert war der Erbauer der romanischen Kathedrale von Chartres.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Notker von Lüttich
* Schwaben
1008
Bischof von Lüttich
* in Schwaben
† 10. April 1008 in Lüttich (Liège) in Belgien
Notker, Sohn einer schwäbischen Adelsfamilie, war Propst des Klosters St. Gallen und wurde wohl noch von Kaiser Otto I. mit dem Bistum Lüttich betraut. Er ließ die Kathedrale St. Lambert wieder herstellen und gründete die Stifte Ste. Croix, St. Denis und St. Jean-l'Evangeliste und gilt als zweiter Gründer der Stadt, die er befestigen ließ. Er führte die Lütticher Schulen zu großer Blüte, seine Zöglinge wurden zu bedeutenden Vertretern des Reichsepiskopats. Als einflussreicher Ratgeber der Ottonenherrscher unternahm er mehrere Italienreisen und leitete eine Gesandtschaft an den König von Frankreich.
www.heiligenlexikon.de




Weiterführende Links:

Dekanat
Team

Dechant

GR Lic. Stefan Reuffurth, MA

Dechant-Stellvertreter

P. Dr. Stefan Hengst SJ

Dekanatslaienvertreter im Vikariatsrat

Dr. Karin Aust

Dekanatsliturgiereferentin

Dr. Karin Aust

Dekanat
Gottesdienste